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Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 472.488 Aufrufe

  1. #3171
    Avatar von Damien

    Registriert seit
    22.02.2013
    Beiträge
    6.953
    Zitat Zitat von Vasile Beitrag anzeigen
    Rogozin hat wohl einiges nicht kapiert:
    1. Man kann nicht anderen unabhängigen Staaten diktieren was sie zu tun haben, selbst wenn man ein Politiker aus dem Reich des Wodkas und der Atombomben ist.
    2. Die EU hat die Einreise für mehrere russische Politiker gesperrt, darunter auch Rogozin. Rumänien ist ein EU-Mitglied, also musste sich auch dieses Land daran halten.
    3. Wenn man ein NATO-Mitglied angreift, dann ist es quasi so als würde man die USA persönlich angreifen. An der Stelle Russlands würde ich das nicht tun.
    Mit der Aussage ist er zu weit gegangen. Auch wenn ich sie ganz witzig fand.

    Das erste solte übriegends auch für die USA und die EU gelten.
    Mit dem anderen geb ich dir recht. Auch wenn ich finde das du die USA dabei zu sehr in den mittelpunkt stellst.
    Die anderen sind doch auch "unabhängige staaten" oder etwa nicht.

  2. #3172
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    12.382
    Niemand ernsthaft der Rogozin seit längerem verfolgt nimmt diese Botschaften/"Drohungen" ernst. Jede seiner Twitter-Meldungen sind in solch einem übertriebenem Stil verfasst.



  3. #3173

    Registriert seit
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    3.482
    Oligarch setzt Kopfgeld auf Separatisten aus



    Die Lage in der Ostukraine ist äußerst angespannt. Seit Tagen besetzen immer wieder prorussische Kämpfer Verwaltungsgebäude in der Region. Nun hat ein ukrainischer Oligarch ein Kopfgeld für ihre Ergreifung ausgesetzt.
    Nach Entspannung sieht das nicht aus. Während die internationale Gemeinschaft in Genf nach einer friedlichen Lösung des Ukraine-Konfliktes sucht, kündigte die Behörden der ostukrainischen Region Dnepropetrowsk an, künftig ein Kopfgeld für Separatisten zahlen zu wollen. Der milliardenschwere Oligarch und Gouverneur von Dnepropetrowsk, Igor Kolomojskij, werde bis zu 200.000 US-Dollar Kopfgeld aus seinem Privatvermögen für die Ergreifung eines prorussischen Bewaffneten bezahlen, erklärte sein Stellvertreter, Boris Filatow, auf Facebook.
    In den vergangenen Wochen war bereits bekannt geworden, dass der Gouverneur auch die Zahlungen von Gehältern öffentlicher Angestellter sowie die Versorgung der Truppen in Dnepropetrowsk übernommen hat.
    Filatow erklärte, man wolle den „grünen Männchen“ – so werden die gut organisiert vorgehenden Truppen, die auf der Krim und nun im Osten der Ukraine Gebäude und Städte besetzt halten genannt – zu Leibe rücken. Wer einen bewaffneten Soldaten der prorussischen Kräfte verhaftet, erhält demnach 10.000 Dollar. Für Gewehre und Granaten werde pro Stück 1500 bis 2000 Dollar gezahlt. Für die Räumung von besetzten Gebäuden sollen gar 200.000 Dollar gezahlt werden. Details zu dem Programm will die Behörde im Laufe des Donnerstags bekannt geben.
    Igor Kolomojskij ist seit Anfang März Gouverneur, er wurde von der Übergangsregierung in Kiew eingesetzt. Der Geschäftsmann zählt zu den zehn reichsten Männern der Ukraine, laut "Forbes" hat er ein Vermögen von drei Milliarden Euro angehäuft. Seine Firmengruppe Privat besteht aus mehr als 100 Unternehmen, wozu eine der größten ukrainischen Banken, mehrere Fernsehsender, Fluggesellschaften und Baufirmen gehören.
    Im Jahr 2011 gründete er gemeinsam mit dem Kiewer Geschäftsmann Wadim Rabinowitsch den englischsprachigen TV-Kanal "Jewish News One". Außerdem finanzierte er den Bau eines der größten jüdischen Gemeindezentren in Osteuropa, das 2012 eröffnete Menora-Center in seiner Heimatstadt Dnepropetrowsk. Der 51-Jährige lebt seit 2000 vorwiegend in der Schweiz, am Genfer See besitzt er ein 15 Hektar großes Grundstück. Kolomojskij hat neben der ukrainischen auch die israelische Staatsbürgerschaft. Er gilt als Unterstützer der früheren ukrainischen Ministerpräsidentin Julia Timoschenko. Ukraine: Oligarch Igor Kolomojskij setzt Kopfgeld auf Separatisten aus

