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Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 472.010 Aufrufe

  1. #3571

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    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Lass mal das Popcorn weg. Bleibt mir im Hals stecken wenn ich die Bilder aus der Ukraine sehe.

  2. #3572
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
    Lass mal das Popcorn weg. Bleibt mir im Hals stecken wenn ich die Bilder aus der Ukraine sehe.
    Dem Typen gehen "russische" Tote am Arsch vorbei, der spuckt noch drauf.

  3. #3573
    Avatar von Toruko-jin

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Dem Typen gehen "russische" Tote am Arsch vorbei, der spuckt noch drauf.
    Ich begegne diesem Konflikt mit einer beträchtlichen Gleichgültigkeit, das ist korrekt. Für das Fettgedruckte müsste ich einen Groll gegen Russischsprachige hegen, dem ist aber nicht so.

    Ich würde mich vielmehr als still interessierter Beobachter bezeichnen.

  4. #3574
    Avatar von Baba Jula

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    Aus militärischem Winkel betrachtet sieht das Ganz ziemlich dubios aus.
    Ein Krieg mit angezogener Handbremse, plötzlich flammen die Kämpfe auf aber genauso schnell
    beruhigt sich die Lage. Muster sind dennoch zu erkennen - die ukrainische Soldateska versucht ausserhalb
    der Städte strategische Position, Objekte, Strassensperren zu besetzen. Eine Taktik der Nadelstiche, überall
    mal zuschlagen. Jedoch werden offensichtlich Wohngebiete gezielt beschossen !

    Video ist nichts für schwache Nerven



    Die Offensive der Kiewer Truppen als ist "Antiterror-Kampf" zu bezeichnen ist absurd, es ist
    eher die ukrainische Soldateska die Terror verbreitet. Hinzu kommt das jetzt auch schwere
    Waffen, bzw. die Luftwaffe eingesetzt wird. Das ist alles andere als eine "Polizeiaktion" .
    Auf der anderen Seite können sich die russischen Verteidiger, ohne entspechenden schwerem
    Geschütz, nur schwer im freien Feld halten.
    Es ist eigentlich nur noch die Frage offen, ob der Kampf in die Städte verlagert wird ?

    sollte das passieren, dann kann man sich selbstverständlich die Fragen stellen wie lange sich Russland
    das Ganze unbeteiligt anschaut....

    Pozdrav
    Baba

  5. #3575
    Avatar von Damien

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    Ostukraine: Artilleriebeschuss von Slawjansk – Verletzte unter Ortseinwohnern



    Die ukrainische Armee hat die Stadt Slawjansk im ostukrainischen Gebiet Donezk unter Artilleriebeschuss genommen. Laut einem Vor-Ort-Bericht von RIA Novosti sind Verletzte unter den Stadteinwohnern zu beklagen.

    Am Mittwochmittag wurde ein Wohnviertel der Stadt von der Artillerie heftig beschossen. Ein Geschoss traf den Innenhof einer Schule. Etwa 20Meter davon entfernt befindet sich ein Kindergarten. Vorerst gibt es keine Angaben, ob Kinder verletzt wurden. Zwei Zivilisten bekamen Geschosssplitter ab.

    Ukrainische Einsatzkräfte haben nach eigenen Angaben eine Selbstfahrlafette vom Typ Nona beschädigt, aus der Bürgermilizen die ukrainische Armee beschossen. Diese Informationen wurden von der Volkswehr vorerst nicht bestätigt.
    Nach Angaben von Korrespondenten des russischen Fernsehens wurden beim Beschuss von Slawjansk mindestens neun Ortseinwohner, darunter ein vierjähriges Kind, verletzt.

    Die ukrainische Armee nimmt Slawjansk regelmäßig unter Beschuss. In der Stadt - insbesondere in den Vororten Andrejewka und Sergejewka - wurden bereits dutzende private Häuser zerstört. Die Ortseinwohner finden in Kellern Zuflucht. Mehrere Dutzend zivile Einwohner wurden verletzt.

