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Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 471.041 Aufrufe

  1. #321
    Avatar von Albokings24

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    Zitat Zitat von Vollkornbrot Beitrag anzeigen
    Russland ist ein sehr zerbrechliches Land wenn sie Syrien, Ukraine, Weißrussland aufgeben wird auch Russland in unzählige Teile gespalten.
    Wie meinst du jetzt mit Teilen, was kann man in Russland noch Teilen ?? Welche Regionen ?

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    Wer würde bei einer Schlägerei nach Streetstyle gewinnen, Klitchko oder Putin ??

  2. #322
    Avatar von Arbeiter

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    25.02.2014 / Titel / Seite 1InhaltPutschisten anerkannt

    Westen akzeptiert neue ukrainische Regierung, die es noch gar nicht gibt. Rußland: Verirrung. Neuer Klientelstaat wird teuer

    Von Reinhard Lauterbach
    Lenin ade – der polnische Außenminister Sikorski kommentierte die ukrainischen Ereignisse am Montag via Twitter auf seine Art
    Foto: https://twitter.com/GeoffPyatt

    Die aus dem Staatsstreich vom Samstag hervorgegangene Regierung der Ukraine ist von den wichtigsten westlichen Staaten anerkannt worden, bevor sie auch nur berufen wurde. Das amtierende Staatsoberhaupt Alexander Turtschinow teilte am Montag mit, er habe sich mit Vertretern der USA und der EU getroffen; diese hätten ihm zugesichert, daß sie die neuen Machthaber als die einzigen ansähen, die für die Ukraine zu sprechen berechtigt seien. Der Sicherheitsberater des polnischen Präsidenten, Roman Kuzniar, erklärte in einem Radiointerview, verfassungsrechtliche Formfragen dürften dabei nicht im Wege stehen. Der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedjew nannte diese Vorabanerkennung des Putschregimes eine »Verirrung«. Rußland werde die neuen Machthaber in Kiew einstweilen nicht anerkennen; ihre Legitimation sei zweifelhaft, und die Situation stelle eine Gefahr für russische Interessen sowie Leib und Leben russischer Bürger dar. Die neue Regierung soll am heutigen Dienstag vom Parlament gewählt werden.

    Die bisher regierende Partei der Regionen erklärte, sie werde sich an dem Übergangskabinett nicht beteiligen und in die Opposition gehen. Dafür sollen die rechten Aktivisten des Maidan offenbar mit Regierungsposten versehen werden. Arseni Jazenjuk von der Vaterlandspartei schlug vor, in jedem Ministerium einen Staatssekretär aus den Reihen des Maidan zu berufen.

    Polens Außenminister Radoslaw Sikorski erklärte, er habe von Anfang an nicht damit gerechnet, daß die Vereinbarung vom Freitag über die Wahlen erst zum Jahresende eingehalten werden würde. Mit dem Termin habe er vielmehr den hinter Expräsident Janukowitsch stehenden Oligarchen ein Signal geben wollen, sich beizeiten von ihm zu trennen. Dieser Prozeß sei dann viel schneller abgelaufen als erwartet. Den neuen »Geist der Freiheit« in der Ukrainekommentierte er via Twitter auf seine Art (siehe Illustration).

    Über Janukowitschs Verbleib war am Montag mittag nichts bekannt. Das letzte Gerücht lautete, er befinde sich auf einer russischen Militärbasis auf der Krim und solle mit einem Kriegsschiff nach Rußland evakuiert werden.


    Die Einrichtung des neuen Klientelstaats in Osteuropa wird seine westlichen Förderer viel Geld kosten. Der kommissarische Leiter des ukrainischen Finanzministeriums, Juri Kolobow, nannte am Montag einen Finanzbedarf des Landes für 2014 und 2015 von etwa 35 Milliarden Dollar (25,5 Milliarden Euro). Die Summe ist mehr als doppelt so hoch wie die letzten bekanntgewordenen Schätzungen.
    25.02.2014: Putschisten anerkannt (Tageszeitung junge Welt)

  3. #323
    Avatar von DerBossHier

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    Zitat Zitat von Albokings24 Beitrag anzeigen
    Wie meinst du jetzt mit Teilen, was kann man in Russland noch Teilen ?? Welche Regionen ?

