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Ergebnis 3.161 bis 3.170 von 9046

Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 471.202 Aufrufe

  1. #3161
    Jezersko
    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Tja , dann kommst du einfach nicht mehr weiter Jezo. Deine Argumente gehen dir aus und du fängst einfach an meine Person zu diffamieren und attestierst mir noch eine USA-Phobie dazu.
    Das ist einfach nur noch peinlich! Ich mein, du hast es wirklich nicht geschafft auf meine Fragen und meine Inhalte einzugehen, nicht nur auf meine, sondern auch auf die der anderen.
    Du redest gerne an Tatsachen, die dir presäntiert werden vorbei.

    Du meinst also, ich hätte die Übersicht verloren. Dazu unterstellst du mir, ich wäre ein Eiferer für die russische Sache.
    Plötzlich geht es nicht mehr um die Ukrainischen Toten, die in Odessa und in anderen Städten von Faschisten ermordet wurden. Ich hatte dir Fragen gestellt, da du überhaupt keine Stellung zu den Ereignissen genommen hast.
    Und jetzt geht es dir also um Verhaltensweisen , die du bei Usern zu erkennen vermagst! So so!

    Jezo, was war nochmal im Osten der Ukraine los?
    Mit Verlaub: Du bist ein Koffer!

    Ich habe nicht die geringste Lust, dir meine Standpunkte fünfzehnmal zu erklären, wenn du es 14x schon nicht kapieren wolltest. Und das wäre schon 13 Mal zu viel. Geh einfach 2.000 Kommentare zurück und lies dir meine Beiträge durch. Nimm dir aber noch jemand dazu, der sinnerfassend lesen kann, und der es dann auf dein Niveau runterbricht.

    Wie oft soll ich dir noch erklären, dass ich nicht diskutiere, wer zuerst wen umgebracht hat. Wir wissen es beide nicht. Wenn ich dir 180 Medien aufzähle die darüber berichteten, dann sagst du, das ist 190 Mal gelogen und bringst 200 russische Medien. Was soll ich da noch diskutieren. Schade um die Zeit und schade um den Speicherplatz hier am Server. Mit dem einfachsten Baustellenarbeiter im finstersten Jugobeisel lässt sich vernünftiger diskutieren als mit dir.

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    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Schwachsinn

    Pozdrav
    #3155 Hier die Bestätigung!

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Ukraine-Krise: Todesopfer bei Artilleriebeschuss eines Dorfes durch Armee


    Die ukrainische Armee hat das Dorf Andrejewka in der Nähe von Slawjansk in der Ostukraine mit Artillerie unter Beschuss genommen, wie ein Vertreter des Stabes der Selbstverteidigung der Stadt RIA Novosti mitteilte.
    Die Kiewer Behörden führen derzeit in der Ostukraine eine groß angelegte Militäroperation gegen Anhänger einer Föderalisierung durch.

    „Es gab einen Artilleriebeschuss. Häuser wurden zerstört. Es brennen Fahrzeuge“, sagte der Gesprächspartner der Nachrichtenagentur.
    Seinen Worten nach hat es auch Tote gegeben. „Es gibt Tote, aber ihre Zahl ist vorläufig nicht bekannt“, hieß es weiter.


    Ukraine-Krise: Todesopfer bei Artilleriebeschuss eines Dorfes durch Armee | Im postsowjetischen Raum | RIA Novosti
    Wo warst du solange mit deinem stündlichen RIA Novosti Copy&paste? ich habe das schon vermisst. Hattest du irgendwann auch mal so etwas, was man unter eingeweihten als "eigene Meinung" bezeichnet?

  2. #3162

    Registriert seit
    30.08.2011
    Beiträge
    8.480
    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Mit Verlaub: Du bist ein Koffer!

    Ich habe nicht die geringste Lust, dir meine Standpunkte fünfzehnmal zu erklären, wenn du es 14x schon nicht kapieren wolltest. Und das wäre schon 13 Mal zu viel. Geh einfach 2.000 Kommentare zurück und lies dir meine Beiträge durch. Nimm dir aber noch jemand dazu, der sinnerfassend lesen kann, und der es dann auf dein Niveau runterbricht.

    Wie oft soll ich dir noch erklären, dass ich nicht diskutiere, wer zuerst wen umgebracht hat. Wir wissen es beide nicht. Wenn ich dir 180 Medien aufzähle die darüber berichteten, dann sagst du, das ist 190 Mal gelogen und bringst 200 russische Medien. Was soll ich da noch diskutieren. Schade um die Zeit und schade um den Speicherplatz hier am Server. Mit dem einfachsten Baustellenarbeiter im finstersten Jugobeisel lässt sich vernünftiger diskutieren als mit dir.

