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Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 471.138 Aufrufe

  1. #2751
    Avatar von Vasile

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    +++ Tusk: "In der Ukraine herrscht Krieg" +++
    Der polnische Regierungschef Donald Tusk hat Russland vorgeworfen, gegen die Ukraine einen unerklärten Krieg zu führen. „In der Ukraine haben wir es de fakto mit einem Krieg zu tun. Aber es ist eine neue Art von Krieg. Ein Krieg, der nicht erklärt wurde“, erklärte Tusk am Samstag als Reaktion auf die gewaltsamen Zusammenstöße in Odessa und der Ostukraine. „Wenn die Opferzahlen in die Dutzende gehen, Schusswaffen im Einsatz sind und Hubschrauber abgeschossen werden, dann ist das eine bewaffnete Konfrontation, die nicht von Demonstranten, sondern von einem Staat, nämlich Russland, organisiert wird.“

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    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    @Vasile ich warte noch auf Antworten von Gestern
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    Zitat Zitat von Saroff Beitrag anzeigen
    @Vasile ich warte auch auf Antwort von Gestern
    Welche Antworten?

  2. #2752
    Avatar von DerBossHier

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    Zitat Zitat von Vasile Beitrag anzeigen
    +++ Tusk: "In der Ukraine herrscht Krieg" +++
    Der polnische Regierungschef Donald Tusk hat Russland vorgeworfen, gegen die Ukraine einen unerklärten Krieg zu führen. „In der Ukraine haben wir es de fakto mit einem Krieg zu tun. Aber es ist eine neue Art von Krieg. Ein Krieg, der nicht erklärt wurde“, erklärte Tusk am Samstag als Reaktion auf die gewaltsamen Zusammenstöße in Odessa und der Ostukraine. „Wenn die Opferzahlen in die Dutzende gehen, Schusswaffen im Einsatz sind und Hubschrauber abgeschossen werden, dann ist das eine bewaffnete Konfrontation, die nicht von Demonstranten, sondern von einem Staat, nämlich Russland, organisiert wird.“

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    Welche Antworten?
    Hab dir doch Fragen gestellt die du jetzt ignorierst..

  3. #2753
    Avatar von Vasile

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    Ukraine: Schwere Kämpfe im Osten werden als Krieg bezeichnet - SPIEGEL ONLINE

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    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Hab dir doch Fragen gestellt die du jetzt ignorierst..
    Dann stell sie nochmal, bitte.

  4. #2754
    Avatar von DerBossHier

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    Zitat Zitat von Vasile Beitrag anzeigen
    HALLO ?!? Wenn denen die Regierung nicht passt, warum warten sie nicht auf die Wahlen? Es sind doch nur noch 3 Wochen.
    ............
    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    @Vasile die Bilder finde ich die Tage.. Hier die Vereinbarung auf Deutsch

    Vereinbarung über die Beilegung der Krise in der Ukraine vom 21.02.2014
    (Volltext, Höflichkeitsübersetzung)

    Betroffen durch den tragischen Verlust von Menschenleben in der Ukraine,
    in dem Bemühen um eine sofortige Beendigung des Blutvergießens und
    entschlossen, den Weg für eine politische Lösung der Krise zu bereiten,

    haben wir, die unterzeichnenden Seiten, uns wie folgt geeinigt:

    1. dass innerhalb von 48 Stunden nach der Unterzeichnung der Vereinbarung ein Sondergesetz verabschiedet, unterzeichnet und verkündet wird, welches die Verfassung von 2004, einschließlich der bis jetzt genehmigten Abänderungen, wieder einführt. Die Unterzeichner erklären ihre Absicht eine Koalition zu bilden und innerhalb von 10 Tagen danach eine Regierung der nationalen Einheit.

    2. sofort mit einer Verfassungsreform zu beginnen, welche die Befugnisse des Präsidenten, der Regierung und des Parlaments ausbalanciert. Die Verfassungsreform soll im September 2014 abgeschlossen sein.

    3. Vorgezogene Präsidentschaftswahlen finden statt, sobald die neue Verfassung angenommen ist, jedoch nicht später als Dezember 2014. Neue Wahlgesetze werden verabschiedet und eine neue Zentrale Wahlkommission wird auf der Grundlage der Verhältnismäßigkeit und gemäß den Regeln der OSZE und den Regeln der Venedig-Kommission*** gebildet.

    4. Die Untersuchung der jüngsten Gewaltakte erfolgt unter gemeinsamer Überwachung durch die Behörden, die Opposition und den Europarat.

    5. Die Behörden werden keinen Ausnahmezustand verhängen. Die Behörden und die Opposition werden keine Gewalt anwenden. Das Parlament wird eine dritte Amnestie erlassen, die Amnestie wird den gleichen Bereich illegaler Aktionen abdecken wie die Amnestie vom 17. Februar 2014.