    - - - Aktualisiert - - -

    Wer würde bei einer Schlägerei nach Streetstyle gewinnen, Klitchko oder Putin ??
    schwer zu sagen

    264635241.jpg

    außerdem war Putin im Geheimdienst der hat bestimmt miese Tricks auf Lager

  4. #324
    Avatar von Damien

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    Drohende Staatspleite: Ukraine braucht 35 Milliarden Dollar



    Die Ukraine befindet sich am Rande des Staatsbankrotts, schreibt die Zeitung „Wedomosti“ am Dienstag.

    Nach der politischen Krise steht die Ukraine vor einer Finanzkrise. „Die Staatskasse ist geplündert, das Land befindet am Rande der Zahlungsunfähigkeit“, sagte der Oppositionelle Arseni Jazenjuk am Montag.
    Wie der kommissarische Finanzminister Juri Kolobow am Montag sagte, benötigt die Ukraine bis 2015 Finanzhilfen in Höhe von 35 Milliarden US-Dollar. Die Ukraine plane die Einberufung einer „Geldgeber-Konferenz“ mit den USA, der EU und anderen Staaten sowie dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und anderen Finanzinstitutionen. Russland wurde von Kolobow mit keinem Wort erwähnt. Die Finanzhilfen müssten in die Modernisierung der Wirtschaft, in Reformen und die „Verwirklichung eines Assoziierungsabkommens mit der EU“ fließen, so der Interimsfinanzminister.

    Laut dem Minister könnte die Ukraine innerhalb der kommenden zwei Wochen Kredite von den USA und Polen erhalten. Polens Außenminister Radoslaw Sikorski betonte jedoch, dass umfassende Hilfen erst möglich seien, wenn die ukrainische Regierung und der IWF eine Einigung erzielen. Wie ein EU-Vertreter mitteilte, werden derzeit verschiedene Formen der Finanzhilfe geprüft. Die wichtigste Voraussetzung seien Wirtschaftsreformen.

    Vorerst seien jedoch nur kurzfristige Hilfen möglich, so EU-Beamte. Ein Abkommen mit dem IWF sei die Voraussetzung für längerfristige Hilfen. Dafür müsse in der Ukraine jedoch eine funktionierende Regierung vorhanden sein, heißt es aus Brüssel.
    Wie Neil Shearing von Capital Economics betonte, muss die Ukraine in diesem Jahr 6,5 Milliarden Dollar Schulden tilgen.

    „Hinzu kommen noch mehr als 15 Milliarden Dollar Defizit aus laufenden Operationen. Die Ukraine benötigt im nächsten Jahr Hilfen in Höhe von knapp 20 Milliarden Dollar“, so der Experte. Die internationalen Reserven seien auf 17,8 Milliarden Dollar im Vergleich zu 20,4 Milliarden Dollar im Dezember zurückgegangen. Ohne äußere Finanzhilfen könnten sie bis Jahresende auf zehn Milliarden Dollar sinken, so Experten von Barclays.

    Laut der Wirtschaftsexpertin von Morgan Stanley, Alina Sljussartschuk, liegen die Auslandsschulden der Ukraine inklusive Privatsektor bei 137 Milliarden Dollar, 35 Milliarden davon sind kurzfristig.
    Russlands Regierungschef Dmitri Medwedew rief dazu auf, auf die Bildung einer neuen Regierung zu warten. „Falls sich Leute, die in schwarzen Masken und mit Kalaschnikow-Sturmgewehren in Kiew herumlaufen, als Regierung bezeichnen, so wird die Arbeit mit einem solchen Kabinett sehr schwierig sein“, so Medwedew. Die Beziehungen zur Ukraine sollen wiederaufgenommen werden, wenn eine Regierung, die sich an Gesetze und die Verfassung hält, zustande kommt.

