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Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 470.951 Aufrufe

  1. #3941
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von Marcin Beitrag anzeigen
    Wie viele Fakebilder oder aus einem anderen Kontext wurden schon präsentiert hüben wie drüben. Im Krieg bleibt die Wahrheit allseits (!) auf der Strecke. Ich habe Bekannte in Rostow und da kommen gerade genug Leute aus Donbass an. Das ist eine Tatsache. Und die Leute erzählen auch....

  2. #3942
    Avatar von Damien

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    Fabius: EU noch nicht bereit zu Aufnahme der Ukraine



    Die Europäische Union ist laut Laurent Fabius noch nicht bereit, die Ukraine aufzunehmen. Der französische Außenminister rief Kiew auf, sowohl zur EU als auch zu Russland gute Beziehungen zu unterhalten.

    Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko habe bei seiner Amtseinführung eine „sehr proeuropäische Rede gehalten, vielleicht noch bevor die Mitgliedstaaten der EU dazu bereit sind, (einen Beitritt) zu akzeptieren", sagte Fabius dem französischen Sender i-Télé. Für Poroschenkos Sichtweise, dass das geplante Assoziierungsabkommen die erste Stufe des EU-Beitritts darstelle, sehe er in Gesprächen mit den europäischen Partnern „keine Mehrheit". Fabius zufolge muss die Ukraine gleichzeitig gute Beziehungen zur Europäischen Union und zu Russland unterhalten.

    Mit diesem Statement habe Fabius die Hoffnungen des neuen ukrainischen Staatschefs auf eine Annäherung an die EU durchkreuzt, kommentierte der russische Sender rt.com. Marine Le Pen, Vorsitzende der französischen „Front National“ hatte zuvor geäußert, dass die Ukraine aufgrund ihrer wirtschaftlichen Rückständigkeit nicht reif für die EU sei. Der neue ukrainische Präsident, Pjotr Porioschenko, hatte einen Kurs auf einen Beitritt zur EU sowie auf eine Normalisierung mit Russland angekündigt.

    Fabius: EU noch nicht bereit zu Aufnahme der Ukraine | Politik | RIA Novosti

  3. #3943
    Avatar von DerBossHier

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  4. #3944
    Avatar von Arbeiter

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    Boss, in der Ukraine gibt es keine Nazis oder Faschisten - ist nur alles russische Propaganda

  5. #3945

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    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Natürlich interessiert es mich, sonst hätte ich das gar nicht gelesen. Aber sorry - mir ist das tatsächlich zu weit "links". Mit der Ablehnung des Kapitalismus bis hin zum Verfolgungswahn ist es nicht abgetan. Trotz all den Schwächen und Fehlern des Kapitalismus fällt mir auch nach längerem Nachdenken keine erstrebenswerte alternative Ideologie ein. Aus meiner Sicht das geringere Übel. Und gerade in Kapitalistischen Systemen kommt es mehr als überall wo anders auf die geistige Reife des Individuums an. In kommunistischen Systemen ist das nicht zwangsläufig von Vorteil.

    Klar ist jedensfalls, dass es - zumindest auf dieser Welt - kein kommunistisches Land gibt, welches lebenswert erscheint. Wenn Du eins kennst - verrate es mir bitte.

    Sag ich dir gern. In YU war es lebenswert!



    "Befreiung der nichtrussischen Völkerschaften vom Joch des Moskowitertums und Schaffung von
    Selbstverwaltung im Innern der einzelnen
    Völkerschaften. Alles dies unter militärischer
    Oberhoheit Deutschlands, vielleicht auch mit
    Zollunion.“


    Matthias Erzberger
    (Zentrum), deutscher
    Abgeordneter, über die deutschen Russland-Pläne, 19

    14
    (Fischer, Griff nach der Weltmacht, S. 118)

    Erzberger
    Ein Vordenker des deutschen Imperialismus




    http://deutscher-imperialismus.fdj.d...fo_imp_web.pdf

    März 1915
    Gründung der „Reichsdeutschen Waffenbrüderlichen
    Vereinigung“ (RWV) durch Industrie und Banken zur
    Förderung des „Mitteleuropa-Gedankens“.

