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Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 472.039 Aufrufe

  1. #3361

    Registriert seit
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    1.218
    Zitat Zitat von Vasile Beitrag anzeigen
    @ 2hands1blatt

    Du hast teilweise Recht, aber im Moment können nur freie Wahlen die Ukraine vor einer Katastrophe bewahren, denn die Bevölkerung muß entscheiden wie ea im Land weitergehen soll. Egal wer die Wahl gewinnt, ob es jetzt die Partei der Regionen ist oder eine Koalition aus der Wastukraine, der Wille der mehrheitlichen Stimmen müssen von allen Landesteilen respektiert werden. So ist es in jedem Land dieser Welt und so war es in der Ukraine bis jetzt auch.
    Mir wäre am liebsten, die Ukrainer reichen sich die Hand, entscheiden gemeinsam, wo sie in Zukunft hinwollen, und die Ukraine bleibt intakt.
    Wenn das irgendwie nicht geht, dann finde ich eine Teilung besser als einen schmutzigen Bürgerkrieg.

    Eine Regierung, der diese Jungs hier angehören, oder die sie unterstützt und bewaffnet, kann ich aus Gewissensgründen leider nicht tolerieren:

    http://rt.com/news/159712-guerilla-war-ukraine-yarosh/

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Vasile Beitrag anzeigen
    @ 2hands1blatt
    Das Aufhissen von russischen Flaggen (statt ukrainische Flaggen) unter den Separatisten wiederspricht deine Aussagen.
    Ja, das stimmt. Obwohl sicher wird es im Osten viele Menschen geben, die weder von Kiev regiert, noch an Russland angeschlossen werden wollen.

  2. #3362
    Avatar von Damien

    Registriert seit
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    6.953
    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen


    Vermutlich auch selbsternannte Sprecherin...

    Der Separatistenführer (andere sagen auch "Volksbürgermeister") Ponomarjow, der die Provinzstadt nach dem Faustrecht regiert, hatte ja auch mehrfach behauptet, dass seine damaligen Gefangenen unter dem Verdacht der Spionage stünden, dies hatte er auch über die westlichen Militärinspekteure behauptet. Diese hatte er bei seinen täglichen Pressekonferenzen abwechselnd als Kriegsgefangene und als seine Gäste bezeichnet. Ponomarjow gab auch offen zu, Geiseln zu machen, um sie gegen prorussische Aktivisten austauschen zu können, die von der Regierung in Kiew in Untersuchungshaft festgehalten werden. Einige Male betonte der „Volksbürgermeister“, dass sich unter den von ihm festgesetzten Männern auch Mitglieder der ultranationalistischen Gruppe „Rechter Sektor“ befänden, die auf dem Kiewer Majdan teilweise gewaltsam gegen das Regime des gestürzten Präsidenten Viktor Janukowitsch gekämpft hatten. Ponomarjow macht den „Rechten Sektor“ für die Tötung mehrerer seiner Aktivisten am Osterwochenende verantwortlich und behauptet, die ganze Stadt sei vom „Rechten Sektor“ besetzt... (Source)

    Ein Wirrkopf eben, der sich auch noch eine "Sprecherin" hält.
    Was ihm übrigends auch gelang. Seine aussagen kann man zwar kritisieren.
    Viel wichtiger wäre es aber sie zu wiederlegen wenn man sie den für unwahr hällt.

    Aber ich bin jetzt auch kein großer sympathisant von ihm. Das hat er sich wie ich finde mit den
    ausländischen militärbeobachtern verbaut.

    - - - Aktualisiert - - -

    Ukraine: Steinmeier für „Kooperation statt Konfrontation“ mit Russland



    Vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise hat sich der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier für „Kooperation statt Konfrontation“ mit Russland ausgesprochen. Sanktionen dürften kein Selbstzweck sein.

