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Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 471.365 Aufrufe

  1. #4591

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    Zitat Zitat von Cobra Beitrag anzeigen
    Weswegen postest du denn hier in groß ein totes Kind? Erklär mir das mal?
    Was ist der Zweck deines Posts?
    Warum zeigen die Nachrichtenportale, wie zB. die Öffentlich Rechtlichen in D, ARD und ZDF etc. Videos und fotos von getöteten Zivilisten unter anderem auch Kinder, zerstörte Häuser, Wohnblocks usw? Warum?
    Auf der anderen Seite. Warum verschweigen die Öffentlich Rechtlichen Rundfunkanstalten die ganze Zeit solche Vorkommnisse und Verbrechen die in der Ukraine geschehen? Was ist der Zwweck? Das bewusste vorenthalten von Informationen. Warum? Es wird alles andere als objektiv berichtet, schon aufgefallen? Und warum ?

  2. #4592

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    Zitat Zitat von Cobra Beitrag anzeigen
    Weswegen postest du denn hier in groß ein totes Kind? Erklär mir das mal?
    Was ist der Zweck deines Posts?
    frag doch deinen bruder im geiste "poroschenko" warum er seine eigene bevölkerung massakriert

  3. #4593

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    COBRA, wenn aber der Graphic Content zu heftig ist, sollten und können wir darüber diskutieren, was wir hier an Videos und Fotos zeigen können und was nicht.....oder dass wir zumindest eine Kennzeichnung für diese Videos und Fotos brauchen, um User zu schützen. Das verstehe ich.

  4. #4594

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    Russische Hetze vs. NATO-Hetze

    Wie auch in großen, deutschen, sich seriös gebenden Tageszeitungen die Hetze eskaliert, kann man ganz gut an diesem Artikel nachvollziehen.

    Steht der russischen Propaganda in Bezug auf bösartigen Unterstellungen und Verleumdungen in nichts nach.

    Ukraine: Der Westen muss die Ukraine retten | ZEIT ONLINE

    Beispiel:

    "Im Kern dürfte Moskaus Strategie nicht nur eine militärisch-politische sein, sondern auch eine sozioökonomische: Putin will das Investitions- und Geschäftsklima in der gesamten Ukraine vergiften. Damit würde nicht nur das finanzielle Fundament des ukrainischen Staates unterminiert, sondern auch die Partnerschafts- und Assoziierungspolitik der EU in Osteuropa wäre diskreditiert."

    Mit der gleichen Bösartigkeit könnte man unterstellen, die NATO führt mit Kiev als Marionette einen Vernichtungskrieg gegen Andersdenkende (=EU-Gegner) im Osten der Ukraine.

  5. #4595

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  6. #4596
    Avatar von Damien

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    Iwan, ein Kämpfer der Kiewer Junta berichtet von der Front



    Swerdlowsk/Kiew – Gestern ging beim ukrainischen TV-Kanal „112 Ukraine“ ein Anruf ein, in dem ein Kämpfer der Kiewer Junta die aktuelle Situation an der Front im ostukrainischen Swerdlowsk beschreibt. Demnach sei „die Lage katastrophal, die Truppen abgeschnitten und ohne jeglichen Nachschub“.

    Wir wollen an dieser Stelle den Inhalt des Telefonats wiedergeben, da intern, wenngleich auch unbestätigt, bereits von 5.000 Verlusten der ATO (Anm. d. Red.: Verharmlosend für „Anti-Terror-Operation“) die Rede ist. Der Name und die persönlichen Daten des Anrufers wurden aus Sicherheitsgründen nicht wiedergegeben.

    „Wir haben noch 400 von knapp 800 Mann übrig. Ab 02:00 Uhr wurden wir vom ‚Grad’ eingedeckt (Anm. d. Red.: Auch von der Kiewer Armee eingesetzter russischer Mehrfach-Raketenwerfer). Gegen 14:00 Uhr war ein Mörserangriff und wir hatten gar nichts mehr zu melden… Wir haben Verluste zu tragen. Es gibt Tote und Verwundete. Heute und gestern.

    Wir bekommen keine Unterstützung, keine Nahrung. Es sollen 400 Liter Wasser für 400 Leute gebracht werden. Das ist ein Liter pro Tag für jede Person. Die Medien schreiben, dass wir Swerdlowsk angreifen. Was? – Wie bitte?

    Wir ziehen uns den vierten Tag zurück. Die Mannschaft rückt nicht aus – nein, sie werden uns als Kanonenfutter töten. Wir wissen nicht, gegen wen wir kämpfen. Wir sehen sie nicht. Sie schlagen uns vor allem mit Artillerie. Auch aus dem Gebiet der ‚Null’ (Anm. d. Red.: Zwischen der Grenze der Russischen Föderation und der Ukraine). Dies ist das Gebiet. Zwei unglückliche Kilometer des Niemandslands.

