BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 110 von 905 ErsteErste ... 1060100106107108109110111112113114120160210610 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1.091 bis 1.100 von 9046

Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 471.625 Aufrufe

  1. #1091
    Avatar von Lilith

    Registriert seit
    15.04.2010
    Beiträge
    19.295
    Hoffentlich bleibt es friedlich.

  2. #1092
    Avatar von Arbeiter

    Registriert seit
    26.08.2013
    Beiträge
    4.142
    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Hoffentlich bleibt es friedlich.
    20.34 Uhr: Die Regierung in Kiew will am Freitag eine Räumung von besetzten staatlichen Gebäuden in der Ostukraine erreichen. Interimspräsident Alexander Turtschinow hatte den prorussischen Demonstranten Straffreiheit in Aussicht gestellt, sollten sie die seit Tagen besetzten Häuser räumen. Die Verhandlungen waren zuletzt aber sehr zäh verlaufen. Innenminister Arsen Awakow hatte den Besetzern mit Räumung gedroht.
    +++ News-Ticker zur Ukraine +++: Nach Atomschlag-Drohung: EU setzt Putins TV-Scharfmacher auf Strafliste - News-Ticker Krim bzw. Ukraine - FOCUS Online - Nachrichten

    Hoffentlich.....

  3. #1093
    Avatar von Lilith

    Registriert seit
    15.04.2010
    Beiträge
    19.295
    Wenn ich diese Idiotie beim Ticker schon lese. Putins TV-Scharfmacher. Das ist eigentlich schon nicht mehr nur unverschämt.

  4. #1094
    Avatar von bahro

    Registriert seit
    27.02.2014
    Beiträge
    3.482
    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Wenn ich diese Idiotie beim Ticker schon lese. Putins TV-Scharfmacher. Das ist eigentlich schon nicht mehr nur unverschämt.
    Verwarne sie
    (hoffentlich gibt das keine VW für mich)

  5. #1095
    Avatar von Lilith

    Registriert seit
    15.04.2010
    Beiträge
    19.295
    Zitat Zitat von bahrosuz Beitrag anzeigen
    Verwarne sie
    (hoffentlich gibt das keine VW für mich)
    ???? Ach egal.

  6. #1096
    Avatar von Dr. Gonzo

    Registriert seit
    29.04.2012
    Beiträge
    10.616
    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Wenn ich diese Idiotie beim Ticker schon lese. Putins TV-Scharfmacher. Das ist eigentlich schon nicht mehr nur unverschämt.
    Wie würdest du es nennen?

  7. #1097
    Avatar von Lilith

    Registriert seit
    15.04.2010
    Beiträge
    19.295
    Zitat Zitat von DocGonzo Beitrag anzeigen
    Wie würdest du es nennen?
    Guck dir die Sendung einfach an und urteile dann.

  8. #1098
    Avatar von Damien

    Registriert seit
    22.02.2013
    Beiträge
    6.953
    NATO legt Aufnahmen über russischen Aufmarsch vor



    Die NATO hat Satellitenfotos veröffentlicht, welche den Aufmarsch der russischen Truppen an der ukrainischen Grenze belegen sollen.
    Laut Spiegel-Online, die fünf dieser Fotos veröffentlichten, soll damit der Ernst der Lage dokumentiert werden. Deswegen hat die Nato Satellitenbilder von Ende März nachgereicht, die einen Militärstützpunkt in Belgorod aus der Luft zeigen. Zu sehen sind Kampfjets, Hubschrauber und Panzer. Die Fotos hat das Unternehmen Digital Globe gemacht, das sich auf Satellitenbilder spezialisiert hat.
    Den Abzug eben dieser Truppen hat Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen zur Bedingung für Gespräche mit Moskau gemacht. Rasmussen betonte, “Wenn es Russland mit einem Dialog ernst meint, muss der erste Schritt ein Truppenabzug sein”
    Leider lassen sich die Fotos nur sehr schwer verifizieren, weil man weder genaue Angaben über den Standort, noch eine richtige Nord-Süd Ausrichtung der Fotos gemacht hat, sondern diese sogar verdreht hat, was die Suche nach dem genauen Standort annähernd unmöglich macht.
    Einen Standort haben wir gefunden.

    46°03’27.1″N 38°13’49.5″E

    Wenn man auf google-map weiter in die Gegend scrollt, dann sieht man am Baumwuchs und Farbe der Blätter, dass das google-Satellitenbild im späteren Sommer aufgenommen wurde.
    Also keineswegs aktuell.

    Ferner sieht man, dass dort sehr viele Flugzeuge stehen, die also schon vor der Ukrainekrise dort stationiert waren, somit also nicht extra wegen der Ukraine-Krise dort stationiert wurden.

    https://www.google.de/maps/place/46%...!3m1!1s0x0:0x0


    Foto von der Nato. Das als angeblicher beweis für einen Truppenaufmarsch Russlands dienen soll.


