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Ergebnis 4.101 bis 4.110 von 9046

Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 470.943 Aufrufe

  1. #4101
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Auch ich bin der Meinung, dass kein einziger User hier Geld für seine Posts bekommt. (Man achtet im Kremel wohl auf Qualität, und da würden alle unsere Pro-Putin-Junkies wohl durchfallen )
    Ach - Ihr habt eine eigene Meinung? OK. Akzeptiert. Aber stell dir vor, ich habe auch eine eigene Meinung. Die wird offensichtlich nicht akzeptiert, sondern dieser Damian nennt mich einen Verrückten und unterstellt mir Verfolgungswahn.

    Ich werde jedenfalls auch zukünftig nicht hunderte online-Berichte hier reinkopieren, sondern eigene Meinungen hier wiedergeben. Um irgendwie wieder von persönlichen Angriffen weg zu kommen, und nach dem 4.000-sten Beitrag wieder zurück zu kommen, möchte ich es auf eine einfache Aussage reduzieren: Die EU mag im letzten halben Jahr in der Ukraine viele Fehler gemacht haben. Aber die Annektion der Krim ging von Moskau aus. Möchte dem wer widersprechen?
    Na ja nach all dem was ich mir schon von dir anhören muste. Dürfte das noch im gleichgewicht sein.
    Das hast du mit deiner aussage dir auch zum teil selbst zu zu schreiben.

    Aber schön wie man sieht hast du wohl deine meinung doch geändert.

    Ich für meinen teil halte dich ganz sicher nicht für verrückt sondern deine aussage war es.
    Du kannst natürlich deine meinung haben und sie vertreten.

    Im gegensatz zu den anderen mit der "anti Russland" meinung lese ich mir deine beiträge doch sehr gerne durch.
    Und bist wohl einer der wenigen der auch etwas im Kopf hat.

  2. #4102

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    Der Vorsitzende der Linken, KP Chef Petro Symonenko, der Ukraine gibt Erklärung zur Lage in der Ukraine ab
    KPU: Ukraine wird zu Protektorat von USA, EU und NATO
    von Petro Symonenko Wir dokumentieren in eigener Übersetzung einen offenen Brief von Petro Symonenko, Erster Sekretär der Kommunistischen Partei der Ukraine und Vorsitzender der KPU-Fraktion in der Obersten Rada, dem ukrainischen Parlament, an die Mitglieder seiner Partei. Sollten uns bei der Übersetzung Fehler unterlaufen sein, bitten wir um entsprechende Hinweise! Liebe Genossen ! Ich wende mich an euch in einem der dramatischsten Momente der Geschichte unseres Landes. Während der tragischen Ereignisse der vergangenen drei Monate Blutvergießen sind Menschen gestorben. Die territoriale Integrität der Ukraine, ihre Existenz als vereinigter unabhängiger und souveräner Staat ist gefährdet. Die Ereignisse haben verschiedene Ebenen. Die Beteiligung einer großen Zahl Menschen an den Protesten spiegelte die tiefe soziale Unzufriedenheit mit dem Regime von Janukowitsch und seiner Mannschaft wider, die das Land unangemessen regiert, die Menschen betrogen und ihre Wahlversprechen aufgegeben haben. In schwerer Zeit hat er feige sein Amt aufgegeben. Die freche Bereicherung im Umfeld des als »die Familie« bekannten Janukowitsch-Clans hat ihn von der Mehrzahl seiner Anhänger und Wähler entfremdet. Doch die Massenproteste haben nicht die Natur eines Klassenkonflikts angenommen. Die verbissene Schlacht fand zwischen zwei Fraktionen der selben Ausbeuterklasse – der Oligarchen-Bourgeoisie – statt, deren am besten organisierte und vorbereitete Gruppe sich der pro-westlichen Strömung, den nationalistischen Kräften und Rechtsradikalen angeschlossen hat. Diese Kräfte machen sich gewöhnlich die Unzufriedenheit der Menschen zunutze und haben einen Staatsstreich vollzogen. Zugleich hat sich der Westen offen und ohne zu zögern in die inneren Angelegenheiten unseres Landes eingemischt, die Aktionen der Rechten unterstützt, die bereits auf eine ernsthafte Veränderung der geopolitischen Lage in Europa und der Welt gerichtet sind, gegen die jahrhundertealten wirtschaftlichen, kulturellen und geistigen Bande der Völker der Ukraine und Russland sowie anderer Brudervölker der früheren Sowjetunion. Die Ukraine wird zu einem Protektorat der USA; der EU, der NATO, der Internationalen Währungsfonds und verschiedener multinationaler Konzerne. Die gegen Janukowitsch gerichteten Aktionen der Rechtsradikalen brachten offen neonazistische Kräfte, ideologische Erben der Nazi-Invasoren, nach oben. Das wird begleitet von einer extrem gefährlichen Welle antikommunistischer Hysterie, von der Zerstörung von Denkmälern für Lenin und die Helden des Großen Vaterländischen Krieges, von Banditenangriffen auf die Einrichtungen unserer Partei in Kiew und in anderen Städten, vom moralischen und physischen Terror gegen die Kommunisten und von der Forderung nach einem Verbot der Aktivitäten der Kommunistischen Partei der Ukraine. All das zeigt, dass die Kräfte, die die Macht ergriffen haben, zu rechtswidrigen Aktionen zur Unterdrückung nicht nur der Funktionäre der Partei, sondern auch der einfachen Kommunisten greifen können. Darauf müssen wir vorbereitet sein. Unter diesen Umständen gilt unsere Hauptsorge, die Strukturen und Kader der Partei zu erhalten und wachsam zu sein, um nicht auf Provokationen hereinzufallen. Es ist wichtig, jede Gelegenheit zu nutzen, um die Natur des sich vollziehenden Putsches und die sich daraus ergebenen Gefahren für die einfachen Bürger zu erklären: Ein starker Wirtschaftseinbruch, Anstieg der Erwerbslosigkeit und das Ausbleiben von Gehalts- und Rentenzahlungen, Preis- und Gebührenerhöhungen, zügellose Verbrechen, eine stärkere Verarmung der Bevölkerung. Die Führung der Partei und unsere Fraktion in der Obersten Rada der Ukraine werden alles tun, um unter diesen schwierigen Umständen die Interessen der Arbeiter zu schützen, die Partei zu erhalten und die Integrität der Ukraine zu verteidigen. Liebe Genossen! Unsere Partei stellt jeden von uns vor neue Prüfungen. Stärken wir unsere Kraft und unsere Zahl, vervielfachen wir den Kampf für unsere gerechte Sache, für den Sozialismus! Petro Symonenko
    Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Ukraine
    Vorsitzender der kommunistischen Fraktion in der Obersten Rada der Ukraine
    Quelle des Originals: kpu.ua / Übersetzung: RedGlobe update 25.2.2014: Gestern brach der marodierende Faschistenmob in Petro Symonenkos Haus ein und brannte es anschliessend nieder: RedGlobe Der Vorsitzende der Linken, KP Chef Petro Symonenko, der Ukraine gibt Erklärung zur Lage in der Ukraine ab