    Am Dienstag soll der neue Ministerpräsident von der Obersten Rada (Parlament) ernannt werden. Als aussichtsreiche Kandidaten für den Posten werden der Oppositionspolitiker Arseni Jazenjuk und der Unternehmer Pjotr Poroschenko gehandelt.

    Drohende Staatspleite: Ukraine braucht 35 Milliarden Dollar | Zeitungen | RIA Novosti

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    Halbinsel Krim: Schwarzmeerflotte hält sich zurück



    Das russische Verteidigungsministerium dementiert Berichte, laut denen die Schwarzmeerflotte an der Flucht des abgesetzten ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch nach Russland beteiligt ist, schreibt die "Nesawissimaja Gaseta" am Dienstag.
    Wie es aus dem Verteidigungsministerium heißt, „mischt sich die Flotte nicht in die Situation auf dem Territorium der Ukraine ein“. Allerdings sei der russische Militärstützpunkt auf der ukrainischen Halbinsel Krim wegen des politischen Chaos in dem Nachbarland in erhöhte Bereitschaft versetzt worden.

    Dass sich Janukowitsch in Sewastopol (Stützpunkt der Schwarzmeerflotte) aufhält, dementierte auch der Aktivist der Partei „Russischer Block“ Nikolai Riwenko. Nach seinen Worten sind der von der Obersten Rada (Parlament) abgesetzte Verteidigungsminister Pawel Lebedew und Generalstabschef Juri Iljin in Sewastopol gesehen worden. „An der Kundgebung der Bewegung Volkswille am 23. Februar, bei der der neue Leiter des städtischen Exekutivkomitees, Alexej Tschaly (russischer Staatsbürger), gewählt wurde, nahmen sie aber nicht teil“, so Riwenko.

    Der Aktivist teilte zudem mit, dass vor Sewastopol Kontrollposten der Polizei eingerichtet worden seien. Die Polizisten würden von Volksmilizen und Kosaken unterstützt.

    Kontrollposten gebe es auch auf der Landenge der Halbinsel, auf den Autobahnen Odessa-Simferepol und Charkow-Simferopol. Nur Fahrzeuge mit Krim-Kennzeichen werden auf die Halbinsel gelassen. Die Insassen müssen sich ausweisen. Einwohner anderer Regionen, vor allem der westukrainischen Gebiete, müssten mit Reisebeschränkungen rechnen, so Riwenko. Wahrscheinlich aus Furcht vor Auseinandersetzungen mit den Krim-Volksmilizen haben sich Interims-Innenminister Arsen Awakow und der Interimschef des Nationalen Sicherheitsdienstes (SBU), Valentin Naliwaitschenko, (beide wurden jüngst vom Parlament ernannt) am Flughafen Simferopol mit dem Krim-Polizeichef Valeri Radtschenko und anderen städtischen Politikern getroffen, ohne in die Stadt zu fahren.

    Riwenko zufolge sind die Einwohner Sewastopols beunruhigt über die Ernennung Awakows und Naliwaitschenkos. Awakow habe nie bei den Polizeibehörden gearbeitet. Noch mehr als das: Wegen Wirtschaftsdelikten sei er von der Interpol gesucht worden, betonte der Aktivist. Naliwaitschenko habe unter Ex-Präsident Viktor Juschtschenko den SBU geleitet und die Aktivitäten der russischen Schwarzmeerflotte behindert.

    Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses in der russischen Staatsduma (Parlament) und Ex-Befehlshaber der Schwarzmeerflotte, Admiral Wladimir Komojedow, schloss nicht aus, dass ukrainische Nationalisten im Falle der Machtübernahme die Aufkündigung des russisch-ukrainischen Vertrags über die langjährige Präsenz der Schwarzmeerflotte fordern könnten. Die Situation auf der Halbinsel werde sich jedenfalls zuspitzen, prognostizierte der Abgeordnete.

