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Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 471.516 Aufrufe

  1. #2901

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    Saudi Arabien bringt Takfiri Kämpfer von Syrien in die Ukraine

    ASuR: …..Laut neuesten Meldungen hat Saudi-Arabien eine grosse Anzahl an Takfiri-Kämpfer nach Kiew per Flugzeug geschickt. Sie sollen im Krieg in der Ost- und Südukraine eingesetzt werden.

    Eine grosse Anzahl an Terroristen der Takfiri aus Syrien, die aus Saudi-Arabien und Tschetschenien stammen und finanzielle und militärische Unterstützung vom saudischen Geheimdienst bekommen, sind in die unkrainische Hauptstadt Kiew mit mehreren Flugzeugen tranferiert worden, um der ukrainischen Armee in ihrem Kampf gegen die pro-russische Bevölkerung zu helfen,” hat ein arabischer Sicherheitsoffizieller der (FNA) am Sonntag unter der Bedingung der Anonymität erzählt.

    Die Kämpfer wurden sofort nach Kramatosk in der Ostukraine entsandt und kämpfen neben der ukrainischen Armee gegen die Pro-Russen als Milizionäre welche die Regierung unterstützen,” sagte der Informant. Saudi-Arabien will Rache an Russland und der pro-russischen Bevölkerung üben, weil Moskau Syriens Präsident Bashar al-Assad im Kampf gegen die Terrorgruppen unterstützt.

    Wir sehen, es mischen alle möglichen ausländische Agenten und Söldner in der Ukraine mit. Diesmal nicht um die Regierung zu stürzen, das ist ja schon passiert, sondern um Terror gegen die eigene Bevölkerung zu verbreiten, die welche das faschistische Regime und die westliche Eroberung nicht will. Da das Fascho-Regime in Kiew nicht genung Unterstützung in den Reihen der Armee und Polizei geniesst, zahlreiche Überläufe stattgefunden haben, werden auch die fremden Kämpfer benötigt. Was ist das Motiv für den verdecktem Einsatz von Söldnern? Sehr wahrscheinlich ist es, so lange Terror gegen die Bevölkerung im Osten und Süden auszuüben, bis Präsident Putin sich entschliesst, russische Soldaten zu ihrem Schutz in die Ukraine zu schicken. Damit hätte die USA und NATO den perfekten Grund Russland medienwirksam als Aggressor hinzustellen und einen Krieg zu starten.
    Saudi Arabien bringt Takfiri Kämpfer von Syrien in die Ukraine | Terra - Germania


    Kann das jemand aus anderen Quellen bestätigen?
    Ist das eine Verschwörungs-Fascho-Seite, was meint ihr?

  2. #2902

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    die christen haben gesprochen^^

  3. #2903

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    Zitat Zitat von Albokings24 Beitrag anzeigen
    Wenn die Gerechtigkeit siegt und sie auf den Kopf kriegen dann heulen sie und fragen sich wie ungerecht die Welt ist.

    Du bist so naiv.. Du bist der Vorzeige-Albaner..

  4. #2904

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    Zitat Zitat von Karl der Kuehne Beitrag anzeigen
    die christen haben gesprochen^^
    Nein, die schiiten Farsnews

  5. #2905

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    Nein, die schiiten Farsnews
    ach die sind mit russen^^, keine moslems

  6. #2906
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Die Traumwelt der "ehrlichen, freien Presse" existiert doch nur in bildungsmäßig benachteiligten Schichten dieser Welt. Diese Leute haben andere Sorgen, als die Weltpolitik. Ansonsten weiß man weitgehend Bescheid, wie es um die Presse steht, wer die Eigentümer sind, und welche Interessen diese logischerweise verfolgen.

    Wie steht es um die "Freiheit" der russischen Medien? Meine Informationen sind folgende:

    Die wichtigsten russischen Medienunternehmen werden entweder vom Staat oder von den durch Privatisierungs-Geschäfte zu Reichtum gelangten Wirtschafts-Oligarchen kontrolliert. Unabhängige Verlage wie in Westeuropa spielen eine zweitrangige Rolle.

    Alle drei landesweit zu empfangenden TV-Sender stehen ganz oder teilweise unter dem Einfluss der Staatsführung. Neben dem staatlichen Sender "Rossija" gilt auch der erste Kanal ORT als Haussender des Kremls. Der populäre frühere Privatsender NTW verlor 2001 mit dem Einstieg des staatlich geführten Erdgasmonopolisten Gazprom seine Unabhängigkeit.

    Im Zeitungsgeschäft ist der Einfluss einzelner Kreml-kritischer Eigentümer unverkennbar. Die Tageszeitungen "Kommersant" und "Nesawissimaja Gaseta" werden von dem bei Präsident Wladimir Putin in Ungnade gefallenen Unternehmer Boris Beresowski aus dem Ausland kontrolliert. Yukos übernahm die traditionsreiche liberale Wochenzeitung "Moskowskije Nowosti".

