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Ergebnis 4.741 bis 4.750 von 9046

Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 470.899 Aufrufe

  1. #4741
    GLOBAL-NETWORK
    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Traurig das du Malaysia die schuld dafür gibst.
    Das du "Allih der Eselficker" so sehr magst wußte ich nicht!
    Klar sind sie dran schuld ich meine was hat eine Passagiermaschine dort zu suchen?Die müssten doch damit rechnen das sie jemand von dort oben runterholt.Ich meine zu Wissen das die Halbe Welt wusste das der Rechte Sektor dort in diesen Gebieten schon lange Raketen stationiert hat von daher war es ja klar.Die Ukrainer sind an allem Schuld.Klitschko persönlich hat den Knopf gedrückt!

    Bezüglich Allih,nein im gegenteil ein Kluger Kopf diese Pappnase, anfangs war er mir sogar Sympathischer als manch ein anderer aber versteh mich nicht falsch,ich unterscheide nicht zwischen Braunem und Rotem Extremistenpack und leuten die die meinung dieser vertreten.


    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Arbeiter Beitrag anzeigen
    Einige User machen es sich tatsächlich viel zu einfach einseitig Russland und die "Separatisten" für die Schuld des Flugzeugabsturzes zu geben - was besseres fällt euch wohl nicht ein?

    Das "Telefonat" ist auch nicht ausschlaggebend, es zeigt weder, wie die Separatisten die Maschine runter geholt haben - noch mit welchen Mitteln und beim Telefonat finde ich es auch ein bisschen seltsam, dass ganz kurzer Zeit erschienen ist, nach dem Flugzeugabsturz und sich auch kaum als glaubwürdig erweist.

    PS: Jedes Youtube-Video ist aus kalifornischer Zeit angepasst und dementsprechend auch das Datum.

    Warten wir es ab.Einige User vertrauen meines erachtens auf Satellitenbilder anstatt sich von der Energie von Unterwürfiger Roter Arschleckerei antreiben zu lassen.Wahrscheinlich kennst du die aktuelle Situation besser als die CIA bzw die Amerikaner und Ukrainer,vieleicht sollten wir umdenken.Aber die Amerikaner sind sowieso immer die Bösen nicht wahr?

  2. #4742

    Registriert seit
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    39
    Zitat Zitat von Arbeiter Beitrag anzeigen

    PS: Jedes Youtube-Video ist aus kalifornischer Zeit angepasst und dementsprechend auch das Datum.
    Kodierungs-Datum : UTC 2014-07-16 20:35:17
    Tagging-Datum : UTC 2014-07-16 20:35:17

    Selbst wenn man neun Stunden Zeitunterschied einbezieht kommt da nicht das raus was du meinst

  3. #4743
    Avatar von DerBossHier

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    29.11.2013
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    5.911
    Was bedeuten gelochte Pässe eigentlich? und warum liegen diealle nebeneinander..




  4. #4744
    Avatar von Singidun

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    10.113
    Auf dem Bild sind nicht alle gelocht. Gelochte Pässe sind schlicht ungültig..

  5. #4745
    Avatar von DerBossHier

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    5.911
    Die Pässe sehen neu aus und ohne irgendwelche Brandspuren.. Life is a mistery..

  6. #4746
    Jezersko
    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Was bedeuten gelochte Pässe eigentlich? und warum liegen diealle nebeneinander..



    Einschußlöcher

  7. #4747
    Avatar von Ilir B

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    1.753
    die wurden gesammelt was sonst....und nicht nur die pässe sehen neu aus, sondern es gab auch taschen, bücher, koffer die "neu" aussahen......und auch menschen...

  8. #4748

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    09.05.2014
    Beiträge
    1.218
    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Was bedeuten gelochte Pässe eigentlich? und warum liegen diealle nebeneinander..




    Wenn ich einen neuen Pass beantrage und den alten der Stempel und Visas wegen behalten möchte, dann händigt man mir den alten Pass gelocht aus.