    Beide Parteien werden ernsthafte Anstrengungen zur Normalisierung des Lebens in den Städten und Dörfer übernehmen, durch den Rückzug aus Verwaltungs- und öffentlichen Gebäuden und durch Entsperren von Straßen, Parkanlagen und Plätzen.

    Illegale Waffen sollen dem Innenministerium innerhalb von 24 Stunden nach Inkrafttreten des Sondergesetzes, gemäß Punkt 1 dieses Dokuments, übergeben werden. Nach dieser Frist fallen alle Fälle von illegalem Transport und Lagerung von Waffen wieder unter die Gesetz der Ukraine.

    Die Kräfte der Behörden und der Opposition werden die Konfrontation schrittweise verringern. Die Regierung wird die Ordnungskräfte nur für den physischen Schutz der öffentlichen Gebäuden nutzen.

    6. Die Außenminister Frankreichs, Deutschlands, Polens und der Sondergesandte der Russischen Föderation rufen zu einer sofortigen Beendigung aller Gewalt und Konfrontation auf.

    Kiew, 21. Februar 2014"




    (Unterschrieben wurde der Vertrag auf Seiten der Regierung von Viktor Janukowitsch, dem Präsidenten der Ukraine und auf Seiten der Opposition von Vitali Klitschko von der Partei UDAR, Oleh Tjahnybok von der Partei Svoboda und Arsenij Jatseniuk von der Partei Allukrainische Vereinigung „Vaterland“.

    Desweiteren zeichneten Radoslaw Sikorski, der polnische Außenminister, Frank-Walter Steinmeier, der deutsche Außenminister, Laurent Fabius, der französische Außenminister als "Zeugen" den Vertrag.

    Vladimir Lukin, Sondergesandter Russlands, reiste ab ohne zu zeichnen.


    Also warum haben die" Maidaner " nicht abgewartet?
    Hier und natürlich wie Obama reagieren würde wenn es solche Proteste in seinem Land geben würde?

    Eine Frage an alle : Warum sind es im Osten Separatisten und auf dem Maidan friedliche Demonstranten?


  5. #2755

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    Zitat Zitat von Shelby Beitrag anzeigen
    Er ist wie ein Held gestorben, nachdem er 100 serbische Terroristen getötet hat.
    er ist als feigling verreckt und hatt selber seine familie geopfert
    er hatte sich hinter seinen frauen und kindern versteckt und das feuer eröffnet.
    der hurensohn hatte ein paar polizisten in den rücken geschossen

  6. #2756
    Avatar von Kalampakiotis

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    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Auch wenns alles Drecksäcke aufm Bild sind muss ich schon sagen:
    Der Opa ist voll der Knaller

  7. #2757
    Avatar von Vasile

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    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    ............


    Hier und natürlich wie Obama reagieren würde wenn es solche Proteste in seinem Land geben würde?

    Eine Frage an alle : Warum sind es im Osten Separatisten und auf dem Maidan friedliche Demonstranten?



    Zur ersten Frage: ich habe doch schon gestern etwas dazu geschrieben. Die Maidaner wollten Janukowitsch daran verhindern ein Abkommen mit Russland abzuschließen der einen EU-Beitritt de Ukraine unmöglich gemacht hätte. Das ist meine persönliche Meinung.
    Nicht zu vergessen: Janukowitsch hatte in der Wahlkampagne 2009 versprochen dass er sich der europäischen Integration seines Landes nicht widersetzen werde. Seit Herbst 2013 war es klar dass Janukowitsch seine Wählerschaft belogen und betrogen hat.

    Zur zweiten Frage: Obama hätte genauso wie Putin reagiert (also mit Militäreinsatz gegen bewaffnete Separatisten).

    Zur dritten Frage: als Separatisten werden Personen bezeichnet dessen Vorgehen als Ziel die Separation (Trennung) von Landesteilen. Auf dem Maidan wurde nicht für den Separatismus umworben, also kann man die Maidan-Leute nicht als Separatisten bezeichnen. Selbst wenn es unter den Maidan-Aktivisten bewaffnete Personen gab, kann man ihre Ausrüstung nicht mit der der Separatisten aus der Ostukraine vergleichen die zum Teil aus gut ausgebildete (und gut ausgerüstete) russische Kampfeinheiten bestehen.

  8. #2758
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von Vasile Beitrag anzeigen
    Zur ersten Frage: ich habe doch schon gestern etwas dazu geschrieben. Die Maidaner wollten Janukowitsch daran verhindern ein Abkommen mit Russland abzuschließen der einen EU-Beitritt de Ukraine unmöglich gemacht hätte. Das ist meine persönliche Meinung.
    Nicht zu vergessen: Janukowitsch hatte in der Wahlkampagne 2009 versprochen dass er sich der europäischen Integration seines Landes nicht widersetzen werde. Seit Herbst 2013 war es klar dass Janukowitsch seine Wählerschaft belogen und betrogen hat.

