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Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 471.966 Aufrufe

  1. #311
    Avatar von Arbeiter

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    Von Gestern, 50.000 Tausend Krim-Russen demonstrieren in Sewastopol für Russland



    Da könnte man glatt meinen dieses Video kämme von Russland....

  2. #312
    Don
    Zitat Zitat von Arbeiter Beitrag anzeigen
    Von Gestern, 50.000 Tausend Krim-Russen demonstrieren in Sewastopol für Russland



    Da könnte man glatt meine dieses Video kämme von Russland....
    Da haben Dissention Faust und Dragonfire ja die leute dort richtig eingeheitzt

  3. #313

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    2.654
    Stimmt dass mit diesem goldenen Wasserhahn im Anwesen von janukowitch ? War der Typ wirklich so korrupt ?

  4. #314
    Don
    Zitat Zitat von EmreKurde Beitrag anzeigen
    Stimmt dass mit diesem goldenen Wasserhahn im Anwesen von janukowitch ? War der Typ wirklich so korrupt ?
    Das weiss ich nicht aber in den Nachrichten haben sie seine Kloschüssel gezeigt und die sah wie ein Thron aus ^^

  5. #315
    Avatar von Yu-Rebell

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    Hat jemand von euch etwas vom Polizeieinsatz von gestern in Pforzheim mitgekriegt? Die Polizei ging mit Pfefferspray und Schlagstöcken gegen Demonstranten vor (es gab 20 Verletzte), wegen Gewalt die angeblich von diesen ausgegangen ist (diese wollten einen Neo-Nazi Gedenktag stören). Es wird immer offensichtlicher, dass auch hier mit zweierlei Maßen gemessen wird. Die Polizei in Kiew darf gegenüber bewaffneten höchstaggressiven Demonstranten keinesfalls mit Gegengewalt reagieren, hierzulande schon, auch wenn diese nur mit Trillerpfeifen "bewaffnet sind". Verkehrte Welten...

  6. #316
    Avatar von DerBossHier

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    Die Abschaffung des Sprachengesetzes durch die Oberste Rada der Ukraine kann nach Ansicht der OSZE eine Zuspitzung der Lage in der Ex-Sowjetrepublik zur Folge haben.

    Die am vergangenen Sonntag vom ukrainischen Parlament getroffene Entscheidung, das 2012 verabschiedete Gesetz über die Grundlagen der Sprachenpolitik außer Kraft zu setzen, könne die Lage vor allem in Regionen zuspitzen, wo es ernsthafte Differenzen zum Sprachenproblem gebe, sagte Astrid Thors, die für nationale Minderheiten zuständige OSZE-Kommissarin, am Montag. Der OSZE-Internetseite zufolge rief die Expertin (die Behörden der Ukraine) auf, vor übereilten Beschlüssen abzusehen, die die Spannungen im Land noch mehr schüren könnten. „Die Befürchtungen aller ethnischen und Sprachengruppen müssten mit berücksichtigt werden“, forderte Thors.

    Am Sonntag hatte die Oberste Rada mit überwiegenden Stimmenmehrheit das Sprachengesetz von 2012 außer Kraft gesetzt. Laut Gesetz hatte das Russische in den Regionen, in denen es für mindestens zehn Prozent der Bevölkerung Muttersprache ist, den Status einer Regionalsprache. Es geht insgesamt um 13 der 27 Regionen der Ukraine, darunter um das Gebiet Donezk.
    Nach Abschaffung von Sprachengesetz in Kiew - OSZE warnt vor Zuspitzung der Lage | Panorama | RIA Novosti
    nicht gut..

  7. #317
    Avatar von Yu-Rebell

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    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    nicht gut..
    Nö, nicht wirklich, vor allem nicht für den Klitschko. Er kann ja kein ukrainisch, nur russisch. So ein Mist, Klitschko nichts für die Ukrainer, Timoschenko auch nicht, wer soll jetzt bloß das Land regieren? Da wird doch nicht der Medwedew, mit seiner Aussage "Wir haben im Moment in Kiew keinen Ansprechpartner" das Recht haben...

  8. #318
    Avatar von Damien

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    6.953
    Machtkampf in der Ukraine: Nationalistenchef fordert freien Schusswaffen-Besitz





    Nach dem Machtwechsel in Kiew fordert der Vorsitzende der nationalistischen Swoboda-Partei Oleg Tjagnibok einen freien Schusswaffenbesitz für die Ukrainer.

    „Ich rufe alle Fraktionen zur Mitarbeit an einem Gesetzentwurf auf, der den Bürgern der Ukraine einen freien Kauf und Besitz von blanken und Schusswaffen erlaubt“, sagte Tjagnibok am Montag in Kiew.
    In der andauernden politischen Krise hatte das ukrainische Parlament (Oberste Rada) am Wochenende Präsident Viktor Janukowitsch entmachtet und den Oppositionspolitiker Alexander Turtschinow zum neuen Parlamentschef und auch zum Übergangspräsidenten ernannt. Laut Beobachtern gibt es im Oppositionslager, das nun die Schalthebel in Kiew übernommen hat, keine Einigkeit über das weitere Vorgehen.

