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Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 471.116 Aufrufe

  1. #3911

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    Zitat Zitat von Albokings24 Beitrag anzeigen
    Ihr wolltet doch die Zahl "88" und einer hat einmal zuviel geklickt ... war doch so oder ??

    Hoffe du kennst die Zahl 88 !!
    biste schon AH?

    ansonsten psssst,HH´s mögen muslime besonders aber net in europe. gelle

  2. #3912
    Avatar von Damien

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    Wegen Militäreinsatz: Ukrainer fliehen nach Russland



    Jeden Tag kommen immer neue ukrainische Flüchtlinge, die sich vor dem Militäreinsatz der ukrainischen Armee in den östlichen Gebieten des Landes in Sicherheit bringen wollen, nach Russland. In 15 Landkreisen des Gebietes Rostow wurde deswegen der Notstand verhängt. Die Behörden mussten auf diese Maßnahme zurückgreifen, um möglichst effizient provisorische Flüchtlingslager zu organisieren.



    Russlands Premier Dmitri Medwedew bezeichnete in einer Kabinettsitzung am vergangenen Donnerstag die Behauptungen der ukrainischen Behörden, dass ukrainische Bürger nicht nach Russland fliehen würden, als Lüge. Medwedew zufolge haben bereits 4000 Ukrainer einen Asylantrag als Flüchtlinge gestellt.



    Im Erholungszentrum „Dmitriadowski“ im Gebiet Rostow in Russland wurden etwa 300 ukrainische Flüchtlinge untergebracht.



    Ukrainische Flüchtlinge im Erholungszentrum „Dmitriadowski“.



    Die Leiterin des Sozialschutzdienstes des Kreises Neklinowski (Gebiet Rostow), Olga Balabajewa, versicherte, dass alle Flüchtlinge in dem Erholungszentrum untergebracht, mit einer Unterkunft, Lebensmitteln und Bedarfsgütern versorgt werden.
    Der Direktor des Erholungszentrums, Nikolai Wdowitschenko, teilte mit, dass seine Mitarbeiter ukrainische Flüchtlinge mit Bussen nach Taganrog bringen würden, wo sie ihr Geld tauschen und russische SIM-Karten kaufen könnten.



    Der Pressedienst des russischen Kinderrechtsbeauftragten Pawel Astachow teilte mit, dass russische Bürger ukrainische Flüchtlinge mit SMS-Spenden unterstützen können.



    Ukrainische Flüchtlinge im Erholungszentrum „Dmitriadowski“.



    Ukrainische Flüchtlinge im Erholungszentrum „Dmitriadowski“.

    Flüchtlinge von Slavyansk
    kommen auf der Krim an.


  3. #3913
    Avatar von DerBossHier

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    Zitat Zitat von Albokings24 Beitrag anzeigen
    Ihr wolltet doch die Zahl "88" und einer hat einmal zuviel geklickt ... war doch so oder ??

    Hoffe du kennst die Zahl 88 !!
    Was soll das für eine Zahl sein? Sagt mir nichts. Wäre nett wenn du mich aufklären würdest.

  4. #3914

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    Der WM-Schlachtruf der Holländer, Hup Holland.

  5. #3915
    Avatar von DerBossHier

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    Die Schwarze Sonne ist ein Symbol, das aus zwölf in Ringform gefassten gespiegelten Siegrunen oder drei übereinander gelegten Hakenkreuzen besteht. Vorlage für das Symbol ist ein ähnliches Bodenornament in Gestalt eines Sonnenrades, das in der Zeit des Nationalsozialismus von der SS im Nordturm der Wewelsburg eingelassen wurde. Das Ornament wurde erst 1991 mit dem älteren esoterisch-neonazistischen Konzept der Schwarzen Sonne identifiziert. Die Schwarze Sonne ist heutzutage ein wichtiges Ersatz- und Erkennungssymbol der rechtsesoterischen bis rechtsextremen Szene.[1][2][3]









    Der ehemalige Obergruppenführersaal der Wewelsburg. In der Mitte des Saales befindet sich das Ornament, eingesetzt von Zwangsarbeitern des benachbarten Konzentrationslagers Niederhagen.