    In einem Interview für die Thüringische Landeszeitung verwies Steinmeier darauf, dass viele Großkonflikte wie der syrische Bürgerkrieg, das iranische Atomprogramm oder Afghanistan sich nur mit Russland lösen ließen. Der deutsche Minister schloss nicht aus, dass sich Sanktionen gegen Russland negativ auf die Wirtschaften schwächerer europäischer Staaten auswirken würden. „Wer den Weg wirtschaftlicher Sanktionen gehen will, muss wissen, dass das auch bei uns einen Preis haben wird.“

    In dieser Woche hatte sich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel für weitere enge Partnerschaft mit Russland trotz des Ukraine-Konfliktes eingesetzt. Die Europäische Union entscheidet unterdessen über weitere Sanktionen gegen Russland. Neue Strafmaßnahmen sollen Personen und Unternehmen treffen, die nach der Einschätzung der EU an der Instabilität in der Ukraine schuld sind.

    Die Krise in der Ukraine eskalierte im Februar, nachdem die Opposition den Staatschef Viktor Janukowitsch für abgesetzt erklärt hatte. Obwohl die von der Verfassung vorgeschriebene 75-Prozent-Mehrheit im Parlament nicht erreicht wurde, stellten Oppositionsparteien eine Übergangsregierung, die von den westlichen Staaten anerkannt wurde.

    Dagegen haben die von russischsprachigen Einwohnern dominierten Gebiete im Osten und Süden der Ukraine die neue, nationalistisch geprägte Regierung in Kiew nicht anerkannt. In Donezk, Charkow, Lugansk und anderen Städten demonstrierten tausende Menschen für ein Referendum und eine Föderalisierung der Ukraine. Regimegegner besetzten Verwaltungsgebäude, bauten Barrikaden und riefen „Volksrepubliken“ aus. Daraufhin startete die Regierung in Kiew in den Protestregionen eine „Anti-Terror-Operation“ unter Einsatz von Panzern und Heeresfliegern. Auf beiden Seiten gibt es zahlreiche Tote und Verletzte.

    Am 11. Mai stimmte die Bevölkerung der ostukrainischen Gebiete Donezk und Lugansk bei einem Referendum nach Angaben der regionalen Behörden mehrheitlich für eine Abspaltung von der Ukraine. Am Tag darauf erklärten die beiden Kohlebergbauregionen ihre Unabhängigkeit. Die „Donezker Volksrepublik“ bat Russland um eine Angliederung. Russland hält sich aus dem Konflikt heraus, fordert Kiew jedoch auf, die Gewalt zu beenden und Verhandlungen mit den Protestregionen aufzunehmen.

    http://de.ria.ru/politics/20140518/268522677.html

  3. #3363
    Avatar von Lilith

    Registriert seit
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    Beiträge
    19.299
    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Und du hast dir nichteinmal die Quelle angesehen, sonst hättest du vielleich erkannt, dass das Satire ist. Aber vermutlich auch nur vielleicht, weil du ideologisch schon so verbohrt bist, dass du gar nicht mehr klar denken kannst.

    Und wenn noch hunderte Kriegsviedeos von irgendwelchen selbsternannten Kriegsberichterstattern hier hereingestellt werden - ich werde sie mir nicht ansehen und vor der Wahl am 25. auch keinen vernünftigen Kommentar zum Ukraine-Bürgerkrieg mehr abgeben. Egal was man schreibt: Für irgend eine Seite ist es immer gelogen.

    Urukarini
    томна лектротанци
    Wahlspruch: Wir haben gemacht Fisch mit 3 Auge, und so - wir sein Gott
    унас йст риби с 3 гласки и так- мы бог
    Amtssprache Russisch mit nuklearem Akzent (Sowjetisch)
    Schrift Gekrankel, fälschlicherweise als Kyrillisch bezeichnet
    Hauptstadt Prypjatski Kiwi (offiziell); Moskau, Warschau und Bukarest (eigentlich)
    Staatsoberhaupt Vitali Klitschko (wechselt sich alle 4 Jahre mit Vladimir ab)
    Regierungschef Wladimir Klitschko (wechselt sich alle 4 Jahre mit Vitali ab)
    Staatsform Diktademokratur
    Nationalfeiertag 10. Juli 1870
    Fläche 600.000 Kubikmeter
    BIP 5 (geklaute) Autos und ein Kartoffelfeld (pro Einwohner)
    Einwohner Sinkend, aber genug für einen korrupten Staat
    Währung 1 TSCH (1 Tschernobyl) = 100 PL (100 Plutonium)
    Zeitzone Atomzeitzone
    Nationalhymne in Planung
    Nationalgericht Neutronenbrot, Dünnschiss, auch als Borsch bezeichnet,Atommarmelade auf Plutoniumbrot, Plutoniumpizza
    Internet-TLD .atom/GAU
    Vorwahl #*4 (#=Brennstaebe, *=Steigen an, 4= in Block 4)

