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Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 471.470 Aufrufe

  1. #251
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von Yu-Rebell Beitrag anzeigen
    Damian, Putin und auch Russland haben keine Angst, dass der Westen immer näher an seine Tore kommt (das ist nur eine Wunschvorstellung der Medien und evt. auch der Regierung hier. Wenn die Ukraine zerreißen sollte wird der Putin sagen: Who cares? EU dagegen wird weinen, denn der Westen der Ukraine alleine bringt nichts außer Armut mit in die EU mit.

    China ist nicht ein neuer sondern ein traditioneller Verbündeter Russlands, siehe Nordkorea Krieg...
    Es geht durchaus darum, an Russlands Grenzen zu kommen und ihm wenn es geht seine letzten "Flanken" zu nehmen. Dann bliebe auch nur noch Weißrussland übrig. Und im Gegenteil, gerade zu Zeiten Maos noch bis in die 80er herrschte zwischen China und SU absolute Eiszeit, nicht mal richtige diplomatische Kontakte.
    Das hat sich dann wegen 89 (Tiannamen) und dem ansonsten internationalen Boykott Chinas und dann ab den 90ern, wo dann ja auch die SU zerfallen war, sehr gebessert.

    Zitat Zitat von Yu-Rebell Beitrag anzeigen
    Ich würde meine Hand nicht ins Feuer legen, dass die Deutschen direkt irgendetwas damit zu tun haben. Eher die Juden (Familien Rothschild und Rockefeller)...
    Na ja, diese Judenweltverschwörungstheorien lass mal bitte. Finanziert wurde und wird Klitschkos Udar von der deutschen CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung. Und Kaczynski war auch gleich als erstes den ukrainischen Brüdern zu Hilfe geeilt in Kiew. Kein Joke.

    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Polnische Nationalisten wollen ihr Gebiet zurück. Hab gelesen das die sich mobilisieren aber ob das stimmt :/ vill nur eine Ente
    Die Polen haben definitiv ein Interesse, so viele Länder wie geht im selben Lager zwischen sich und die Russische Föderation zu bringen. Polnische Nationalisten mögen von Gebieten träumen. Glaube aber kaum, dass das Strategie der Regierung oder "regierungsfähiger" Oppositionsparteien ist.

  2. #252
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    oh man für putin ist diese olympiade aber auch zum dümmsten zeitpunkt gekommen....
    schlechter hätte es nimmer kommen können.
    er konnte die russische minderheit gar nicht führen bezw, diese zu gegendemos gross mobilisieren!!!!

    das wurde aber auch eiskalt vom westen genutzt kapital zu schlagen
    die ukraine wird schon nicht bankrott gehen.....
    viel mehr habe ich die befürchtung das putin den gas-hahnen am montag verschliessen wird.
    heisst für die menschen paar kalte tage stehen bevor....

    am montag wird dann eigentlich nicht mehr mit der opposition verhandelt sondern putin.....
    wenn schon eine politische niederlage hinnehmen wird sich putin sagen so will ich trotzdem einen stück von dem ukraine-kuchen haben.

    mal gugge was alles noch passieren wird.
    Man könnte es ja auch anders sehen. Geschickt eingefädelter Zeitpunkt für einen ganz gewiss nicht demokratischen Putsch. Man kann von Janukowitsch und seiner Regierung halten was man will, aber sie waren demokratisch gewählt und legitimiert. Und nach den Werten, die unsere Wertedemokraten doch so hochhalten und exportieren wollen, gibt es dafür die Mittel von Misstrauensvotum. Das war gescheitert. Und ansonsten Abwahl zur nächsten Legislaturperiode.

    Und die pösen Russen drehen am Gashahn. Beschäftige dich mal bitte mit den Umständen 2006 und 2009. Aber mal objektiv.

  3. #253

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Ukraine: Julia Timoschenko offenbar aus Haft entlassen



    Die inhaftierte Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko ist nach Angaben ihrer Partei Batkiwschtschyna aus dem Gefängnis entlassen worden.

    „Julia Timoschenko ist bereits auf freiem Fuß“, sagte der Batkiwschtschyna-Abgeordnete Sergej Sobolew am Samstag zu RIA Novosti. Die Details seien ihm nicht bekannt.
    Am Samstag hatte das ukrainische Parlament (Rada) eine Verordnung verabschiedet, die nach Angaben der Abgeordneten eine Freilassung der 53-Jährigen Ex-Regierungschefin ohne Zustimmung von Präsident Viktor Janukowitsch ermöglicht.