    Eher auf Kreml-Linie liegen dagegen die - weit größeren - Zeitungen "Iswestija" und das Boulevardblatt "Komsomolskaja Prawda" des Oligarchen Wladimir Potanin.

    (Source:apa)

    Klär mich auf, wenn ich falsch liege.
    Man kann das so stehen lassen.
    Aber ich möchte das noch ergenzen weil das nicht alles ist.
    Boris Beresowski ist mitlerweile ja wie man weiß verstorben.

    Ria Novosti zitiert ab und zu mal was aus der Kommersant, Wedomosti (ist eine in Russland erscheinende zeitung die ein Gemeinschaftsprojekt von Financial Times, The Wall Street Journal und des russischen Verlagshauses Independent Media Sanoma Magazines ID (dieses ist eine Tochtergesellschaft des finnischen Medienkonzerns Sanoma), RBC Daily und andere Zeitungen.

    In Russland erscheinen auch von dem Aussland unterstützte Zeitungen. Auch aussländische zeitungen kann man bekommen und lesen.
    Das Monopol liegt aber beim Staat und den Oligarchen.

    Wie eigentlich im ganzen Wirtschaftssektor auch. Die gründe dafür gehen noch auf die Sowjetunion zurück. Und das Caos in den 90er jahren.

    Wenn du dir aber so das Russische TV anschaust und alle sender dann wirst du auch kritische berichte über Putin und die Regierung finden.
    Bei denen es aber nicht um etwa Menschenrechte oder die dinge geht die ihr so aus dem Westen kennt!

    In Russland herrscht eine andere Kritick gegenüber dem Staat. Die man sogar durchaus mit Deutschland oder anderen westlichen Länder vergleichen kann.
    In TV gibt es auch unzähliege Talkshows mit Politikern von den verschiedensten Parteien und verschiedensten standpunkten.

    Aber worauf ich hinaus möchte. Woran unterscheiden sich jetzt unsere zeitungen mit euren?
    In der berichterstattung? Ich für mich kann beides lesen und merke darin keinen großen unterschied.

    Ich würde die Russischen sogar als weniger hetzerisch bezeichnen als die Westlichen.
    Ich kann mich jedenfalls nicht errinern das bei uns 90% negative berichte über Deutschland veröffentlicht werden.
    So wie es in Deutschland gegenüber Russland gemacht wird.

  7. #2907
    Avatar von Baba Jula

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    Eine sehr interessante Entwicklung

    Ostukraine: Putin drängt Separatisten zu späterem Referendum

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-putin-fordert-verschiebung-des-autonomie-referendums-a-968113.html

    Das gehört wohl zu einem guten diplomatisch/militärischen Schachspiel. Dieser Zug von Putin
    könnte sich als genial erweisen.
    Ziel ist es die russischen Volksvertreter aus dem Osten mit den Kiew Ukrainern an den
    Verhandlungstisch zu bewegen. Vor Augen sollte man sich halten, das die Russen aus dem
    Donbass und sonstigen Regionen sich nicht unter die Staatsgewalt der Kiewer Machthaber
    unterordnen werden. So besteht die Möglichkeit über die Verhandlungen und auf politischen
    Wege die Ziele zu erreichen.
    Das ist auch ein Schritt in Richtung Deeskalation, sollte Kiewer Junta diese schwachsinnige militärische
    Offensive fortsetzen trägt sie alleine die Verantwortung für weitere Eskalationen. Der Ball liegt
    jetzt in Kiew....
    Realität ist, das Land ist gespalten so oder so und am Ende wird es eine politische Lösung geben.
    Putin selbst ist jetzt in einer guten Position, die Frage ist - wie reagieren die Akteure vor Ort.
    Ich persönlich rechne mit einer Fortsetzung der Offensive ....

    Pozdrav
    Baba

  8. #2908

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    3.478
    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    Is klar....warum widerlegst Du nicht die Bild Aussagen.....: ? Soviel zu deinem Intellekt....oder hohem Niveau
    Für alle die ein Problem mit der Bild haben
    Ukraine - Krim-Tataren unter Druck
    Was in dem Artikel nicht erwähnt wurde, dieser Tatar leader reiste zunächst nach Brüssel und bat die Nato zu intervenieren, als seine bitte höfflich abgelehnt wurde reiste er nach Ankara, die türkische Regierung sollte den Bosphorus für die russische Schiffe sperren und türkische Kriegsschiffe nach Krim schicken um die Russen zur Räson zu bringen. Aber wie er nach dem Treffen mit Davutoglu selbst sagte, Türkei importiert 50% Gas aus Russland und Warenumsatz zwischen den beiden Ländern beträgt 38 milliarden Dollar, Streit mit Russland wäre eine Katastrofe für die türkische Wirtschaft. Davutoglu sagte ihm das erstens die Türkei sich an die internationale Abmachungen hält und zweitens ist sie ein Natomitglied und kann nicht allein handeln
    Íîâîñòè Óêðàèíû NEWSru.ua :: Äæåìèëåâ: Òóðöèÿ íå ïîìîæåò Óêðàèíå, ïîòîìó ÷òî ñèäèò íà "ãàçîâîì êðþ÷êå"
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    Tatar leader Mustafa Dzhemilev