    (Source)
    Manchmal hat man aber keine besseren und auch authentischeren Quellen als diese. Es wurden schon Aufnahmen vom Maidan unter den Teppich gekehrt, die scheinbar nicht ins Bild passten. Und genauso merkwürdig, drücken wir es so aus, verhielt sich die Berichterstattung zu Odessa etwa. Du behauptest immer, du würdest dich so gut es geht allumfassend informieren. Aber was du machst, ist Mainstreammedien nachsprechen und die Augen vor Dingen zu verschließen, die scheinbar auch in dein Bild nicht passen. Belassen wir vielleicht es dabei. Ist nur mein Eindruck.

  4. #3364
    Jezersko
    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Manchmal hat man aber keine besseren und auch authentischeren Quellen als diese. Es wurden schon Aufnahmen vom Maidan unter den Teppich gekehrt, die scheinbar nicht ins Bild passten. Und genauso merkwürdig, drücken wir es so aus, verhielt sich die Berichterstattung zu Odessa etwa. Du behauptest immer, du würdest dich so gut es geht allumfassend informieren. Aber was du machst, ist Mainstreammedien nachsprechen und die Augen vor Dingen zu verschließen, die scheinbar auch in dein Bild nicht passen. Belassen wir vielleicht es dabei. Ist nur mein Eindruck.
    Ja. Belassen wir es. Ich werde mich hier auch nicht mehr großartig wichtig machen. Die Fronten sind verhärtet. Nicht nur in der Ukraine, auch in den Diskussionsrunden. Sei es hier, oder auf diversen Fersehkanälen, oder im Internet.

    Ich kann zu den Vorgängen in der Ukraine nichts beitragen. Allerdings gibt es in einer Woche die Möglichkeit etwas zu tun, nämlich mein Kreuz bei der EU-Wahl unter eine bestimmte Liste zu setzen. Und es wird KEINE Mainstream-Liste sein! Du kennst mich wahrscheinlich gut genug, um zu wissen, dass es auch keine rechte Liste sein wird.

    Klar ist jedenfalls, dass die Wahlen zum Europaparlament doch eine andere Qualität haben und geordneter ablaufen, als irgendwelche Würschtelstand-Referenden in der Ukraine. Und dafür bin ich sehr dankbar und weiß dies zu schätzen! Vielleicht ist man in ein paar Jahrzehnten in der Russland-Peripherie ja auch einmal soweit.

    Ich bin zumindest für eine Woche raus hier.

  5. #3365

    Registriert seit
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    Beiträge
    3.482
    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen


    Vermutlich auch selbsternannte Sprecherin...

