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Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 471.532 Aufrufe

  1. #3561

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    @ Jezo, ich wollte dir auf deine Posts antworten aber 2hands1blatt kam mir zuvor und hat dir ne gute Antwort dazu geliefert, die meiner Antwort inhaltlich gleich gekommen wäre.

    @ Vasile, da geb ich dir recht, die meisten wünschen sich keinen Krieg, sondern Frieden.

  2. #3562
    Avatar von Arbeiter

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    Zitat Zitat von Albokings24 Beitrag anzeigen
    Junge die Westlichen Medien haben immer Recht, egal was passiert. Wenn du der Westlichen Medien vertraust bist du auf dem richtigen Weg.

  3. #3563
    Avatar von DerBossHier

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    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Jede Terrororganisation hat ihre Anhänger. Sei es die Boko Haram in Nigeria, Al Kaida weltweit, die Muslimbrüder in Ägypten oder eben die Separatisten in der Ostukraine. Bilder mit Anhängern werden dann natürlich für Propagandazwecke eingesetzt...
    Oder die Faschisten in Kiew..

    - - - Aktualisiert - - -




  4. #3564
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    "Europa bedeutet manchmal auch, Panzer gegen die eigene Bevölkerung einzusetzen" ... "CDU-Gemeinsam erfolgreich in Europa"

    Ich will diese manipulative Fotomontage in seiner Schwachsinnigkeit durch zitieren nicht auch noch verdoppeln. In deiner grenzenlosen Verblendung fällt dir gar nicht mehr auch, welchen Schwachsinn du da eigentlich verzapfst.
    Auf dem Bild wird Europa = EU, insbesondere im Konnex mit der Europa-Parlamentswahl, unterstellt. Wann und wo hat die CDU, oder ein Mitgliedsland der EU, Panzer gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt? Dass Europa geographisch nicht nur aus der EU besteht, dürfte sogar schon bis zu den Kernen deiner Wassermelone durchgedrungen sein.

    Die Türkei ist zu 3% Europa. Inklusive Taksim-Platz. Dort fährt schon hin und wieder mal ein Panzer vorbei... Ukraine ist 3. Welt, Weißrussland sowieso, ebenso Teile Bosniens und Kosovo. Mazedonien ist Disneyworld und spielt in einer eigenen Liga...

    Und jetzt verrate uns, wo in Europa Panzer gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt werden.

    Und da du das Bild nicht als Satire gekennzeichnet hast, nehme ich an, es ist DEINE Meinung.

    - - - Aktualisiert - - -



    Die Bevölkerung der Ukraine sind NICHT Putins Leute. Wenn du aber die von Putin geschickten Unruhestifter und Terroristen meinst, dann sollte er ihnen tatsächlich helfen und sie möglichst schnell außer Landes bringen.
    Ich könnt schon wieder.... Wie gesagt, angebrachte Kritik ok aber ich kann falsche Behauptungen einfach aus seiner Einstellung heraus nicht ab. Kannst du das beweisen? Bring Beweise....

    Ich kopier mal das aus dem bereits gestern verlinkten Interview zu dem Thema. Bemüh google-Übersetzer oder whatever. Ich bin das so leid.

    — Сегодня Украина серьезно усилила границы, я сам испытывал проблемы при пересечении границы. Вы, так понимаю, не совсем легально прошли через границу?
    — Ну, я не хотел бы комментировать как бы в таких правовых категориях. Просто оказался на территории Украины.
    (Ранее Жучковский подробно рассказывал о пересечении границы: при попытке пересечь украинскую границу его задержали российские чекисты и всю ночь допрашивали. — «Газета.Ru»)
    — Я так понимаю, наши спецслужбы не совсем доброжелательно к этому относятся...
    — Наши службы… Не могу сказать про общую картину, но наши пограничники, наши спецслужбисты – они останавливают и людей, и грузы. То ли это связано с какими-то бюрократическими моментами, то ли какая-то инструкция «не пущать».
    — То есть, несмотря на информационную поддержку, Россия не помогает добровольцам пересекать границу.
    — Лично я не вижу здесь помощь России как государства. Ни в вооружении, ни в людях, спецах, ни в чем. Я вижу помощь русского народа в лице людей, которые приехали, в лице людей, которые едут.

  5. #3565
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von Vasile Beitrag anzeigen
    @Damien. ich bitte dich, lass diese Propagandabilder. Angenommen dass diese separatistischen Kämpfer auch in der Bevölkerung zustimmung haben (gut möglich, das möchte ich jetzt nicht bezweifeln), die breite Masse der Bevölkerung möchte einfach nur Frieden haben. Die breite Masse der Bevölkerung hat nichts mit diesem Krieg zu tun und möchte auch nichts damit zu tun haben.

