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Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 470.899 Aufrufe

  1. #1991
    Avatar von Sazan

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Nein, Volksverhetzung. Aber stimmt, in so hassverbrämten Fällen wie deinen ist es eigentlich ohnehin egal
    oh man, ich will den user @shelby nicht in schutz nehmen, aber die verwarnung ist sowas von lächerlich. man könnte meinen, du wärst putins stellvertreterin.

  2. #1992
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    Im Ernstfall wird der Russe wie in Kuba reagieren, denn Deutschland und Europa steht hinter den Polen und das wird Warnung genug sein.


    Und was Kroatien angeht...lieber der Brite...als der Serbe
    Die SOWJETISCHE Reaktion zu Kuba war mehr als vernünftig, sie hat den Atomkrieg verhindert. Und wenn du schon Schwanzvergleiche anstellen möchtest. Was war denn der Grund für die Raketen auf Kuba? Raketen in der Türkei, stationiert unmittelbar an der sowjetischen Grenze, die m.W,n. auch sehr schnell, nur eher klammheimlich^^ abgezogen wurden. In der Tat, an Krieg hat niemand Interesse.

    Und wenn du so naiv bist, dass gerade von solchen Medien wie BBC keine gefärbte und tendenziös, ergo bewusst verzerrende Russlandberichterstattung lief und läuft, na ja...

    Schönen Abend.

    P.S Vuce:

  3. #1993
    Avatar von Arbeiter

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    Wegen der Verwarnung, spricht es bitte per PN...

  4. #1994
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    Im Ernstfall wird der Russe wie in Kuba reagieren, denn Deutschland und Europa steht hinter den Polen und das wird Warnung genug sein.
    Und was Kroatien angeht...lieber der Brite...als der Serbe
    Die Polen können sich heute noch nicht entscheiden wer für sie das kleinere Übel darstellt: die Russen oder die Deutschen und du denkst sie können sich auf Deutschland verlassen. Aber genau hier sieht man das typische Provinzialdenken der Balkaner. Dir sollte klar sein, dass die Briten die serbische Politik in den letzten 100 Jahren (abgesehen von Tony Blairs Amtszeit) immer unterstützt haben, bzw. nicht aufgrund der "Liebe" zu Serbien, sondern im Kampf gegen Deutschlands Einflusssphäre. Serbien mag zwar für den einfachen kroatischen Mann der grösste Feind darstellen, aber politisch gesehen könnte euch Serbien, gerade weil sie unbedeutend sind wie jedes andere Land im ehemaligen Jugoslawien, nie so viel schaden, wie die Briten. Sie haben sogar aktiv mit versucht, die "Oluja" zu verhindern.

    Nicht umsonst wurde die OSS/CIA nach dem Vorbild des britischen Geheimdienstes aufgebaut, der wie kein anderer die Fäden im Hintergrund ziehen kann, die überall ihre Finger drin haben. Vor Serbien muss sich Kroatien gewiss nicht fürchten, beide haben ihre Souveränität längst verloren.

  5. #1995
    Avatar von Damien

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    Ukrainische Armee leuft zu den Demonstranten über.

    Einsatz in Ost-Ukraine: 60 Soldaten sollen zur Volkswehr gewechselt sein



    Bei dem Truppeneinsatz im Osten des Landes wechseln immer neue ukrainische Soldaten mit Schützenpanzern auf die Seite der Demonstranten. Aktivisten berichten schon von 60 solchen Überläufern.
    „Wir haben gesehen, dass hier keine Separatisten und keine Terroristen sind, sondern einfache Einwohner. Mit denen werden wir keinen Krieg führen“, sagte ein Soldat im ostukrainischen Slawjansk zu RIA Novosti. Nach Angaben der örtlichen Volkswehr haben sich sechs Luftlande-Schützenpanzer sowie mehrere Schützenpanzer hinter die Bevölkerung gestellt. Sie alle stammen aus dem ostukrainischen Dnjepropetrowsk.

    Einige Kampffahrzeuge steckten sich russische Fahnen auf und gingen vor dem Stadtrat von Slawjansk in Stellung, wie ein Korrespondent de RIA Novosti vor Ort berichtet. Das Gebäude wird seit Tagen von den Anhängern einer Föderalisierung der Ukraine kontrolliert. Einwohner lassen sich vor den Panzern fotografieren und unterhalten sich mit den Besatzungen. In Slawjansk gibt es laut Aktivisten keine Truppen mehr, die der Kiewer Regierung gegenüber loyal sind.

    In Kramatorsk, ca. sieben km südlich von Slawjansk, befinden sich noch immer Kiew-treue Panzereinheiten, die am Dienstag den örtlichen Flughafen erstürmt haben. Der Stadtrat und mehrere Kontrollposten stehen noch immer unter Kontrolle der Opposition. Es fallen keine Schüsse.

    Einsatz in Ost-Ukraine: 60 Soldaten sollen zur Volkswehr gewechselt sein | Politik | RIA Novosti












  6. #1996
    Avatar von Yu-Rebell

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    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    Im Ernstfall wird der Russe wie in Kuba reagieren, denn Deutschland und Europa steht hinter den Polen und das wird Warnung genug sein.


    Und was Kroatien angeht...lieber der Brite...als der Serbe

    ps. Der Putin aus Belgrad

    NIKOLI? NA PROSLAVI DANA VOJSKE 'Srbija nikad nije vodila osvajacke ratove' - mJutarnji
    Es ist doch egal für wenn man sich prostituiert, oder auch nicht der Brite zahlt ein bisschen mehr. Dein "Nationalstolz" ist erdrückend groß...