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    #3155 Hier die Bestätigung!

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    Wo warst du solange mit deinem stündlichen RIA Novosti Copy&paste? ich habe das schon vermisst. Hattest du irgendwann auch mal so etwas, was man unter eingeweihten als "eigene Meinung" bezeichnet?
    Glaube ich nicht als Putins Pressesprecher.

  3. #3163
    Avatar von Damien

    Registriert seit
    22.02.2013
    Beiträge
    6.953
    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Wo warst du solange mit deinem stündlichen RIA Novosti Copy&paste? ich habe das schon vermisst. Hattest du irgendwann auch mal so etwas, was man unter eingeweihten als "eigene Meinung" bezeichnet?
    Hab oft meine eigene meinug dazu geschrieben. Und wenn der zeitpunkt da und günstig ist und es etwas zu sagen gibt werde ich auch weiter meine meinung dazu schreiben.
    Wenn es dich stört lese es nicht.

    Wenn du fragen an mich hast dann stelle sie!

    „Lugansker Volksrepublik“ erklärt Unabhängigkeit von der Ukraine



    Das ostukrainische Gebiet Lugansk hat am Montag seine Unabhängigkeit von der Ukraine erklärt. Bei einem Referendum am 11. Mai hatte die Bevölkerung der Region mehrheitlich für eine unabhängige „Lugansker Volksrepublik“ gestimmt.

    „Wir haben unseren eigenen Weg gewählt, einen Weg der Unabhängigkeit von der Willkür und vom blutigen Diktat der Kiewer Junta, einen Weg der Unabhängigkeit vom Faschismus und Nationalismus, einen Weg der Freiheit und des Gesetzes“, sagte der „Volksgouverneur“ der Region, Waleri Bolotow, am Montag auf einer Kundgebung in Lugansk. Von nun an beginne in der „Lugansker Volksrepublik“ ein neues Leben „ohne Diktat aus Kiew“.

    Bei dem Unabhängigkeitsreferendum am Sonntag haben 96,2 Prozent der Teilnehmer nach Angaben der Lugansker Wahlbehörde für eine Abspaltung von der Ukraine gestimmt. Die Wahlbeteiligung lag bei 81 Prozent. Im benachbarten Gebiet Donezk gingen am Sonntag nach amtlichen Angaben knapp 75 Prozent zu den Urnen. Knapp 90 Prozent von ihnen stimmten für die Unabhängigkeit. Die selbstproklamierte „Donezker Volksrepublik“ bat am Montag Moskau um eine Angliederung an die Russischen Föderation.

    ?Lugansker Volksrepublik? erklärt Unabhängigkeit von der Ukraine | Politik | RIA Novosti

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    Donezker Volksrepublik bittet Russland um Angliederung - MEHR



    Das ostukrainische Gebiet Donezk hat am Montag seine Unabhängigkeit von der Ukraine erklärt und Moskau um eine Aufnahme in die Russische Föderation gebeten. Bei einem Referendum am 11. Mai hatten 89,7 Prozent der Teilnehmer für eine unabhängige Donezker Volksrepublik gestimmt.

    „Auf der Grundlage des Referendums vom 11. Mai 2014 und der Deklaration über die Souveränität erklären wir, das Volk der Donezker Volksrepublik, dass die DVR ein souveräner Staat ist (...) Ausgehend von der Willenserklärung des Volkes der Donezker Volksrepublik und um der historischen Gerechtigkeit willen bitten wir die Russische Föderation, die Möglichkeit für einen Beitritt der Donezker Volksrepublik in die Russische Föderation zu prüfen", heißt es in einem Appell, den Denis Puschilin, Co-Vorsitzender der DVR-Regierung, am Montag verlas.

    Beim Unabhängigkeitsreferendum im Gebiet Donezk haben 89,7 Prozent der Teilnehmer nach amtlichen Angaben für eine Unabhängigkeit von Kiew gestimmt. Im benachbarten Gebiet Lugansk stimmten 96,2 Prozent der Teilnehmer nach amtlichen Angaben für eine Abspaltung von der Ukraine. Auf dem Territorium der Gebiete Donezk und Lugansk liegt die Steinkohleregion Donezbecken.

    Der Kreml teilte mit, dass Russland die Volksentscheide in Donezk und Lugansk respektiere. Moskau hoffe, dass die Referendumsergebnisse „auf zivilisiertem Weg“, ohne Gewalt und durch Verhandlungen zwischen Vertretern von Kiew, Donezk und Lugansk umgesetzt werden.

