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Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 471.927 Aufrufe

  1. #3091
    Avatar von Arbeiter

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    In der Region Donezk leben mindestens 77.000 Griechen (nach anderen Quellenangaben 160.000)

    Most Crimean Greeks were expelled after the Second World War .By the 2001 census 91,500 Greeks remained, the vast majority of whom (77,000) still lived in the Donetsk Oblast.Higher estimates such as 160,000 [ 1 ] were reported previously,
    Greeks in Ukraine - Wikipedia, the free encyclopedia

    Wie ist eigentlich ihre Haltung zu den Ereignissen?

  2. #3092
    Avatar von Damien

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    Kissinger: Putin plante keinen Konflikt in Ukraine





    Russland war laut dem Ex-Außenamtschef der USA Henry Kissinger in den zurückliegenden Jahren bemüht, seine Fortschrittlichkeit zu zeigen, insofern ist es wenig wahrscheinlich, dass ein Konflikt in der Ukraine zu Wladimir Putins Plänen gehörte.

    „Man muss sich fragen: Putin hat 60 Milliarden Dollar für die Olympischen Winterspiele ausgegeben“, sagte er in einem CNN-Interview. Bei der Eröffnungs- und der Abschlusszeremonie war man bemüht, Russland als einen fortschrittlichen Staat darzustellen. Es wäre unglaublich, dass Putin drei Tage später die Ukraine überfallen würde.“

    Nach Kissingers Meinung musste Wladimir Putin auf die Entwicklung in der Ukraine reagieren, die „außer seiner Kontrolle geriet“.

    „Ich denke nicht, dass er eine Krise in der Ukraine heraufbeschwören wollte. Ich denke, dass er eine schrittweise Entwicklung erwartet hat. Heute ist dies eine Art Antwort darauf, was er als eine außerordentliche Situation bewertet hat (…) Ich denke aber, dass wir vor allem die Krise in der Ukraine regeln und erst dann die Beziehungen zwischen der Ukraine und Russland behandeln sollten“, so Kissinger.

    Alle namhaften Russen, mit denen er gesprochen habe, einschließlich der Schriftsteller Alexander Solschenizyn und Iossif Brodski, haben „die Ukraine als einen Teil der russischen Kultur empfunden“, fügte er hinzu.

    In einem vor kurzem in der „Washington Post“ erschienenen Artikel hatte der namhafte US-Politiker betont, dass die Ukraine nicht als ein Land wahrgenommen werden dürfe, das entweder die Position des Westens oder die Position des Ostens beziehen solle. Sie müsste als ein Staat betrachtet werden, der als Brücke dazwischen dienen sollte. Außerdem äußerte Kissinger die Ansicht, dass „die Dämonisierung von Putin keine Politik“ sei, sondern „ein Versuch, sich für ein Fehlen der Politik zu rechtfertigen“.

    Kissinger: Putin plante keinen Konflikt in Ukraine | Politik | RIA Novosti

  3. #3093
    Avatar von DerBossHier

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  4. #3094
    Avatar von Arbeiter

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    Und es ist geschehen....

    Ukraine-Krise - Separatisten: 89 Prozent Zustimmung für Abspaltung

    Den Atlas könnt ihr im Mülleimer werfen.

  5. #3095
    Avatar von Shelby

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    1.183
    Zitat Zitat von Arbeiter Beitrag anzeigen
    Ich hoffe, dass Russland dieses Referendum nicht anerkennt.

  6. #3096
    Avatar von Damien

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    6.953
    Zitat Zitat von Shelby Beitrag anzeigen
    Ich hoffe, dass Russland dieses Referendum nicht anerkennt.
    anerkennen vielleicht schon. Aber ich bezweifel sehr das es zur einer angliederung der Gebiete
    kommen wird wie mit der Krim.

    Dafür gibt es einige faktoren die dagegen sprechen.

    - - - Aktualisiert - - -

    Kiew lehnt Appell reichsten Ukrainers zum Truppenabzug aus Region Donezk ab



    Die Forderung der Metallgruppe Metinvest des reichsten Ukrainers Rinat Achmetow, mit der Gewaltanwendung in der ostukrainischen Region Donezk Schluss zu machen, trägt nicht zur Beilegung der Ukraine-Krise bei, so der amtierende Leiter der ukrainischen Präsidentenadministration, Sergej Paschinski, bei einem Briefing am Sonntag.

    Am Sonntagvormittag hatte das Hüttenunternehmen Metinvest, das der Gruppe System Capital Management (SCM) von Achmetow angehört, die Behörden in Kiew aufgefordert, von der Praxis Abstand zu nehmen, in den friedlichen Städten der Region Donezk groß angelegte Gefechte unter Teilnahme der Armeeteilnahme und schwerer Kriegstechnik zu führen.

