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Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 472.394 Aufrufe

  1. #4971
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von Yu-Rebell Beitrag anzeigen
    Schreibt weiter, wie man es sehen kann, es lohnt sich!
    Ja klar lohnt es sich wenn wir ja angeblich auch bezahlt werden

    - - - Aktualisiert - - -

    Russischer Vizeverteidigungsminister: Sind US-Beweise zum Boeing-Abschuss noch in der Produktion?“



    Die USA haben laut Russlands Vizeverteidigungsminister Anatoli Antonow bis jetzt keine Dokumente vorgelegt, die beweisen würden, dass die Rakete, die die Boeing über der Ostukraine abgeschossen hat, vom Territorium der Volkswehr abgefeuert wurde.

    „Es wurde erklärt, dass die Daten der technischen Aufklärung der Vereinigten Staaten und Satellitenfotos einen Raketenstart vom Territorium der Rebellen bestätigen. Frage: Wo sind diese Daten? Warum wurden sie nicht der Öffentlichkeit vorgestellt?“ sagte Antonow in einem Interview für den TV-Sender Rossija24.

    Er äußerte die Vermutung, dass diese Beweise „sozusagen noch in der Produktion‘“ sind.

    http://de.ria.ru/politics/20140724/269095299.html

    - - - Aktualisiert - - -

    Kiev. Parliament


  2. #4972
    Avatar von blacksea

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Kiev. Parliament

    Warum schlagen die sich immer?

    Ist ja schlimmer als bei uns.

  3. #4973

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Ja klar lohnt es sich wenn wir ja angeblich auch bezahlt werden

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    Russischer Vizeverteidigungsminister: Sind US-Beweise zum Boeing-Abschuss noch in der Produktion?“

    Die USA haben laut Russlands Vizeverteidigungsminister Anatoli Antonow bis jetzt keine Dokumente vorgelegt, die beweisen würden, dass die Rakete, die die Boeing über der Ostukraine abgeschossen hat, vom Territorium der Volkswehr abgefeuert wurde.
    „Es wurde erklärt, dass die Daten der technischen Aufklärung der Vereinigten Staaten und Satellitenfotos einen Raketenstart vom Territorium der Rebellen bestätigen. Frage: Wo sind diese Daten? Warum wurden sie nicht der Öffentlichkeit vorgestellt?“ sagte Antonow in einem Interview für den TV-Sender Rossija24.
    Er äußerte die Vermutung, dass diese Beweise „sozusagen noch in der Produktion‘“ sind.
    Russischer Vizeverteidigungsminister: Sind US-Beweise zum Boeing-Abschuss noch in der Produktion?? | Politik | RIA Novosti
    Als 1983 sowietisches Jagtflugzeug den koreanischen Boeing abgeschossen hat, hatten sie schnell den Funkgespräch zwischen den sowj. Piloten und Kommandozentrale präsentiert, oder 2001 als eine ukrainische Rakete versehentlich den Tupolew 154 mit 78 Passagieren über den Schwarzenmeer abgeschossen hat auch sofort gesagt laut ihren Geheimdienstinformationen war es eine ukrainische Rakete. Sonst hören die jeden Fliegenpups und hier auf einmal nichts gehört und nichts gesehen, wer soll das glauben

  4. #4974
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von blacksea Beitrag anzeigen
    Warum schlagen die sich immer?

    Ist ja schlimmer als bei uns.
    Können sich nicht entscheinden wer das meiste Geld in die eigene Tasche einstecken darf.

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    Als 1983 sowietisches Jagtflugzeug den koreanischen Boeing abgeschossen hat, hatten sie schnell den Funkgespräch zwischen den sowj. Piloten und Kommandozentrale präsentiert, oder 2001 als eine ukrainische Rakete versehentlich den Tupolew 154 mit 78 Passagieren über dem Schwarzenmeer abgeschossen hat auch sofort gesagt laut ihren Geheimdienstinformationen war es eine ukrainische Rakete. Sonst hören die jeden Fliegenpups und hier auf einmal nichts gehört und nichts gesehen, wer soll das glauben
    Es stimmt die Ukraine hält alle Radarbilder usw zurück!

