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Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 471.681 Aufrufe

  1. #2281
    Avatar von DerBossHier

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    Nationalisten haben einen jungen Russen zusammengeschlagen und in einen Fluss geworfen

    Arme EU. Es ist schon soweit gekommen das man rechtsradikale unterstützen muss..

  2. #2282
    Avatar von bahro

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    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Nationalisten haben einen jungen Russen zusammengeschlagen und in einen Fluss geworfen



    Arme EU. Es ist schon soweit gekommen das man rechtsradikale unterstützen muss..

    Prave mudonje.
    Sta ce im one maske, ako su toliko hrabri?

  3. #2283
    Avatar von Damien

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    Tschechiens Ex-Präsident: Konflikt in Ukraine hat Westen und nicht Putin verursacht



    Der Westen und die USA haben nach Ansicht von Tschechiens Ex-Präsident Vaclav Klaus einen unlösbaren Konflikt provoziert.

    „Weder Russland, noch Putin haben das verursacht, was auf dem Kiewer Maidan ausgebrochen ist“, sagte er in einem Interview für das tschechische Fernsehen. „Die Situation wurde von Westeuropa und den Vereinigten Staaten umgekippt.“

    Die Ukraine sei ein viel zu komplizierter Organismus, betonte Klaus. „Ich habe immer gesagt: Setzt die Ukraine nicht unter Druck, sonst werdet ihr dieses Land zerstören. Gerade das geschieht jetzt.“
    Nur die Bürger der Ukraine können jetzt entscheiden, wie sie weiter leben sollen, sagte er.

    Der Ex-Präsident kritisierte die Position der EU und der USA zur Finanzhilfe für die Ukraine. Während seines jüngsten Kiew-Besuchs versprach US-Vizepräsident Joe Biden der Ukraine eine Hilfe in Höhe von 50 Millionen Dollar. Diese Summe macht laut Klaus 0,06 Prozent des ukrainischen BIP aus. „Dies ist eine lächerliche Hilfe. Der Flug von Vizepräsident Biden in die Ukraine dürfte ungefähr die gleiche Summe gekostet haben. Ich glaube nicht, dass man der Ukraine helfen wird.“

    Klaus fügte hinzu, er sei kein Freund „einer internationalen Geldverteilung“.

    Tschechiens Ex-Präsident: Konflikt in Ukraine hat Westen und nicht Putin verursacht | Politik | RIA Novosti

  4. #2284

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  5. #2285
    Avatar von Damien

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    Experte: US-Milliardenhilfen stürzten Ukraine in den Bürgerkrieg



    Die von den USA in die Ukraine investierten Milliarden haben dieses Land in einen Bürgerkrieg abgleiten lassen, so der britische Außenpolitikexperte und Chefredakteur der Zeitschrift „Politics First“, Marcus Papadopoulos.

    Dabei wolle Washington die Ukraine weiterhin mithilfe von Nichtregierungsorganisationen (NGO) und Massenmedien kontrollieren, weil die Ukraine für die Amerikaner ein wichtiges Element der russischen „Isolationskette“ sei, so der Experte.

    Die für Europa bzw. Eurasien zuständige US-Vizeaußenministerin Victoria Nuland hatte in einem CNN-Interview bestätigt, dass Washington fünf Milliarden Dollar „für die Unterstützung des ukrainischen Volkes bei seinem Streben nach einer stärkeren und demokratischeren Regierung“ ausgegeben hatte. Zuvor hatte sie auf einer Konferenz zur Ukraine erklärt, dass die Hilfe für die Förderung der Demokratie in der Ukraine seit dem Zerfall der Sowjetunion fünf Milliarden Dollar betragen habe. „Mit diesem Geld haben die USA jetzt die Ukraine vor einen Bürgerkrieg gestellt“, so Papadopoulos gegenüber RIA Novosti. „Gehen die Amerikaner jetzt eine Deeskalation der Krise ein und lassen die Ukraine sich mit ihren Problemen selbst auseinandersetzen? Oder führen sie in Übereinstimmung mit ihren Absichten die Ukraine endgültig in den „westlichen Orbit“ und vollziehen damit endgültig die Einkesselung Russlands?“

    Der Brite sieht die Zukunft der Ukraine pessimistisch – im Unterschied zu Jugoslawien, Libyen oder Syrien, die ihre Probleme in den Griff bekommen haben bzw. werden. „Die Umsetzung der Pax Americana (die Ideologie der globalen Dominanz der USA) ist für Washington wichtiger, und die Ukraine bzw. ihre Bürger sind nur ‚Bauern‘ in diesem gefährlichen Spiel, das von den Amerikanern geführt wird“, so Papadopoulos. Nach seinen Worten wundert sich niemand in der Welt über die Tatsache, dass die Ukraine finanziell unterstützt und dass dabei eine Summe von fünf Milliarden Dollar bereitgestellt wurde. Der Experte erinnerte daran, dass sich Washington seit dem Zerfall der Sowjetunion immer um die Förderung der eigenen Dominanz in der Welt bemühte, indem es die osteuropäischen Länder von Polen und Rumänien bis hin zu den baltischen Ländern in die Nato aufnehmen ließ und Russlands Verbündete von Jugoslawien bis Syrien angriff.

