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Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 471.749 Aufrufe

  1. #3431
    Avatar von Vasile

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    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Westliche Propaganda auf hochturen

    Westliche Propaganda? Glaubst du wirklich dass alle Menschen in der Ostukraine für eine Abspaltung sind? Laut Umfargen sollen 70% für den Erhalt der Urkaine sein. Außerdem sind 60% der Menschen aus der Ukraine immer noch Ukrainer und betrachten die Ukraine als ihr Land. Diese Menschen haben nicht für Amerika, EU oder Russland demonstriert, sondern für Frieden und territoriale Einheit ihres Landes. Entsprechend der aktuellen Zuständen trauen sich nur wenige zurzeit gegen die separatistischen Killer zu demonstrieren, schleißlich sind die Separatisten bewaffent und diese Menschen eben nicht. Und wollen auch nicht bewaffnet sein. Würde ich in der Ostukraine leben, dann würde ich mich zurzeit auch nicht trauen gegen diese bewaffneten Moskalen zu demonstrieren. Das würde aber längst nicht bedeuten dass ich keine Meinung zu den Ereignissen habe würde.

    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Ich dachte, dass mehr Leute hinter dem Milliarden schweren Achmetow stehen.
    Das ist nur ein Bruchteil von denen, nämlich slche die sich getraut haben zu demonstrieren.

  2. #3432
    Avatar von Albokings24

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    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Westliche Propaganda auf hochturen



    Ich dachte, dass mehr Leute hinter dem Milliarden schweren Achmetow stehen.
    Die Beliebtheit eines Menschen vergleichen mit den Zuschauerzahlen in einem Stadion ??

    scheisse man du gehörst in die Klapsmühle

  3. #3433
    Avatar von DerBossHier

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    Zitat Zitat von Albokings24 Beitrag anzeigen
    Die Beliebtheit eines Menschen vergleichen mit den Zuschauerzahlen in einem Stadion ??

    scheisse man du gehörst in die Klapsmühle
    Sagt gerade der richtige. Kannst Vasile gleich mitnehmen.

    Wo habe ich die Beliebtheit verglichen? Wo ging es um Beliebtheit? Wie hohl bist du eigentlich? Bist du dumm oder tust du nur so?

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Vasile Beitrag anzeigen
    Westliche Propaganda? Glaubst du wirklich dass alle Menschen in der Ostukraine für eine Abspaltung sind? Laut Umfargen sollen 70% für den Erhalt der Urkaine sein. Außerdem sind 60% der Menschen aus der Ukraine immer noch Ukrainer und betrachten die Ukraine als ihr Land. Diese Menschen haben nicht für Amerika, EU oder Russland demonstriert, sondern für Frieden und territoriale Einheit ihres Landes. Entsprechend der aktuellen Zuständen trauen sich nur wenige zurzeit gegen die separatistischen Killer zu demonstrieren, schleißlich sind die Separatisten bewaffent und diese Menschen eben nicht. Und wollen auch nicht bewaffnet sein. Würde ich in der Ostukraine leben, dann würde ich mich zurzeit auch nicht trauen gegen diese bewaffneten Moskalen zu demonstrieren. Das würde aber längst nicht bedeuten dass ich keine Meinung zu den Ereignissen habe würde.


    Das ist nur ein Bruchteil von denen, nämlich slche die sich getraut haben zu demonstrieren.
    Genau Russland will Atomkrieg starten schon klar.. Denn Menschen in der restlichen Ukraine geht es natürlich unter dem rechten Sektor gut. Da werden halt Polizisten massakriert die sich weigern gegen die Bevölkerung vorzugehen.

    Veste BOMBĂ pentru BĂRBAȚI: Încep pregătirile de război! Recrutarea este OBLIGATORIE


    http://a1.ro/news/social/veste-bomba...-id334703.html
    Weshalb sind Rumänen und die meisten Albaner so heiß auf Krieg? Warum werden in Rumänien Reservisten einberufen und junge Rekrutiert?