    Werbung: "..Mein Papi hat 2 Separatisten gefangen und jetzt kauf ich mir einen neuen Tabletcomputer.."



    In Dnepropetrowsk hat man bereits für 11 Diversanten 80000$ ausbezalt



    Hier han man 2 russische TV-Journalisten gefangengenommen, die angeblich für Russland spioniert haben



    10000$ für einen Moskal
    Lukrative Anlage von "Privat Bank"
    (gehört dem Kolomojski)



    Ein kasachische Unternehmer aus Almaty Ermek Taitschibekow hat seinerseits ein Kopfgeld von 28000$ auf Kolomojski ausgesetzt, das Geld wird wird für die Ergreifung oder Liquidierung Kolomojskis ausbezahlt.
    Çà ãîëîâó Êîëîìîéñêîãî íàçíà÷åíà íàãðàäà


  4. #3174

    Registriert seit
    19.09.2013
    Beiträge
    10.420
    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Mit Verlaub: Du bist ein Koffer!

    Ich habe nicht die geringste Lust, dir meine Standpunkte fünfzehnmal zu erklären, wenn du es 14x schon nicht kapieren wolltest. Und das wäre schon 13 Mal zu viel. Geh einfach 2.000 Kommentare zurück und lies dir meine Beiträge durch. Nimm dir aber noch jemand dazu, der sinnerfassend lesen kann, und der es dann auf dein Niveau runterbricht.

    Wie oft soll ich dir noch erklären, dass ich nicht diskutiere, wer zuerst wen umgebracht hat. Wir wissen es beide nicht. Wenn ich dir 180 Medien aufzähle die darüber berichteten, dann sagst du, das ist 190 Mal gelogen und bringst 200 russische Medien. Was soll ich da noch diskutieren. Schade um die Zeit und schade um den Speicherplatz hier am Server. Mit dem einfachsten Baustellenarbeiter im finstersten Jugobeisel lässt sich vernünftiger diskutieren als mit dir.

    -
    Zivilisten, die von der Kiever Militär-Junta auf offener Strasse erschossen werden und Granateinschläge auf Wohngebiete, sprich Häuser von Zivilisten, sind für mich keine Standpunkte die ich mir
    bei einer Diskussion einfach so aus den Fingern sauge. Es sind auch nicht "meine Standpunkte". Es ist ne Tatsache, es ist geschehen.
    Da interessieren deine Standpunkte mich herzlich wenig! Man kann sagen, du hast deinen Standpunkt und ich hab meinen. Jetzt zufrieden?
    Was du vergisst, ich hab noch ne eigene Meinung!
    Die bilde ich mir durch bestimmte Tatsachenberichte. Da lese ich aber keine Springerpresse etc. da weiß ich ja wo das hinführt!
    Und stell dir das vor, ich habe sogar mit echten Ukrainern geredet, solche die man auch anfassen kann, echte Ukrainer!
    Wenn ich mir so deine Beiträge anschaue, merke ich, dass du keine eigene Meinung hast und auch keinen Standpunkt vertrittst, ausser den, dass du keine eigene Meinung hast!

    Fuck Kiever Junta
    Fuck USA
    Fuck EU (ein kleiner versteckter Nuland Witz, hihihihi )

    Komm, trau dich Jezo'!

  5. #3175
    Avatar von DerBossHier

    Registriert seit
    29.11.2013
    Beiträge
    5.911
    Wie findet ihr eigentlich das Joseph-Goebbels-Forschungszentrum für Politik? Auch eine Russland Propaganda oder ist es eine Erfindung von Putin?