    Lese dir das mal durch.

    „LifeNews“ zahlt 100.000 USD für die Wahrheit


    Der Telekanal „LifeNews“ hat erklärt, dem Dispatcher des Flughafens Dnepropetrowsk 100.000 USD zu zahlen, der bereit ist, öffentlich zu erzählen, was in den Minuten des Unglücks wirklich geschah.

    Die Dispatcher des Airports Dnepropetrowsk, welche in dem Moment Dienst hatten, als das malaysische Flugzeug abstürzte, befinden sich unter der Kontrolle von ukrainischen Sicherheitsdiensten. Diese Informationen erhielt Lifenews von „Quellen“ die im Führungszentrum für Luftbewegungen „Ukraerorucha“ arbeiten.

    Nach Informationen der „Quelle“ des Telekanals, wurde den Mitarbeitern des Dispatcherdienstes sofort mitgeteilt“, dass das Flugzeug von den Separatisten abgeschossen worden ist, keiner überlebt hat und das Russland alles versuchen wird, um kompromittierende Beweise seiner Teilnahme zu vernichten.

    Wie die Quelle weiter berichtet, befanden sich alle Dispatcher des Zentrums zum Zeitpunkt des Absturzes des Flugzeuges unter Kontrolle des ukrainischen Sicherheitsdienstes. Jeder Dispatcher hat einen Sicherheitsbeamten zur Seite bekommen und dieser hatte jeden Kontakt zu melden, den jemand mit dem zugeordneten Dispatcher aufnehmen wollte.

    Die Dispatcher wurden damit unter Druck gesetzt, dass Vertreter der russischen Sicherheitsdienste unter allen möglichen Tarnungen zeigen können – als Journalisten, als Kommissionsmitglieder für die Untersuchung des Absturzes. Die Dispatcher dürfen sich mit niemanden unterhalten und sie sind verpflichtet, sofort alles dem ukrainischen Sicherheitsdienst zu melden. Wie die Quelle weiter berichtet, wurden mit allen Mitgliedern des Dispatcherdienstes die zu diesem Moment Dienst hatten, ein individuelles Gespräch geführt und endete mit der Verpflichtung, vollständig mit dem ukrainischen Sicherheitsdienst zusammenzuarbeiten.

    LifeNews hat sich entschlossen, mit einer eigenen Untersuchung der Tragödie zu beginnen. Ziel ist festzustellen, was wirklich am 17. Juli im Himmel über der Ukraine vorgegangen ist. Der Telekanal ist bereit 100.000 USD dem Dispatcher zu zahlen, welcher bereit ist über alle Umstände des Absturzes des malaysischen Flugzeuges zu erzählen. LifeNews ist bereit sich mit dem Menschen zu treffen, welcher über die notwendigen Informationen verfügt – egal an welchem Ort.

    LifeNews ist bereit, die Aussagen des Dispatchers über einen Lügendetektor prüfen zu lassen. Und man ist bereit, eine Kommission aus allen Interessierten zu schaffen, einschließlich Experten aus der Ukraine und Vertretern der Volksrepublik Donezk.

    http://kaliningrad-domizil.ru/portal...-die-wahrheit/

  5. #4975

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Es stimmt die Ukraine hält alle Radarbilder usw zurück!
    Lese dir das mal durch.