    Es wurden eine Menge Autos gesprengt. Es brennen die Tankwagen. Auch Munition. Die Mannschaften rücken nicht ab. Der Brigadekommandeur befahl stehen zu bleiben.

    Von der vollen Kompanie haben wir 35 Menschen verloren, von der technischen Einheit. Und es sollten zehn technische Einheiten und 90 Menschen sein. Können Sie sich die Verluste vorstellen?

    Ich meine, die Führung der ATO sollte anfangen zu handeln und unsere Truppen abziehen. Ich verstehe, dass dies der Ort ist, um die Kämpfer zusammen zu ziehen. Sie wollen auch nicht, dass die Stärke der Truppen von hier abgezogen wird. Wir werden bereit sein zu kämpfen, aber wir wollen kein Kanonenfutter sein. Wir wollen in einer gemeinsamen Front stehen. Hoffen wir, dass zumindest einige kommen und sei es nur für einen Tag.“

    Dazu der Kommentar des Pressesprechers der ATO, Wladislaw Selesnewa:

    „Zu dieser Situation gibt es Anweisungen des Kommandos der ATO. Wir werden alles Mögliche unternehmen, um unsere Truppen aus der Gefahrenzone herauszuführen.

    Das ist gestern geschehen mit der AN-26 – einer Komponente von groß angelegten Operationen, die den Einheiten gewährleisten, ihre Aufgaben an bestimmten Abschnitten der Grenze durchzuführen.“
    Leider ist es uns aus verständlichen Gründen nicht möglich, die Echtheit des Telefonats zu prüfen. Sollte der Anrufer namens Iwan jedoch recht behalten, steht ein Ende der Scharmützel noch in weiter Ferne.



    Iwan, ein Kämpfer der Kiewer Junta berichtet von der Front | russland.RU

    - - - Aktualisiert - - -

    Ostukraine: Volksmilizen starten Offensive gegen ukrainische Armee



    Die Volksmilizen der selbsternannten Republik Donezk in der Ostukraine haben am Mittwoch im Raum des Übergangspunktes Marinowka an der Grenze zu Russland eine Offensive gegen die ukrainische Armee gestartet. Das teilte die Republikführung im Kurznachrichtendienst Twitter mit.

    Bei den Gefechten werde auf beiden Seiten Panzertechnik eingesetzt. Die Volkswehr versuche, die südliche Gruppierung der Armee und der Nationalgarde im Raum der gleichnamigen Siedlung Marinowka einzukesseln. Ihrerseits wollten die ukrainischen Militärs die Volkswehr zurückdrängen und die Kontrolle über die Grenze zwischen der Donbass-Region und Russland wiederherzustellen.

    Die Volkswehr leistete erbitterten Widerstand und brachte die Pläne Kiews zum Scheitern. Die 79., die 24. und die 72. Brigade der ukrainischen Armee sowie die Bataillone „Asow“ und „Schatsjorsk“ der Nationalgarde wurden selber fast vollständig eingekesselt. Allerdings gelang es der Volksweher nicht, diese Gruppierungen von den wichtigsten Kräften der ukrainischen Armee ganz abzuschneiden. Marinowka ging an die Aufständischen über.

    http://de.ria.ru/security_and_milita...269025208.html

  7. #4597

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    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Keiner von den ganzen "Auskennern" hier hatte in den letzten 8 Monaten seinen Arsch auch nur einen einzigen Tag in der Ukraine. Lediglich in der Disziplin "Copy&paste" haben es manche zur Perfektion gebracht. Eigene Meinung? - Fehlanzeige. Fundierte Information? - Njet! Neutrale Sichtweise? - Nie gehabt! Usw. usf...
    Ich bin endgültig raus hier. Viel "Spass" noch und geilt euch so richtig am Propagandakrieg "Rest der Welt" gegen Russland auf! Damit möchte ich nichts zu tun haben.
    Auch ich habe Bekannte und Freunde die aus Donbas kommen, einer von denen wohnt in Donezk. Meistens deckt sich das was sie erzählen mit dem was ich im Internet lese oder was die russischen Medien berichten.
    Nicht aber mit den ukrainischen Medienberichten, dort wird fast immer genau das Gegenteil behauptet He-he
    Und über neutrale Sichtweise brauchst du dich hier nicht beschweren, gerade du mit deinen russophoben beleidigungen wie "Rus" oder "Putins Stiefellecker". Tschüss