    „Es sind noch nicht alle Möglichkeiten der Friedensgespräche ausgeschöpft“, heißt es in einer Erklärung des Unternehmens. Die Behörden können und müssen der Stimme der Einwohner von Donezk Gehör schenken.
    Es handle sich dabei faktisch um eine Erklärung von Achmetow, nicht aber des Unternehmens, so Paschinski. Diese Forderung würde die Lage in der Region Donezk nicht normalisieren.

    Paschinski rief Achmetow auf, zu seinen früheren Erklärungen zurückzukehren, in denen der Geschäftsmann, der im ukrainischen Osten hohes Ansehen genießt, für eine einheitliche und unabhängige Ukraine auftrat.

    Kiew lehnt Appell reichsten Ukrainers zum Truppenabzug aus Region Donezk ab | Politik | RIA Novosti

  7. #3097
    Jezersko
    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Ja Jezo, das sind Wahlen. Was ist den eine Abstimmung?

    Die nimmst den Leuten somit die Möglichkeit ab, sowie die Selbstbestimmung und damit im großen und ganzen ihre Würde!

    Wieso unterstellst du diesen Menschen dort (und auch ganz allgemein) das es nicht möglich ist ein Referendum stattfinden zu lassen?
    Die Menschen entscheiden und wählen, sie treffen ihre Entscheidung. Es ist ihr Leben und es geht um ihre Zukunkft!

    Falls du dich weiterhin im Geiste dieser Faschisten-Junta bewegst, die von der Nato und der EU an die Kette genommen wurde, dann solltest du
    in den Osten der Ukraine fahren und die Leute noch schnell davon abhalten, dass sie über ihr eigenes Leben bestimmen wollen.
    Oder du machst es so wie die Faschos in Uniform und knallst einfach Zivilisten auf der Strsse ab und nennst das Anti-Terror-Kampf!
    Ich gebe zu, daß ich genau so wenig Ahnung von den Vorgängen vor Ort habe, wie du.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    anerkennen vielleicht schon. Aber ich bezweifel sehr das es zur einer angliederung der Gebiete
    kommen wird wie mit der Krim.

    Dafür gibt es einige faktoren die dagegen sprechen.

    - - - Aktualisiert - - -

    Kiew lehnt Appell reichsten Ukrainers zum Truppenabzug aus Region Donezk ab



    Die Forderung der Metallgruppe Metinvest des reichsten Ukrainers Rinat Achmetow, mit der Gewaltanwendung in der ostukrainischen Region Donezk Schluss zu machen, trägt nicht zur Beilegung der Ukraine-Krise bei, so der amtierende Leiter der ukrainischen Präsidentenadministration, Sergej Paschinski, bei einem Briefing am Sonntag.

    Am Sonntagvormittag hatte das Hüttenunternehmen Metinvest, das der Gruppe System Capital Management (SCM) von Achmetow angehört, die Behörden in Kiew aufgefordert, von der Praxis Abstand zu nehmen, in den friedlichen Städten der Region Donezk groß angelegte Gefechte unter Teilnahme der Armeeteilnahme und schwerer Kriegstechnik zu führen.

    „Es sind noch nicht alle Möglichkeiten der Friedensgespräche ausgeschöpft“, heißt es in einer Erklärung des Unternehmens. Die Behörden können und müssen der Stimme der Einwohner von Donezk Gehör schenken.
    Es handle sich dabei faktisch um eine Erklärung von Achmetow, nicht aber des Unternehmens, so Paschinski. Diese Forderung würde die Lage in der Region Donezk nicht normalisieren.

    Paschinski rief Achmetow auf, zu seinen früheren Erklärungen zurückzukehren, in denen der Geschäftsmann, der im ukrainischen Osten hohes Ansehen genießt, für eine einheitliche und unabhängige Ukraine auftrat.


    Kiew lehnt Appell reichsten Ukrainers zum Truppenabzug aus Region Donezk ab | Politik | RIA Novosti
    Setz doch einfach einen Dauerlink von RIA Novosti (so Ca. nach jedem 5. Beitrag), und gut ist´s. Eigene Meinung von dir ist ohnehin nicht zu erkennen. Copy&paste kann jeder Depp...

  8. #3098

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    Laut Nachrichten 95% für die unabhängigkeit

  9. #3099

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    Wahlbeteiligung bestimmt auch bei ca. 95 %

  10. #3100

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    Zitat Zitat von hrhrhrvat Beitrag anzeigen
    Wahlbeteiligung bestimmt auch bei ca. 95 %
    mindestens^^

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