    Rechtsextreme Symbole und Zeichen





    Grafische Symbole






  6. #3916
    Avatar von Hundz Gemajni

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    Hast du was gegen demokratische Truppen?

  7. #3917

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    Zitat Zitat von Hundz Gemajni Beitrag anzeigen
    Hast du was gegen demokratische Truppen?
    nö,also soll putin kommen,oder was?

  8. #3918
    Avatar von ZX 7R

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    Phönix zeigt grad die Vereidigung. Alle ausländischen Gäste wurden vorgestellt. Gauck da und Putin fehlt. Beim eintreten (auf dem roten Teppich noch draußen) des neuen Präsidenten fiel einem der Soldaten (am Rand des Teppichs der salutierte) was runter.....glaub die Waffe. Ob das ein Nachspiel hat?

  9. #3919
    Avatar von Damien

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    6.948
    Poroschenko: Ukraine bleibt ein unitärer Staat



    Die Ukraine bleibt laut Präsident Pjotr Poroschenko ein unitärer Staat: Es wird keine Föderalisierung geben.

    „Die Ukraine war, ist und bleibt ein unitärer Staat“, sagte Poroschenko am Samstag bei seiner feierlichen Inauguration. „Worte über eine Föderalisierung entbehren jeder Grundlage!“

    Mit der ukrainischen Präsidentschaftswahl sei mit dem Problem der Legitimität der Macht nun endgültig Schluss gemacht worden, sagte er weiter. „Ich als Präsident habe vor, in nächster Zeit mit Frieden in die Ostukraine zu reisen.“
    „Ich will Frieden und werde die Einheit der Ukraine erreichen, deshalb schlage ich zu Beginn meiner Tätigkeit einen Friedensplan vor“, so Poroschenko.

    „Eine Reform im Interesse einer Dezentralisierung der Macht wird bereits in diesem Jahr durchgeführt“, führte er weiter aus.
    Nach seinen Worten ist Kiew bereit, vorgezogene Kommunalwahlen in der ostukrainischen Donbass-Region anzuberaumen.

    Poroschenko: Ukraine bleibt ein unitärer Staat | Politik | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -

    Gorbatschow befürwortet Krim-Angliederung durch Russland



    Michail Gorbatschow, erster und letzter Staatspräsident der Sowjetunion, hat die Eingliederung der Schwarzmeer-Insel Krim in Russland befürwortet: Es entsprach den Wünschen der Krim-Einwohner.
    „Wäre es gegen dem Wunsch des Volkes geschehen, wäre ich entschieden einer derjenigen gewesen, die dagegen sind“, sagte Gorbatschow am Samstag im russischen Fernsehen. “Aber ich sehe, dass die Stimmung im Volk so ist.“

    Zuvor am gleichen Tag betonte der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko bei seiner feierlichen Amtseinführung, dass die Ukraine die Halbinsel Krim weiterhin als einen Teil ihres Territoriums betrachte.
    1954 hatte der damalige sowjetische Partei- und Staatschef Nikita Chruschtschow, ein gebürtiger Ukrainer, die vormals russische Halbinsel der Ukraine „geschenkt“.

    In einem Referendum am 16. März auf der Krim hatten sich fast 97 Prozent der Abstimmungsteilnehmer für eine Angliederung an Russland ausgesprochen. Zwei Tage darauf unterzeichnete Russlands Präsident Wladimir Putin den Vertrag über die Aufnahme der Halbinsel in die Russische Föderation.