    Dennoch komme der Abzug der Flotte von der Krim in absehbarer Zeit nicht in Frage, vermutete er zugleich. „In Kiew gibt es keine legitime Macht. Außerdem steuert die Ukraine auf eine Wirtschaftskrise zu. Man müsste wahnsinnig sein, um jetzt das Thema Schwarzmeerflotte aufzuwerfen. Außerdem wird sich Moskau entsprechend verhalten, falls es dazu kommen sollte“, so Komojedow.

    Dieser Meinung stimmte auch Admiral Igor Kassatonow, ebenfalls früherer Befehlshaber der Schwarzmeerflotte, zu. „Meines Erachtens wird nichts Außerordentliches um die Schwarzmeerflotte passieren. Die aktuellen Abkommen über ihre Präsenz auf der Krim entsprechen sämtlichen Völkerrechtsnormen. Egal welche Regierung in der Ukraine an die Macht kommt, sie muss das Völkerrecht respektieren.“

    Darüber hinaus habe Moskau viele wirtschaftliche „Hebel“, um die Ukraine zu beeinflussen, ergänzte Kassatonow. Damit könne es die Situation um die Schwarzmeerflotte positiv beeinflussen, selbst wenn in Kiew eine prowestliche Regierung die Macht übernehmen sollte.

    http://de.ria.ru/zeitungen/20140225/267915058.html



  5. #325

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    Sorge vor Abspaltung

    Krimtataren im Machtkampf zwischen Ukraine und Russland


    Die in der Autonomen Republik Krim lebenden Tataren - eine Halbinsel im Süden der Ukraine - haben ihre Besorgnis wegen der Proteste gegen die Regierung Janukowitch geäußert und befürchten eine Abspaltung von dem Osteuropäischen Land.

    Krimtataren im Machtkampf zwischen Ukraine und Russland | DTJ ONLINE

  6. #326
    Avatar von Damien

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    Die Eu wird wohl versuchen zusammen mit dem IWF noch möglichst vor den Mai Wahlen der Ukraine einen Kredit in Milliardenhöhe
    anzudrehen.

    Was aber sie ohne Wirtschaftsreformen nicht machen werden. Sprich Gaspreis für die Bevölkerung auf die verlangten 40% anzuheben und änliches.
    Die nächsten proteste sind so gut wie vorprogrammiert.

    - - - Aktualisiert - - -

    Oppositionelle Duma-Fraktionschefs fordern sofortige Passvergabe an Russen in Ukraine



    Nach dem erzwungenen Machtwechsel in Kiew hat sich Wladimir Schirinowski, Vorsitzender der populistischen Partei LDPR, für eine sofortige Einbürgerung der zu Russland tendierenden Ukrainer eingesetzt.

    „Allen (in der Ukraine lebenden - Red.) Russen, die es wollen, sollen Pässe sofort im Konsulat und in der Botschaft ausgestellt werden“, sagte Schirinowski am Dienstag. Das gleiche sollte auch für die Ukrainer gelten, die die russische Staatsbürgerschaft bekommen möchten. Zudem schlug Schirinowski vor, die Mitarbeiter der ukrainischen Spezialeinheit Berkut, die bei blutigen Straßenschlachten in Kiew bewaffneten Demonstranten gegenüberstand, Arbeitsplätze in Russland anzubieten. „Die Berkut-Mitarbeiter haben ihre Pflicht ehrlich erfüllt. Nun will man sie bestrafen, verhaften und verurteilen.“

    Die LDPR hatte zuvor einen Gesetzentwurf über eine beschleunigte Vergabe der russischen Staatsbürgerschaft an Ukrainer mit russischer Herkunft unterbreitet.