    Als "besonders bemerkenswert" bezeichnete am Mittwoch der Wiener FPÖ-Stadtrat David Lasar zudem, dass "in der neuen ukrainischen Regierung offenbar eine Neonazi-Partei vertreten sei, die völlig ungeniert und offen mit der NS-Vergangenheit sympathisiert". "Unfassbar" sei auch die Tatsache, dass Jurij Michalchyschyn, der Chefpropagandist dieser Partei ("Swoboda"), eine Denkfabrik mit dem Namen "Joseph Goebbels Forschungszentrum für Politik" gegründet hat

    Strache hält EU-Sanktionen gegen Putin für unnötig - Wiener Zeitung Online
    Pöse Pöse Russen.. Die Neonazis sind ja so harmlos wie 1945.. Die wollen doch nur kuscheln..


  6. #3176
    Jezersko
    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Mit der Aussage ist er zu weit gegangen. Auch wenn ich sie ganz witzig fand.

    Das erste solte übriegends auch für die USA und die EU gelten.
    Mit dem anderen geb ich dir recht. Auch wenn ich finde das du die USA dabei zu sehr in den mittelpunkt stellst.
    Die anderen sind doch auch "unabhängige staaten" oder etwa nicht.
    So ein kleines Scherzerl zwischendurch... wird ja wohl erlaubt sein.

    Es kommt nichts aus dem Kopf heraus, was nicht im Kopf drinnen ist!

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Zivilisten, die von der Kiever Militär-Junta auf offener Strasse erschossen werden und Granateinschläge auf Wohngebiete, sprich Häuser von Zivilisten, sind für mich keine Standpunkte die ich mir
    bei einer Diskussion einfach so aus den Fingern sauge. Es sind auch nicht "meine Standpunkte". Es ist ne Tatsache, es ist geschehen.
    Da interessieren deine Standpunkte mich herzlich wenig! Man kann sagen, du hast deinen Standpunkt und ich hab meinen. Jetzt zufrieden?
    Was du vergisst, ich hab noch ne eigene Meinung!
    Die bilde ich mir durch bestimmte Tatsachenberichte. Da lese ich aber keine Springerpresse etc. da weiß ich ja wo das hinführt!
    Und stell dir das vor, ich habe sogar mit echten Ukrainern geredet, solche die man auch anfassen kann, echte Ukrainer!
    Wenn ich mir so deine Beiträge anschaue, merke ich, dass du keine eigene Meinung hast und auch keinen Standpunkt vertrittst, ausser den, dass du keine eigene Meinung hast!

    Fuck Kiever Junta
    Fuck USA
    Fuck EU (ein kleiner versteckter Nuland Witz, hihihihi )

    Komm, trau dich Jezo'!
    Wozu?

    Deine Worte: Da interessieren deine Standpunkte mich herzlich wenig!

    Also vergiss es.

  7. #3177

    Registriert seit
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    10.420
    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    So ein kleines Scherzerl zwischendurch... wird ja wohl erlaubt sein.

    Es kommt nichts aus dem Kopf heraus, was nicht im Kopf drinnen ist!

    - - - Aktualisiert - - -



    Wozu?

    Deine Worte: Da interessieren deine Standpunkte mich herzlich wenig!

    Also vergiss es.
    Deine Standpunkte wären interessant, hättest du eine eigene Meinung.

  8. #3178
    Avatar von DerBossHier

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    Czech Republic does not envisage NATO troops on its soil

    http://rt.com/news/158472-czech-nato-troops-ukraine/

  9. #3179

    Registriert seit
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    Beiträge
    15.315
    Zitat Zitat von Arbeiter Beitrag anzeigen
    Ich gehe trotzdem mal darauf ein:

    Du meinst deine dämliche Trollerei ? Wie das hier:

    Wenn ich mich gegen irgendwas "stelle" oder etwas "verherrliche" dann benutze ich auch Quellenangaben und ich "verherrliche" nicht alles was russische ist, Beispielsweise beim Thema "Ukraine" bediene ich mich nur bedingt auf russische Quellen, weil ich sie genauso glaubwürdig halte wie die Seitens unserer Mainstream-presse.