    Gorbatschow brachte zudem die Hoffnung zum Ausdruck, dass es in der Ukraine eine Macht geben werde, die sich mit dem eigenen Volk gut vertrage.
    „Dort muss sich eine Macht bilden, die sich mit dem Volk vertragen kann“, so Gorbatschow. „Mit Ausnahme der Westukraine ist das dortige Volk uns sehr nah. In der Führung der Sowjetunion gab es all die Jahre der Sowjetmacht hauptsächlich Russen und Ukrainer.“

    http://de.ria.ru/politics/20140607/268706671.html

  10. #3920
    Avatar von Triglav

    Registriert seit
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    3.849
    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Poroschenko: Ukraine bleibt ein unitärer Staat



    Die Ukraine bleibt laut Präsident Pjotr Poroschenko ein unitärer Staat: Es wird keine Föderalisierung geben.

    „Die Ukraine war, ist und bleibt ein unitärer Staat“, sagte Poroschenko am Samstag bei seiner feierlichen Inauguration. „Worte über eine Föderalisierung entbehren jeder Grundlage!“

    Mit der ukrainischen Präsidentschaftswahl sei mit dem Problem der Legitimität der Macht nun endgültig Schluss gemacht worden, sagte er weiter. „Ich als Präsident habe vor, in nächster Zeit mit Frieden in die Ostukraine zu reisen.“
    „Ich will Frieden und werde die Einheit der Ukraine erreichen, deshalb schlage ich zu Beginn meiner Tätigkeit einen Friedensplan vor“, so Poroschenko.

    „Eine Reform im Interesse einer Dezentralisierung der Macht wird bereits in diesem Jahr durchgeführt“, führte er weiter aus.
    Nach seinen Worten ist Kiew bereit, vorgezogene Kommunalwahlen in der ostukrainischen Donbass-Region anzuberaumen.

    Poroschenko: Ukraine bleibt ein unitärer Staat | Politik | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -

    Gorbatschow befürwortet Krim-Angliederung durch Russland



    Michail Gorbatschow, erster und letzter Staatspräsident der Sowjetunion, hat die Eingliederung der Schwarzmeer-Insel Krim in Russland befürwortet: Es entsprach den Wünschen der Krim-Einwohner.
    „Wäre es gegen dem Wunsch des Volkes geschehen, wäre ich entschieden einer derjenigen gewesen, die dagegen sind“, sagte Gorbatschow am Samstag im russischen Fernsehen. “Aber ich sehe, dass die Stimmung im Volk so ist.“

    Zuvor am gleichen Tag betonte der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko bei seiner feierlichen Amtseinführung, dass die Ukraine die Halbinsel Krim weiterhin als einen Teil ihres Territoriums betrachte.
    1954 hatte der damalige sowjetische Partei- und Staatschef Nikita Chruschtschow, ein gebürtiger Ukrainer, die vormals russische Halbinsel der Ukraine „geschenkt“.

    In einem Referendum am 16. März auf der Krim hatten sich fast 97 Prozent der Abstimmungsteilnehmer für eine Angliederung an Russland ausgesprochen. Zwei Tage darauf unterzeichnete Russlands Präsident Wladimir Putin den Vertrag über die Aufnahme der Halbinsel in die Russische Föderation.

    Gorbatschow brachte zudem die Hoffnung zum Ausdruck, dass es in der Ukraine eine Macht geben werde, die sich mit dem eigenen Volk gut vertrage.
    „Dort muss sich eine Macht bilden, die sich mit dem Volk vertragen kann“, so Gorbatschow. „Mit Ausnahme der Westukraine ist das dortige Volk uns sehr nah. In der Führung der Sowjetunion gab es all die Jahre der Sowjetmacht hauptsächlich Russen und Ukrainer.“

    Gorbatschow befürwortet Krim-Angliederung durch Russland | Politik | RIA Novosti

    Oha,Held der deutschen Wiedervereinigung,wie soll man das jetzt dem deutschem Volk erklären.Tut sich jetzt schlecht mit einem Hitler-Stalin Vergleich oder gar einem größenwahnsinnigen Tyrannen.

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