    Tatar leader Mustafa Dzhemilev

    Tatar community leader Mustafa Dzhemilev o n Thursday urged NATO to intervene in Crimea to avert a "massacre" and called on the Crimean Tatars to boycott the upcoming referendum to join Russia.
    "If other measures do not work, then NATO should intervene like in Kosovo," Dzhemilev told AFP in a phone interview from Brussels, where he was preparing to meet NATO officials on Friday.
    NATO intervention "usually only happens when there is a massacre, we want it to happen before there is a massacre," said Dzhemilev, currently a lawmaker in Kiev who spoke with Russian President Vladimir Putin in a phone call earlier this week.
    "I told him that we would not wage war against Russia but that we would struggle for the territorial integrity of our country. We still have to decide on what methods we will use," the Tatar said.
    Dzhemilev also criticized inaction in the West, saying: "We haven't seen any serious steps from the West. They imposed visa bans but so what? Those people (targeted by the bans) have a comfortable enough life in Russia."
    Tatars are planning a series of demonstrations across Crimea on Friday ahead of Sunday's vote under the slogan: "No to the illegal referendum!"
    "We are calling for the Crimean Tatars to boycott the referendum," Dzhemilev said.
    "This referendum has no meaning. I told Putin it was against our law. Nobody will recognize it, especially since it's being held in an occupied territory."




  9. #2909
    Avatar von Damien

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    Putin ruft ukrainische Protestregionen zu Aufschub der Referenden auf



    Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Anhänger der Föderalisierung in südöstlichen Gebieten der Ukraine aufgerufen, die für den kommenden Sonntag geplanten Referenden über eine Selbstbestimmung zu vertagen.

    „Wir appellieren an die Repräsentanten des Südostens der Ukraine, an die Anhänger der Föderalisierung des Landes, das für den 11. Mai geplante Referendum zu verschieben, um die notwendigen Voraussetzungen für einen Dialog zu schaffen“, sagte Putin am Mittwoch in Moskau auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Schweizer Präsidenten und OSZE-Vorsitzenden Didier Burkhalter. Laut Putin kann die Krise in der Ukraine nur durch einen Dialog dauerhaft beigelegt werden.

    Donezk reagierte prompt: Der Rat der selbstproklamierten „Donezker Volksrepublik“ (DVR) kündigte an, am Donnerstag Putins Vorschlag zu erörtern. „Wir respektieren die Position Putins. Er ist ein ausgewogener Politiker. Deshalb werden wir seinen Vorschlag morgen auf dem Volksrat erörtern“, sagte Denis Puschilin, Co-Vorsitzender der DVR-Regierung zu RIA Novosti.

    Die Krise in der Ukraine eskalierte im Februar, nachdem die Opposition den Staatschef Viktor Janukowitsch für abgesetzt erklärt hatte. Obwohl die von der Verfassung vorgeschriebene 75-Prozent-Mehrheit im Parlament nicht erreicht wurde, stellten Oppositionsparteien eine Übergangsregierung, die von den westlichen Staaten anerkannt wurde.

    Dagegen haben die von russischsprachigen Einwohnern dominierten Gebiete im Osten und Süden der Ukraine die neue, nationalistisch geprägte Regierung in Kiew nicht anerkannt. In Donezk, Charkow, Lugansk und anderen Städten demonstrierten tausende Menschen für ein Referendum und eine Föderalisierung der Ukraine. Anti-Maidan-Aktivisten besetzten Verwaltungsgebäude, bauten Barrikaden und riefen „Volksrepubliken“ aus. Die Gebiete Donezk und Lugansk wollen bei einem Referendum am 11. Mai über ihre Zukunft entscheiden. Daraufhin startete die Regierung in Kiew in den Protestregionen eine „Anti-Terror-Operation“ unter Einsatz der Armee. Bei der Operation in der Protesthochburg Slawjansk sind Panzer und Heeresflieger in Einsatz. Auf beiden Seiten gibt es Tote und Verletzte.

    Putin ruft ukrainische Protestregionen zu Aufschub der Referenden auf | Politik | RIA Novosti

  10. #2910
    economicos
    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    Is klar....warum widerlegst Du nicht die Bild Aussagen.....: ? Soviel zu deinem Intellekt....oder hohem Niveau

    - - - Aktualisiert - - -

    Für alle die ein Problem mit der Bild haben

    Ukraine - Krim-Tataren unter Druck

    Ich akzeptiere die Bild (Axel Springer Verlag) als seriöse und objektive Quelle nicht.

    Eines der Grundsätze d. Axel Springer Verlag:

    "Die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika."





    PS: Ich habe nicht mal den Artikel gelsesen.

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