    Mitte April hatte Kiew eine Operation unter Teilnahme von Streitkräften gestartet, um die Proteste im Südosten der Ukraine zu unterdrücken. Die Proteste wurden durch den Machtwechsel in Kiew am 22. Februar ausgelöst, der Merkmale eines Staatsstreichs trug: Das ukrainische Parlament erklärte Präsident Viktor Janukowitsch für abgesetzt und änderte die Verfassung. Nach den regionalen Unabhängigkeitsreferenden am 11. Mai wurden in den ostukrainischen Gebieten Donezk und Lugansk „Volksrepubliken“ ausgerufen, die ihre staatliche Unabhängigkeit verkündeten.

    Ostukraine: Artilleriebeschuss von Slawjansk ? Verletzte unter Ortseinwohnern | Politik | RIA Novosti

  6. #3576
    Avatar von Vasile

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    Der Albtraum von Donezk

    Die ukrainische Regierung geht mit aller Härte gegen prorussische Separatisten im Osten vor, über die Grenze sickern Waffen und Söldner ein. Von Entspannung keine Spur. von Ulrich Krökel, Donezk

    28. Mai 2014 17:08 Uhr

    Prorussische Separatisten vor dem Haus des Oligarchen Rinat Achmetow in Donezk | © Maxim Zmeyev/Reuters

    Im Osten der Ukraine herrscht "Krieg". So sagt es der frisch gewählte Präsident Petro Poroschenko und ist sich darin ausnahmsweise mit den Separatistenführern einig. Die selbst ernannten Gouverneure der Volksrepubliken in Donezk und Luhansk hatten schon am Wochenende den "Kriegszustand" verhängt – wozu ihnen jegliche Legitimation fehlt.
    Über die Begriffe lässt sich ohnehin streiten. Reguläre Armeen stehen sich in der Region nicht gegenüber. Die Interimsregierung in Kiew bevorzugt die Bezeichnung "Anti-Terror-Operation". Ukrainische Medien nutzen die verharmlosende Abkürzung ATO. Die Regierung in Moskau wiederum erklärt, in der Ukraine tobe ein "echter Bürgerkrieg".

    All diese Etiketten helfen nicht weiter, um zu beschreiben, was sich in den Gebieten Donezk und Luhansk in diesen Tagen tatsächlich abspielt. Sicher ist: Nach der Wahl Poroschenkos hat die Zentralmacht ihren Kampf gegen die prorussischen Separatisten im Osten des Landes dramatisch verschärft. Sie setzt dabei nicht nur Spezialeinheiten der Polizei und die Nationalgarde ein, sondern vor allem militärische Kräfte – bis hin zur Luftwaffe.

    Auf der anderen Seite ist weitgehend unklar, wer für die Separatisten den militanten Kampf führt. Nach unterschiedlichen Berichten haben sich desertierte Soldaten der ukrainischen Armee, ehemalige Spezialkräfte der Sonderpolizei Berkut und des Geheimdienstes SBU den Aufständischen ebenso angeschlossen wie Söldner, die aus Russland "einsickern". Ukrainische Medien meldeten in den vergangenen Tagen unter Berufung auf den Grenzschutz wiederholt, Lastwagen mit bewaffneten Kämpfern seien von Osten oder von der annektierten Krim her in das Land eingedrungen. Die Behörden kündigten deshalb eine deutliche Verstärkung der Grenzsicherung an.

    Tschetschenen als prorussische Söldner

    Unter den Söldnern sollen auch Tschetschenen sein, die dem moskautreuen Präsidenten Ramsam Kadyrow unterstellt sind. Dafür spricht, dass unter den Toten der Gefechte in Donezk am Montag nach Behördenangaben mehrere Männer kaukasischer Herkunft waren. Kadyrow bestritt am Mittwoch eine von seiner Regierung gesteuerte Aktion. "Wenn Tschetschenen in der Ukraine sind, ist das ihre Privatsache", sagte er. Im zweiten Tschetschenien-Krieg hatten ultranationalistische ukrainische Söldner gegen die prorussische Truppe der sogenannten Kadyrowzy gekämpft.

