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Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 470.935 Aufrufe

  1. #3901
    Avatar von DerBossHier

    Registriert seit
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    5.911
    Ich als Boss der Terroristenfraktion habe einen Vertrag direkt mit Putin ausgehandelt.
    Einige User die ich jetzt nicht nennen möchte und ich bekommen pro Beitrag von Putin 94621 Rubel. Außerdem bekommen wir eine eine Wohnung in Moskau und haben das recht auf die russische Staatsbürgerschaft.

    Jeder von uns ist mit 1800 Handys ausgestattet um Telefonumfragen manipulieren zu können.




    Wie viel bekommt ihr eigentlich von der faschistischen Stahlhammer Fraktion? Für 40.100 Griwna würde mein Team das Lager wechseln und die Umfragen würden anders ausfallen


    Business is Everything and Everything is Business



  2. #3902
    Avatar von Hundz Gemajni

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    13.015
    Ich höre auf, da ich nen neuen Vertrag habe, arbeite beim Springer-Verlag und soll alle Israelkritische Kommentare der User auf dessen Homepage löschen.

    I need money, money, money is what I need .... hey, hey

  3. #3903
    Avatar von DerBossHier

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    Was für ein Zufall ^^ wieder 89% klasser Arbeit Team



    5 Juni 2014. ARD

    89% der Deutschen wollen Russland nicht isolieren
    75% der Deutschen lehnen eine stärkere NATO-Präsenz in Osteuropa ab

  4. #3904

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    1.218
    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Sag das nicht.

    Schau einmal auf der Forum-Titelseite ganz unten unter
    Aktuelle InformationenZurzeit aktive Benutzer







    wie viele Benutzer gerade online sind. Außer vormittags sind es fast immer um die tausend Gäste (und eine kleine Zahl registrierter User). Allesamt in ihren Communitys Multiplikatoren. "Steter Tropfen höhlt den Stein". dieses Forum trägt sehr wohl in in einem gar nicht so kleinen kreis zur Meinungsbildung bei. Wenn jetzt permanent Personen-Huldigung betrieben wird, dann glaubt es irgendwann ein Teil. Selbst wenn es die dreisteste Lüge ist.

    Oberstes Gebot bei Propaganda: Penetranz!
    Zweites Gebot: Wer die Wahrheit sagt, hat schon verloren!
    Das funktioniert aber in beide Richtungen, nicht wahr?
    Ich mache mir da eher Sorgen bei den professionellen Medien - hüben wie drüben übrigens. Wobei meine Erwartungen an Medien in Ländern, wo Demokratie länger etabliert ist, einfach mal größer sind.

    Mir zu unterstellen, ich poste gegen Kompensation, ist genauso gut, wie Dir das gleiche zu unterstellen.

  5. #3905
    Jezersko
    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
    Das funktioniert aber in beide Richtungen, nicht wahr?
    Ich mache mir da eher Sorgen bei den professionellen Medien - hüben wie drüben übrigens. Wobei meine Erwartungen an Medien in Ländern, wo Demokratie länger etabliert ist, einfach mal größer sind.

    Mir zu unterstellen, ich poste gegen Kompensation, ist genauso gut, wie Dir das gleiche zu unterstellen.
    Ich nehme an, Du machst das mit der gleichen "Ernsthaftigkeit".

    Schönes Wochenende!

  6. #3906

    Registriert seit
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    1.218
    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Was für ein Zufall ^^ wieder 89% klasser Arbeit Team


    Übrigens, dass muss man mir mal erklären, was "Russland soweit wie möglich isolieren" genau heissen soll?
    ...
    Ach, ich ziehe das zurück.

    Wird heiss über Pfingsten, da nehme ich mal frei von meinem "Job".

    Vielleicht wird ja alles irgendwie besser sein nächste Woche.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Ich nehme an, Du machst das mit der gleichen "Ernsthaftigkeit".

    Schönes Wochenende!
    Ja Dir auch.

  7. #3907
    Avatar von Albokings24

    Registriert seit
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    6.159
    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Was für ein Zufall ^^ wieder 89% klasser Arbeit Team



    Ihr wolltet doch die Zahl "88" und einer hat einmal zuviel geklickt ... war doch so oder ??

    Hoffe du kennst die Zahl 88 !!