    "Das ganze Gebiet vom Nördlichen Eismeer bis an die Gestade des Mittelländischen Meeres.“

    Franz
    von Liszt (FVP), deutscher Abgeordneter, über die
    Ausmaße eines von Deutschland dominierten
    „Mitteleuropas“, 1914 (Liszt, Ein Mitteleuropäische
    r
    Staatenverband, S. 30)
    „Schaffung eines Staatenbundes von Nordsee oder
    Atlantik bis zum Indischen Ozean: Deutschland-
    Österreich-Ungarn-Bulgarien-Griechenland-Türkei.
    [...] [Es ist]
    nötig, die Begründung des Staatenbundes
    Europasien – auch für unsere Rohzufuhr aus der
    Türkei und für die aussichtsvollen
    Handelsbeziehungen mit diesem schon jetzt teilweise
    durch deutsche Kulturarbeit aufgeschlossenen
    reichen Lande – man denke besonders an das uralte
    Kulturland Babylonien.“

    „Vorwärts zum Sieg“,

    deutsche Zeitschrift, Mär. 1917

    [Deutschland hat]
    die letzte Möglichkeit, nach einer
    mitteleuropäischen Zollunion zu streben, der
    freiwillig oder unfreiwillig, früher oder später, d
    ie
    Staaten des westlichen Europas beitreten werden.
    [...]
    Das Ziel sollte sein, eine Wirtschaftsunion zu
    schaffen, die der amerikanischen gleichwertig,
    vielleicht überlegen ist.“


    Walther Rathenau,
    deutscher Unternehmer, 1913 (Koch, The Origins of t
    he
    First World War, S. 166 f)
    „Deutschland streitet für den europäischen
    Gedanken. Damit aber gewinnt Deutschland auch das
    Recht, das Haupt einer europäischen
    Staatengemeinschaft zu werden.“

    „Das Neue
    Deutschland“, deutsche Zeitschrift, 28. Okt. 1914


    http://deutscher-imperialismus.fdj.d...fo_imp_web.pdf

  6. #3946
    Avatar von Damien

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    22.02.2013
    Beiträge
    6.948
    Während die Hofberichterstatter der Tagesschau an den Lippen des ukrainischen “guten” Oligarchen-Präsidenten Poroschenko kleben, wenn er von Frieden redet, schießen die Truppen seiner Regierung im Donbass munter weiter.

    Während alles auf die tatsächliche Kampfeinstellung wartet, werden noch einige Wohngebiete von Artillerie zerstört und auch Zivilisten getötet und verwundet. Und alle fragen sich: Warum kann man nicht gleichzeitig die Einstellung der Kämpfe ankündigen und den eigenen Soldaten ein Ende der eigenen Offensive verkünden. Aber mit Sicherheit sind wir hier zu misstrauisch und die Einstellung der Kämpfe folgt gerade jetzt. Oder morgen.

    Oder überhaupt dieser Woche – jede Stunde ist besser als die danach.



    - - - Aktualisiert - - -

    Volkswehr: Mehrfachraketenwerfer der Kiewer Armee vor Slawjansk zerstört



    Bei Gefechten in Slawjansk will die Volkswehr einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad der Kiewer Regierungsarmee außer Gefecht gesetzt haben. Der Raketenwerfer habe die Stadt beschossen, erfuhr RIA Novosti aus dem Stab der Volkswehr.

    „Ein Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad wurde an der Straße Charkow-Rostow unweit von Krasny Liman zerstört. Die Munition detonierte“, teilte ein Stabssprecher mit. Die ukrainische Armee hält Slawjansk und seine Vororte seit Tagen unter Artilleriebeschuss. Die Volkswehr berichtete, dass die Kiewer Truppen Haubitzen und mobile Mörser vom Typ „Tjulpan“, aber auch Mehrfachraketenwerfer „Grad“ einsetzten.

    Die Übergangsregierung in Kiew, die nach dem Februar-Umsturz an die Macht gekommen ist, schickte im April Truppen in die östlichen Regionen Donezk und Lugansk, weil diese den Machtwechsel und die neue, nationalistisch geprägte Regierung in Kiew nicht anerkannt und „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten. Bei den noch immer andauernden Gefechten zwischen Regierungstruppen und der Volkswehr gibt es auf beiden Seiten, aber auch unter der Zivilbevölkerung zahlreiche Tote und Verletzte. Die Regierungsarmee setzt Panzer, Hubschrauber und Flugzeuge ein.

    Volkswehr: Mehrfachraketenwerfer der Kiewer Armee vor Slawjansk zerstört | Politik | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -

    Artilleriebeschuss von Slavyansk













  7. #3947
    Avatar von Baba Jula

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    5.127
    Kompliment an die tapferen, aber waffentechnisch unterlegenen, Verteidiger von Slawjansk !



    ....und wieder beschiesst die ukrainische Soldateska mit schweren waffen Wohngebiete und
    tötet Zivilisten. Es ist zu vermuten das dieser neue ukrainische Präsident und Schoko-König
    unbedingt einen militärischen Erfolg sucht. Slawjansk soll eingenommen werden und von daher
    ist sein Gerede über eine Waffenruhe wohl reinste Propaganda....