    In der vergangenen Woche waren bei schweren Zusammenstößen zwischen mit Schusswaffen ausgerüsteten Regierungsgegnern und Ordnungskräften in Kiew mehr als 80 Menschen auf beiden Seiten getötet und mindestens 700 weitere verletzt worden. Der Auslöser der Proteste, die am 21. November begonnen hatten, war die Entscheidung der Regierung, den Assoziierungsprozess mit der Europäischen Union auszusetzen und stattdessen den Handel mit Russland auszubauen.

    Präsident Janukowitsch willigte am vergangenen Freitag in eine Verfassungsreform und vorgezogene Präsidentschaftswahlen ein. Kurz danach verließ er Kiew. In einer am Samstag ausgestrahlten TV-Ansprache lehnte Janukowitsch einen Rücktritt ab und bezeichnete seine Gegner als „Banditen“. Über seinen Aufenthaltsort gibt es bisher keine Angaben.

    Machtkampf in der Ukraine: Nationalistenchef fordert freien Schusswaffen-Besitz | Politik | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -

    Moskau besorgt über Beschlüsse in Kiew und bezweifelt Legitimität der Obersten Rada



    Moskau ist über Handlungen des ukrainischen Parlaments besorgt und bezweifelt seine Legitimität. Das geht aus einer am Montag in Moskau veröffentlichten Erklärung des russischen Außenamtes hervor.

    „Unter Berufung auf die ‚revolutionäre Zweckmäßigkeit‘ werden (in Kiew) ‚Beschlüsse‘ und ‚Gesetze‘ gestempelt, die unter anderem darauf gerichtet sind, humanitäre Rechte der Russen und anderer nationaler Minderheiten in der Ukraine zu schmälern“, hieß es in dem Papier. „In der Ukraine wurde Kurs darauf genommen, Andersdenkende in verschiedenen Regionen des Landes mit Diktat und mitunter auch mit terroristischen Methoden zum Schweigen zu bringen.“

    „Die Entwicklung in der Ukraine untergräbt das am 21. Februar erzielte Abkommen über die politische Regelung in dem Land. Dieses Abkommen wird nicht erfüllt, obwohl es von den Außenministern Deutschlands, Polens und Frankreichs als Zeugen besiegelt wurde. Zudem hatten die USA und die Europäische Union sowie mehrere internationale Strukturen dieses Abkommen begrüßt.“

    Die Extremisten seien bislang nicht entwaffnet, sie weigerten sich, die von ihnen kontrollierten Straßen ukrainischer Städte zu verlassen und die besetzten Verwaltungsgebäude zu räumen, sowie setzten ihre Gewaltakte fort. Moskau machte ferner darauf aufmerksam, dass die Extremisten orthodoxe Heiligtümer bedrohen und Denkmäler für gefallene Sowjetsoldaten in verschiedenen Städten der Ukraine schänden. „Eine solche Entwicklung untergräbt das Abkommen vom 21. Februar, bringt ihre Urheber und Garanten in Misskredit sowie gefährdet den zivilen Frieden, die Stabilität in der Gesellschaft und die Sicherheit der Bürger“, betonte das russische Außenamt.

    Am vergangenen Freitag hatten in Kiew Verhandlungen über die Beilegung des Ukraine-Konflikts stattgefunden. Die Gespräche gingen mit der Unterzeichnung eines Abkommens zu Ende, das von Präsident Viktor Janukowitsch und Vertretern der Opposition unterzeichnet wurde. Das Dokument trägt auch die Unterschriften der Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Polens als Garanten. Russlands Menschenrechtsbeauftragter Wladimir Lukin verweigerte die Unterschrift.

    Am Samstag setzte die Oberste Rada in Verletzung der erzielten Vereinbarungen die Verfassung von 2004 in Kraft, die mehrere Präsidentenbefugnisse an Parlament und Regierung überträgt, sowie wählte den neuen Parlamentspräsidenten, den Innenminister, den Verteidigungsminister und den Chef des Sicherheitsdienstes. Am Sonntag übertrug die Oberste Rada die Präsidentenvollmachten an Parlamentschef Alexander Turtschinow, der das Amt bis zur Präsidentenwahl am 25. Mai dieses Jahres kommissarisch inne haben wird.

    http://de.ria.ru/politics/20140224/267909945.html

  9. #319
    economicos
    Zitat Zitat von Yu-Rebell Beitrag anzeigen
    Nö, nicht wirklich, vor allem nicht für den Klitschko. Er kann ja kein ukrainisch, nur russisch. So ein Mist, Klitschko nichts für die Ukrainer, Timoschenko auch nicht, wer soll jetzt bloß das Land regieren? Da wird doch nicht der Medwedew, mit seiner Aussage "Wir haben im Moment in Kiew keinen Ansprechpartner" das Recht haben...
    Edit

  10. #320
    Avatar von Nikos

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    25.03.2013
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    8.467
    Ganz klar ProRussland. Habe kein Bock mehr auf die westliche Propaganda und auf USrael.
    Die westliche Propaganda ist so dreist und unverschämt, dass man sich schon fast dafür schämt.

    Orthodoxy needs a strong mother russia!

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