    56765767654 - Kopie.jpg
    Älteres foto Das den gleichen stützpunkt vor der Ukrain Kriese zeigt

    NATO legt Aufnahmen über russischen Aufmarsch vor | russland.RU

  9. #1099

    Registriert seit
    19.09.2013
    Beiträge
    10.420
    Jetzt gleich Monitor im Ersten.
    DasErste.de - Monitor - Monitor vom 10.04.2014

    Thema :

    Pressemeldung vom 10.04.2014:
    Todesschüsse von Kiew: Ermittlungsergebnisse werden unterdrückt


    Das WDR-Magazin MONITOR berichtet von schweren Vorwürfen gegen die Staatanwaltschaft. Sieben Wochen nach den tödlichen Schüssen von Kiew, die zum Sturz der Regierung Janukowitsch führten, mehren sich Hinweise, die erhebliche Zweifel an der offiziellen Version der Ereignisse aufkommen lassen.
    Nach Recherchen des WDR-Magazins MONITOR (Donnerstag, 21.45 Uhr, im Ersten) erscheint es unwahrscheinlich, dass die tödlichen Schüsse auf Demonstranten ausschließlich von Seiten des alten Regimes ausgingen. Generalstaatsanwaltschaft und Übergangsregierung hatten sich auf einer Pressekonferenz vor einer Woche dahingehend festgelegt. Zwölf Mitglieder der mittlerweile aufgelösten Spezialeinheit „Berkut“ wurden festgenommen und als Hauptschuldige präsentiert. Ein hochrangiges Mitglied des Ermittlerteams der ukrainischen Regierung, der an den Untersuchungen beteiligt ist, zieht die Aussagen der Generalstaatsanwaltschaft in Zweifel. Der Ermittler, der anonym bleiben will, berichtet MONITOR: „Meine Untersuchungsergebnisse stimmen nicht mit dem überein, was die Staatsanwaltschaft in der Pressekonferenz erklärt hat MONITOR.“ liegt zudem ein Mitschnitt des Funkverkehrs von Scharfschützen vor, die dem Lager von Ex-Präsident Janukowitsch zuzurechnen sind und am Vormittag des 20. Februar offenbar auf verschiedenen Dächern im Zentrum von Kiew stationiert waren. Dieses Gespräch wurde von einem ukrainischen Amateurfunker mitgeschnitten, den MONITOR getroffen hat. Darauf ist zu hören, wie ein Scharfschütze seine Kollegen über Funk fragt: „Wer hat da geschossen? Unsere Leute schießen nicht auf Unbewaffnete.“ Kurze Zeit später sagt ein anderer: „Den hat jemand erschossen. Aber nicht wir.“ Und dann: „Gibt es da noch mehr Scharfschützen? Und wer sind die?“ Auf Videos ist außerdem zu erkennen, dass die Oppositionellen auf der Institutska-Straße nicht nur aus Richtung der Regierungsgebäude beschossen wurden, sondern auch vom Hotel „Ukraina“, das in ihrem Rücken lag. Im Interview mit MONITOR bestätigt das ein Augenzeuge, der sich am betreffenden Tag zwischen dem Hotel und den Regierungsgebäuden aufgehalten hatte und auf mehreren Videos auszumachen ist: „Wir wurden von vorn beschossen und auch von hinten, etwa aus der achten oder neunten Etage des Hotel ‚Ukraina‘. Das waren auf jeden Fall Profis.“

    Das Hotel, in dem auch zahlreiche Medienvertreter untergebracht waren, befand sich an jenem Tag fest in der Hand der Opposition. Am Morgen des 20. Februar hatte sie Einlasskontrollen eingeführt, in das Hotel kam nur noch, wer einen Zimmerschlüssel hatte oder sich ausweisen konnte.
    Auch die Anwälte von Angehörigen und Verwundeten erheben schwere Vorwürfe gegen die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft. Die bisherigen Ergebnisse der Ermittlungen würden ihnen fast komplett vorenthalten: „Wir haben nicht gesagt bekommen, welcher Typ Waffen verwendet wurde, wir bekommen keinen Zugang zu den Gutachten, wir bekommen die Einsatzpläne nicht. Die anderen Ermittlungsdokumente haben wir auch nicht. Wir können gar nicht sagen, was aus Sicht der Staatsanwaltschaft eigentlich passiert ist.“ Einer der Anwälte vergleicht das sogar mit den Zuständen in der Sowjetunion und unter Janukowitsch: „Die Staatsanwaltschaft ermittelt nicht richtig. Die decken ihre Leute, die sind parteiisch, so wie früher.“
    Der 20. Februar war der blutigste Tag der Unruhen rund um den Unabhängigkeitsplatz in Kiew. Nach offiziellen Angaben starben in allein an diesem Tag auf der Institutska-Straße mehr als 30 Menschen.

  10. #1100
    Avatar von Yu-Rebell

    Registriert seit
    28.07.2011
    Beiträge
    3.269
    Zitat Zitat von DocGonzo Beitrag anzeigen
    Wie würdest du es nennen?
    Vom Staat bezahlten Lügner...