    All diese Nachrichten sprechen dafür, dass die Lage im Osten der Ukraine weiter dramatisch eskaliert. Poroschenko hatte nach seiner Wahl am Sonntag angekündigt, die Militäroperationen in der Region zu verschärfen und den "Terroristen nicht in Monaten, sondern in Stunden" das Handwerk zu legen. Die Regierungskräfte treffen auf massive Gegenwehr der separatistischen Milizen.

    Was das bedeutet, erfahren die Bürger von Donezk seit Montag am eigenen Leib. Rückblick: Noch in der Nacht nach der Präsidentenwahl besetzen bewaffnete Separatisten den Flughafen der Millionenstadt. Die ukrainische Armee reagiert kompromisslos und entsendet Militärhubschrauber, Kampfjets und Fallschirmjäger. Am Airport entbrennt ein Häuserkampf, der sich am Nachmittag in das dicht besiedelte Gebiet um den Bahnhof der Metropole verlagert.



    Zu diesem Zeitpunkt herrscht dort reger Betrieb. Niemand warnt die Menschen. Niemand kommt auf die Idee, den Zugverkehr einzustellen. Die Separatisten feuern auf einen Hubschrauber, der über dem Bahnhofsgebiet kreist. Mörsergranaten schlagen auf dem Vorplatz ein. Die Menschen flüchten in Panik. Ein Splitter trifft eine Frau am Kopf und reißt ihr große Teile der Schädeldecke weg. Ein Mann wird von einer Kugel getroffen und stirbt ebenfalls.

    Wie wenig die gesamte Stadt und ihre Bürger darauf eingestellt sind, zum heißen Kampfgebiet zu werden, zeigen die weiteren Reaktionen an diesem Montag. Die Leichen werden abtransportiert, aber der Bahnhof wird weder gesperrt noch evakuiert. Die Menschen gehen auch nicht von selbst. Es ist, als könnten oder wollten sie all das nicht glauben. Als das Blut auf den Bürgersteigen noch nicht trocken ist, schlagen erneut Granaten auf dem Vorplatz ein. Wieder fallen Schüsse. Die Reisenden flüchten in die Unterführungen. Eine Frau ruft: "Die sind alle wahnsinnig geworden. Das ist doch ein Albtraum!"

    Auf die Fortsetzung dieses Albtraums bereiten sich die Stadt und die Bürger seither zunehmend besser vor. Kindergärten und Schulen sind geschlossen. Cafés und Restaurants haben zumindest ihre Terrassen gesperrt. Viele Menschen bleiben von sich aus zu Hause. Dennoch lassen es sich die Separatisten nicht nehmen, am Dienstagabend eine nächtliche Ausgangssperre über die Stadt zu verhängen, "bis sich die Lage normalisiert hat". Es soll ein Zeichen sein, wer in Donezk das Sagen hat.

    Bilder tragen nicht zur Beruhigung bei

    Vor allem aber lässt der Schritt befürchten, dass es inmitten der Großstadt neue Häuserkämpfe geben könnte. An diesem Mittwoch ist die Lage extrem angespannt. Am Morgen melden die Sicherheitskräfte, sie hätten einen Waffentransport der Separatisten überwältigt. An Bord des Kleinlasters finden sie zehn hochmoderne Panzerfäuste. Später kommt es zu Schusswechseln vor der Geheimdienstzentrale, wie die Agentur Interfax berichtet. Das Gebäude halten die Aufständischen besetzt. Über der Stadt kreisen Kampfflugzeuge. Bürgermeister Alexander Lukjantschenko rät den Menschen, zu Hause zu bleiben und Fenster und Balkone zu meiden.