    Manche Leute schleppen den dann mit herum, z.B. weil da ein Jahresvisum (?) drin war das sie noch brauchen (?) - das wird akzeptiert, siehe hier: http://www.americandream.de/news-pre...s-reisepasses/

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von tetovë1 Beitrag anzeigen
    RiP!

    etwas beschäftigt mich! habe die menschen etwas gespürt?
    Man sagt, wenn es einen plötzlichen Druckabfall gibt, z.B. weil das Flugzeug aufreisst, wird man sofort bewusstlos. D.h. die Menschen hätten den Sturz nicht mehr mitbekommen.

    Hoffen wir mal, es war so.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Die Pässe sehen neu aus und ohne irgendwelche Brandspuren.. Life is a mistery..
    Das halte ich aber für plausibel. Die Rakete explodiert ja neben dem Flugzeug und reisst es z.B. auf oder die Tragfläche ab. Dann wird es entweder durch die Luftströmung in der Luft weiter zerrissen oder es stürzt ab und explodiert am Boden. Die Segmente, die in der Luft abgerissen werden, müssen ja nicht unbedingt Brandspuren haben. Auch wenn sie neben der Explosion am Boden (die man in dem Video sieht) runterkommen, müssen sie nicht verbrannt sein.

  9. #4749
    Avatar von Ilir B

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  10. #4750
    Avatar von Cobra

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    64.172
    Mit dem Abschuss einer Passagiermaschine mit 298 Menschen an Bord hat der Ukraine-Konflikt eine neue Dimension bekommen.
    Weltweit wird der Ruf nach Konsequenzen laut. Und die Wut vor allem auf eine Person wächst: Russlands Präsident Wladimir Putin wird für die Eskalation in dem Konflikt, die Bewaffnung der Separatisten und damit letztlich auch für die Katastrophe über der Ostukraine mit verantwortlich gemacht.



    Die australische Regierung erwägt die Ausladung Putins zum G-20-Gipfel im November

    Premier Tony Abbott: „Wir müssen abwarten, aber eins kann ich versichern: Australien ist ein anständiges Land. Wir wollen natürlich sicherstellen, dass Besucher unserem Land Wohlwollen entgegenbringen. Besucher müssen sich Australien gegenüber richtig verhalten. Wir können nur hoffen, dass dies in den kommenden Wochen und Monaten passiert.”


    Auch in Deutschland fordern Politiker Konsequenzen

    Der CDU-Außenpolitiker Karl-Georg Wellmann bezichtigte den russischen Präsidenten, „direkt für die Vorkommnisse und den Krieg in der Ukraine verantwortlich“ zu sein. Wellmann forderte „sofort harte Sanktionen der Stufe 3 gegen russische Banken und gegen die Öl- und Gas-Industrie.“

    Sein CSU-Kollege Hans- Peter Uhl: „Wenn Russland Raketen an die Rebellen geliefert hat, bewegt Putin sich auf einer Ebene mit dem einstigen libyschen Diktator Gaddafi. Der Abschuss des Flugzeugs über der Ukraine wäre dann genau wie der Lockerbie-Anschlag: Staatsterrorismus.“ Uhl: „Putin macht aus Russland einen Schurkenstaat.“


    Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Norbert Röttgen (CDU), sagte der WELT am SONNTAG: Kämpfer und Waffen, auch schweres Gerät, gelangten von Russland in die Ukraine. „Putin könnte das unterbinden, tut es aber nicht.” Der Abschuss des malaysischen Flugzeugs zeige: „Auch ungewollte Ereignisse können eine unbeherrschbare Eskalation auslösen.”

    Unionsfraktionsvize Andreas Schockenhoff sagte der „Rheinischen Post”: „Wir sind jetzt in einer Phase, in der wir über einen Blauhelmeinsatz unter dem Dach der Vereinten Nationen mit einem entsprechenden Mandat nachdenken müssen.” Eine Beteiligung der Bundeswehr in der Ukraine schloss der CDU-Außenexperte nicht aus. „Wenn eine solche Mission zustande kommen sollte, würde auch Deutschland gefragt sein”, sagte er.