    Lugansk.jpg
    In den letzten Tagen spielen sich einige wichtige Dinge dort an der Front ab, an der Grenze zu Russland und in Lugansk.
    Von 12 bis 15 Juli versuchte die ukr. Armee vom Norden durch den Westen mit 2 Kolonnen (70+40 Panzer, gepanzerten Fahrzeugen mit Infanteristen und Panzerhaubitzen), zu den in lugansker Flughafen seit 2 Monaten verschanzten ca. 1000 Fallschirmjägern, durch zu stoßen um sie zu deblockieren. Das ist der Armee nur teilweise gelungen da nur ca 40 Fahrzeuge durchkamen. Jetzt sitzen sie alle dort fest zusammen mit den besagten Fallschirmjägern. Sie sind von der Versorgung abgeschnitten, auch aus der Luft ist es eigentlich unmöglich sie zu versorgen, zu erwarten ist das in den nächsten Tagen ihnen die Munition ausgehen wird. Werden sie versuchen auszubrechen oder kommt die ukr. Armee zu hilfe wird sich zeigen.

    eb8952f966a37d63504274c01b482f2e.jpg


    Gleichzeitig geraten große Teile ukr. Armee im Osten dicht an der Grenze zu Russland in Schwierigkeiten. Seit Tagen, konzentriert auf einem nur wenige Kilometer breiten Streifen, versucht die Armee die Volkswehrtruppen von der Grenze abzuschneiden. Aber sie stießen auf erbitterten Wiederstand und jetzt wächst die Gefahr für die Armee-Einheiten selbst eingekesselt zu werden.



    Die neue Variante von dem ukrainischen T-64 "Bulat"



    Jetzt hat die Volkswehr 2 Panzer mehr



    Der ehemalige Kommandant von Slawjansk und heutige Oberbefehlshaber der Volkswehr Igor Strelkow

    P.S.
    Übrigens war er zweimal in Jügoslawien als Freiwillige (und einfacher Soldat) 1992-94 und in beiden tschetschenischen Kriegen, in den zweiten schon als Offizier

  8. #4598
    Avatar von Damien

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    Donetsk. Airport Kämpfe um den Flughafen.

    Rebellen



  9. #4599

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen


    112.ua ist wohl der einzige TV-Kanal aus dem ukrainischen Paralleluniversum wo manchmal auch etwas aus dem wahren Leben durchsickert
    Berichtet wird aus dem stadt "Sneschnoe" wo es nach der Bombardierung um 6.30 am Frühen morgen durch die ukrainische Luftwaffe aufgeräumt wird. Der Korrespondent berichtet das die Bewohner der Stadt, keine Zweifel haben das UKRAINISCHE(!) Flugzeuge die Stadt beschossen haben. Dann erzählt eine Bewohnerin unter Tränen wie sie und ihr Mann beinahe umgekommen sind. ".... Mein Mann stand auf den Trümmern unseres Hauses und unter den Trümmern weinte ein kleine Junge. Ich will den Poroschenko fragen wofür, wofür?..."
    Die Moderatoren im Studio sind geschockt: "So etwas aus Sneschnoe haben wir noch nicht gesehen. Die Bewohner ezählen es waren ukrainische Flügzeuge... Wer es wirklich war werden wir bei der Führung und bei Verteidigungsministerium nachfragen"
    Der kleine Junge wurde später gerettet - ab Min 10.30


    Insgesamt kamen bei der Bombardierung 11 Menschen ums Leben

    :::::::::::::::::::::::::::::::::::



    Auf einem geheimen Ort in der nähe von Donezk üben ehemalige Busfahrer mit erbeuteter Technik umzugehen. Zu sehen sind leichter Panzermörser Nona und T-64 Panzer (der wegen seinen spezifischen Sound auch "Motoroller" genannt wird. T-64 hat einen 700 PS-starken Zweitakt-Turbodiesel)

  10. #4600
    Avatar von Damien

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    FSB: 15 verletzte ukrainische Soldaten in russisches Krankenhaus gebracht



    15 verletzte ukrainische Soldaten sind am Mittwoch in ein Krankenhaus der russischen Stadt Gukowo gebracht worden. Das teilte die für das südrussische Gebiet Rostow zuständige Grenzstelle des Inlandsgeheimdienstes FSB mit.
    Vier Soldaten seien in äußerst schwerem Zustand. Die Militärs hätten Schuss- und Splitterwunden, hieß es.

    Den Angaben zufolge waren am Mittwochnachmittag einige Wagen des ukrainischen Grenzdienstes mit weißer Fahne an der russischen Grenze eingetroffen. Die Militärs baten die russische Seite, die verletzten Soldaten zur Behandlung aufzunehmen.

    Vertreter der Gesundheitsbehörde des Gebiets Rostow sprachen von 16 verletzten ukrainischen Soldaten. Allen Betroffenen werde die erforderliche Hilfe zuteil.

    FSB: 15 verletzte ukrainische Soldaten in russisches Krankenhaus gebracht | Panorama | RIA Novosti

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