    Lese mal hier etwas aus der Biographie eines Separatisten und sag mir ganz ehrlich ob der Typ für dich ein ganz normaler Bürger ist:

    Unklar ist, woher der Afghanistanveteran Ponomarjow stammt und welche Funktion er vor dem Konflikt hatte. Nach eigenen Angaben hat er in der sowjetischen Armee gedient und dabei auch an Spezialoperationen teilgenommen, bevor er 1992 aus der Armee ausgeschieden sei. Bei seinen Kräften handele es sich hauptsächlich um Ortsansässige, doch es gebe auch „Gesinnungsgenossen“ aus anderen Städten und Regionen, darunter ehemalige Sowjetarmee-Kameraden aus Russland, Moldawien und Kasachstan. Ponomarjow soll zuvor eine Haftstrafe abgesessen und in Slowjansk eine Seifenfabrik geleitet haben.

    * Bei Moldawien sollte man eher "Transnistrien" lesen.
    Selbst vertändlich möchte die breite masse der Bevölkerung frieden haben. Ob es jetzt im Osten, Westen ,Norden oder Süden der Ukraine oder sonst wo auf der welt ist.
    Es geht aber um die verschiedenen standpunkte der Bevölkerung wie sie diesen konflickt sehen.

    Das spiegelt sich ja auch hir im forum wieder.
    Wärend die Menschen in der West Ukraine die abspaltung des Ostens als agressions sehen und die Bewaffneten leute als Terroristen.

    Sehen sich die menschen im Osten vom Westen bedroht. Sie möchten nicht mehr an die Ukraine gebunden sein. Und nehmen ihrerseits die Militäroperationen als agression war.
    Das dabei noch Zivilisten durch Artilleriebeschuss von Wohnhäusern oder vom Militär direckt erschossen werden. Macht es noch schlimmer und bestätigt die menschen im Osten in ihrem glauben.

    Mann kann die eine seite noch so sehr hassen, aber eins solte man doch immer beachten das der mord von Zivilisten ein verbrechen ist.
    Egal auf welcher seite er passiert. Das schön zu reden oder herunterzuspielen. Damit meine ich jetzt nicht dich speziel sondern einige leute hir im Forum.
    Lest doch sehr an den gesunden geistes verstand einiger hir zweifeln.

    Zitat Zitat von Vasile Beitrag anzeigen
    Unklar ist, woher der Afghanistanveteran Ponomarjow stammt und welche Funktion er vor dem Konflikt hatte. Nach eigenen Angaben hat er in der sowjetischen Armee gedient und dabei auch an Spezialoperationen teilgenommen, bevor er 1992 aus der Armee ausgeschieden sei. Bei seinen Kräften handele es sich hauptsächlich um Ortsansässige, doch es gebe auch „Gesinnungsgenossen“ aus anderen Städten und Regionen, darunter ehemalige Sowjetarmee-Kameraden aus Russland, Moldawien und Kasachstan. Ponomarjow soll zuvor eine Haftstrafe abgesessen und in Slowjansk eine Seifenfabrik geleitet haben.
    Jetzt zeig ich dir mal wie viel wiederspruch in diesem Text steckt.

    Zitat Zitat von Vasile Beitrag anzeigen
    Unklar ist, woher der Afghanistanveteran Ponomarjow stammt und welche Funktion er vor dem Konflikt hatte.
    Ponomarjow soll zuvor eine Haftstrafe abgesessen und in Slowjansk eine Seifenfabrik geleitet haben.

    Und zum rest. Ein ganz normaler Bürger nun das kann man sehen wie man will. Eine bewegte vergangeheit hat er wohl auf jedenfall.
    Seine staatsangehörigkeit wird dort nicht erwähnt.

    Das im Osten auch kämpfer von anderen Nationen sind ist nun kein geheimniss mehr.
    Selbst US Kämpfer sind nach zeitungsberichten beteiligt.

  6. #3566
    Avatar von Toruko-jin

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  7. #3567
    Avatar von Arbeiter

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Sie möchten nicht mehr an die Ukraine gebunden sein.
    Diesen ist ehr nicht das Problem, die Menschen im Osten der Ukraine wollen nicht am Westen gebunden sein (sprich: EU und NATO Beitritt).