    Der Vorsitzende der sozialistischen Partei Gerechtes Russland, Sergej Mironow, pflichtete bei: „Wir müssen allen ukrainischen Bürgern, die es wünschen, die Möglichkeit geben, binnen sechs Monaten die russische Staatsbürgerschaft zu erhalten.“ Auch schlug Mironow vor, dass Soldaten der ukrainischen Berkut-Einheit, denen Repressalien drohten, beim russischen Innenministerium eingestellt würden. „Janukowitsch hat sein Volk verraten“, so Mironow. „Der Präsident hat aus seinem Palast zugeschaut, wie unbewaffnete Jungen aus Berkut getötet werden, und nichts dagegen getan. Das war nicht männlich, das war gemein.“

    Gerechtes Russland ist mit 64 Sitzen die drittstärkste und die LDPR mit 56 Sitzen die viertstärkste Kraft im russischen Parlament hinter der Regierungspartei Geeintes Russland (238) und der Kommunistischen Partei (92).
    Nach der Entmachtung von Präsident Viktor Janukowitsch hat das nun von der ehemaligen Opposition dominierte ukrainische Parlament am Sonntag ein Sprachengesetz außer Kraft gesetzt, laut dem das Russische auf regionaler Ebene als offizielle Sprache anerkannt werden darf. Laut einer Studie der ukrainischen Wissenschaftsakademie aus dem Jahr 2011 sprechen knapp 43 Prozent der ukrainischen Bevölkerung zu Hause Ukrainisch, weitere fast 39 Prozent benutzen Russisch.

    http://de.ria.ru/politics/20140225/267915505.html

  7. #327
    Avatar von Arbeiter

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    Zitat Zitat von talkischeap Beitrag anzeigen
    Sorge vor Abspaltung

    Krimtataren im Machtkampf zwischen Ukraine und Russland


    Die in der Autonomen Republik Krim lebenden Tataren - eine Halbinsel im Süden der Ukraine - haben ihre Besorgnis wegen der Proteste gegen die Regierung Janukowitch geäußert und befürchten eine Abspaltung von dem Osteuropäischen Land.


    Krimtataren im Machtkampf zwischen Ukraine und Russland | DTJ ONLINE
    Ein russischer Bericht von Krimtatren die gegen die Euro Demonstranten sind


  8. #328
    Avatar von DerBossHier

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    PUTIN BESAN: Rusija šalje vojsku sledeće nedelje u Ukrajinu!

    http://www.kurir-info.rs/putin-besan-rus...ak-1245805
    Laut serbischen Medien schickt Putin die Russische Armee in die Ukraine.

    Kann jemand was zu der Zeitung sagen? Seriös?

    Jutarnji.hr Original Quelle

  9. #329
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Laut serbischen Medien schickt Putin die Russische Armee in die Ukraine.

    Kann jemand was zu der Zeitung sagen? Seriös?
    Unwarscheinlich. Und die Russische Armee ist schon längst da. Höchstens um den Militärhafen zu verstärken. Mehr nicht.

    - - - Aktualisiert - - -

    Ukraine: Jazenjuk bezeichnet künftige Kabinettsmitglieder als „politische Selbstmörder“



    Der Fraktionschef der ukrainischen Vaterlandspartei der Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko, Arseni Jazenjuk, hat die Mitglieder des künftigen Kabinetts als „politische Selbstmörder“ bezeichnet.

    „Diese Regierung wird vor ungeheuerlichen Herausforderungen stehen. Man muss offen sagen, dass jene, die in das Kabinett einsteigen, einerseits das Land retten und sich andererseits dessen bewusst sein sollten, dass sie politischen Selbstmord begehen“, wurde Jazenjuk am Dienstag vom Pressedienst seiner Partei zitiert.

    Die Oberste Rada (Parlament) wird voraussichtlich an diesem Donnerstag über die neue Regierung abstimmen. Jazenjuk hat nach Ansicht von Beobachtern die meisten Chancen, zum Regierungschef gewählt zu werden.

    http://de.ria.ru/society/20140225/267919519.html

  10. #330
    Avatar von DerBossHier

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    Ukraine

    Dunkle Wolken über der Krim: Russische Kriegsschiffe vor Küste aufgetaucht

    Russland rüstet sich derzeit offenbar konkret für eine Konfrontation auf der Krim. Gerüchten zufolge, sollen bereits russische Kriegsschiffe vor der Küste aufgetaucht sein. Nach wie vor weigert sich Moskau, die Übergangsregierung in Kiew anzuerkennen.