  4. #3434
    Avatar von Vasile

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    Ethnische Karte Europas aus dem Jahr 1846:
    Europe ethnic 1846.jpg
    Selbst damals war die Ostukraine eine Region in der Ukrainer lebten (damals von den russischen Behörden als "Kleinrussen" bezeichent). Außerdem lebten auf der Krim die Krimtataren, aber kaum Russen.

  5. #3435
    Avatar von DerBossHier

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    Zitat Zitat von Vasile Beitrag anzeigen
    Ethnische Karte Europas aus dem Jahr 1846:
    Europe ethnic 1846.jpg
    Selbst damals war die Ostukraine eine Region in der Ukrainer lebten (damals von den russischen Behörden als "Kleinrussen" bezeichent). Außerdem lebten auf der Krim die Krimtataren, aber kaum Russen.
    Ja wenn man nach ethnischen Karten gehen würde aus was weiß ich welchem Jahr dann dürfen die Amis nicht in Amerika leben, die Kosovo-Albaner in Kosovo, Isrelis nicht in Israel usw.. Bullshit

  6. #3436
    Avatar von Vasile

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    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Ja wenn man nach ethnischen Karten gehen würde aus was weiß ich welchem Jahr dann dürfen die Amis nicht in Amerika leben, die Kosovo-Albaner in Kosovo, Isrelis nicht in Israel usw.. Bullshit
    Im Gegensatz zu Amerika und Kosovo waren die Ukrainer sowohl damals, als auch heute in der Mehrheit. Die Russen waren sowohl früher, als auch heute eine Minderheit in der Ostukraine. Deren Anteil ist zwar etwas gewachsen, aber das ändert nicht ihr Status.

  7. #3437
    Avatar von DerBossHier

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    Die Lage wird ja immer komplizierter. Ein Ukrainischer Helikopter feuert auf eigenen Checkpoint. Angeblich handelte sich um ein versehen. Es gab 16 Tote und 30 verletzte.

    ​Donetsk bloodbath: Insider video shows Ukraine helicopters firing at own checkpoint

    Published time: May 23, 2014 12:33
    Edited time: May 23, 2014 13:43 Get short URL

    Screenshot from youtube.com/user/MrTheVvideo






    Trends
    Ukraine turmoil Tags
    Accident, Military, Thrills&Spills, Ukraine

    Ukrainian helicopter gunships shot at a Ukrainian military checkpoint in Donetsk Region in the aftermath of a night battle, a video presumably shot by one of the soldiers indicates. Apparently, Kiev’s troops suffer from gross lack of communications.
    The on YouTube was shot near the town of Volnovakha in Ukraine’s Donetsk Region, according to the description. It shows a group of armed uniformed men with Ukrainian army insignia and at least two others in civilian clothes taking cover behind a military truck.

    The vehicle is at a field and the men are observing from a distance a woodland belt separating on the field border At least two vans are seen and fire burns among the trees. Sporadic gunfire can be heard, possibly from ammunition detonating in the fire, and then a massive explosion erupts at the camp. The soldiers discuss whether they should fall back.
    Then two Mil Mi-24 helicopter gunships start barraging at low altitude over the area. After several passes the aircraft start barraging the burning camp from their cannons.
    “What are their doing?” one of the soldiers exclaims in surprise. “Are they ours?” “Who the f*** else?” another replies.
    The group hastily flees the scene, but the cameraman continues shooting the footage, cursing and praying as he runs.

    A couple of minutes later he gets to another woodland belt. He approaches another Ukrainian military man, who is speaking on a mobile phone.
    “Who are they shooting at?” the man says. “There are civilians and our soldiers there. Do you have a line to the army aviation, what the f*** is happening?”
    “Two [Mi-]24s and one [Mi-]8 arrived. They are flying over our checkpoint and shooting at our checkpoint,” the report continues. “There are lots of corpses there. We were dousing the burning BMP [infantry combat vehicle], we thought the Mi-8 was going to pick up the bodies. Now they are shooting.”
    Ukrainian troops use their helicopters in the fight against the local armed militias opposing Kiev’s rule to destroy hardware damaged in the clashes to prevent it from falling into the hands of the militias. Miscommunication among the troops could have led to the aviation command believing that the checkpoint was taken over by the militias.
    The video was uploaded on YouTube on Tuesday, which puts the timing of the video hours after a night attack on the military checkpoint near Volnovakha. The attack may not have been a militia raid, but rather a case of friendly fire, in which one pro-Kiev unit mistakenly attacked another unit.
    The battle left at least 16 Ukrainian troops killed and 30 others injured.