  3. #4103
    Avatar von skenderbegi

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    was neues aus putinien;

    Verdammt, Herr Putin!

    David Nauer aus Berlin am Donnerstag den 19. Juni 2014
    Kleine Geschichte
    Es gibt so allerhand, was man in Russland nicht darf. Eine Demo gegen den Kreml organisieren, zum Beispiel. Oder am Staatsfernsehen Putin-Witze erzählen. Oder mit einer ukrainischen Flagge über den Roten Platz spazieren. So ist es in diesem Land, und es ist auch keine Neuigkeit: Der Freiheit geht es eher medioker.
    Jetzt aber wird alles noch viel schlimmer. Ab Juli ist auch noch das grobe Fluchen untersagt. In Büchern und Liedern, auf Bühnen und am TV darf nur noch anständig gesprochen werden. Verdammt, Herr Putin, was ist denn das für eine Scheissidee?
    Ein entsprechendes Gesetz hat der Präsident jedenfalls schon unterzeichnet. Bei Zuwiderhandlungen gibt es saftige Bussen – ab umgerechnet 65 Franken gehts los. Firmen zahlen über 1000 Franken für verbale Entgleisungen ihrer Mitarbeiter.




    Verdammt, Herr Putin! | Welttheater

    - - - Aktualisiert - - -

    - - - Aktualisiert - - -

    damien du bist eigentlich der beste beweis für die putinische propaganda-scheisse welche du tagtäglich mit deinen russisch staatlich kontrollierten medien hier verbreitest.

  4. #4104
    Avatar von Damien

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    6.948
    Schluss mit Rüstungskooperation: Schlecht für Russland, noch schlechter für die Ukraine



    Die Ukraine verzichtet auf die militärtechnische Kooperation mit Russland, schadet dadurch aber vor allem sich selbst, schreibt die Zeitung "Komsomolskaja Prawda" in ihrer Donnerstagsausgabe.
    Die russischen Rüstungsschmieden werden auch ohne die ukrainischen Zulieferteile zurechtkommen. Der Ukraine entgehen dadurch jedoch große Bestellungen aus Russland und Einnahmen.
    Welche Konsequenzen zu erwarten sind, zeigen einige konkrete Einzelfälle.