    „Laut der Pentagon-Strategie von 1992, die als Wolfowitz-Doktrin besser bekannt ist, hat Washington wesentliche Fortschritte bei der ‚Einkesselung‘ Russlands gemacht, indem Regierungen von mit Russland eng verbundenen Ländern gestürzt wurden. Das Schlüsselelement ist und bleibt aber die Ukraine“, so Papadopoulos. „Die befindet sich in Russlands ‚Unterleib‘ und hat einen riesigen Rüstungsindustriekomplex, der mit dem russischen eng verbunden ist. Die Aufnahme der Ukraine in die Nato und die EU würde für die USA nicht nur einen militärischen Vorteil gegenüber Russland bedeuten, sondern auch die russischen Streitkräfte schwächen, die von den ukrainischen Rüstungsbetrieben abhängig sind.“

    Unter anderem werden in der Ukraine Triebwerke für russische Kampfhubschrauber hergestellt, präzisierte der Experte. „Die Amerikaner könnten diese ukrainischen Betriebe bekommen und den US-Behörden die Möglichkeit geben, Russland mit Zuckerbrot und Peitsche zu beeinflussen sowie bei der Behandlung von internationalen Streitfragen zu erpressen“, so Papadopoulos weiter. Zugleich erinnerte er daran, dass der frühere US-Präsident Bill Clinton in den 1990er-Jahren Russlands Abhängigkeit vom Internationalen Währungsfonds (IWF) ausnutzte, „um von Boris Jelzin alles zu bekommen, was er wollte.“

    Gleichzeitig vermutete der Experte, dass Washington Viktor Juschtschenko zum Sieg bei der ukrainischen Präsidentschaftswahl 2005 verholfen und nach der Bombardierung Jugoslawiens einen erneuten Wahlsieg Slobodan Milosevics verhindert hatte. Die jetzigen ukrainischen Spitzenpolitiker wie Arsseni Jazenjuk und Alexander Turtschinow hätten ohne Amerikas Hilfe Präsident Viktor Janukowitsch nicht stürzen können, ergänzte er. „Durch die Finanzierung der prowestlichen NGOs und die Unterstützung der prowestlichen Parteien sind die USA in diesem Land präsent“, fuhr Papadopoulos fort. „Dank der Medien, die großenteils den Anweisungen des US-Außenministeriums folgen, stellt Washington die Situation in der Ukraine als Kampf gegen die Tyrannei dar, wobei Russland als Antagonist dargestellt wird.“

    Experte: US-Milliardenhilfen stürzten Ukraine in den Bürgerkrieg | Meinungen | RIA Novosti

  6. #2286

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    STIMME RUSSLANDS
    Die Ukraine importiert aus Russland so viel Gas, wie sie braucht, erklärte der ukrainische Minister für Energie und Kohleindustrie, Juri Prodan.


    „Wir entnehmen für den Bedarf, den die Ukraine hat. Das sind zwischen 40 und 60 Millionen Kubikmeter Gas am Tag“, sagte er am Mittwoch gegenüber Journalisten in Kiew.
    Dabei gab Prodan zu verstehen, dass die Ukraine keine Zahlungen für das russische Gas tätigt, weil es kein endgültiges Übereinkommen beim Preis gibt.
    Nach dem Stand vom 1. April belaufen sich die Schulden der Ukraine gegenüber Russland auf 2,2 Milliarden Dollar.
    Weiterlesen: Ukraine entnimmt täglich kostenlos 60 Mio. Kubikmeter russisches Gas - Nachrichten - Wirtschaft - Stimme Russlands

  7. #2287
    Avatar von Lilith

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    Unter anderem werden in der Ukraine Triebwerke für russische Kampfhubschrauber hergestellt, präzisierte der Experte. „Die Amerikaner könnten diese ukrainischen Betriebe bekommen und den US-Behörden die Möglichkeit geben, Russland mit Zuckerbrot und Peitsche zu beeinflussen sowie bei der Behandlung von internationalen Streitfragen zu erpressen“, so Papadopoulos weiter. Zugleich erinnerte er daran, dass der frühere US-Präsident Bill Clinton in den 1990er-Jahren Russlands Abhängigkeit vom Internationalen Währungsfonds (IWF) ausnutzte, „um von Boris Jelzin alles zu bekommen, was er wollte.
    Und genau deswegen pfeifen die Menschen auf die angeblich so tollen demokratischen 90er, deswegen erfährt Putin Unterstützung und deswegen wird er derart dämonisiert im Westen.