  8. #3568
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von Arbeiter Beitrag anzeigen
    Diesen ist ehr nicht das Problem, die Menschen im Osten der Ukraine wollen nicht am Westen gebunden sein (sprich: EU und NATO Beitritt).
    Auch was ich gesagt habe ist mehr die wirkung davon.
    Die Ursache ist ein teil der Ukraine möchte zu Russland der andere zur EU

  9. #3569
    Avatar von Arbeiter

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    Obama: Ukraine soll für Investoren attraktiver werden

    Florian Rötzer 28.05.2014

    Hinter der (idealistischen) Politik stehen die Profitinteressen

    Geht man nach der vom Weißen Haus zusammengefassten Wiedergabe des Telefongesprächs von US-Präsident Barack Obama mit dem frisch gewählten Präsidenten der Ukraine, dem Oligarchen Poroschenko, dann liegt der US-Regierung die Entwicklung der Demokratie und eines Rechtstaats weniger am Herzen.

    Wurden die prorussischen Kämpfer durch ukrainisches Militär getötet?

    Obama gratulierte Poroschenko und bot ihm eine "volle Unterstützung" an. Vor allem aber scheint es Obama daran gelegen zu sein, dass die Ukraine nun schnell die "notwendigen Reformen" umsetzt. Der Krieg in der Ostukraine, der nationale Dialog, der politische Prozess spielt offenbar keine große Rolle, wenn überhaupt. Das Land soll geeint bleiben, ist Obama bzw. dem Weißen Haus wichtig. Zwar ist auch die Rede von einer "transparenten und verantwortlichen Regierung, die auf die Sorgen und Wünsche aller Ukrainer reagiert", entscheidender ist aber offensichtlich der Aufbau der Wirtschaft und vor allem der eines "attraktiven Investitionsklimas". Aber so wissen wir wenigstens aus dem Mund des Friedensnobelpreisträgers, was in der Ukraine selbst für die USA auf dem Spiel steht.

    Milliardär Poroschenko hatte eigentlich angekündigt, vor Amtsantritt seine Unternehmen und Beteiligungen zu verkaufen. Damit wollte er demonstrieren, für Korruption nicht mehr empfänglich zu sein, weil er ja angeblich keine wirtschaftlichen Interessen mehr verfolgt. Mittlerweise ist klar, dass sich der Oligarch nicht von seinem Fernsehsender trennen mag. Medien sind wichtig für die Macht, das hat man auch bei Berlusconi sehen können und wird derzeit von der Propaganda aus Kiew und Moskau bestätigt. Poroschenko sagte, der Sender bleibe politisch unabhängig. Man habe auch an der Maidan-Bewegung, die von seinem Sender unterstützt wurde, gesehen, wie wichtig die "freie Presse" ist. Das Schmierentheater beginnt also schon.

    Poroschenko hat die "Antiterroroperation", also das militärische Vorgehen gegen die Separatisten in der Ostukraine, verstärkt. Sein Ziel ist, möglichst schnell damit fertig zu werden, offenbar mit allen Mitteln. Um die Separatisten vom besetzten Flughafen in Donezk zu vertreiben, wurden Kampfhubschrauber und Artillerie eingesetzt. Offenbar schreckte man auch nicht zurück, Lastwagen mit Verletzten und Wohngebiete anzugreifen. Auch die Kyiv Post berichtet, dass ein Lastwagen von Artillerie oder von einem Kampfhubschrauber beschossen wurde. Wie viele Tote und Verletzte es gegeben hat, ist weiterhin unklar. Die ukrainische Regierung spricht von 200 Toten unter den Separatisten, diese von 50 Toten, darunter auch Zivilisten.

    Der Rechte Sektor, der auch Milizen in den Krieg im Osten des Landes schicken durfte, ist happy. Die vielen Toten, auch wenn sie erst in einem LKW getötet wurden, sind für die Rechtsextremen ein Beleg, dass Aggressoren mit einem solchen Schicksal rechnen müssen: "This is how terrorists, mercenaries and war criminals from Russia, Chechnya and Ossetia end up when they come to Ukraine", schreibt der Rechte Sektor auf seiner Facebook-Seite.

    Beide Seiten schieben sich die Schuld an Grausamkeiten gegenseitig zu. So sagen die einen, dass die ukrainische Armee in Slawjansk Häuser in der Stadt beschießt, die ukrainische Regierung macht dafür die Separatisten verantwortlich, die das machen sollen, um der Armee die Schuld in die Schuhe zu schieben. Wem man glauben soll, ist aus der Ferne Ansichtssache. Für den Westen scheint alles einerlei zu sein. Moskau meldet, es gäbe eine Verstärkung der Kämpfer in Donezk.