    Der Grünen-Bundestagsabgeordnete und Flugverkehrs-Experte Markus Tressel warf der Bundesregierung eine „fehlerhafte Risikobewertung” vor. Für Syrien habe eine Überflugwarnung des Auswärtigen Amtes vorgelegen, für die Ukraine bis zum Abschuss der Maschine aber nicht, kritisierte Tressel in der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung”.




    Presse:

    „Times” (Großbritannien): „Für Wladimir Putin ist das eine politische Katastrophe. Internationale Krawallmacher verdienen zwar weder Sympathie und Verständnis, aber das sollte uns nicht davon abhalten, uns für einen Moment in die Lage des russischen Präsidenten zu versetzen. Man kann sich schwer vorstellen, wie Putins heimtückische Einmischung in der Ostukraine noch abscheulicher hätte schief gehen können. Wenn man Wörter wie gewinnen und verlieren in einem so makaberen Kontext verwenden kann, dann gewinnt die Ukraine durch die Katastrophe. Russland verliert.”
    „Libération” (Frankreich): „Auch wenn derzeit alle Indizien dafür sprechen, derzeit gibt es noch keinen endgültigen Beweis dafür, dass das Flugzeug der Malaysia Airlines von pro-russischen Milizen abgeschossen wurde. Dennoch kann wohl kaum jemand die erdrückende Verantwortung von Wladimir Putin in dieser Angelegenheit bestreiten. (...) Darauf setzend, dass sein aggressiver Nationalismus seine Popularität stärkt, nährt der Bodybuilder aus Sankt Petersburg mit Gewalt seinen Traum von einem grandiosen eurasiatischen Reich – auf Kosten des Friedens in Europa. Rund 300 Menschen habe gerade wegen dieses groß-russischen Hochmuts ihr Leben verloren. Wenn die demokratischen Staaten nicht reagieren, werden es noch viele mehr werden.”


    „Gazeta Wyborcza” (Polen): Die 298 Opfer des Anschlags sind das Ergebnis der rücksichtslosen und zynischen Politik Putins. Mit seiner Zustimmung und seinem Wissen wurden die Kreml-Einheiten und die fünfte Kolonne im Donbass bewaffnet. Sie töteten unschuldige, zufällig anwesende Menschen. Dieser russische Präsident mit der Mentalität eines KGB-Oberst will nicht zulassen, dass die Ukraine ihren eigenen Weg nach Europa und zu demokratischen Standards einschlägt. Putin will die Wiederherstellung des Imperiums. (...)
    „Die Presse” (Österreich): „So tragisch der Flugzeugabsturz ist, er eröffnet auch neue politische Chancen. Genau jetzt böte sich die beste Gelegenheit seit Monaten, den Konflikt beizulegen. Putin hat nun vor Augen, wie unkontrollierbar sein verdeckter Krieg in der Ostukraine geworden ist. Die dortigen Separatisten stellen ein Risiko dar, das auch ihm gefährlich werden kann. Vielleicht pfeift Putin sie nun zurück.Denn wenn der Krieg in der Ostukraine auch nach dem Flugzeugabsturz unvermindert mit russischer Waffenhilfe für die Rebellen weitertobt, dann kommen auch seine wohlmeinendsten Freunde in der EU kaum umhin, harten Wirtschaftssanktionen gegen Moskau zuzustimmen. Die Aufnahme internationaler Untersuchungen am Unglücksort wäre jedenfalls ein guter Einstieg für eine Waffenruhe und eine anschließende politische Lösung.“