    Ich verstehe, wenn man sich gegen die Politik des "Westens" stellt, und dies mit Quellenangaben (Artikel, Videos etc.) zeigt, dass Russland nicht der "Aggressor" ist, ist man automatisch deiner Meinung nach ein "Russenlecker".

    Dies ist mir bekannt.

    Genau, Putins "Wahnsinn"

    Und ich habe nie behauptet, dass wenn sich jemand gegen Putin stellt, automatisch für die USA ist.

    Du verstehst nicht das Donezkbecken liegt wirtschaftlich am Boden, alleine die Aufbau der Infrastruktur von Donezk würde die russische Wirtschaft sehr belasten. Das sich das das Deonezkbecken an Russland anschließen könnte, will ich noch nicht ausschließen doch dies würde sehr Tiefe folgen für Russland haben (Sanktionen des Westens Beispielsweise)
    Dein Standpunkt ist klar hier, versuch bitte nicht einen auf Lilith in männlich zu tun und subjektiv und neutral zu wirken.

    Russenlecker sind hier die ganzen Leute, die alles westliche verteufeln. Meinste mich interessiert das, dass ihr diesen Scherbenhaufen von EU Scheiße findet? Oder dieses kaputte Land namens USA? Das Problem ist nur, dass ihr sobald man euren Baba Putin kritisiert, ihr mit eurem Westen-Bashing kommt. Was soll man da noch diskutieren?

    Ihr erkennt wahrscheinlich alle male auch noch die Referenden in Donezk und Krim als legitim an, da würde ich alles drauf wetten.

    Putins Wahnsinn gibts nicht oder was?

    Ach komm Arbeiter, erzähl mir nix und erst Recht nicht, dass Russland wegen fehlendem Geld die Ostukraine nicht eingliedern würde.

    - - - Aktualisiert - - -

    "Teil der russischen Welt"Separatisten fordern Beitritt zu Russland

    Nun also das noch: Erst lassen die Separatisten über eine Eigenständigkeit der "Volksrepublik Donezk" abstimmen. Jetzt geht deren Führungsmitglied Puschilin einen Schritt weiter und wendet sich an Moskau.
    Die Separatisten in der Ostukraine streben nach dem umstrittenen Referendum einen Anschluss der Region an Russland an. "Das Volk von Donezk war schon immer Teil der russischen Welt", sagte Denis Puschilin, einer der Anführer der ausgerufenen Volksrepublik Donezk. "Auf Basis des Willen des Volkes und der Wiederherstellung der historischen Gerechtigkeit bitten wir die Russische Föderation, eine Aufnahme der Volksrepublik Donezk zu prüfen."
    Auch der Separatisten-Anführer Roman Liagin sprach sich für eine Aufnahme der Region Donezk in die Russische Föderation aus. Dies wäre wahrscheinlich ein "angemessener Schritt", sagte er in der gleichnamigen Stadt Donezk. Der selbsternannte Bürgermeister von Slawjansk, Wjatscheslaw Ponomarjow, forderte den Einsatz russischer Truppen in der Region, um Stabilität und Frieden zu gewährleisten.
    Das russische Außenministerium forderte die Regierung in Kiew auf, landesweit eine Diskussion über die künftige Struktur der Ukraine zu führen. Russland hat die Referenden zur Unabhängigkeit der Regionen Donezk und Luhansk anerkannt. Nach Angaben der pro-russischen Separatisten gab es dabei ein überwältigendes Bekenntnis zur Unabhängigkeit. Die Hoffnungen westlicher Diplomaten liegen nun auf einem Runden Tisch der Konfliktparteien.
    Russland hat bislang keine Ambitionen gezeigt, die Ostukraine in die Föderation aufzunehmen, wie dies mit der Krim geschehen war. Sie setzt sich aber schon länger dafür ein, die Ukraine in einen föderativen Staat umzuwandeln mit weitgehender politischer und wirtschaftlicher Autonomie der einzelnen Regionen. So soll sich der Ostteil des Landes Russland und seiner eurasischen Wirtschaftsunion zuwenden können, wenn der Westteil sich zur EU orientiert.
    Moskau fordert Kiew zum Dialog auf