  8. #3438
    Avatar von Arbeiter

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    Zitat Zitat von Vasile Beitrag anzeigen
    Westliche Propaganda?
    Normalerweise, habe ich es mir vorgenommen dir kaum zu antworten, jedoch hier mach ich mal eine Ausnahme: Übrigens, hast du dir das Video angesehen?

    Laut Umfargen sollen 70% für den Erhalt der Urkaine sein.
    Laut Umfragen AUS WASHINGTON WASHINGTON - MEHR ALS 70 PROZENT DER UKRAINER UNTERSTÜTZEN LAUT UMFRAGEN DEN ERHALT DER EINHEIT DES LANDES :: AD HOC NEWS denkst du tatsächlich, dass amerikanische Umfragen zu diesen Thema seriös sind? Im übrigen wurden diese Umfrage Ende April durchgeführt, sprich vor den Ereignissen in Odessa und den Ereignissen in Mariupol - sowohl Beide Ereignisse haben dazu geführt, dass die Mehrheit der Bevölkerung im Donbass eine große Abneigung zu Kiew entwickelt haben.

    Entsprechend der aktuellen Zuständen trauen sich nur wenige zurzeit gegen die separatistischen Killer zu demonstrieren, schleißlich sind die Separatisten bewaffent und diese Menschen eben nicht. Und wollen auch nicht bewaffnet sein. Würde ich in der Ostukraine leben, dann würde ich mich zurzeit auch nicht trauen gegen diese bewaffneten Moskalen zu demonstrieren. Das würde aber längst nicht bedeuten dass ich keine Meinung zu den Ereignissen habe würde.


    Das ist nur ein Bruchteil von denen, nämlich slche die sich getraut haben zu demonstrieren.
    Laut deiner Theorie

    Zitat Zitat von Arbeiter Beitrag anzeigen


    Der Erfolg führte offenbar zum nächsten Schritt. Am Montag rief er sein Arbeiterheer dazu auf, am Dienstag ab 12 Uhr bis 15 Uhr im Donbass Donezk einen "friedlichen Warnprotest" vor den Betrieben gegen die Separatisten auszuführen, die er als Banditen und Plünderer bezeichnete. Man darf davon ausgehen, dass es in seinen Betrieben entsprechende Anweisungen gab und er auch Geld fließen ließ (wie dies auch bei den Antimaidan-Protesten gewesen war, als die Partei der Regionen und Achmetow Arbeiter aus dem Osten nach Kiew brachten). Er erklärte, dass eine friedliche Demonstration seiner Arbeiter in Mariupol, die am Montag stattfinden sollte, abgeblasen wurde, weil angeblich Bewaffnete auf die Demonstranten schießen wollten.

    Daher rief er zum Protest am Dienstag um 12 Uhr auf. Zu dem Zeitpunkt sollte eine Sirene den von ihm inszenierten Protest ankündigen, der dann täglich stattfinden soll, bis "Frieden" eingekehrt sei. Alle Patrioten und auch alle Autobesitzer sollen sich beteiligen, letztere mit Betätigung der Hupen. Der Oligarch kann sicher auf einen Teil seiner Arbeiter zählen, die ihre Arbeitsplätze nicht riskieren wollen und Angst davor haben, wie es wirtschaftlich mit den Separatisten weitergeht. Achmetow erklärte, die Separatisten hätten keine Ahnung von der Wirtschaft. Zudem hat er sicher recht, dass die Mehrzahl der Menschen nicht mehr unter "Angst und Terror" leben will und keine Lust haben, auf der Straße in Schießereien zu geraten.