  8. #3908
    Avatar von Damien

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    Beiträge
    6.948
    An-30 abgeschossen in Slavyansk





    - - - Aktualisiert - - -

    Volkswehr: Aufklärungsflugzeug über Slawjansk angeschossen



    Bei Gefechten um Slawjansk hat die Bürgerwehr am Freitag nach eigenen Angaben ein Aufklärungsflugzeug der ukrainischen Regierungsarmee abgeschossen.

    Die Maschine von Typ An30B habe über dem Stadtzentrum gekreist und sei aus einer Flugabwehr-Anlage abgeschossen worden, teilte ein Sprecher im Stab der Bürgerwehr RIA Novosti mit. Das Flugzeug sei nahe der Ortschaft Majaki abgestützt. Zwei Hubschrauber der ukrainischen Armee seien ausgerückt, um die Piloten, die sich mit den Schleudersitzen retteten, abzuholen. Zuvor hatten die Milizen in Slawjansk bereits mehrere Hubschrauber der ukrainischen Armee zum Absturz gebracht.

    Die Gefechte zwischen den Regierungstruppen und der Volkswehr im Südosten der Ukraine dauern seit April an. Die ukrainische Übergangsregierung, die nach dem Februar-Umsturz an die Macht gekommen ist, schickte Truppen in die Regionen Donezk und Lugansk, die den Machtwechsel und die neue, nationalistisch geprägte Regierung in Kiew nicht anerkannt haben. Bei den Gefechten gibt es auf beiden Seiten zahlreiche Tote und Verletzte. Die Regierungsarmee setzt Panzer, Hubschrauber und Flugzeuge ein.

    http://de.ria.ru/politics/20140606/268703097.html

  9. #3909
    Avatar von papodidi

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    6. Juni 2014 17:50
    Gedenkfeier zum D-Day

    Der kürzeste Tag der Diplomatie


    Nur ein paar diplomatische Minuten wirft der 70. Jahrestag der Landung in der Normandie ab. Putin spricht mit dem ukrainischen Präsidenten Poroschenko, und auch mit Obama soll es ein kurzes Treffen gegeben haben. Doch der Tag gehört der Geschichte.
    ...
    Putin und Poroschenko kommen ins Gespräch

    ...Nur ein paar diplomatische Minuten wirft der lange Tag ab. Gegen Mittag, da François Hollande seine hohen Gäste im prächtigen Schloss von Bénouville auf die Terrasse zum Familienfoto bittet, da passiert es. Auf dem Rückweg hinein zum Mittagessen begegnen sich am Seiteneingang der Russe Wladimir Putin und Petro Poroschenko, der neu gewählte Präsident der Ukraine. Angela Merkel steht daneben, sieht zu, wie die beiden Kontrahenten ins Gespräch kommen. Immerhin. Ein Zeichen des Friedens an einem Jahrestag des totalen Krieges? Wie belastbar der neue Dialog zwischen Putin und Poroschenko ist, müssen die Tage danach erweisen. Ein französischer Diplomat raunt den Journalisten später zu, die beiden Männer hätten "über eine Deeskalation" gesprochen. Und Putin habe erstmals die Wahl des Ukrainers anerkannt.

    Auch ein anderer Kontakt begann in der Normandie. Aber er war noch kürzer. Ein Obama-Berater bestätigt am Nachmittag, sein Präsident habe für einige Augenblicke mit Putin gesprochen - "rein informell". Gesehen hat das niemand, das wollte Obama nicht. Und was dabei herausgekommen ist, weiß bis zum Abend auch niemand.
    ...
    Gedenkfeier zum D-Day - Der kürzeste Tag der Diplomatie - Politik - Süddeutsche.de

    Dafür muss das Gespräch zwischen Angela und Wladimir sehr interessant gewesen sein:







  10. #3910
    Avatar von Damien

    Registriert seit
    22.02.2013
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    6.948
    Kurzgespräch in Normandie: Putin und Poroschenko für Beendigung der Gewalt in Ostukraine



    Präsident Wladimir Putin und der designierte ukrainische Staatschef Pjotr Poroschenko haben sich bei einer kurzen Unterredung in Frankreich für eine schnellstmögliche Beendigung der blutigen Kampfhandlungen in der Ost-Ukraine ausgesprochen. Dies teilte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow mit.