    Der Separatistenführer (andere sagen auch "Volksbürgermeister") Ponomarjow, der die Provinzstadt nach dem Faustrecht regiert, hatte ja auch mehrfach behauptet, dass seine damaligen Gefangenen unter dem Verdacht der Spionage stünden, dies hatte er auch über die westlichen Militärinspekteure behauptet. Diese hatte er bei seinen täglichen Pressekonferenzen abwechselnd als Kriegsgefangene und als seine Gäste bezeichnet. Ponomarjow gab auch offen zu, Geiseln zu machen, um sie gegen prorussische Aktivisten austauschen zu können, die von der Regierung in Kiew in Untersuchungshaft festgehalten werden. Einige Male betonte der „Volksbürgermeister“, dass sich unter den von ihm festgesetzten Männern auch Mitglieder der ultranationalistischen Gruppe „Rechter Sektor“ befänden, die auf dem Kiewer Majdan teilweise gewaltsam gegen das Regime des gestürzten Präsidenten Viktor Janukowitsch gekämpft hatten. Ponomarjow macht den „Rechten Sektor“ für die Tötung mehrerer seiner Aktivisten am Osterwochenende verantwortlich und behauptet, die ganze Stadt sei vom „Rechten Sektor“ besetzt... (Source)
    Ein Wirrkopf eben, der sich auch noch eine "Sprecherin" hält.
    Wieso ist er ein Wirrkopf? Er befindet sich im Krieg und Propaganda ist ein Kriegsmittel das von beiden Seiten benutzt wird. Laut ukrainischen Medien hat die Armee schon so fiele Separatisten getötet und gefangengenommen so fiele gibt es garnicht




    Umfrage auf einem der populärsten TV Kanal in der Ukraine "Inter":
    Was soll man mit dem Osten machen?

    Mit Gewalt säubern 45%
    Deportieren 2.5%
    Verhandeln 27%
    Abspalten 24%

  6. #3366
    Jezersko
    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen

    NATO-Übung “Jawtex
    edit.

  7. #3367
    Avatar von Damien

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    Hilfslos im Bündnisfall
    Nato könnte Russland nichts entgegensetzen


    Unternähme Russland den Versuch, das Baltikum zu annektieren, würde die Nato daran zerbrechen, meinen Militärexperten. Einem Bericht zufolge wird das Verteidigungsbündnis seinen eigenen Ansprüchen schon lange nicht mehr gerecht.




    Die Nato sieht sich bei einer etwaigen russischen Bedrohung nicht in der Lage, die drei baltischen Staaten Lettland, Litauen und Estland mit konventionellen militärischen Mitteln zu schützen. Dies geht einem Bericht des "Spiegel" zufolge aus einer Einschätzung des Bündnisses für den Fall einer russischen Aggression hervor. "Russlands Fähigkeit und Absicht, ohne große Vorwarnung bedeutsame Militäraktionen zu unternehmen, stellt eine weitreichende Bedrohung für den Erhalt von Sicherheit und Stabilität in der Euro-Atlantischen Zone dar", heißt es dem "Spiegel" zufolge im Entwurf eines Papiers des Nato-Verteidigungsplanungsausschusses.

    Das Nachrichtenmagazin beruft sich auf "eingeweihte Kreise in der Nato und in der Bundesregierung". "Russland ist fähig, kurzfristig und an beliebigem Ort eine militärische Bedrohung von lokaler oder regionaler Größe aufzubauen", heiße es in dem Papier. Der "Spiegel" zitiert auch den CDU-Politiker und EU-Außenexperten Elmar Brok, der zu einer aus militärischer Sicht niederschmetternden Einschätzung kommt: "Als die baltischen Staaten in die Nato aufgenommen wurden, gab es keine militärische Bedrohung durch Russland. (...) Derzeit könnte das Bündnis das Baltikum mit konventionellen militärischen Mitteln nicht schützen."

    Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Jürgen Trittin warnte davor, die Ukraine-Krise als Rechtfertigung für Aufrüstung zu missbrauchen. "Ich sehe zurzeit niemanden, der beabsichtigt das stärkste Militärbündnis der Welt anzugreifen", sagte Trittin, der Mitglied der parlamentarischen Versammlung der Nato ist. Es brauche "nicht mehr Rüstungsausgaben, sondern eine politische Lösung der Ukraine-Krise". Hierzu könne die NATO nichts beitragen, sie könne eine solche aber mit einer "Rückkehr zu einer Kalten-Kriegs-Politik erschweren".