    Der Anlass für ihre Referenden war der Februar-Umsturz in Kiew, bei dem die Opposition Präsident Viktor Janukowitsch entmachtet und eine neue, von Nationalisten geprägte Regierung gestellt hatte. Von russischsprachigen Einwohnern dominierte Gebiete im Osten und Süden der Ukraine haben den Machtwechsel nicht anerkannt. In Donezk, Charkow, Lugansk und anderen Städten demonstrierten tausende Menschen für ein Referendum und eine Föderalisierung der Ukraine. Regimegegner besetzten Verwaltungsgebäude und bauten Barrikaden. Daraufhin startete das Kiewer Regime in den Protestregionen eine „Anti-Terror-Operation“ unter Einsatz der Armee.

    Westliche Staaten hatten die Entmachtung Janukowitschs anerkannt, obwohl dabei die von der ukrainischen Verfassung vorgeschriebene 75-Prozent-Mehrheit im ukrainischen Parlament nicht erreicht worden war. Dagegen bezeichnet der Westen die Volksentscheide in den Gebieten Donezk und Lugansk als verfassungswidrig und illegal.

    http://de.ria.ru/politics/20140512/268478587.html

  4. #3164

    Registriert seit
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    3.478
    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Interessant diese europäische "Einheit" wenn es um Sanktionen gegen Russland innerhalb der EU geht. Lustig und wie es der "Zufall" will, das dieser über eine Milliarde Euro schwere Vertrag nicht als Teil des Pakets der Wirtschafts Sanktionen gilt. Die Franzosen werden also weiterhin ihren russischen Partnern das nötige Material liefern und ein klares "F**k you Mrs. Nuland, s’il vous plait" an ihre anderen amerikanischen Partner senden. Gut für Europa, man sieht dass man es kann wenn man will.
    Malgré la crise en Ukraine, la France livrera bien ses Mistral à la Russie
    Malgré la crise en Ukraine, la France livrera bien ses Mistral à la Russie
    In Russland hat warscheinlich auch niemand von den Franzosen was anderes erwartet, Sanktionen hier oder her, da gehts um Milliarden und Arbeitsplätze, außerdem müssen sie dann große Strafe zahlen

  5. #3165
    Avatar von Shelby

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    1.183
    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Hab oft meine eigene meinug dazu geschrieben. Und wenn der zeitpunkt da und günstig ist und es etwas zu sagen gibt werde ich auch weiter meine meinung dazu schreiben.
    Wenn es dich stört lese es nicht.

    Wenn du fragen an mich hast dann stelle sie!

    „Lugansker Volksrepublik“ erklärt Unabhängigkeit von der Ukraine



    Das ostukrainische Gebiet Lugansk hat am Montag seine Unabhängigkeit von der Ukraine erklärt. Bei einem Referendum am 11. Mai hatte die Bevölkerung der Region mehrheitlich für eine unabhängige „Lugansker Volksrepublik“ gestimmt.

    „Wir haben unseren eigenen Weg gewählt, einen Weg der Unabhängigkeit von der Willkür und vom blutigen Diktat der Kiewer Junta, einen Weg der Unabhängigkeit vom Faschismus und Nationalismus, einen Weg der Freiheit und des Gesetzes“, sagte der „Volksgouverneur“ der Region, Waleri Bolotow, am Montag auf einer Kundgebung in Lugansk. Von nun an beginne in der „Lugansker Volksrepublik“ ein neues Leben „ohne Diktat aus Kiew“.

    Bei dem Unabhängigkeitsreferendum am Sonntag haben 96,2 Prozent der Teilnehmer nach Angaben der Lugansker Wahlbehörde für eine Abspaltung von der Ukraine gestimmt. Die Wahlbeteiligung lag bei 81 Prozent. Im benachbarten Gebiet Donezk gingen am Sonntag nach amtlichen Angaben knapp 75 Prozent zu den Urnen. Knapp 90 Prozent von ihnen stimmten für die Unabhängigkeit. Die selbstproklamierte „Donezker Volksrepublik“ bat am Montag Moskau um eine Angliederung an die Russischen Föderation.

    ?Lugansker Volksrepublik? erklärt Unabhängigkeit von der Ukraine | Politik | RIA Novosti

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    Donezker Volksrepublik bittet Russland um Angliederung - MEHR



    Das ostukrainische Gebiet Donezk hat am Montag seine Unabhängigkeit von der Ukraine erklärt und Moskau um eine Aufnahme in die Russische Föderation gebeten. Bei einem Referendum am 11. Mai hatten 89,7 Prozent der Teilnehmer für eine unabhängige Donezker Volksrepublik gestimmt.