    Timoschenko war Ende 2011 zu sieben Jahren Haft wegen Amtsmissbrauchs bei der Unterzeichnung von Gasverträgen mit Russland verurteilt worden. Seit Mai 2012 wurde sie wegen ihres Bandscheibenleidens in einer Klinik in Charkow behandelt.

    Ukraine: Julia Timoschenko offenbar aus Haft entlassen | Politik | RIA Novosti
    Lustig.In dern tollen Medien war sie ja schon fast tot und die Haftbedingungen haben sie zerstört und BUMMMSSSS plötzlich kann die Präsidentin werden.Was für eine Genesung

  4. #254

  5. #255
    Avatar von Vatrena

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    Zitat Zitat von SAmo_JoSip Beitrag anzeigen
    Lustig.In dern tollen Medien war sie ja schon fast tot und die Haftbedingungen haben sie zerstört und BUMMMSSSS plötzlich kann die Präsidentin werden.Was für eine Genesung
    naja gut, sie hat sich alibimässig schnell in nen Rollstuhl gesetzt, haaransatz nicht gefärbt und make up weggelassen.... Das sind schon harte Bedingungen für eine Frau ihres Kalibers....

  6. #256
    Avatar von Arbeiter

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    22.02.2014 / Titel / Seite 1Inhalt
    Wackliger Kompromiß

    Ukraine: Präsident Janukowitsch macht Zugeständnisse. Deutschland und Polen vermitteln Übereinkunft mit Opposition. »Rechter Block« will Kampf fortführen

    Von Reinhard Lauterbach
    Faschisten wieder hoffähig: BRD-Außenminister Frank-Walter Steinmeier (l.) und Swoboda-Chef Oleg Tjagnibok (r.) am Freitag in Kiew bei der Unterzeichnung des Fahrplans zum Austausch der ukrainischen Regierung Foto: Tim Brakemeier/dpa +++(c) dpa - Bildfunk

    Der ukrainische Staatspräsident Wiktor Janukowitsch hat angekündigt, einige Forderungen der Opposition zu erfüllen. Er sagte am Freitag mittag in Kiew, er werde vorgezogene Präsidentschaftswahlen einleiten und den Weg für eine Rückkehr zur Verfassung von 2004 freimachen. Außerdem kündigte Janukowitsch die Bildung einer Regierung der Nationalen Einheit an. Die vorgezogenen Neuwahlen sollen im Dezember 2014 stattfinden. Sie bedeuten, was Janukowitsch angeht, eine Verkürzung seiner regulären Amtszeit um drei Monate. Eine entsprechende Vereinbarung mit den Führern der parlamentarischen Opposition wurde am frühen Nachmittag in der Präsidialverwaltung unterzeichnet.

    Die Zugeständnisse Janukowitschs kamen nach mehrstündigen Verhandlungen mit den Außenministern Polens und Deutschlands, Radoslaw Sikorski und Frank-Walter Steinmeier, am Donnerstag und in der Nacht zum Freitag zustande. Der ursprünglich ebenfalls nach Kiew gereiste französische Außenminister Laurent Fabius trat in der Schlußphase der Gespräche nicht mehr in Erscheinung. Der russische Menschenrechsbeauftragte Wladimir Lukin, den Präsident Putin auf Janukowitschs Bitte als Vermittler entsandt hatte, wurde von den EU-Ministern offenbar nicht einbezogen. Er weigerte sich anschließend, das Abschlußprotokoll der Gespräche mit Janukowitsch zu unterzeichnen.

    Die Unterzeichnung der Vereinbarung durch die Führer der drei Oppositionsparteien, Arseni Jazenjuk, Witali Klitschko und Oleg Tjagnibok, stand mehrere Stunden lang auf der Kippe, weil die Zugeständnisse Janukowitschs insbesondere dem radikalen Flügel der Regierungsgegner nicht weit genug gingen. Die Minister Sikorski und Steinmeier mußten sich auf den Maidan bemühen, um für die Vereinbarung zu werben. Faschistenführer Tjagnibok von der »Freiheitspartei« verlangte, dem neuen Kabinett dürften weder der bisherige Innenminister noch der amtierende Generalstaatsanwalt angehören. Sprecher des »Rechten Blocks« forderten statt der Wahlen im Dezember Janukowitschs sofortigen Rücktritt. Nach der Unterzeichnung der Vereinbarung erklärte der »Rechte Block«, er fühle sich an die Vereinbarung zwischen den Oppositionsparteien und Janukowitsch nicht gebunden und werde den Kampf »bis zur Beseitigung des herrschenden Regimes« fortsetzen.