    Derweil kursiert das von pro-ukrainischen Medien verbreitete Gerücht, dass sich nicht nur russische Militante, sondern auch tschetschenische den prorussischen Militanten angeschlossen hätten. Das erscheint aber doch ein wenig seltsam. Bekannt ist, dass ukrainische Nationalisten in den 1990er Jahren auch mal auf Seiten der Tschetschenen gegen die Russen gekämpft haben. Angeblich hatte der Rechte Sektor auch an die Tschetschenen appelliert, nun den Ukrainern gegen Russland zu Hilfe zu kommen. Nun sollen sie also den prorussischen Separatisten helfen …

    Obgleich sich die russische Regierung derzeit zurückhält, sollen weiterhin Militante aus Russland versuchen, in die Ukraine einzudringen. Die ukrainische Regierung bzw. Übergangsregierung - Poroschenko will zumindest mit Regierungschef Jazenjuk weiter zusammenarbeiten - spricht von einer "bewaffneten Aggression gegen die Ukraine". 40 Lastwagen mit bewaffneten Menschen und weitere PKWs hätten gestern versucht, aus Russland in die Ukraine zu gelangen. Die Regierung in Kiew beschuldigt Moskau, Terroristen zu unterstützen und mit Waffen zu beliefern.

    Es steht zu vermuten, dass die Separatisten den Widerstand kaum aufrechterhalten werden können, wenn Moskau auf Distanz wie jetzt geht. Das Überborden der Gewalt untergräbt allerdings auch die Sympathie für Poroschenko in der Ostukraine. Aber die Wahl des Oligarchen dürfte auch die rechten Kräfte stärken. So hat die Swoboda-Partei, deren Präsidentschaftskandidat bei der Wahl ebenso grandios wie der des Rechten Sektors gescheitert ist, schon mal angekündigt, er müsse sich Maidan-konform verhalten. Die Rolle der Oligarchen müsse reduziert werden, deren korrupte Gewinne müssten in die Staatskasse zurückgezahlt werden. Gefordert werden Parlamentswahlen.


    Obama: Ukraine soll für Investoren attraktiver werden | Telepolis

  10. #3570
    Avatar von Damien

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    Ukraine: Poroschenko bittet EU um Aufschub von Assoziierungsabkommen - Janukowitsch hatte auch



    Der gewählte ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat die EU-Führung um einen Aufschub bei der Unterzeichnung des Wirtschaftsteils der Assoziierungsabkommens ersucht. Das berichtete die „Wall Street Journal“ am Mittwoch unter Berufung auf einen nicht genannten ranghohen Diplomaten.

    Am vergangenen Montag hatte Poroschenko mit EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso und EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy telefoniert. Nach Worten von Van Rompuys Verwaltungschef Didier Seeuws bat Poroschenko dabei um mehr Zeit für die Unterzeichnung des Dokuments. Der gewählte Präsident habe gesagt, er werde sich dieses Problems annehmen, nachdem die Situation günstiger geworden sei, teilte Seeuws einer Gruppe von Diplomaten mit.

    Den Angaben zufolge ersuchte Poroschenko die EU-Führung, die Assoziierung zwischen Brüssel und Kiew in einer EU-Erklärung zur Ukraine nicht zu erwähnen, die in der Nacht zum Mittwoch veröffentlicht wurde. Auch Barrosos Mitarbeiter bestätigten, dass ihr Chef und Poroschenko das Assoziierungsabkommen erörtert hatten. Dabei soll Poroschenko zu verstehen gegeben haben, dass er nicht auf diese Pläne verzichtet, konnte aber keine konkreten Termine nennen.

    Der gestürzte Präsident Viktor Janukowitsch hatte seinerzeit ebenfalls versucht, die Unterzeichnung des Abkommens zu verschieben. Nach Bekanntgabe des Beschlusses kam es zu heftigen Protesten auf dem Maidan mit zahlreichen Toten und darauffolgender Entmachtung Janukowitschs.

    Der politische Teil des Assoziierungsabkommens wurde im März vom neuen Regierungschef Arseni Jazenjuk signiert. Die Unterzeichnung des Wirtschaftsteils ist für den 27. Juni in Brüssel geplant.

    Ukraine: Poroschenko bittet EU um Aufschub von Assoziierungsabkommen - Janukowitsch hatte auch | Im postsowjetischen Raum | RIA Novosti

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