    Pozdrav
    Baba

  8. #3948
    Avatar von Damien

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    6.948
    Gewalt in Ukraine eskaliert - Moskau: Poroschenko soll seine Versprechen erfüllen



    Angesichts der andauernden Gefechte in der Ost-Ukraine hat das russische Außenministerium den neuen ukrainischen Staatschef Pjotr Poroschenko aufgefordert, seinen Worten endlich Taten folgen zu lassen und den Armeeinsatz zu beenden.

    „Wir hoffen sehr darauf, dass diese Versprechen endlich in die Tat umgesetzt werden“, sagte der Menschenrechtsbeauftragte des russischen Außenministeriums, Konstantin Dolgow, am Montag dem Nachrichtensender Rossija 24.

    Poroschenko, der Gewinner der vorgezogenen ukrainischen Präsidentenwahl am 25. Mai, hatte nach seiner Vereidigung am Samstag in Kiew einen Friedensplan und eine Waffenruhe angekündigt. Er versprach, demnächst persönlich in die östliche Kohlenbauregion Donbass zu kommen, die seit Wochen Schauplatz der Gefechte zwischen der Regierungsarmee und den Volksmilizen ist. Dabei lehnte er die von den östlichen Regionen geforderte Föderalisierung der Ukraine ab: „Die Ukraine bleibt ein unitärer Staat.“

    Die ukrainische Übergangsregierung, die nach dem Februar-Umsturz an die Macht gekommen war, schickte im April Truppen in die östlichen Regionen Donezk und Lugansk, die den Machtwechsel und die neue, nationalistisch geprägte Regierung in Kiew nicht anerkannt und eine Föderalisierung des Landes gefordert hatten. Bei den noch immer andauernden Gefechten zwischen Regierungstruppen und der Bürgerwehr der nicht anerkannten „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk gibt es auf beiden Seiten zahlreiche Tote und Verletzte. Die Regierung setzt Panzer, Hubschrauber und Flugzeuge ein.

    Nach der Vereidigung von Präsident Poroschenko hat die ukrainische Armee ihre Angriffe offenbar verstärkt. Nach Angaben der Volksmilizen setzen die Kiewer Truppen in Slawjansk Haubitzen und mobile Mörser vom Typ „Tjulpan“, aber auch Mehrfachraketenwerfer „Grad“ ein.

    Gewalt in Ukraine eskaliert - Moskau: Poroschenko soll seine Versprechen erfüllen | Politik | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -

    Unter ukrainischen Bomben: Milizen in Slawjansk bitten um Friedenseinsatz



    Die Volksmilizen im ostukrainischen Slawjansk, das seit Tagen unter Artilleriebeschuss durch die Kiewer Armee steht, bitten um einen Friedenseinsatz in der Region.

    Friedenstruppen könnten ein Blutbad verhindern und die Situation in der Ost-Ukraine stabilisieren, sagte Stella Choroschewa, Sprecherin des Slawjansker „Volksbürgermeisters“, in einem Interview für den lettischen Radiosender Baltkom. Nicht die ukrainische Regierung, sondern die Weltgemeinschaft solle über einen Friedenseinsatz entscheiden, so Choroschewa weiter. Durch den andauernden Artilleriebeschuss seien viele Zivilisten, darunter auch Kinder verletzt worden. Sie appellierte an die Öffentlichkeit, einen Friedenseinsatz zu erwirken.

    Nach der Vereidigung des neuen Präsidenten Pjotr Poroschenko hat die ukrainische Armee ihre Angriffe auf Slawjansk offenbar verstärkt. Nach Angaben der Volksmilizen setzen die Kiewer Truppen Haubitzen und mobile Mörser vom Typ „Tjulpan“, aber auch Mehrfachraketenwerfer „Grad“ ein.

    http://de.ria.ru/politics/20140609/268721385.html

  9. #3949

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    28.10.2010
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    15.315
    Jaja Lubenica Kratkaslavija war ja so toll, dieses Drecksland hat nicht einmal ein normales Leben gesehen von der Geburt bis zum Renter und Tod, so lächerlich das Land. Radikaler Lappen.

  10. #3950

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    Zitat Zitat von hrhrhrvat Beitrag anzeigen
    Jaja Lubenica Kratkaslavija war ja so toll, dieses Drecksland hat nicht einmal ein normales Leben gesehen von der Geburt bis zum Renter und Tod, so lächerlich das Land. Radikaler Lappen.
    Du meinst jetzt die Rentiere sind Schuld?
    Alter , was geht bei dir?

    Lieber radikaler Lappen als ein Waschlappen!

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