    Auf dem Maidan war die Lage nach den blutigen Kämpfen vom Donnerstag am Freitag ruhig. Am Morgen gab es einen kurzen Schußwechsel in der Umgebung des Parlaments. Unbekannte hatten das Feuer auf eine Einheit des Innenministeriums eröffnet, die den Beschuß erwiderte. Verletzt wurde niemand. Es scheinen auch Provokateure am Werk zu sein: Im Internet kursiert ein Video, das einen Schützen zeigt, der nacheinander Polizisten und Demonstranten beschießt. Bis zuletzt hielt der Zustrom von Regierungsgegnern zum Unabhängigkeitsplatz an; allein aus Lwiw in der Westukraine hatten sich weitere 600 potentielle Kämpfer auf den Weg gemacht. Als großer Erfolg wurde gefeiert, daß eine Gruppe von 50 Polizisten aus dieser Stadt mit ihrem Kommandeur und ihren Waffen auf die Seite der Regierungsgegner wechselte. Die Verbitterung unter den Demonstranten war nach den Ereignissen vom Donnerstag noch gewachsen. Presseberichte zitierten Bürger mit den Worten, sie lehnten Gewalt ab; aber durch den Polizeieinsatz vom Donnerstag habe Janukowitsch eine Grenze überschritten, ab der Widerstand zur Pflicht werde.


    22.02.2014: Wackliger Kompromi (Tageszeitung junge Welt)

  7. #257
    Avatar von kewell

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  8. #258
    Avatar von Damien

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    Russlands Außenamt:
    Kerry will alle Hebel zur Einwirkung auf ukrainische Opposition einsetzen




    Die USA wollen laut Außenminister John Kerry alle zur Verfügung stehenden Hebel einsetzen, um auf die Opposition in der Ukraine einzuwirken, die sich nicht an die mit den Behörden ausgehandelten Vereinbarungen einhält.
    Dies bekräftigte Kerry gegenüber seinem Amtskollegen Sergej Lawrow bei einem Telefonat, das am Samstag auf Initiative der russischen Seite stattfand.

    Lawrow verwies seinerseits darauf, dass sich die Lage in der Ukraine nach der Unterzeichnung der Vereinbarung zwischen den ukrainischen Konfliktparteien heftig verschlechtert hat. Dies sei darauf zurückzuführen, dass die Opposition entweder nicht imstande sei bzw. keinen Wunsch habe, die Vereinbarungen umzusetzen, die unter aktiver Mitwirkung Deutschlands, Polens und Frankreichs geschlossen wurden. Die illegalen Extremistengruppen weigern sich, die Waffen niederzulegen, und übernehmen die Kontrolle über Kiew.

    Dieses Thema sei auch von den Präsidenten Russlands und der USA, Wladimir Putin und Barak Obama, am Freitag telefonisch eingehend behandelt worden, so Lawrow. Putin habe dabei auf Obama appelliert, alle Möglichkeiten zu nutzen, um die gesetzwidrigen Handlungen der radikalen Regierungsgegner zu unterbinden.

    „John Kerry bekräftigte die Treue der USA zu den Vereinbarungen vom 21. Februar und versprach, unaufschiebbar die Washington zur Verfügung stehenden Hebel einzusetzen, um auf die Opposition einzuwirken“, heißt es in der Mitteilung der russischen Außenamtes.

    Russlands Außenamt: Kerry will alle Hebel zur Einwirkung auf ukrainische Opposition einsetzen | Politik | RIA Novosti

  9. #259
    Avatar von Yu-Rebell

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    [QUOTE=Lilith;3978370]Es geht durchaus darum, an Russlands Grenzen zu kommen und ihm wenn es geht seine letzten "Flanken" zu nehmen. Dann bliebe auch nur noch Weißrussland übrig. Und im Gegenteil, gerade zu Zeiten Maos noch bis in die 80er herrschte zwischen China und SU absolute Eiszeit, nicht mal richtige diplomatische Kontakte.
    Das hat sich dann wegen 89 (Tiannamen) und dem ansonsten internationalen Boykott Chinas und dann ab den 90ern, wo dann ja auch die SU zerfallen war, sehr gebessert.