    „Auf der Grundlage des Referendums vom 11. Mai 2014 und der Deklaration über die Souveränität erklären wir, das Volk der Donezker Volksrepublik, dass die DVR ein souveräner Staat ist (...) Ausgehend von der Willenserklärung des Volkes der Donezker Volksrepublik und um der historischen Gerechtigkeit willen bitten wir die Russische Föderation, die Möglichkeit für einen Beitritt der Donezker Volksrepublik in die Russische Föderation zu prüfen", heißt es in einem Appell, den Denis Puschilin, Co-Vorsitzender der DVR-Regierung, am Montag verlas.

    Beim Unabhängigkeitsreferendum im Gebiet Donezk haben 89,7 Prozent der Teilnehmer nach amtlichen Angaben für eine Unabhängigkeit von Kiew gestimmt. Im benachbarten Gebiet Lugansk stimmten 96,2 Prozent der Teilnehmer nach amtlichen Angaben für eine Abspaltung von der Ukraine. Auf dem Territorium der Gebiete Donezk und Lugansk liegt die Steinkohleregion Donezbecken.

    Der Kreml teilte mit, dass Russland die Volksentscheide in Donezk und Lugansk respektiere. Moskau hoffe, dass die Referendumsergebnisse „auf zivilisiertem Weg“, ohne Gewalt und durch Verhandlungen zwischen Vertretern von Kiew, Donezk und Lugansk umgesetzt werden.

    Der Anlass für ihre Referenden war der Februar-Umsturz in Kiew, bei dem die Opposition Präsident Viktor Janukowitsch entmachtet und eine neue, von Nationalisten geprägte Regierung gestellt hatte. Von russischsprachigen Einwohnern dominierte Gebiete im Osten und Süden der Ukraine haben den Machtwechsel nicht anerkannt. In Donezk, Charkow, Lugansk und anderen Städten demonstrierten tausende Menschen für ein Referendum und eine Föderalisierung der Ukraine. Regimegegner besetzten Verwaltungsgebäude und bauten Barrikaden. Daraufhin startete das Kiewer Regime in den Protestregionen eine „Anti-Terror-Operation“ unter Einsatz der Armee.

    Westliche Staaten hatten die Entmachtung Janukowitschs anerkannt, obwohl dabei die von der ukrainischen Verfassung vorgeschriebene 75-Prozent-Mehrheit im ukrainischen Parlament nicht erreicht worden war. Dagegen bezeichnet der Westen die Volksentscheide in den Gebieten Donezk und Lugansk als verfassungswidrig und illegal.

    Donezker Volksrepublik bittet Russland um Angliederung - MEHR | Politik | RIA Novosti
    War ja klar.

  6. #3166
    Avatar von Grdelin

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    20.559
    Die Russen machen das mit den Anektionen sowas von hinterfotzig.

  7. #3167
    Avatar von Damien

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    6.953
    Zitat Zitat von Grdelin Beitrag anzeigen
    Die Russen machen das mit den Anektionen sowas von hinterfotzig.
    Ich glaube nicht das es noch mal zur einer eingliederung an Russland kommen wird.
    Im gegensatz zu damls bei der Krim bin ich dieses mal nicht dafür.

  8. #3168
    Avatar von Vasile

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    4.031
    Russlands Vize-Premier droht Rumänien

    "Das nächste Mal komme ich mit einer Tupolew"


    11.05.2014, 17:30 Uhr | dpa, AP/dpa, AFP, T-Online.de
    Russlands Vize-Premier Dmitri Rogosin hat Rumänien, das ihm den Überflug verweigerte, scharf provoziert (Quelle: Reuters)




    Wie real die osteuropäische Furcht vor einer russischen Expansion ist, zeigt ein aktueller Zwischenfall außerhalb der umkämpften Ukraine: Nachdem Rumänien dem russischen Vize-Premier Dmitri Rogosin den Überflug seines Territoriums verweigerte, drohte dieser per Twitter: "Das nächste Mal komme ich mit einer TU 160" - ein Langstreckenbomber.