    Russische Armee massiv modernisiert

    Laut "Spiegel" vermutet die Bundesregierung, dass Russlands Präsident Wladimir Putin die Nato in ihrer derzeitigen Ohnmacht vorführen will, um das Bündnis zum Zerbrechen zu bringen. Denn wenn sie ihrem Grundversprechen - der Angriff auf einen Mitgliedsstaat bedeutet einen Angriff auf alle Nato-Staaten und den Bündnisfall - nicht mehr gerecht werden könne, breche sie das Versprechen, das ihre Existenz rechtfertige. "Selbst Merkel weiß nicht, was für Putin wirklich noch tabu ist", heißt es in dem "Spiegel"-Text.

    Die Nato habe Fähigkeiten zum Kampf "in konventionellen, großangelegten, hoch-intensiven Konflikten in Europa" verringert. Laut Nato-Militärs gebe es Schwächen bei Panzertruppen und Infanterie, die Minen- und U-Boot-Bekämpfung sei vernächlässigt worden, ebenso die Flugabwehr mit Flak- und Patriot-Raketen. Und die Piloten würden kaum noch für den Luftkampf trainieren.

    Dem gegenüber stünde eine massiv modernisierte russische Armee. Der "Spiegel" zitiert nicht weiter kenntlich gemacht westliche Militärexperten, die einräumen, dass die Russen "inzwischen wieder Fähigkeiten und Systeme" hätten, "über die man nicht mal eben hinweggehen kann". Westliche Politiker dagegen hätten zu lange eine "gewisse Unterschätzung des russischen Modernisierungswillens gepflegt".

    Polens Außenminister Radoslaw Sikorski forderte Militärpräsenz der Nato in seinem Land: "Es gibt Basen in Großbritannien, Spanien, Deutschland, Italien und der Türkei. Das sind sichere Plätze. Doch da, wo Basen wirklich nötig wären, gibt es sie nicht."

    Hilfslos im Bündnisfall: Nato könnte Russland nichts entgegensetzen - n-tv.de

  8. #3368
    Avatar von DerBossHier

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    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
    Ich stelle das mal unkommentiert hier rein.
    Hat jemand weitere Informationen zum Hergang?



    Quelle und Inhalt kann ich nicht verifizieren.
    Die angeschossenen Opfer wurden von Spiegel TV interviewt. Die Armee auf unbewaffnete Zivilisten geschossen. Einem muss man das Bein amputieren. Der andere wurde von einem Scharfschützen getroffen.
    Mich hat es gewundert das Spiegel TV auch berichtet hat das die Nationalgarde verantwortlich ist für das Massaker an den Polizisten.

    Bericht wird wahrscheinlich morgen Online sein.

  9. #3369
    Avatar von Arbeiter

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  10. #3370
    Avatar von Vasile

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    Zitat Zitat von Arbeiter Beitrag anzeigen
    Und jetzt?
    Das Posting war nicht für die Russen gedacht. Ich rechne gar nicht damit dass die Russen es begreifen. Die Russen erinnern sich nur wenn sie etwas verloren haben, aber niemals wenn sie etwas genommen haben (ich rede von Territorien). In ganz Osteuropa haben sie diesen Ruf.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
    Mir wäre am liebsten, die Ukrainer reichen sich die Hand, entscheiden gemeinsam, wo sie in Zukunft hinwollen, und die Ukraine bleibt intakt.
    Wenn das irgendwie nicht geht, dann finde ich eine Teilung besser als einen schmutzigen Bürgerkrieg.
    Eine Frage: handeln die Separatisten im Osten im Namen der Bevölkerung aus dem Osten ? Ja oder nein? Woher können wir das den wissen? Warum werden die Wahlen boykottiert?

    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
    Ja, das stimmt. Obwohl sicher wird es im Osten viele Menschen geben, die weder von Kiev regiert, noch an Russland angeschlossen werden wollen.
    Die Separatisten wollen den Anschluß an Russland. Das haben sie offen bekundet. Denen geht es gar nicht um ein Machtwechsel in Kiew, sondern um ein Anschluß an Russland. Entspricht das Handeln der Separatisten den Wünschen der Bevölkerungsmehrheit?

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