    Auch am Flughafen soll es nach Berichten örtlicher Internetdienste wieder einen Granatbeschuss geben. Die Aufständischen melden eine Rückeroberung, doch die Regierungstruppen dementieren. Sie haben demnach am Airport und am Bahnhof von Donezk die volle Kontrolle. Doch selbst wenn dem so ist: Der zweifelhafte Erfolg vom Wochenbeginn ist nicht nur wegen der zivilen Opfer und der Zerstörungen am nagelneuen Flughafen teuer erkauft. Nach den noch immer nicht eindeutigen Angaben sind bei den Kämpfen mindestens 43 Aufständische getötet worden. Ukrainische Medien präsentieren immer wieder Aufnahmen von aufgehäuften Leichen, die jeden Respekt vor den Toten vermissen lassen. Zur Beruhigung der Lage tragen die Bilder kaum bei.

  7. #3577
    Avatar von Arbeiter

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    Also bezüglich der Nachricht ob Tscheschen sich im Osten der Ukraine befinden: Dies dementierte der Präsident Tschetscheniens selber:

    16.17 Uhr:Der kremlnahe Machthaber der russischen Konfliktrepublik Tschetschenien, Ramsan Kadyrow,hat die Entsendung von Kämpfern in die krisengeschüttelte Ostukraine bestritten."Ich teile offiziell mit, dass dies nicht der Wahrheit entspricht", schrieb der Republikchef des früheren Kriegsgebietes beim Internetdienst Instagram. Zuvor hatten ukrainische Behörden mitgeteilt, dass unter den getöteten prorussischen Kämpfern Tschetschenen identifiziert worden seien. Auch westliche Medien hatten berichtet, dass Bewaffnete aus der Kaukasusregion sich im Raum der Millionenstadt Donezk aufhielten. Sie sollen mit Lastwagen von Russland aus die Grenze durchbrochen haben. Der russische Grenzschutz hatte dies zurückgewiesen.
    +++ Ukraine im News-Ticker +++: Weiteres OSZE-Team in der Ukraine vorübergehend verschwunden - News-Ticker Krim bzw. Ukraine - FOCUS Online - Nachrichten

    @Vasile, es wäre besser, wenn du in Zukunft deine Quellen angeben würdest Ukraine-Krise: Der Albtraum von Donezk | ZEIT ONLINE

  8. #3578
    Avatar von Vasile

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    @ Arbeiter: die Tschetschenen sind nicht ofiziell dort hingeschickt worden. Das versteht man aus dem Text.

  9. #3579
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von Vasile Beitrag anzeigen
    @ Arbeiter: die Tschetschenen sind nicht ofiziell dort hingeschickt worden. Das versteht man aus dem Text.
    Aber das offizielle Russland oder wie? Ich warte immer noch auf konkretere Anhaltspunkte. Hab meinerseits ja dazu gepostet.... Allein schon wenn man Namen gefangengenommener oder getöteter Kämpfer hätte, könnte man ja ganz schnell auch zu deren Hintergrund etwas sagen.

    Und zu Tschetschenien. Habe ja Wurzeln da und man sieht sehr das "Ramzanistan". Und Ramzan der .... (suchs dir aus) hat sich öfters dazu geäußert.

  10. #3580
    Jezersko
    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Ich könnt schon wieder.... Wie gesagt, angebrachte Kritik ok aber ich kann falsche Behauptungen einfach aus seiner Einstellung heraus nicht ab. Kannst du das beweisen? Bring Beweise....

    Ich kopier mal das aus dem bereits gestern verlinkten Interview zu dem Thema. Bemüh google-Übersetzer oder whatever. Ich bin das so leid.