    „De Telegraaf” (Niederlande): „Obwohl vor allem unser Land von dieser Katastrophe betroffen ist, reagiert Ministerpräsident Mark Rutte zurückhaltend. Er bekam gestern Anrufe von Staatschefs aus aller Welt, einschließlich Russlands Wladimir Putin. Es bleibt unklar, was dabei besprochen wurde. Mehr als Beileidsbekundungen und der Ruf nach einer unabhängigen Untersuchung drangen nicht nach draußen. Rutte sagt, es müssten erst alle Fakten ermittelt werden. Deshalb will er jetzt noch nicht mit der Faust auf den Tisch hauen. (...) Man fragt sich, was noch passieren muss, bevor unsere Regierung sagt: Das lassen wir uns nicht gefallen! Die Niederlande sollten sehr wohl mit der Faust auf den Tisch hauen - gegen alle betroffenen Parteien, insbesondere Russland. Natürlich würde dies nicht dazu führen, dass sich die Täter reuevoll bekennen. Aber unsere Regierung muss der Welt zumindest zeigen, dass wir außerordentlich wütend sind. Schließlich ist hier die Rede von einer Terroraktion, von einem Kriegsverbrechen, von Massenmord!”



    Süddeutsche Zeitung: Viele Europäer glauben, Konflikte ließen sich stest mit gutem Willen und ganz viel Diplomatie lösen. Der russische Präsident sollte ihnen zu denken geben. Putin erstrebt keinen kompromiss. Er will die Ukraine zersetzen, damit sie nicht nach Westen geht. Während Europa verhandelt, rüstet er Rebellen auf. Europas Krisendiplomatie hat hier keine Zeit gewonnen – sondern verloren.
    BILD: Auch wenn noch nicht abschließend geklärt ist, wer den Abschuss von MH17 befehligte, hat der US-Präsident den Verantwortlichen benannt: Russlands Präsident Wladimir Putin. Verantwortlich, weil er die Waffenlieferungen an die russisch-treuen Separatisten unterstützt hat. Verantwortlich, weil nur von Russland die eingesetzten Flugabwehrraketen kommen konnten. Verantwortlich, weil das komplexe Militärgerät nicht ohne kompetente Ausbildung von russischer Seite bedient werden kann. Mit seiner klaren Ansage hat Obama alle widerlegt, die kritisiert hatten, er habe nicht begriffen, mit wem er es im Kreml wirklich zu tun habe. Indem Obama den Tod von 298 Passagieren aus aller Welt zur globalen Tragödie erklärte, hat er zugleich eine globale Allianz gegen Putin beschworen. So verstörend es ist: Für Wladimir Putin, der jetzt am Pranger steht, ist es die letzte Chance aus dem weltweiten Protest gegen die Terror-Tat die richtigen Schlüsse zu ziehen. Und sein Land vor härtesten internationalen Konsequenzen zu bewahren.



    Neue Presse: Es gibt gegenseitige Schuldzuweisungen und allgemeine Ratlosigkeit. Doch in einem sollte Klarheit herrschen. Einer der Mitverantwortlichen sitzt im Kreml. Wladimir Putin sendete zwar immer wieder mal Entspannungssignale an den Westen. Doch war nie wirklich zu spüren, dass er ernsthaft an einer Lösung der Ukraine-Krise interessiert ist, dass er Druck auf die Separatisten ausübt. Vielmehr ist zu vermuten, dass russische Spezialkräfte dort auch weiterhin eine Rolle spielen. Mit seiner ambivalenten Haltung, die nie eindeutig auf Konfliktreduzierung abzielte, hat Putin dazu beigetragen, dass die Separatisten sich bisher nicht entmutigt fühlen mussten.
    Mittelbayerische Zeitung: „Die Reaktion des Kremls auf die Flugzeugtragödie in der Ostukraine zeigt einmal mehr die Unverfrorenheit, mit der Wladimir Putin in dem blutigen Konflikt handelt. Die Regierung in Kiew sei für die Katastrophe verantwortlich, denn 'natürlich trägt der Staat, über dessen Territorium sich das Unglück ereignet hat, die Verantwortung'. So sprach der Präsident und wusch seine Hände demonstrativ in Unschuld. Das ist unerträglich. Denn in Wirklichkeit ist es Russland, das den unerklärten Krieg auf dem Gebiet des Nachbarlandes ohne Unterlass anheizt (...). Sollten die Separatisten die Täter sein, dann trägt der Kreml ein hohes Maß an Schuld für das Verbrechen, das einem Massenmord gleichkommt.“

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