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Jetzt gleich Monitor im Ersten.
    DasErste.de - Monitor - Monitor vom 10.04.2014

    Thema :

    Pressemeldung vom 10.04.2014:
    Todesschüsse von Kiew: Ermittlungsergebnisse werden unterdrückt



    Das WDR-Magazin MONITOR berichtet von schweren Vorwürfen gegen die Staatanwaltschaft. Sieben Wochen nach den tödlichen Schüssen von Kiew, die zum Sturz der Regierung Janukowitsch führten, mehren sich Hinweise, die erhebliche Zweifel an der offiziellen Version der Ereignisse aufkommen lassen.
    Nach Recherchen des WDR-Magazins MONITOR (Donnerstag, 21.45 Uhr, im Ersten) erscheint es unwahrscheinlich, dass die tödlichen Schüsse auf Demonstranten ausschließlich von Seiten des alten Regimes ausgingen. Generalstaatsanwaltschaft und Übergangsregierung hatten sich auf einer Pressekonferenz vor einer Woche dahingehend festgelegt. Zwölf Mitglieder der mittlerweile aufgelösten Spezialeinheit „Berkut“ wurden festgenommen und als Hauptschuldige präsentiert. Ein hochrangiges Mitglied des Ermittlerteams der ukrainischen Regierung, der an den Untersuchungen beteiligt ist, zieht die Aussagen der Generalstaatsanwaltschaft in Zweifel. Der Ermittler, der anonym bleiben will, berichtet MONITOR: „Meine Untersuchungsergebnisse stimmen nicht mit dem überein, was die Staatsanwaltschaft in der Pressekonferenz erklärt hat MONITOR.“ liegt zudem ein Mitschnitt des Funkverkehrs von Scharfschützen vor, die dem Lager von Ex-Präsident Janukowitsch zuzurechnen sind und am Vormittag des 20. Februar offenbar auf verschiedenen Dächern im Zentrum von Kiew stationiert waren. Dieses Gespräch wurde von einem ukrainischen Amateurfunker mitgeschnitten, den MONITOR getroffen hat. Darauf ist zu hören, wie ein Scharfschütze seine Kollegen über Funk fragt: „Wer hat da geschossen? Unsere Leute schießen nicht auf Unbewaffnete.“ Kurze Zeit später sagt ein anderer: „Den hat jemand erschossen. Aber nicht wir.“ Und dann: „Gibt es da noch mehr Scharfschützen? Und wer sind die?“ Auf Videos ist außerdem zu erkennen, dass die Oppositionellen auf der Institutska-Straße nicht nur aus Richtung der Regierungsgebäude beschossen wurden, sondern auch vom Hotel „Ukraina“, das in ihrem Rücken lag. Im Interview mit MONITOR bestätigt das ein Augenzeuge, der sich am betreffenden Tag zwischen dem Hotel und den Regierungsgebäuden aufgehalten hatte und auf mehreren Videos auszumachen ist: „Wir wurden von vorn beschossen und auch von hinten, etwa aus der achten oder neunten Etage des Hotel ‚Ukraina‘. Das waren auf jeden Fall Profis.“

    Das Hotel, in dem auch zahlreiche Medienvertreter untergebracht waren, befand sich an jenem Tag fest in der Hand der Opposition. Am Morgen des 20. Februar hatte sie Einlasskontrollen eingeführt, in das Hotel kam nur noch, wer einen Zimmerschlüssel hatte oder sich ausweisen konnte.
    Auch die Anwälte von Angehörigen und Verwundeten erheben schwere Vorwürfe gegen die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft. Die bisherigen Ergebnisse der Ermittlungen würden ihnen fast komplett vorenthalten: „Wir haben nicht gesagt bekommen, welcher Typ Waffen verwendet wurde, wir bekommen keinen Zugang zu den Gutachten, wir bekommen die Einsatzpläne nicht. Die anderen Ermittlungsdokumente haben wir auch nicht. Wir können gar nicht sagen, was aus Sicht der Staatsanwaltschaft eigentlich passiert ist.“ Einer der Anwälte vergleicht das sogar mit den Zuständen in der Sowjetunion und unter Janukowitsch: „Die Staatsanwaltschaft ermittelt nicht richtig. Die decken ihre Leute, die sind parteiisch, so wie früher.“
    Der 20. Februar war der blutigste Tag der Unruhen rund um den Unabhängigkeitsplatz in Kiew. Nach offiziellen Angaben starben in allein an diesem Tag auf der Institutska-Straße mehr als 30 Menschen.
    In Sarajevo 1992 gab es - während Hunderttausende friedliche Demonstranten für den FRIEDEN demonstriert haben - auch Scharfschützen... Parallelen?

Ähnliche Themen

  1. Wohin steuert der Balkan? - Eindrücke vom Balkan
    Von sambamarco im Forum Balkan-Städte
    Antworten: 18
    Letzter Beitrag: 26.12.2014, 22:06
  2. Wohin steuert Europa?
    Von Perun im Forum Wirtschaft
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 17.11.2010, 17:02
  3. Weltweite Jugendarbeitslosigkeit steuert auf Rekord zu
    Von Milo7 im Forum Die Wirtschaftskrise
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 13.08.2010, 02:07
  4. Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 28.02.2010, 20:52