    — Сегодня Украина серьезно усилила границы, я сам испытывал проблемы при пересечении границы. Вы, так понимаю, не совсем легально прошли через границу?
    — Ну, я не хотел бы комментировать как бы в таких правовых категориях. Просто оказался на территории Украины.
    (Ранее Жучковский подробно рассказывал о пересечении границы: при попытке пересечь украинскую границу его задержали российские чекисты и всю ночь допрашивали. — «Газета.Ru»)
    — Я так понимаю, наши спецслужбы не совсем доброжелательно к этому относятся...
    — Наши службы… Не могу сказать про общую картину, но наши пограничники, наши спецслужбисты – они останавливают и людей, и грузы. То ли это связано с какими-то бюрократическими моментами, то ли какая-то инструкция «не пущать».
    — То есть, несмотря на информационную поддержку, Россия не помогает добровольцам пересекать границу.
    — Лично я не вижу здесь помощь России как государства. Ни в вооружении, ни в людях, спецах, ни в чем. Я вижу помощь русского народа в лице людей, которые приехали, в лице людей, которые едут.
    Was soll ich Dir beweisen?????????

    Für deine Interviews will ich nicht einmal google bemühen. Glaub mir - ich bin gas gesudere von dir und deiner Fraktion hier genau so leid! Und überhaupt - den Google-Translator haben amerikanische IT-Spezialisten programmiert. Der liefert sicher wieder nur US Propaganda ab...

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Selbst vertändlich möchte die breite masse der Bevölkerung frieden haben. Ob es jetzt im Osten, Westen ,Norden oder Süden der Ukraine oder sonst wo auf der welt ist.
    Es geht aber um die verschiedenen standpunkte der Bevölkerung wie sie diesen konflickt sehen.

    Das spiegelt sich ja auch hir im forum wieder.
    Wärend die Menschen in der West Ukraine die abspaltung des Ostens als agressions sehen und die Bewaffneten leute als Terroristen.

    Sehen sich die menschen im Osten vom Westen bedroht. Sie möchten nicht mehr an die Ukraine gebunden sein. Und nehmen ihrerseits die Militäroperationen als agression war.
    Das dabei noch Zivilisten durch Artilleriebeschuss von Wohnhäusern oder vom Militär direckt erschossen werden. Macht es noch schlimmer und bestätigt die menschen im Osten in ihrem glauben.

    Mann kann die eine seite noch so sehr hassen, aber eins solte man doch immer beachten das der mord von Zivilisten ein verbrechen ist.
    Egal auf welcher seite er passiert. Das schön zu reden oder herunterzuspielen. Damit meine ich jetzt nicht dich speziel sondern einige leute hir im Forum.
    Lest doch sehr an den gesunden geistes verstand einiger hir zweifeln.



    Jetzt zeig ich dir mal wie viel wiederspruch in diesem Text steckt.


    Ponomarjow soll zuvor eine Haftstrafe abgesessen und in Slowjansk eine Seifenfabrik geleitet haben.

    Und zum rest. Ein ganz normaler Bürger nun das kann man sehen wie man will. Eine bewegte vergangeheit hat er wohl auf jedenfall.
    Seine staatsangehörigkeit wird dort nicht erwähnt.

    Das im Osten auch kämpfer von anderen Nationen sind ist nun kein geheimniss mehr.
    Selbst US Kämpfer sind nach zeitungsberichten beteiligt
    .
    Sag mal - bezahlt dich wer für deine Propaganda?

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Ukraine: Poroschenko bittet EU um Aufschub von Assoziierungsabkommen - Janukowitsch hatte auch


    Der gewählte ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat die EU-Führung um einen Aufschub bei der Unterzeichnung des Wirtschaftsteils der Assoziierungsabkommens ersucht. Das berichtete die „Wall Street Journal“ am Mittwoch unter Berufung auf einen nicht genannten ranghohen Diplomaten.

    Am vergangenen Montag hatte Poroschenko mit EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso und EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy telefoniert. Nach Worten von Van Rompuys Verwaltungschef Didier Seeuws bat Poroschenko dabei um mehr Zeit für die Unterzeichnung des Dokuments. Der gewählte Präsident habe gesagt, er werde sich dieses Problems annehmen, nachdem die Situation günstiger geworden sei, teilte Seeuws einer Gruppe von Diplomaten mit.