    Natürlich geht es dem Westen an Russlands Grenzen zu kommen, das bedeutet aber nicht automatisch, dass Putin und das Volk Angst davor haben. Putin hat eine äußerst selbstbewusste Haltung und diese kommt nicht weil er so selbstgefällig ist, sondern weil er genau weiß was er in der Hand hat.


    --- Zitat Lilith---Na ja, diese Judenweltverschwörungstheorien lass mal bitte. Finanziert wurde und wird Klitschkos Udar von der deutschen CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung. Und Kaczynski war auch gleich als erstes den ukrainischen Brüdern zu Hilfe geeilt in Kiew. Kein Joke.---

    Das sind keine Theorien das ist die Wahrheit. Bevor hier irgendjemand meine Aussage missversteht, ich hasse keine Juden, ich hasse kein einziges Volk als Ganzes. Drahtzieher der Politik in den kapitalistischen Ländern sind für uns unsichtbar. Merkel & Co. sind nur die Vollstrecker. Die wahren Mächtigen haben das Geld, kontrollieren die Banken und geben Anweisungen. Das was in der Ukraine die Oligarchen sind, sind bei uns (sorry, ich kann es nicht ändern, dass sie alle ausgerechnet diesem Volk angehören) die Juden.

    Lafontaine hat mal in einem Interview gesagt: als wir in die Regierung kamen, wurden wir in die USA bestellt wo man uns belehren wollte, wie wir handeln sollen... Und wer hat die Macht über die USA?

  10. #260

    Registriert seit
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    [QUOTE=Yu-Rebell;3978646]
    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Es geht durchaus darum, an Russlands Grenzen zu kommen und ihm wenn es geht seine letzten "Flanken" zu nehmen. Dann bliebe auch nur noch Weißrussland übrig. Und im Gegenteil, gerade zu Zeiten Maos noch bis in die 80er herrschte zwischen China und SU absolute Eiszeit, nicht mal richtige diplomatische Kontakte.
    Das hat sich dann wegen 89 (Tiannamen) und dem ansonsten internationalen Boykott Chinas und dann ab den 90ern, wo dann ja auch die SU zerfallen war, sehr gebessert.

    Natürlich geht es dem Westen an Russlands Grenzen zu kommen, das bedeutet aber nicht automatisch, dass Putin und das Volk Angst davor haben. Putin hat eine äußerst selbstbewusste Haltung und diese kommt nicht weil er so selbstgefällig ist, sondern weil er genau weiß was er in der Hand hat.


    --- Zitat Lilith---Na ja, diese Judenweltverschwörungstheorien lass mal bitte. Finanziert wurde und wird Klitschkos Udar von der deutschen CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung. Und Kaczynski war auch gleich als erstes den ukrainischen Brüdern zu Hilfe geeilt in Kiew. Kein Joke.---

    Das sind keine Theorien das ist die Wahrheit. Bevor hier irgendjemand meine Aussage missversteht, ich hasse keine Juden, ich hasse kein einziges Volk als Ganzes. Drahtzieher der Politik in den kapitalistischen Ländern sind für uns unsichtbar. Merkel & Co. sind nur die Vollstrecker. Die wahren Mächtigen haben das Geld, kontrollieren die Banken und geben Anweisungen. Das was in der Ukraine die Oligarchen sind, sind bei uns (sorry, ich kann es nicht ändern, dass sie alle ausgerechnet diesem Volk angehören) die Juden.

    Lafontaine hat mal in einem Interview gesagt: als wir in die Regierung kamen, wurden wir in die USA bestellt wo man uns belehren wollte, wie wir handeln sollen... Und wer hat die Macht über die USA?

    Hey, es ist so, dass es viele Mächtige unterschiedliche Interessenverbände gibt. Dazu gehört auch eine in den USA vorhandene sogenannte jüdische Lobby, die in den USA die Politik und die Wirtschaft mitgestaltet.
    Es ist aber so, dass sie nicht den Einfluß auf Politik, Wirtschaft und sonstige Geschehnisse hat, wie sich das einige vorstellen oder von Verschwöhrungstheoretikern
    eingetrichtert bekommen.

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