    „LifeNews“ zahlt 100.000 USD für die Wahrheit

    Der Telekanal „LifeNews“ hat erklärt, dem Dispatcher des Flughafens Dnepropetrowsk 100.000 USD zu zahlen, der bereit ist, öffentlich zu erzählen, was in den Minuten des Unglücks wirklich geschah.
    Die Dispatcher des Airports Dnepropetrowsk, welche in dem Moment Dienst hatten, als das malaysische Flugzeug abstürzte, befinden sich unter der Kontrolle von ukrainischen Sicherheitsdiensten. Diese Informationen erhielt Lifenews von „Quellen“ die im Führungszentrum für Luftbewegungen „Ukraerorucha“ arbeiten.
    Nach Informationen der „Quelle“ des Telekanals, wurde den Mitarbeitern des Dispatcherdienstes sofort mitgeteilt“, dass das Flugzeug von den Separatisten abgeschossen worden ist, keiner überlebt hat und das Russland alles versuchen wird, um kompromittierende Beweise seiner Teilnahme zu vernichten.
    Wie die Quelle weiter berichtet, befanden sich alle Dispatcher des Zentrums zum Zeitpunkt des Absturzes des Flugzeuges unter Kontrolle des ukrainischen Sicherheitsdienstes. Jeder Dispatcher hat einen Sicherheitsbeamten zur Seite bekommen und dieser hatte jeden Kontakt zu melden, den jemand mit dem zugeordneten Dispatcher aufnehmen wollte.
    Die Dispatcher wurden damit unter Druck gesetzt, dass Vertreter der russischen Sicherheitsdienste unter allen möglichen Tarnungen zeigen können – als Journalisten, als Kommissionsmitglieder für die Untersuchung des Absturzes. Die Dispatcher dürfen sich mit niemanden unterhalten und sie sind verpflichtet, sofort alles dem ukrainischen Sicherheitsdienst zu melden. Wie die Quelle weiter berichtet, wurden mit allen Mitgliedern des Dispatcherdienstes die zu diesem Moment Dienst hatten, ein individuelles Gespräch geführt und endete mit der Verpflichtung, vollständig mit dem ukrainischen Sicherheitsdienst zusammenzuarbeiten.
    LifeNews hat sich entschlossen, mit einer eigenen Untersuchung der Tragödie zu beginnen. Ziel ist festzustellen, was wirklich am 17. Juli im Himmel über der Ukraine vorgegangen ist. Der Telekanal ist bereit 100.000 USD dem Dispatcher zu zahlen, welcher bereit ist über alle Umstände des Absturzes des malaysischen Flugzeuges zu erzählen. LifeNews ist bereit sich mit dem Menschen zu treffen, welcher über die notwendigen Informationen verfügt – egal an welchem Ort.
    LifeNews ist bereit, die Aussagen des Dispatchers über einen Lügendetektor prüfen zu lassen. Und man ist bereit, eine Kommission aus allen Interessierten zu schaffen, einschließlich Experten aus der Ukraine und Vertretern der Volksrepublik Donezk.
    Kaliningrad-Domizil Nachrichten, Informationen, News aus Kaliningrad Kaliningrad-domizil
    Na mal sehen ob sich jemand traut, und was da rauskommt 100000 USD ist garnicht so viel um sein Leben aufs Spiel zu setzen. Die Russen haben höchstwarscheinlich auch noch nicht alles gesagt was sie wissen, die halten jetzt Pause, lassen erst die Amerikaner zu Wort kommen.
    Und wenn's mit dem Flugzeug nicht klappt wird vielleicht noch was kommen, etwas was noch diesen Abschuss übertönt, Chemiewaffen Einsatz z.B. oder was mit einem Atomkraftwerk? 4 Stück hat ja die Ukraine, oder noch was anderes was jetzt niemand erwartet, mich wird es nicht mehr wundern



    .................................

    Eingekesselte ukrainische Einheiten unter Beschuss



    Volswehr erbeutete ein Panzer, nach der Reparatur wird er wider eingesetzt


  6. #4976

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    Experte: Kiew versteckt Aufnahmen von Gesprächen zwischen Fluglotsen und Boeing-Crew