    Zur zweiten Frage: Obama hätte genauso wie Putin reagiert (also mit Militäreinsatz gegen bewaffnete Separatisten).

    Zur dritten Frage: als Separatisten werden Personen bezeichnet dessen Vorgehen als Ziel die Separation (Trennung) von Landesteilen. Auf dem Maidan wurde nicht für den Separatismus umworben, also kann man die Maidan-Leute nicht als Separatisten bezeichnen. Selbst wenn es unter den Maidan-Aktivisten bewaffnete Personen gab, kann man ihre Ausrüstung nicht mit der der Separatisten aus der Ostukraine vergleichen die zum Teil aus gut ausgebildete (und gut ausgerüstete) russische Kampfeinheiten bestehen.
    Janukowitsch ist ein A...., hätte aber mehr einen europäischen Kurs eingeschlagen. Das ist meine Meinung. Was meinst du denn, warum er nicht auf den Zug der vorgeschlagenenen Beteiligung an der Zollunion mitgemacht hat? Die Zeit für eine Unterschrift unter das EU-Assoziierungsabkommen war einfach noch nicht reif. Aber genau dazu sollte er getrieben werden. Und dabei gab es viele innen- wie außenpolitische Gründe. (Sicher war das Lavieren und nehmen von Russland und EU auch ganz bequem^^). Wie gesagt, im Osten liegt die Industrie und die Menschen da würden zumindest absehbar die größten Verlierer einer EU-Anbindung. Noch dazu die Vorstellung von Grenzen und einem Visaregime bei derart großen historisch gewachsenen, wirtschaftlichen wie auch persönlich-familiären Verwicklungen. Klar, dass das gerade unter seiner Wählerschaft so nicht allen zu vermitteln wäre für die nächste Wahl.

  9. #2759

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    In einer anderen Welt

    Paul Schreyer 03.05.2014
    Die Tagesschau als Spiegel einer kollektiven Bewusstseinsverwirrung

    Die immer schärfer zutage tretenden Widersprüche der aktuellen Politik machen es den Präsentatoren der Abendnachrichten von Woche zu Woche schwerer, noch ein schlüssiges und identitätsstiftendes Bild zu vermitteln. Umwertungen und Begriffsverwirrungen häufen sich, wie beispielhaft eine Analyse der Tagesschau vom 2. Mai zeigt.

    Die 20-Uhr-Ausgabe der ARD-Nachrichten beginnt mit einem Bericht zur militärischen Offensive Kiews gegen die Stadt Slawjansk:
    In Slawjansk haben Regierungstruppen heute Morgen den Ring um die Rebellenhochburg enger gezogen. (…) Das russische Fernsehen zeigte, wie Zivilisten in Slawjansk beim Bau von Barrikaden helfen, auf Seiten der Separatisten.

    Gezeigt wird eine Frau, offenbar Bürgerin der Stadt, die einem Reporter sagt: "Wir sind völlig entsetzt, dass die Armee unseres Landes gegen das eigene Volk vorgeht." Darauf folgt ein Ausschnitt aus einer Ansprache von Übergangspräsident Alexander Turtschinow, in der dieser mitteilt: "Die Terroristen verschanzen sich in bewohnten Gebieten."
    Somit liegen zwei sich komplett widersprechende Deutungen vor. Auf der einen Seite ein brutaler Armeeeinsatz gegen die eigene Bevölkerung, auf der anderen ein für die Sicherheit notwendiger Antiterrorkampf. Die Bilder der zahlreichen Zivilisten, die den Kiewer Militärs auf den Straßen entgegenstehen, konterkarieren dabei die zweite Deutung. Zugeschaltet wird die Korrespondentin Golineh Atai aus Donezk. Sie berichtet:
    Fest steht, dass die Einwohner, mit denen wir gesprochen haben, sehr zweigeteilt sind über diese Operation, die Kiew lanciert hat. Die einen sagen, das sei überfällig. Die anderen - und das sind die, die vor allen Dingen unter dem Einfluss der russischen Medien stehen - sagen, dass sie nicht verstehen würden, warum Kiew das eigene Militär gegen die eigene Bevölkerung einsetzt.