  8. #2288
    Avatar von Arbeiter

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    R25, das ist nicht die beste Quelle...

  9. #2289

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    Zitat Zitat von Arbeiter Beitrag anzeigen
    R25, das ist nicht die beste Quelle...
    O mann... wenn ich aus "Stimme Russlands" & Co was poste, dann sind es Informationen die überprüfbar sind wie auch diesmal
    das gleiche Info aus der ukrainischer Quelle, nur kann es hier keiner lesen:

    Óêðàèíà èìïîðòèðóåò èç Ðîññèè 40-60 ìëí êóá ì ãàçà åæåñóòî÷íî, íî ïîêà íå ïëàòèò çà íåãî èç-çà îòñóòñòâèÿ äîãîâîðåííîñòè ïî öåíå - Ïðîäàí :: BIN.ua
    BIN (Business Information Network Ukraine)

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Nationalisten haben einen jungen Russen zusammengeschlagen und in einen Fluss geworfen



    Arme EU. Es ist schon soweit gekommen das man rechtsradikale unterstützen muss..
    Warscheinlich haben sie "Slawa Ukraine!" ("Heil der Ukraine!") zu ihm gerufen und er hat nicht mit "Herojam slawa!" ("Heil den Helden!") geantwortet. Wer heute in der Ukraine es nicht tut ist ein "Moskal" (Moskowite, Russe)
    Dann wollten sie das er sich Entschuldigt aber er weigerte sich

  10. #2290
    Avatar von Damien

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    Ukraine-Krise: Rechter Sektor stellt Bataillon für Einsatz im Osten auf



    Die rechtsradikale ukrainische Bewegung Rechter Sektor stellt ein Sonderbataillon für den Einsatz gegen Anhänger der Föderalisierung im Osten der Ukraine auf. Das kündigte der Chef des Rechten Sektors und Präsidentenkandidat Dmitri Jarosch am Mittwoch in Kiew an.
    Zum Bataillon „Donbass“ würden Vertreter des Gebiets Donezk angehören. Aktivisten und ausgebildete Kämpfer der Organisation seien bereit, den Geheimdiensten zu helfen, sagte Jarosch nach Angaben der Nachrichtenagentur UNN.

    „Wir stimmen unsere Handlungen mit der Führung des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung, mit dem Innenministerium und mit dem Inlandsgeheimdienst SBU ab. Wir sehen keine Gefahr, dass die Teilnahme des Rechten Sektors an einer Sonderoperation des Innenministeriums und des SBU im Osten Zusammenstöße mit der Bevölkerung der Donbass-Region provozieren wird“, sagte Jarosch.

    Der Rechte Sektor ist mit der nationalistischen Freiheitspartei von Oleg Tjagnibok verbunden, die nach dem Umsturz in der Ukraine zur Regierungskoalition gehört. Gegen Jarosch selbst läuft in Russland ein Strafverfahren wegen seiner Teilnahme an Kämpfen gegen russische Soldaten in Tschetschenien in den Jahren 1994/95.

    Ukraine-Krise: Rechter Sektor stellt Bataillon für Einsatz im Osten auf | Sicherheit und Militär | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -

    Lawrow fordert Ermittlungen nach Entdeckung von Depot mit US-amerikanischen Waffen in der Ukraine




    Nach der Entdeckung eines Depots mit Waffen aus der US-amerikanischen Produktion in der Ukraine hat Russlands Außenminister Sergej Lawrow Ermittlungen gefordert. „Vor ein paar Tagen haben wir im Fernsehen beobachtet, wie dieses Waffendepot ausgehoben wurde“, sagte der russische Chefdiplomat am Mittwoch in einem Interview für den englischsprachigen TV-Sender RT.

    „Einigen Meldungen zufolge halten sich auch hunderte Angehörige US-amerikanischer privater Militär- und Sicherheitsfirmen in der Ukraine auf, so von Greystone…Wir hatten unsere amerikanischen Kollegen darauf aufmerksam gemacht. Sie sagten uns aber, die hätten keine diesbezüglichen Informationen“, fuhr Lawrow fort.

    „Wir wollen Klarheit darüber, was und von wem getan wird, denn die Realität wurde in letzter Zeit zu oft entstellt. Aber es gibt keine Beweise dafür, dass russische Militärberater in der Ukraine aktiv sind. Der einzige konkrete Beweis, den die Amerikaner haben, ist die Tatsache, dass Militärs mit russischen Waffen ausgestattet sind. Aber russische Waffen (wie „Kalaschnikows“ oder „Makarow“-Pistolen) werden überall in der Welt genutzt, darunter auch in der Ukraine. Dieses Argument hat weder Hand noch Fuß“, sagte Lawrow.

    http://de.ria.ru/security_and_milita...268343812.html

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