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Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 472.488 Aufrufe

  1. #3481
    Avatar von kewell

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    Zitat Zitat von Arbeiter Beitrag anzeigen
    Durchsichtige Wahlurnen







    Ironie?
    haha nicht gefalteten Stimmzettel

  2. #3482
    Avatar von DerBossHier

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    Zitat Zitat von Arbeiter Beitrag anzeigen
    Durchsichtige Wahlurnen











    Ironie?
    Wie geordnet der Stapel ist Zufall?

  3. #3483
    Avatar von blacksea

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    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Wie geordnet der Stapel ist Zufall?
    Denkst du die sind so dumm und stellen durchsichtige Wahlurnen da hin mit gestapelte Haufen Papier.

    Und das vor der Presse.

  4. #3484
    Avatar von Arbeiter

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    Die Überschrift passt nicht ganz zum Artikel, dennoch ist es interessant zu lesen:


    Ukraine: Mit der Wahl werden Separatisten zu Losern

    Florian Rötzer 25.05.2014


    Mit einem Präsidenten aus der alten Machtelite sind allerdings weitere Konflikte programmiert

    Es wird während des Wahltags Störungen geben, aber es werden viele Menschen, zumindest in der Westukraine, teilnehmen, um einen neuen Präsidenten zu wählen und das Land wieder einen Schritt näher an Frieden und Ordnung zu bringen. Ob es ein Schritt Richtung Demokratie und Rechtstaat sein wird, kann bezweifelt werden, denn zur Wahl stehen fast nur Angehörige der alten Machtelite, die politische Allianzen je nach Interessenlage geändert haben.

    Der Impetus der Euromaidan-Bewegung, das korrupte System aufzubrechen, darf jetzt schon fast als gescheitert betrachtet werden. Schon die Übergangsregierung war kein Übergang in ein anderes politisches System, sondern nur zu einem anderen Lager des Systems, das nun mit dem Lager der gestürzten Regierung abrechnet und dabei auch, motiviert durch den ukrainischen, antirussischen Nationalismus, den Osten an den Rand drängt. Es sind ja nicht nur Separatisten und prorussische Militante gewesen, die sich gegen die Übergangsregierung auflehnten oder ihr misstrauisch gegenüberstanden. In Kiew wurden tendenziell alle, die nicht mit der eigenen Politik übereinstimmten, dem Lager der Terroristen und Kriminellen zugeordnet, gegen die man militärisch mit der Armee und zweifelhaften Milizen aus dem rechten Rand und von Oligarchen zu Felde zog.

    Die Separatisten der "Volksrepubliken" von Donezk und Lugansk, die sich nun zu einem "Neurussland"-Staat vereint haben, stehen mehr denn je auf verlorenem Posten. Sie können nicht erwarten, dass Putin zu ihrem Schutz intervenieren oder eine ähnliche Aktion wie auf der Krim starten wird, weswegen sie eine souveräne Regierung zu simulieren suchen und dabei angeblich auch schon mal Minister ernennen, die mit ihnen nichts zu tun haben wollen. Die von Kiew in Gang gesetzte "Antiterroroperation", die vor allem um Slawiansk zu Kämpfen führt, arbeitet den Separatisten in die Hände.

    Der russische Präsident hat bereits signalisiert, dass er den neuen Präsidenten akzeptieren werde und damit auch die Wahl anerkannt. Auch wenn sich Moskau Vorbehalte lässt, um das Wahlergebnis als nicht legitim zu bezeichnen, werden die militanten Separatisten nach der Wahl bald an Rückhalt und Duldung verlieren, wenn die Unabhängigkeit bzw. der Anschluss an Russland, den in der Ostukraine im Gegensatz zur Krim nur eine Minderheit wünscht, in weite Ferne rutscht, zumal die neuen Machthaber der "Volksrepubliken" über keinerlei demokratische Legitimation verfügen.

    Die Gefahr besteht, dass die Separatisten in den Untergrund gehen und eine Politik mit Anschlägen betreiben. Das dürfte das Pleiteland, das nun die strengen Sparmaßnahmen des IWF umsetzen muss, spalten und den rechtsnationalistischen Kräften entgegenkommen, die wie der Rechte Sektor, der sich möglicherweise mit der Swoboda-Partei verbinden wird, weder zur EU noch zu Russland wollen.

    Wie prekär die Lage ist, zeigt auch, dass offenbar kaum jemand den Aufrufen des reichsten Oligarchen der Ukraine, Rinat Achmetow, zu folgen scheint. Selbst die OSZE berichtet, gerade einmal am 23. Mai eine Hupe in Donezk gehört zu haben. Allerdings seien auch die Unterstützer der "Volksrepublik" nicht aufgetaucht. In Luhansk forderten die Regionalregierung und die Wirtschaftsvertreter Kiew auf, die "Antiterroroperation" einzustellen. In Donezk will sowieso nur eine Minderheit an der Wahl teilnehmen. Aber auch wer seine Stimme hier abgeben will, weiß nicht, ob und wo er dies kann.

    Wenn Teile der Ostukraine von den Wahlen ausgeschlossen bleiben oder an diesen nicht teilnhemen wollen, ist zu erwarten, dass ein eher der Westukraine und dem Maidan zugewandter Politiker oder Oligarch zum neuen Präsidenten wird. Es wurden zwar kurz vor den Wahlen "Runde Tische" inszeniert, aber die Separatisten blieben davon ausgeschlossen und wollten auch nicht teilnehmen. Die von Kiew und der EU und den USA forcierte Wahl wird zu einer Scheinwahl, die vor allem eines im Sinn hat, den neuen Machthabern und damit deren Unterstützern (EU/USA) Legitimation zu verleihen. Das wird dringend benötigt. Das überstürzte Handeln ohne einen vorhergehenden nationalen Dialog wird aber weiterhin nicht dafür sorgen können, dass eine neue Regierung in der gesamten Ukraine und im Ausland anerkannt wird.