    Von letzterer Deutung distanziert man sich also durch den Einschub, sie entstamme russischer Propaganda. Die unmittelbar zuvor ausgestrahlten Bilder von Zivilisten, die Seite an Seite mit den Aufständischen Barrikaden bauen, fließen in die Bewertung der Korrespondentin nicht ein - oder gelten ihr ebenfalls als Propaganda. Golineh Atai schließt ihren Bericht mit den Worten: "Zur Stunde wissen wir nicht, ob diese Antiterror-Operation weitergeht oder ob es hier eine Feuerpause gibt."
    Es fällt auf, dass die Journalistin den Begriff "Antiterror-Operation" dabei ohne weitere Distanzierung oder Einschränkung verwendet und somit in diesem Punkt die Position Kiews übernimmt, was den Zuschauer irritiert zurücklässt - so er sich denn fragt, ob es nicht offensichtlich sei, dass es sich beim Begriff der Terrorbekämpfung in diesem Zusammenhang um einen Euphemismus handelt.
    Die Tagesschau kommt bereits nahtlos zum nächsten Punkt, bei dem nun nicht die Wortwahl eines Journalisten irritiert, sondern die der Politiker selbst:
    Der Ukraine-Konflikt bestimmt auch den USA-Besuch von Bundeskanzlerin Merkel. Gemeinsam mit Präsident Obama drängte sie Russland, endlich zur Entspannung der Lage beizutragen. Sollte dies nicht geschehen, dann habe der Westen keine andere Wahl, als weitere Sanktionen zu verhängen. Deutschland sei fest entschlossen, diesen Weg gemeinsam mit den USA zu gehen, so Merkel.

    Der Zuschauer bleibt ratlos zurück - sofern er versucht, eine Kausalität zu den Ereignissen in Slawjansk herzustellen. Kiewer Truppen greifen die Stadt an - und Russland soll "endlich zur Entspannung der Lage" beitragen? Der Appell scheint eine andere Welt zu betreffen.
    Auf dem Bildschirm erscheint als nächstes die Korrespondentin Tina Hassel in Washington, die noch einmal Merkels Sicht referiert:
    Gegenüber dieser Aggression Putins möchte, muss der Westen gemeinsam geschlossen auftreten. Alles andere würde nur Russland in die Hände spielen.

    Da es sich bei "dieser Aggression" wohl nicht um den Angriff auf Slawjansk handeln kann, meint Merkel offenbar eine russische Aggression im Allgemeinen. Unklar bleibt, welche politische Handlung von Russland dabei konkret erwartet wird. Die Rhetorik scheint wiederum losgelöst, wie abgekoppelt von greifbaren Realitäten. Die Korrespondentin aus Washington schließt mit den Worten:
    Dass beim strittigen Thema NSA hier kein Entgegenkommen Obamas zu erwarten war und auch auf lange Zeit nicht zu erwarten ist, das war bekannt (…) aber die Erwartungen hatte Berlin ja im Vorfeld gedämpft und wer keine überzogenen Erwartungen hat, kann auch nicht enttäuscht werden.

    Die Tagesschau schneidet dazu nun nach Berlin. Es fällt auf, wie an diesem Abend ein Thema direkt zum nächsten führt, als Teil eines großen zusammenhängenden Knäuels, bei dem nur nicht klar ist, ob die Nachrichten es eher dechiffrieren oder neu verschlüsseln:
    Beinahe zeitgleich zum Treffen im Washington bekam heute der Untersuchungsausschuss Post von der Bundesregierung. Eine Vernehmung Snowdens durch den Ausschuss in Deutschland wird darin rundweg abgelehnt, denn das hätte negative Auswirkungen auf das deutsch-amerikanische Verhältnis, gerade bei der Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden.

    Es ist also offenkundig: Snowden gefährdet die deutsch-amerikanische Freundschaft, Putin greift in der Ostukraine an und Zivilisten sind Terroristen …
    Jan Hofer: "Wir kommen zum Wetter." In einer anderen Welt | Telepolis

  10. #2760
    Avatar von papodidi

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    Da stellen sich natürlich mehrere Fragen, mal unabhängig davon, dass "Volkswehr" und "Volkssturm" sich irgendwie ähneln:

    1. Kommen sie mit Blumensträussen, oder wohl doch mit den ehrlich gekauften Uniformen und Waffen aus ukrainischen Supermärkten auf der Krim?

    2. In jedem hinreichend zivilisierten Staat dieser Welt übt die Staatsmacht das Gewaltmonopol aus, d.h. sie entscheidet, wer Waffen tragen und ggf. Gewalt ausüben darf! Die Krim ist aus russischer Sicht aber Teil der Russischen Föderation, dürfen da also trotzdem Waffen getragen/ohne Genehmigung besessen werden???

    3. RIA Novosti hat das, als zumindest regierungsnaher Sender - unkommentiert gelassen, es gibt also keine Probleme, dass russische Militär-Angehörige in der Ukraine aktiv werden...

    4. Dann stellt sich natürlich die Frage, wer das Genfer Abkommen wirklich hat scheitern lassen???

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