    Besonderen Erfolg scheint Achmetow jedoch nicht gehabt zu haben, berichtet die nicht Moskau- oder Separatistenfreundliche Zeitung Kyivpost.com. In Donezk sollen gerade einmal tausend Arbeiter im Fußballstadion, das dem Oligarchen mitsamt dem zugehörigen Fußballverein gehört, aufgetaucht sein. Sie blieben keine 3 Stunden, sondern zogen schon nach 15-20 Minuten wieder ab und stiegen in die bereitstehenden Busse, wie auch andere Medien bestätigen. Allerdings haben viele der vorbeifahrenden Autos gehupt. Nach einer Meldung von Achmetows Konzern SCM hätten "eine Million der Angestellten" gestern "gegen Gewalt und Chaos" im Donbass protestiert, was doch etwas übertrieben sein dürfte. Heute versicherte er in einer weiteren Ansprache, dass er immer den Menschen im Donbass "gedient" habe und dass die Menschen im Donbass "immer in seinem Herzen" seien. Die Leute der "Volksrepublik Donezk" würden hingegen die Menschen betrügen, sie hätten den Donbass zur Geisel genommen und würden ihn terrorisieren: "Ich glaube, sie werden hier schnell hinausgeschmissen werden."

    Aber solche inszenierten Proteste, die noch dazu mangels Masse scheitern, schwächen den Fadenzieher. Gut möglich, dass die Menschen, gleich ob Pro-Maidan oder Anti-Maidan, die Herrschaft der Oligarchen und damit das korrupte System ablehnen. An dem muss Achmetow festhalten, schließlich sind alle Oligarchen auf krummen Wegen zu Macht und Reichtum gekommen. Schon am 14.5. hatte der Oligarch seine Position klar gemacht, dass er weder die Volksrepublik der Separatisten noch den Anschluss an Russland oder den Erhalt des Status quo will, sondern die Einheit einer dezentralisierten Ukraine, wo er, was er natürlich nicht sagte, den Donbass weiter und besser als bislang beherrschen könnte.
    Wohin steuert die Ukraine? - Seite 340


    Zitat Zitat von Vasile Beitrag anzeigen
    Ethnische Karte Europas aus dem Jahr 1846:
    Wusste nicht das Süd-Epirus mehrheitlich von Albaner besiedelt war und das Niederländer Deutsch sind

    Zitat Zitat von Vasile Beitrag anzeigen
    Im Gegensatz zu Amerika und Kosovo waren die Ukrainer sowohl damals, als auch heute in der Mehrheit. Die Russen waren sowohl früher, als auch heute eine Minderheit in der Ostukraine. Deren Anteil ist zwar etwas gewachsen, aber das ändert nicht ihr Status.
    Selbst damals war die Ostukraine eine Region in der Ukrainer lebten
    Da magst du vielleicht Recht haben, doch ist es nicht hinweg zu sehen, dass der Osten der Ukraine russisch geprägt war und ist, wusstest du schon das viele Ost-Ukrainische Großstädten von Russen gegründet, industrialisiert etc. wurden und sogar bis ins frühe 20. Jahrhundert teilweise mehrheitlich von ihnen Bevölkert wurden?

    In the beginning of the 20th century the Russians were the largest ethnic group in the followingcities: Kiev (54,2%), Kharkov (63,1%),Odessa (49,09%), Nikolaev (66,33%), Mariupol (63,22%), Lugansk (68,16%), Berdiansk (66,05%), Kherson (47,21%), Melitopol (42,8%),Yekaterinoslav (41,78%), Yelisavetgrad (34,64%), Pavlograd (34,36%), Simferopol (45,64%), Feodosiya (46,84%), Yalta (66,17%), Kerch(57,8%), Sevastopol (63,46%), Cuguev (86%). [ 8 ]
    Russians in Ukraine - Wikipedia, the free encyclopedia

    Mir ist es eigentlich gleichgültig, ob es Früher im Osten der Ukraine sogar 0% oder 100% Russen lebten, es kommt auf das Heute an und da haben Russen (bzw. Menschen) jedes Recht zu leben.

    (damals von den russischen Behörden als "Kleinrussen" bezeichent).
    Dies war übrigens die Selbstbezeichnung der Ukrainer bis ins 19. Jahrhundert.