    Bis zuletzt war das ukrainische Konstruktionsbüro Juschnoje (Dnepropetrowsk) an der Produktion der neuen ballistischen Interkontinentalraketen Topol-M und deren seegestützten Modifikation Bulawa beteiligt. Jetzt werden die benötigten Zulieferteile in Russland hergestellt. Für die Ukraine bedeutet das einen Verlust von etwa 1000 Arbeitsplätzen und zwei Milliarden Dollar jährlich.

    Russland verzichtet auch auf die in der Ukraine produzierten eisenbahngestützten Interkontinentalraketen SS-24 Skalpel. Mit dieser Arbeit wurde nun das Moskauer Institut für Wärmetechnik beauftragt. Die Ukraine verliert dadurch mehr als 500 Millionen Dollar jährlich.

    Auf Schwierigkeiten muss sich auch der ukrainische Staatsbetrieb Artjom (Kiew) gefasst machen, der Luft-Luft-Raketen R-77 für russische Kampfjets baute. Etliche Arbeitsplätze stehen deshalb auf der Streichliste.

    Triebwerke für die russischen Hubschrauber Ka-60 wurden bis zuletzt im ukrainischen Werk Motor-Sich (Saporoschje) hergestellt. Jetzt verliert die Ukraine dadurch 500 Millionen Dollar pro Jahr, weil diese Triebwerke jetzt in Russland gebaut werden. Diesen Auftrag erhielt die OAO (Offene AG) Klimow aus St. Petersburg, die nächstes Jahr die geplante Kapazität von 450 Triebwerken jährlich erreichen soll.

    Der Dnepropetrowsker Maschinenbaubetrieb war an der Produktion der Raketensysteme S-300 beteiligt. Am Bau der neuen S-400-Raketen wird er aber nicht mehr beteiligt. Zugleich verliert Kiew den Zugang zu den russischen Rüstungs-Hochtechnologien. In Russland werden derzeit zwei Werke gebaut, die die S-400-Produktion übernehmen sollen.

    Auch im Flugzeugbau muss die Ukraine mit Verlusten rechnen. Zuvor hatte Russland das Urheberrecht auf die Produktion der militärischen Modifikation des Antonow-140-Modells gekauft. Jetzt kann Kiew diese Maschinen nicht mehr kaufen. Experten zufolge bräuchte die Ukraine mindestens 20 Jahre und mehr als vier Milliarden Dollar, um eine eigene Produktion der Antonow-140-Flugzeuge zu beginnen.

    Auch die Zusammenarbeit beim Antonow-70-Projekt wird eingestellt. Es geht um einen neuen Militärtransporter, der vom Kiewer Konstruktionsbüro Antonow entwickelt wurde. Der russische Auftrag hätte den Ukrainern bis zu fünf Milliarden Dollar einbringen können. Doch daraus wird jetzt wohl nichts mehr. Außerdem können sie ohne Russlands finanzielle und technische Hilfe dieses Projekt nicht selbstständig umsetzen.

    Nicht zu übersehen ist zudem, dass mehr als 70 Prozent der Zulieferteile für ukrainische Rüstungsbetriebe in Russland hergestellt werden. Ohne Russlands Beteiligung kann die Ukraine nur die Panzer T-80, Oplot und Jatagan sowie mehrere Schützenpanzerwagen und veraltete Radarkomplexe bauen. Dabei entfallen auf Russland 50 bis 60 Prozent des ukrainischen Waffenexports. Der Verlust des riesigen Absatzmarktes könnte für die ukrainische Rüstungsindustrie zum Totengräber werden.

    Nicht ganz schmerzlos wird die Einstellung der militärtechnischen Kooperation auch für Russland sein. Es geht vor allem um ukrainische Flugzeugtriebwerke und um die Wartung der in der Ukraine gebauten Interkontinentalraketen und Schiffsmotoren. Die Suche nach Alternativen wird Russland eine gewisse Zeit und viel Geld kosten. Doch wenn diese vorübergehenden Schwierigkeiten überstanden sind, wird Russlands Rüstungsindustrie völlig unabhängig sein.

    Die Ukraine muss ihrerseits mit einem Verlust in Höhe von zehn Milliarden Dollar jährlich sowie mit einem Anstieg der Arbeitslosigkeit und mit sozialen Spannungen rechnen.

    Schluss mit Rüstungskooperation: Schlecht für Russland, noch schlechter für die Ukraine | Zeitungen | RIA Novosti

  5. #4105
    Avatar von Yu-Rebell

    Registriert seit
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    3.269
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    was neues aus putinien;

    Verdammt, Herr Putin!