    In der Ukraine findet eine Scheinwahl statt. Ein bisschen gleicht dies der EU-Wahl. Angeblich dürfen die Bürger den künftigen EU-Kommissionspräsidenten wählen. Aber das ist nur Schein. Die Kommissare und der Präsident werden von den Regierungen bestimmt und vom EU-Parlament nur bestätigt. Das EU-Parlament hat geringe Macht, die Regierungschefs könnten andere Kandidaten in Rennen schicken. Demokratie sieht anders aus.

    Ukraine: Mit der Wahl werden Separatisten zu Losern | Telepolis

  5. #3485
    Avatar von Damien

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    6.953













    Für Putin


    Für Putin


    Kein richtiger kandidat zum wählen.
    Die Kandidaten sind scheiße!




    Sowiso keine ahnung von der scheiße


    Kadyrow (Tschetschenischer Präsident)







    Sowiso keine ahnung von der scheiße
    Gegen alle!

    ATTENTION!Ukrainian media print a lie!They put a photo of the referendum in East Ukraine photo presidential elections



    Ukrainian media produce pictures with a referendum on independence for the election of the President.




    Protester in front of polling station: "Come to the polls on May 25. Choose your fascist.

  6. #3486
    Avatar von DerBossHier

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    5.911
    Damien übersetze bitte was auf den Wahlzetteln steht

  7. #3487
    Avatar von Damien

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    Nach Einmischung des Tschetschenien-Chefs: Kiew lässt russische Reporter frei



    Die Reporter des russischen TV-Senders LifeNews, Oleg Sidjakin und Marat Sajtschenko, die Mitte Mai in der Ukraine festgenommen worden waren, sind auf freiem Fuß. Die Journalisten wurden am späten Samstagabend nach Vermittlung von Tschetschenien-Chef Ramsan Kadyrow freigelassen, wie LifeNews berichtete.

    Vertreter von Ramsan Kadyrow hatten in den vergangenen Tagen in Kiew über eine Freilassung der Journalisten verhandelt, teilte LifeNews mit. Am Samstagabend wurden die beiden Reporter auf freien Fuß gesetzt und zunächst in die tschetschenische Hauptstadt Grosny gebracht. Am Sonntag trafen Sidjakin und Sajtschenko in Moskau ein. „Wir wurden zwei Tage lang in einem Erdloch gefangen gehalten“, erzählte Kameramann Sajtschenko nach der Freilassung aus ukrainischer Gefangenschaft. Man habe ihnen die Hände gefesselt und Säcke über den Kopf gezogen.

    Die beiden Reporter waren Mitte Mai von der ukrainischen Nationalgarde nahe der umkämpften Stadt Kramatorsk festgenommen und der „Beihilfe zum Terrorismus“ beschuldigt worden. Die Behörden warfen ihnen vor, Waffen transportiert zu haben. Die Journalisten wiesen die Vorwürfe vehement zurück. In dieser Woche hat Kadyrow, Leiter der russischen Kaukasus-Republik Tschetschenien, eine Freilassung der festgesetzten Reporter gefordert und mit „harter“ Reaktion gedroht. Die Anwältin der LifeNews-Reporter hat eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ankündigt.

    Nach Einmischung des Tschetschenien-Chefs: Kiew lässt russische Reporter frei | Politik | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -

    Ukrainischer Grenzschutz bestätigt: Russland zieht Truppen ab



    Der ukrainische Grenzschutz hat bestätigt, dass Russland mit dem Truppenabzug aus den Grenzgebieten begonnen hat.

    „Der Abzug der russischen Truppen von der Grenze hat begonnen“, sagte General Viktor Mischakowski vom ukrainischen Grenzschutz am Sonntag in Kiew. Er bemängelte jedoch, dass die Feldlager, die das russische Militär bei seiner jüngsten Übung errichtet habe, nicht abgebaut worden seien. „Die Camps, die Führungsstellen und das Versorgungssystem bleiben erhalten“, so der ukrainische General unter Berufung auf Luftaufklärungsdaten.

    Russlands Präsident Wladimir Putin hatte in dieser Woche gesagt, Russland ziehe seine Truppen von der ukrainischen Grenze ab, um gute Bedingungen für die bevorstehende Präsidentenwahl in der Ukraine zu schaffen. Laut dem Generalstabschef Waleri Gerassimow wird der Abzug rund 20 Tage in Anspruch nehmen. Die Nato und westliche Politiker sagten wiederholt, sie sähen keine Anzeichen für einen Abzug der russischen Truppen von der ukrainischen Grenze. Daraufhin forderte der russische Vize-Verteidigungsminister Anatoli Antonow den Westen auf, eine genaue Distanz zu nennen, auf die Russland seine Truppen von der ukrainischen Grenze abziehen soll.

    http://de.ria.ru/politics/20140525/268582315.html

  8. #3488
    Avatar von Arbeiter

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  9. #3489

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    Was fürn Scheiß da ... Naja dem Land ist eh nicht mehr zu helfen. Die Ukrainer kriegen ja nix gelevelt, sollen sie halt Putins Schosshündchen werden, aufhalten würdenihn eh kaum einer.

  10. #3490
    Avatar von kewell

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