    Das Außenministerium in Moskau kritisierte, die Führung in Kiew zeige einen "kriminellen Mangel an der Bereitschaft zum Dialog mit dem eigenen Volk". Sie müsse sich mit Vertretern der Regionen im Osten und Süden des Landes an einen Tisch setzen. Das russische Präsidialamt erklärte, die Abstimmung sei ein Ausdruck des Volkswillens, der respektiert werden müsse. Das Votum sollte in "zivilisierter Art und Weise ohne Gewalt und durch einen Dialog" umgesetzt werden.
    Außer Russland hat bislang kein Staat die Abstimmung als legitimes Referendum anerkannt. Der ukrainische Präsident Alexander Turtschinow sprach von einer Farce. Für die Zentralregierung in Kiew sei die Abstimmung rechtlich bedeutungslos.
    Die deutsche Regierung erklärte, die Referenden in der Ostukraine würden von der internationalen Gemeinschaft nicht akzeptiert. Die Parallelen zum Vorgehen auf der Halbinsel Krim lägen auf der Hand, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin. Dort gab es eine ähnliche Abstimmung - die Region wurde daraufhin in die Russische Föderation eingegliedert. Entscheidend für die Zukunft der Ukraine sei die am 25. Mai geplante Präsidentenwahl. Die EU machte ihre Entscheidung über eine deutliche Verschärfung der Sanktionen gegen Russland auch von der Wahl abhängig.
    Diese könnte durch das Referendum aber infrage gestellt sein. Die russische Nachrichtenagentur RIA zitierte einen Anführer der Separatisten in Luhansk mit den Worten, die Region werde sich nicht an der Wahl beteiligen.

    Gespräche in Kiew geplant

    Nach Angaben der Bundesregierung soll am Mittwoch in Kiew ein nationaler Dialog beginnen, an dem sich Vertreter der Übergangsregierung und der Regionen im Osten beteiligen sollen. Dieser Runde Tisch solle von einem Ukrainer und dem deutschen Ex-Diplomaten Wolfgang Ischinger geleitet werden, kündigte das Auswärtige Amt an. Unklar ist, wer als Vertreter der ostukrainischen Gebiete teilnehmen wird. Die Regierung in Kiew lehnt direkte Verhandlungen mit den Separatisten ab.
    Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier will am Dienstag in Kiew für die Gespräche werben. Er zeigte sich enttäuscht über die russische Reaktion auf das Referendum. Er habe sich distanziertere Kommentare des Kremls erhofft, sagte der Minister.
    Steinmeier sagte auch, dass man sich auf die Teilnehmer von Gesprächen noch verständigen müsse. "Diejenigen, die Blut an den Händen haben, sind in der Regel nicht die, die an runden Tischen sitzen."

    -----------------------------------


    Russland fordert Referenden-Anerkennung

    Im Streit um die Referenden im Osten der Ukraine deutet sich unterdessen keine Annäherung an. Im Gegenteil: Russland fordert von der Europäischen Union deren Anerkennung. Das Außenministerium in Moskau erklärte, die Ausweitung der EU-Sanktionen gegen Russland untergrüben das Vertrauen in die Europäische Union und nährten Zweifel an ihrer Objektivität in der Ukraine-Krise.



  10. #3180
    Avatar von Allih der Große

    Registriert seit
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    4.728
    Zitat Zitat von hrhrhrvat Beitrag anzeigen
    Dein Standpunkt ist klar hier, versuch bitte nicht einen auf Lilith in männlich zu tun und subjektiv und neutral zu wirken.

    Russenlecker sind hier die ganzen Leute, die alles westliche verteufeln. Meinste mich interessiert das, dass ihr diesen Scherbenhaufen von EU Scheiße findet? Oder dieses kaputte Land namens USA? Das Problem ist nur, dass ihr sobald man euren Baba Putin kritisiert, ihr mit eurem Westen-Bashing kommt. Was soll man da noch diskutieren?
    Scheisse, ich komm in eine Identitaetskriese - mir gehen USA und europaeische Lobbys beide auf den Sack, dennoch halte ich Putin fuer einen Nivea-losen Vollidioten... was mach ich jetzt nur? Soll ich ihm Handcreme kaufen gehen?

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