    Außerdem lebten auf der Krim die Krimtataren, aber kaum Russen.
    Nicht richtig, die Krim war, ist und bleibt immer ein multiethnisches Gebiet, zur Demografie:

    History

    Crimea has been ethnically diverse throughout its recorded history, changing hands numerous times. Its interior was dominated by a succession of Scytho-Sarmatian, Gothic, Hunnic, Turkic, Mongol and Slavicconquests, its southern fringe under successive Roman, Byzantine, Italian and Ottoman Turkish control.

    The Crimean Tatars emerged as a Turkic-speaking ethnic group native to Crimea in the early modern period, during the lifetime of the Crimean Khanate, and by the annexation of the Crimean Khanate by the Russian Empire in 1783, they formed the clear majority of Crimean population. The colonization "New Russia" (the Novorossiysk Governorate, of which the later Taurida Governorate formed a part) at the end of 18th century was led by Prince Grigori Potemkin who was granted the powers of an absolute ruler over the area by Catherine the Great. The lands were generously given to the Russian dvoryanstvo (nobility), and the enserfedpeasantry mostly from Ukraine and fewer from Russia were transferred to cultivate what was a sparsely populated steppe. Catherine the Great also invited European settlers to these newly conquered lands:Germans, Poles, Italians, and others. Crimea is geographically and demographically divided into three regions, the steppe interior, the mountains, and the coast. The Tatars were the predominant portion of the population in the mountainous area and about half of the steppe population, while Russians were concentrated most heavily in the Feodosiya district. Germans and Bulgarians settled in the Crimea at the beginning of 19th century, receiving a large allotment and fertile land. Wealthy colonists later bought substantial portions of land, mainly in Perekopsky and Yevpatoria districts.

    By the 1879 Russian Empire Census, Crimean Tatars continued to form a slight plurality (35%) of Crimea's still largely rural population, but there were large numbers of Russians (33%) and Ukrainians (11%), as well as smaller numbers of Germans, Jews (including Krymchaks and Crimean Karaites), Bulgarians, Belarusians, Turks, Armenians, and Greeks and Roma (gypsies).The upheavals and ethnic cleansing of the 20th century vastly changed Crimea's ethnic situation. In 1944, 200,000 Crimean Tatars were deported from Crimea to Central Asia and Siberia, along with 70,000 Greeks and 14,000 Bulgarians and other nationalities.[why?][2][3] By the latter 20th century, Russians and Ukrainians made up almost the entire population. However, with the fall of the Soviet Union, exiled Crimean Tatars began returning to their homeland and would become 10% of the population by the beginning of the 21st century

    Ethnicities & Languages

    ccording to the (2001 census), the ethnic makeup of Crimea's population consists of the following self-reported groups: Russians:1.45 million (60.4%), Ukrainians: 577,000 (24.0%), Crimean Tatars: 245,000 (10.2%), Belarusians: 35,000 (1.4%), other Tatars: 13,500 (0.5%), Armenians: 10,000 (0.4%), and Jews: 5,500 (0.2%).[4]

    Ethnic
    group
    1897 census[clarification needed] 1939 census[clarification needed] 1959 census[clarification needed] 1979 census[clarification needed] 1989 census[clarification needed] 2001 census (Autonomous Republic of Crimea)
    Number % Number % Number % Number % Number % Number %
    Russians 180,963 33.11% 49.6% 71.4% 68.4% 67.1% 1,180,441 58.32%
    Ukrainians 64,703 11.84% 13.7% 22.3% 25.6% 25.8% 492,227 24.32%
    Crimean Tatars 194,294 35.55% 19.4% 0% 0.7% 1.6% 243,433 12.03%
    Others

    Demographics of Crimea - Wikipedia, the free encyclopedia

  9. #3439
    Avatar von DerBossHier

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    Zitat Zitat von hrhrhrvat Beitrag anzeigen
    Boss wär der geborene Meister Proppergandaminister. Witzfigur.
    Danke

  10. #3440
    Avatar von Arbeiter

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