    Nikolic=Milosevic, Milosevic= Tudjman, Tudjman= Izetbegovic. Also ist der Erste genau wie die drei Anderen, wenn es um rationale Politik geht, nicht erwähnenswert...

  7. #1997
    Avatar von Damien

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    Panzerblockade in Kramatorsk


    Dabei scheint die gestern begonnene Militäraktion der Armee in Kramatorsk nun auf Widerstand von unerwarteter Seite zu stoßen. Die Kramatorsker versperren den Panzern den Weg, wie die ukrainische Onlinezeitung Politnavigator berichtet. Davon gibt es auch ein Amateurvideo:








    Als die CIA merkte das aus Syrien 2.0 nichts wird.

  8. #1998
    Avatar von Arbeiter

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  9. #1999
    Avatar von Damien

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    Krise in der Ostukraine: Ukrainische Soldaten wechseln mit Panzern die Seiten


    "Wir haben seit Wochen nichts Vernünftiges zu essen bekommen, Kiew hat uns vergessen.
    Jetzt reicht es uns", rief einer der Soldaten. "Wir sind das Volk", rief ein anderer.


    Dutzende ukrainische Soldaten haben offenbar mit mehreren Panzern die Seiten gewechselt. Mit russischer Flagge und der Fahne der Region Donezk fahren die Bewaffneten durch die Straßen von Kramatorsk und Slawjansk.

    Die ukrainischen Soldaten sollen in der Ostukraine eigentlich für Ruhe sorgen - doch ihre Unterstützung für die neue Regierung in Kiew schwindet. In Kramatorsk haben am Mittwochmorgen sechs Panzer der ukrainischen Armee die Seiten gewechselt.


    Mit russischer Flagge und der Fahne der Region Donezk fuhren sie unter den erstaunten Blicken der Bevölkerung durch die Stadt. Ein paar Menschen jubelten ihnen zu. "Wir haben seit Wochen nichts Vernünftiges zu essen bekommen, Kiew hat uns vergessen. Jetzt reicht es uns", rief einer der Soldaten. "Wir sind das Volk", rief ein anderer. Auf jedem der alten Panzer saßen rund ein Dutzend ukrainische Soldaten. An ihrer Uniform trugen manche die orange-schwarze Schleife, das Sankt-Georgs-Band. Die Soldaten signalisieren damit, dass sie die autonomen Republik Donezk befürworten und die neue Regierung in Kiew ablehnen.
    Diese hatte am Dienstag eine "Anti-Terror-Aktion" gegen die Separatisten in der Ostukraine begonnen, die in mehreren Städten öffentliche Gebäude, darunter auch Polizeiwachen, besetzt haben.
    Die ukrainische Regierung meldete am Dienstag, der Flughafen von Kramatorsk sei zurückerobert worden. Doch die aus Kiew geschickten Soldaten wurden von einer wütenden Menschenmenge belagert.

    Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, im rund 15 Kilometer entfernt gelegenen Slawjansk seien sechs Panzerfahrzeuge unter russischer Flagge aufgefahren. Die Lage ist unübersichtlich, unklar ist, ob es sich um die Wagen aus Kramatorsk handelt.
    Der Konvoi sei aus der Richtung der 15 Kilometer entfernt gelegenen Stadt Kramatorsk gekommen, meldete Reuters. Der Panzer an der Spitze trage eine russische Flagge. Auf den Dächern der Wagen saßen nach Angaben der Agentur rund 15 bewaffnete Männer in Uniformen. Sie trugen zum Teil Sturmhauben und waren mit Kalaschnikow-Gewehren, Granatwerfern, Messern und Pistolen bewaffnet. Eines der Fahrzeuge trug das Emblem der von den Separatisten ausgerufenen Volksrepublik Donezk. Einige Bewohner der Stadt winkten den Männern zu und riefen: "Russland, Russland" oder "Gut gemacht, Jungs!".
    Auch AP berichtete von Panzerfahrzeugen. Einer der Soldaten, der sich Andrej nannte, sagte, seine Einheit sei Teil der 25. Brigade der ukrainische Luftwaffe und sei nun zu den prorussischen Kräften übergelaufen.
    Dpa meldet, dass in Kramatorsk und Slawjansk Regierungseinheiten mit bis zu zehn gepanzerten Fahrzeugen zu den Aktivisten übergelaufen seien.
    Wie insgesamt die Situation in der ukrainischen Armee aussieht, die in der Ostukraine im Einsatz ist, ist unklar. Die übergelaufenen Panzer scheinen aber bisher eher eine Ausnahme zu sein. Am Mittwochmittag kündigte die Regierung in Kiew nach Angaben von Reuters an, dass der Verteidigungsminister Michail Kowal nach Kramatorsk reisen werde, um die Situation dort zu klären.


    Zudem gibt es Meldungen, dass bewaffnete Separatisten in Donezk das Rathaus gestürmt haben. Dies habe eine Ratssprecherin mitgeteilt. Die prorussischen Aufständischen waren mit Kalaschnikows bewaffnet. Das Sicherheitspersonal leistete keinen Widerstand gegen die Besetzung. Angestellten des Rathauses wurden von den Bewaffneten nicht am Zutritt zu dem Gebäude gehindert.

    Ukraine: Panzer der ukrainischen Armee wechseln Seiten - SPIEGEL ONLINE




    Die Soldaten signalisieren damit ihre Ablehnung der neuen Regierung in Kiew.

  10. #2000

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