    Die ukrainischen Behörden verstecken nach Ansicht des russischen Militärexperten Alexander Maslow Aufzeichnungen von Gesprächen zwischen Fluglotsen und der Crew der malaysischen Boeing.
    „Von besonderem Wert sind die Aufzeichnungen von Gesprächen zwischen Fluglotsen und der Crew der Maschine sowie zwischen Gefechtsbesatzungen von Fla-Raketenkomplexen untereinander“, sagte Generalleutnant a. D. Maslow, ehemaliger Stabschef in einem russischen Fla-Truppenteil. „Das haben die ukrainischen Militärs bestimmt. Das stimmt absolut, weil dieses System seit den Sowjetzeiten nicht geändert wurde und damals ganz exakt funktioniert hat.“
    „Die Ukraine versteckt das bei ihren Sicherheitsbehörden, was bestätigt, dass die Entwicklung exakt dem Szenario von 2001 folgt“, fügte er hinzu. Bei einer Militärübung 2001 hatte die Ukraine versehentlich eine russische Passagiermaschine über dem Schwarzen Meer abgeschossen.
    „Unklar ist, warum niemand außer Russland die Forderung stellt, diese Aufzeichnungen unverzüglich vorzulegen“, so General Maslow.
    Bei einem Briefing am 21. Juli hatte die russische Seite Daten vorgelegt, die bei der Überwachung des Territoriums des ukrainischen Gebietes Donezk vor dem Absturz der malaysischen Boeing gewonnen wurden. Diese Daten rufen viele Fragen an die ukrainische Seite hervor: Dabei geht es sowohl um die erhöhte Aktivität der ukrainischen Radaranlagen am Tag des Unglücks, um die Stationierung eines Fla-Raketenkomplexes Buk in der Nähe der Positionen der Volkswehr und um ein Kampfflugzeug, das sich kurz vor dem Absturz der malaysischen Passagiermaschine genähert hatte. Experte: Kiew versteckt Aufnahmen von Gesprächen zwischen Fluglotsen und Boeing-Crew | Politik | RIA Novosti

    Video belegt: Reuters entstellt Äußerungen von Rebellenkommandeur über Buk-Raketen



    Der Kommandeur des ukrainischen Volkswehr-Bataillons Wostok, Alexander Chodakowski, hat die ihm von Reuters zugeschriebenen Worte, dass die Volkswehr über Boden-Luft-Raketen vom Typ Buk verfügt hat, nie gesagt. Das belegt die Videoaufnahme des Interviews, die nun RIA Novosti vorliegt.
    Am Mittwoch hatte Reuters ein Interview mit Chodakowski veröffentlicht, in dem dieser gesagt haben soll, dass die Milizen über ein Buk-Raketensystem verfügt haben konnten und dass der Einsatz dieses Systems von den regulären ukrainischen Kräften durch Luftangriffe auf Bodenziele provoziert werden konnte.
    Doch das Video des Interviews mit Reuters zeigt, dass Chodakowski diese Behauptungen nie gemacht hat. In dem Video sagt Chodakowski zum Reuters-Korrespondenten unmissverständlich, dass sein Bataillon über keine Buk-Systeme verfügt habe. „Nein, dem Wostok-Bataillon wurden keine Buk übergegeben. Das sage ich Ihnen ganz eindeutig. Das ist absolut sicher. Wir haben tragbare Fla-Raketen, die haben jedoch eine beschränkte Schusshöhe“, so Chodakowski im Wortlaut. Vom Reuters-Korrespondenten nach der möglichen Absturzursache der malaysischen Verkehrsmaschine befragt, schlägt Chodakowski vor, die bereits kursierenden Vermutungen über die Schuld der Milizen oder des ukrainischen Militärs gemeinsam zu analysieren.
    „Lasst uns die Versionen diskutieren, die es gibt. Ich kann über keine eigene Version sprechen. Nehmen wir an, dass Buk von den Aufständischen eingesetzt wurde – unter der Annahme, dass sie es hatten“, sagte Chodakowski wortwörtlich. Ferner sagt er, dass die Milizen wenig Munition haben und damit sparsam umgehen müssen. Und weiter: „Wenn ich eine solche Waffe (Buk) hätte, würde ich sie nie gegen ein Ziel einsetzen, das für mich keine militärische Bedrohung darstellt.“
    Danach fragt der Korrespondent wieder, ob man annehmen könne, dass die Rebellen auf ein Militärflugzeug geschossen, jedoch die Passagiermaschine getroffen hätten. Der Wostok-Kommandeur antwortet, dass „wenn diese Buk gehabt hätten, könnte man das annehmen“. Und weiter: „Es gibt eine Version, dass das Flugzeug von der ukrainischen Luftwaffe abgeschossen wurde. Ich denke, der Charakter der Schäden kann darüber Aufschluss geben.“
    Chodakowski hat inzwischen die ihm von Reuters zugeschriebenen Äußerungen dementiert.
    Video belegt: Reuters entstellt Äußerungen von Rebellenkommandeur über Buk-Raketen | Politik | RIA Novosti