    Den Angaben zufolge ersuchte Poroschenko die EU-Führung, die Assoziierung zwischen Brüssel und Kiew in einer EU-Erklärung zur Ukraine nicht zu erwähnen, die in der Nacht zum Mittwoch veröffentlicht wurde. Auch Barrosos Mitarbeiter bestätigten, dass ihr Chef und Poroschenko das Assoziierungsabkommen erörtert hatten. Dabei soll Poroschenko zu verstehen gegeben haben, dass er nicht auf diese Pläne verzichtet, konnte aber keine konkreten Termine nennen.

    Der gestürzte Präsident Viktor Janukowitsch hatte seinerzeit ebenfalls versucht, die Unterzeichnung des Abkommens zu verschieben. Nach Bekanntgabe des Beschlusses kam es zu heftigen Protesten auf dem Maidan mit zahlreichen Toten und darauffolgender Entmachtung Janukowitschs.

    Der politische Teil des Assoziierungsabkommens wurde im März vom neuen Regierungschef Arseni Jazenjuk signiert. Die Unterzeichnung des Wirtschaftsteils ist für den 27. Juni in Brüssel geplant
    .

    Ukraine: Poroschenko bittet EU um Aufschub von Assoziierungsabkommen - Janukowitsch hatte auch | Im postsowjetischen Raum | RIA Novosti
    copy & paste as its best...

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Damien;4039529[SIZE=1
    ]Ostukraine: Artilleriebeschuss von Slawjansk – Verletzte unter Ortseinwohnern


    Die ukrainische Armee hat die Stadt Slawjansk im ostukrainischen Gebiet Donezk unter Artilleriebeschuss genommen. Laut einem Vor-Ort-Bericht von RIA Novosti sind Verletzte unter den Stadteinwohnern zu beklagen.

    Am Mittwochmittag wurde ein Wohnviertel der Stadt von der Artillerie heftig beschossen. Ein Geschoss traf den Innenhof einer Schule. Etwa 20Meter davon entfernt befindet sich ein Kindergarten. Vorerst gibt es keine Angaben, ob Kinder verletzt wurden. Zwei Zivilisten bekamen Geschosssplitter ab.

    Ukrainische Einsatzkräfte haben nach eigenen Angaben eine Selbstfahrlafette vom Typ Nona beschädigt, aus der Bürgermilizen die ukrainische Armee beschossen. Diese Informationen wurden von der Volkswehr vorerst nicht bestätigt.
    Nach Angaben von Korrespondenten des russischen Fernsehens wurden beim Beschuss von Slawjansk mindestens neun Ortseinwohner, darunter ein vierjähriges Kind, verletzt.

    Die ukrainische Armee nimmt Slawjansk regelmäßig unter Beschuss. In der Stadt - insbesondere in den Vororten Andrejewka und Sergejewka - wurden bereits dutzende private Häuser zerstört. Die Ortseinwohner finden in Kellern Zuflucht. Mehrere Dutzend zivile Einwohner wurden verletzt.

    Mitte April hatte Kiew eine Operation unter Teilnahme von Streitkräften gestartet, um die Proteste im Südosten der Ukraine zu unterdrücken. Die Proteste wurden durch den Machtwechsel in Kiew am 22. Februar ausgelöst, der Merkmale eines Staatsstreichs trug: Das ukrainische Parlament erklärte Präsident Viktor Janukowitsch für abgesetzt und änderte die Verfassung. Nach den regionalen Unabhängigkeitsreferenden am 11. Mai wurden in den ostukrainischen Gebieten Donezk und Lugansk „Volksrepubliken“ ausgerufen, die ihre staatliche Unabhängigkeit verkündeten.

    [/SIZE]Ostukraine: Artilleriebeschuss von Slawjansk ? Verletzte unter Ortseinwohnern | Politik | RIA Novosti
    Deine Quellen sind wie immer sehr durchmischt... Spiel mal eine neue Platte...

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