    Ukraine
    Dunkle Wolken über der Krim: Russische Kriegsschiffe vor Küste aufgetaucht

    Deutsch Türkische Nachrichten | 25.02.14, 15:06
    Russland rüstet sich derzeit offenbar konkret für eine Konfrontation auf der Krim. Gerüchten zufolge, sollen bereits russische Kriegsschiffe vor der Küste aufgetaucht sein. Nach wie vor weigert sich Moskau, die Übergangsregierung in Kiew anzuerkennen.
    Themen: Frank-Walter Steinmeier, Georgien, Kiew, Krieg, Krim, Lviv, Oleh Jaroslawowytsch Tjahnybok, Sewastopol, Susan Rice, Swoboda, Ukraine, Vladimir Konstantinov, Wladimir Lukin, Wladimir Putin
    Schon vor Tagen brodelte die Gerüchteküche. Russland, so hieß es, sei bereit, einen Krieg über die Krim-Region zu führen. Jetzt bereitet sich Putin offenbar auf den Ernstfall vor. Das große russische Landungsschiff Nikolai Filchenkov soll mit mindestens 200 Soldaten an Bord vor der Krim-Küste aufgetaucht sein.
    Das Schiff befände sich nun an der russischen Schwarmeerflotten-Basis in Sewastopol, berichtet die International Business Times. In Begleitung der Nikolai Filchenkov seien darüber hinaus mindestens vier weitere Schiffe mit einer unbekannten Anzahl von Spezialeinheiten an Bord, die vom russischen Hafen von Anapa gekommen sein sollen.
    Das Blatt beruft sich auf den nationalistischen ukrainischen Politiker Oleh Jaroslawowytsch Tjahnybok („Swoboda“). Er will Beweis für die Bewegung in Form einer Textnachricht haben. Ihm zufolge sollen sich rund 200 bewaffnete Soldaten auf dem Schiff befinden. Darüber hinaus sollen 328 Marinesoldaten, die in Temrjuk stationiert seien, und zehn BTR -80 Schützenpanzer verlegt worden sein. In Sewastopol selbst sollen gut 26.000 Soldaten stationiert sein.
    Russlandtreue demonstrieren in Sewastopol

    Unterdessen hatte die USA bereits am Sonntag eine Warnung gen Russland ausgesprochen. Putin solle nicht intervenieren, so die Daily News. Obamas Sicherheitsberaterin Susan Rice bezeichnete ein militärisches Eingreifen in dem Krisenland von Seiten Russlands als „schweren Fehler“. In einem Telefonat zwischen US-Präsidet Barack Obama und seinem Amtskollegen Wladimir Putin, sei letzterem eine politische Einigung ans Herz gelegt worden. Nur so könne die Einheit der Ukraine gesichert werden. Doch diese scheint in der Tat massiv gefährdet. Denn ebenfalls am Sonntag haben rund 2000 russlandtreue Ukrainer in Sewastopol demonstriert. Sie beschimpften unter anderem die Maidan-Kämpfer in Kiew als „Faschisten“.
    Bereits vor einigen Tagen wurde aus russischen Regierungskreisen bekannt, dass Russland offenbar bereit ist, einen Krieg über die Krim-Region in der Ukraine zu führen, um die dort lebende russische Bevölkerung und dort stationierten Militärs zu schützen (mehr hier). Das Land ist in Sorge, dass die Ukraine an den aktuellen Unruhen zerbricht. Die Krim gehört erst seit 60 Jahren zur Ukraine. Es gab bereits Beratungen über eine Rückkehr zur Russischen Föderation.
    Sorge um ein Auseinanderbrechen der Ukraine

    Der Sprecher des Krim-Parlaments, Vladimir Konstantinov, erklärte erst am vergangenen Donnerstag, dass eine Abspaltung der Krim im Falle eines Zerbrechens der Ukraine möglich wäre. „Es ist möglich, wenn das Land auseinanderbricht. Und alles bewegt sich darauf zu“, so Konstantinov zur russischen Nachrichtenagentur
    Wohin steuert die Ukraine?
    Bin gespannt ob da was dran ist.

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