  7. #4977
    Avatar von Damien

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    Nach Russland-Sanktionen: Britischer Journalist wirft Westen Heuchelei vor



    Der Absturz der malaysischen Boeing ist nach Ansicht des renommierten britischen Journalisten Simon Jenkins „reiner Zufall“. „Diese Tragödie darf der Westen nicht als Vorwand für die Bestrafung Russlands missbrauchen“, schrieb der „Guardian“-Beobachter am Freitag in einem Beitrag in der Online-Ausgabe des Blattes.

    „Versuche Großbritanniens und der USA, den Boeing-Crash als einen Vorwand für die Kriegserklärung zu nutzen, ist mit Wahnsinn gleichzusetzen.“ Westliche Sanktionen gegen Moskau könnten als „ausufernde Heuchelei“ bezeichnet werden. Dabei kauften westliche Länder ungeniert russisches Gas und verkauften Waffen, Schiffe und Luxuswohnungen an Russen.

    „Zu übereilt haben Politiker Sanktionen verschärft, die zum Ziel haben, die Kooperation (mit Russland) in Handel und Wirtschaft einzustellen sowie große russische Geschäftsleute (aus der EU) auszustoßen und ihre Konten zu sperren“, schrieb Jenkins.

    „Die NATO und die Europäische Union rollten durch Osteuropa im Grunde genommen fast zur russischen Grenze heran, richten ihre Waffen auf Moskau und zwingen Russland zur Gegenwehr.“ NATO-Vertreter bestünden darauf, dass ein beliebiges Land, ob Lettland oder Georgien, einem beliebigen Bündnis beitreten dürften. Sie seien aber dagegen gewesen, dass die Krim-Bewohner nicht so gestimmt hätten wie manch einer gewollt habe. „Nur ein Dummer kann sich heute über das russische Gefühl der eigenen Würde und der Angst vor einer Einkesselung hinwegsetzen.“

    Jenkins zufolge sind Wirtschaftssanktionen in der Welt von heue absolut nutzlos. Sie hätten sich als „oberflächlich, brutal und kontraproduktiv“ erwiesen. „(Präsident Wladimir) Putin mag unliebsam und gefährlich scheinen. Aber er führt das, was immer noch als eine große Nation bezeichnet werden kann. „Putins Würde zu verhöhnen und ihn auf Paranoia zu testen – ist ein Los für Dummköpfe. Der einzige Staat, der sich darüber im Klaren ist und den gesunden Verstand nicht verliert, wird von Angela Merkel geführt. Gott sei Dank, dass es Deutschland gibt“, schrieb Jenkins.

    Nach Russland-Sanktionen: Britischer Journalist wirft Westen Heuchelei vor | Panorama | RIA Novosti

  8. #4978
    Avatar von Arbeiter

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    Christoph Hörstel





  9. #4979
    Avatar von Damien

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    Mit den Sanktionen versucht der Westen Russland seine Außenpolitik zu Diktieren.

    Die Sanktionen werden zwar am anfang Russland schaden zufügen können. Aber irgend wann wird ein Punkt erreicht sein an dem sie nicht mehr viel ausrichten können.
    Wir werden unsere beziehungen und unseren Handel verlagern. Was wir schon seit einiger zeit auch tun. Und unsere Geschäfte eben mit anderen Staaten machen.

    Unsere Wirtschaft wird wieder wachsen. Und dadurch werden besonders dann die anderen Staaten Profitieren.
    Man könnte auch sagen der Westen hilft dabei ungewolt den anderen Staaten.

    Damit entfernen wir uns zwar immer mehr vom Westen. Aber machen uns so auch von versuchen des Westens frei die uns ihren willen aufzwingen wollen.

    Wobei ich aber hoffe das es sich doch auch eines tages wieder ändern wird. Und wir irgend wann wieder zueinander finden können.