    Rogosin unterstellte: "Rumänien hat den Luftraum nach Aufforderung durch die USA für mein Flugzeug gesperrt." Dann folgte seine Ankündigung, statt eines zivilen Flugzeugs künftig eine Tupolew nutzen zu wollen. Auch die Ukraine hatte den Luftraum für den mit EU- und US-Sanktionen bedachten Spitzenpolitiker gesperrt.Rumänien erinnert an Nato-Mitgliedschaft

    Die "Drohung mit dem Einsatz eines russischen strategischen Bombers durch einen russischen Vize-Ministerpräsidenten" sei "im aktuellen Kontext eine ausgesprochen schwerwiegende Erklärung", hieß es in der Mitteilung des Bukarester Außenministeriums. Diese Erklärung sei zu einem Zeitpunkt abgegeben worden, in dem die Russische Föderation die territoriale Einheit der Ukraine verletze.
    Das Außenamt erinnerte daran, dass Rumänien Mitglied der EU und der Nato sei, und verlangte von Moskau eine Erklärung, ob Rogosins Äußerung die offizielle Position der russischen Regierung sei. Der rumänische Präsident Traian Basescu sprach von Respektlosigkeit. "Wir müssen herausfinden, wie viel Wodka Rogosin vor diesen Äußerungen getrunken hat", sagte er der Zeitung "Opinia Timisoarei". Rogosin sei im "stalinistischen Denken" gefangen geblieben.
    Militärparade besucht

    In Transnistrien sind 1500 russische Soldaten stationiert. Die international nicht anerkannte, aber von Russland unterstütze Region spaltete sich 1990 von Moldau ab und rückte im Zuge der Ukraine-Krise wieder in den Fokus. Rogosin besuchte das De-facto-Regime wegen einer Militärparade.
    Am Tag der Feiern zum Sieg über Nazi-Deutschland provozierte Russlands-Präsident Wladimir Putin am Freitag mit seinem Besuch der erst vor Wochen von der zerrissenen Ukraine annektierten Krim. Rogosin wollte offenbar zeitgleich den moskautreuen Kräften Transnistriens Russlands Solidarität versichern. Ungeachtet der Luftraumsperrung kehrte er unbemerkt mit einem Linienflug zurück.


    Moldau hat Dokumente beschlagnahmt

    Transnistrien hat den Beitritt zur Russischen Föderation beantragt. Nach eigenen Angaben haben die moldauischen Behörden Rogosin jetzt daran gehindert, mit einer Petition zur Anerkennung der Region zurück nach Moskau zu fliegen. Das Außenministerium teilte mit, Kisten mit Unterschriften seien beschlagnahmt worden. Der Inhalt werde analysiert.
    Rogosin erklärte auf seiner Facebook-Seite dagegen fast hämisch, die moldauischen Beamten hätten "nur einen kleinen Teil" der Unterschriften von Bewohnern Transnistriens in die Hände bekommen. "Wir haben die Mehrzahl der Ladung in unserer Obhut." Das Vorgehen der Behörden bezeichnete er als eine Provokation, die "ernste Konsequenzen" für die bilateralen Beziehungen haben werde.

    Rogozin hat wohl einiges nicht kapiert:
    1. Man kann nicht anderen unabhängigen Staaten diktieren was sie zu tun haben, selbst wenn man ein Politiker aus dem Reich des Wodkas und der Atombomben ist.
    2. Die EU hat die Einreise für mehrere russische Politiker gesperrt, darunter auch Rogozin. Rumänien ist ein EU-Mitglied, also musste sich auch dieses Land daran halten.
    3. Wenn man ein NATO-Mitglied angreift, dann ist es quasi so als würde man die USA persönlich angreifen. An der Stelle Russlands würde ich das nicht tun.

  9. #3169
    Avatar von Maniker

    Registriert seit
    10.01.2014
    Beiträge
    19.035
    Rogozin ist ein Dummkopf, glaube ich ...

  10. #3170

    Registriert seit
    05.06.2013
    Beiträge
    3.478
    Zitat Zitat von Vasile Beitrag anzeigen
    Rogozin hat wohl einiges nicht kapiert:
    1. Man kann nicht anderen unabhängigen Staaten diktieren was sie zu tun haben, selbst wenn man ein Politiker aus dem Reich des Wodkas und der Atombomben ist.
    2. Die EU hat die Einreise für mehrere russische Politiker gesperrt, darunter auch Rogozin. Rumänien ist ein EU-Mitglied, also musste sich auch dieses Land daran halten.
    3. Wenn man ein NATO-Mitglied angreift, dann ist es quasi so als würde man die USA persönlich angreifen. An der Stelle Russlands würde ich das nicht tun.
    Vasile sag deinem Außenministerium im Tu-160 sind keine freien Sitzplätze vorgesehen, es war ein Scherz, sie können sich beruhigen

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