    Am Rand der 70-Jahr-Feier der Landung der Alliierten in der Normandie habe Wladimir Putin mit dem französischen Präsidenten François Hollande, der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, dem gewählten ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko und dem US-Präsidenten Barack Obama bei einem festlichen Dinner gesprochen, teilte Peskow mit. „Bei ihrem kurzen Gespräch sprachen sich Putin und Poroschenko für eine schnellstmögliche Beendigung des Blutvergießens im Südosten der Ukraine und der Kampfhandlungen auf beiden Seiten aus – sowohl auf der Seite der ukrainischen Streitkräfte als auch auf der Seite der Anhänger einer Föderalisierung der Ukraine“, so Peskow. „Darüber hinaus wurde bekräftigt, dass eine friedliche Lösung mit politischen Mitteln keine Alternative hat.“

    Die ukrainische Übergangsregierung, die nach dem Februar-Umsturz an die Macht gekommen war, hatte im April Truppen in die östlichen Regionen Donezk und Lugansk geschickt, weil diese den Machtwechsel und die neue, nationalistisch geprägte Regierung in Kiew nicht anerkannt und „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten. Bei den noch immer andauernden Gefechten zwischen Regierungstruppen und der Volkswehr gibt es auf beiden Seiten zahlreiche Tote und Verletzte. Die Regierung setzt Panzer, Hubschrauber und Flugzeuge ein.

    Nach der vorgezogenen ukrainischen Präsidentenwahl am 25. Mai wurden die Kampfhandlungen intensiviert. Der Wahlsieger, der Milliardär Pjotr Poroschenko, forderte die Armee und die Sicherheitsbehörden auf, die Protestgebiete Donezk und Lugansk noch vor seiner Amtseinführung am 7. Juni zu „säubern“. Zugleich kündigte Poroschenko einen Friedensplan an. Das gemeinsam mit der EU, Kanada und den USA konzipierte Papier sieht eine Amnestie und Dezentralisierung vor. Laut Putin respektiert Russland die Wahl des ukrainischen Volkes und wird mit der neuen Regierung zusammenarbeiten.

    Kurzgespräch in Normandie: Putin und Poroschenko für Beendigung der Gewalt in Ostukraine | Politik | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -

    Hollande gesteht, Treffen Putin-Poroschenko mitorganisiert zu haben



    Frankreichs Staatspräsident Francois Hollande hat gestanden, das Treffen zwischen den Präsidenten Russland und der Ukraine, Wladimir Putin und Pjotr Poroschenko, in der Normandie gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel organisiert zu haben.

    „Es fanden mehrere Treffen statt, eines davon – zwischen dem Präsidenten der Ukraine und dem Präsidenten Russlands - hatte ich provoziert. Dabei half mir Frau Angela Merkel“, sagte Hollande am Freitag in einem Interview für den TV-Sender France-2.

    Bei ihrer kurzen Unterredung, die am gleichen Tag am Rande der Feierlichkeiten anlässlich des 70. Jahrestags der Landung der alliierten Truppen in der Normandie stattgefunden hatte, sprachen sich Putin und Poroschenko für die schnellstmögliche Einstellung des Blutvergießens im Südosten der Ukraine sowie der Kampfhandlungen zwischen den ukrainischen Streitkräften und der Volkswehr aus.

    http://de.ria.ru/politics/20140606/268703644.html

    - - - Aktualisiert - - -

    Putin begrüßt Poroschenkos Absicht, Kampfhandlungen einzustellen



    Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Absicht des designierten ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko begrüßt, das Blutvergießen in der Südostukraine einzustellen.

    Dahin gehende Gespräche sollten aber von den Behörden in Kiew und Vertretern der umkämpften Regionen aufgenommen werden. „Russland ist keine Konfliktpartei“, sagte Putin am Freitag im französischen Deauville nach seinem Treffen mit Poroschenko. „Die Strafoperation im Osten der Ukraine muss schnellstmöglich beendet werden… Das Präsidentenrennen ist vorbei. Jetzt kommt es darauf an, auf Sinnen und Trachten der Menschen entgegenzukommen“, betonte der russische Staatschef.

    Den kurzen Meinungsaustausch mit Großbritanniens Premier David Cameron, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Francois Hollande zur Lage in der Ukraine bezeichnete Putin als „überaus nützlich“.

    http://de.ria.ru/politics/20140606/268704000.html

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