    David Nauer aus Berlin am Donnerstag den 19. Juni 2014
    Kleine Geschichte
    Es gibt so allerhand, was man in Russland nicht darf. Eine Demo gegen den Kreml organisieren, zum Beispiel. Oder am Staatsfernsehen Putin-Witze erzählen. Oder mit einer ukrainischen Flagge über den Roten Platz spazieren. So ist es in diesem Land, und es ist auch keine Neuigkeit: Der Freiheit geht es eher medioker.
    Jetzt aber wird alles noch viel schlimmer. Ab Juli ist auch noch das grobe Fluchen untersagt. In Büchern und Liedern, auf Bühnen und am TV darf nur noch anständig gesprochen werden. Verdammt, Herr Putin, was ist denn das für eine Scheissidee?
    Ein entsprechendes Gesetz hat der Präsident jedenfalls schon unterzeichnet. Bei Zuwiderhandlungen gibt es saftige Bussen – ab umgerechnet 65 Franken gehts los. Firmen zahlen über 1000 Franken für verbale Entgleisungen ihrer Mitarbeiter.




    Verdammt, Herr Putin! | Welttheater

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    damien du bist eigentlich der beste beweis für die putinische propaganda-scheisse welche du tagtäglich mit deinen russisch staatlich kontrollierten medien hier verbreitest.

    In Russland wird das grobe Fluchen verboten. Finde ich einfach toll.

    Das sollte man auch hierzulande verbieten. Manch Einer würde dadurch (endlich) wortlos durch die Gegend laufen.

  6. #4106
    Jezersko
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    was neues aus putinien;

    ...


    - - - Aktualisiert - - -

    damien du bist eigentlich der beste beweis für die putinische propaganda-scheisse welche du tagtäglich mit deinen russisch staatlich kontrollierten medien hier verbreitest.
    ... und die Wassermelone noch dazu.

  7. #4107
    Avatar von Yu-Rebell

    Registriert seit
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    3.269
    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    ... und die Wassermelone noch dazu.
    Was ist daran so schlimm, wenn jemand Nachrichten aus russischen staatlich kontrollierten Medien postet? Unsere von Georg Soros kontrollierten Medien sind kein Deut besser, ganz im Gegenteil.

    Jezersko, auch ich bekomme langsam den Eindruck, dass Du unter Russophobie leidest. Man muss nicht neutral sein, aber das was Du in diesem Thema von sich gibts... Und dazu wirst Du auch immer persönlicher und greifst die User direkt an, nur weil die eine andere Meinung haben.

    Putin ist ein Diktator, gelle? Komisch nur, dass ihn immer mehr Russen lieben. Das verträgt sich irgendwie nicht, oder?

    Bei uns werden demnächst alle Bürger - die im Zuge der Energiewende in Sollardächer investiert haben - mit einer Art Sonnensteuer behlont (Ironie an). Auch toll, gelle? Schön diese "Demokratie". Vor lauter Begeisterung, spare ich schon für die Atemluftsteuer... Du auch?

  8. #4108
    Avatar von Allih der Große

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    Zitat Zitat von Yu-Rebell Beitrag anzeigen
    In Russland wird das grobe Fluchen verboten. Finde ich einfach toll.

    Das sollte man auch hierzulande verbieten. Manch Einer würde dadurch (endlich) wortlos durch die Gegend laufen.
    Das geht mir nicht weit genug. Ich finde man sollte neben der Antihomo Politik und dem oeffentlichen Fluchverbot, noch weiteres verbieten: "oeffentliches Lachen", Tanz, das Kritisieren russischer Politik.
    Die Strafen sind mir auch nicht drastisch genug. Statt Sibirien waers besser, man hackte ihnen diverse Gliedmassen ab.
    Und das Gesetzbuch nennen wir dann Sozialistisch-Christliches-Handbuch-Ausschliesslich-Russischer-Idioten-Auslegung.
    Kurz: Scharia.

  9. #4109
    Avatar von Nikos

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    Allih Übertreib

  10. #4110

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    Zitat Zitat von Allih der Große Beitrag anzeigen
    Das geht mir nicht weit genug. Ich finde man sollte neben der Antihomo Politik und dem oeffentlichen Fluchverbot, noch weiteres verbieten: "oeffentliches Lachen", Tanz, das Kritisieren russischer Politik.
    Die Strafen sind mir auch nicht drastisch genug. Statt Sibirien waers besser, man hackte ihnen diverse Gliedmassen ab.
    Und das Gesetzbuch nennen wir dann Sozialistisch-Christliches-Handbuch-Ausschliesslich-Russischer-Idioten-Auslegung.
    Kurz: Scharia.
    Also das geht auch mir eindeutig zu weit. Wenn mir das Eis aus der Waffel schwappt...

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