  10. #4980

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    Censorship or error? Internet criticism for BBC removal of MH17 report



    BBC Russian has come under fire from internet users after deleting its report on the MH17 crash for not meeting ‘editorial values.’ The reporter questioned says that local militia fired the missile, with locals talking about Ukrainian army planes.
    The report on the Malaysian plane tragedy by BBC Russian correspondent Olga Ivshina was released on July 23. She interviewed local witnesses who told her that they saw military aircraft in the sky before the incident.
    “And there was another aircraft, a military one, beside it [the Malaysian plane]. Everybody saw it,” said one witness.
    “It was flying under it [the Malaysian plane], we could see it. It was going underneath the civilian one,” added another.
    The report contained a soundbite of an SBU official, saying that the aircraft was shot down by a Buk missile.
    “This was a BUK M1 system which shot the aircraft down. It came to Ukraine early in the morning on the 17 July. It was delivered by a tow truck to the city of Donetsk,” Vitaly Naida said.
    “After that, it was redeployed from Donetsk, as part of a column of military equipment, to the city of Torez, to Snezhnoye, and to Pervomaisk.”

    Ivshina also tried to find a place depicted on photos provided by Ukraine’s Security Service (SBU) which, in their opinion, prove that the Boeing was shot down by a Buk missile system by self-defense forces. She found the place which she assumes is the spot based on landscape characteristics.
    “It must be noted that, in an area where fighting continues almost unabated, there is a coalmine and also the Saur-Mogila memorial nearby. It turns out that the smoke could have been coming from any of these locations,” she says in her piece to camera.
    Ivshina claims she didn’t see any traces of Buk missiles and says that neither did the local residents.
    In the meantime, the commander of local self-defense forces in the city of Snezhnoe, in the Donetsk Region told Ivshina that they have no weaponry capable of shooting down a jet fighter flying at high altitude.
    “They [Kiev troops] use these civilian aircraft to hide behind,” he told Ivshina. However, he added that if self-defense troops had such a weapon, then they would have tried to down the jets.
    In the meantime, the piece doesn’t draw any conclusions about who was behind the plane crash.

    Report which didn’t meet “the editorial values of the BBC”
    As soon as the report was published on the BBC website, it was immediately deleted. “Document is not available”said the page.
    The video of Ivshina’s report, released on YouTube, was repeatedly deleted, according to YouTube users.
    “Video Deleted YouTube,” read the description.
    The deleted page immediately sparked the attention of social media. The report itself wasn’t deleted. The bloggers and twitter users accused the BBC of censorship.
    “Why are they [BBC] deleting this video?” wrote one YouTube user. “They [BBC] are standing for democracy and the freedom of speech or those who deleted the video, don’t need truth?”
    On Thursday, Yan Leder, a managing editor from the Russian service at BBC explained that the report was removed as it contained “mistakes.”
    He added that the report had “imperfect structure” and “incomplete compliance of the editorial values of BBC.”
    “Unfortunately in this case the report wasn’t submitted to BBC standard editorial analysis. As a result, there were several omissions [in the report],” he added.
    According to Leder, the correspondent should have asked the witnesses “specifying questions” in response to their accusations and include “experts’ opinion in her report.”
    “That’s why we are modifying the material so that it would (sic) meet the editorial standards of BBC.”
    Leder added that Ivshina’s report will soon be published on the BBC website.
    However, the explanations from the BBC Russian chief apparently didn’t satisfy readers.
    The bloggers believe that the reasons for removing the article might have been the interviews with local witnesses, who said that the Kiev military were using civil jets as cover, and the statements from self-defense forces who say they don’t have missiles capable of hitting targets at high altitude.
    “I have been with you [BBC] for 15 years and that case is disgusting,” said one user.
    Another criticized the BBC of being biased.
    Yet another reader queried what specifying questions should the women have been asked? They had simply stated that they had seen a military jet near the Boeing? The reader went on to assert that if these interviews are deleted as a result of these corrections, then the BBC will be guilty of non-professionalism and weakness.
    http://rt.com/news/175476-bbc-deleted-report-mh17/

    Sehr interessante Zeugenaussagen besonders das sie 2 Flugzeuge gesehen haben und das die ukr. Kampflugzeuge immer versuchen sich hinter den vorbeifliegenden Passagiermaschinen zu verstecken
    Leider nur in English

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