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Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 471.988 Aufrufe

  1. #5121
    Avatar von Cobra

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    Das Vorgehen Russlands in der Ukraine-Krise verschreckt ausländische Investoren, eine Ratingagentur senkte die Bonität des Landes. Der Kreml gibt sich offiziell gelassen. Doch die Notenbank erhöht das Zinsniveau, um gegenzusteuern.

    Der russische Rubel steht stark unter Druck, weil Investoren derzeit große Mengen Geld aus dem Land abziehen. Seit Beginn des Jahres hat die Währung 8,4 Prozent an Wert verloren.
    Zudem liegt die Inflation deutlich höher als von der russischen Notenbank gewünscht. Im März stiegen die Verbraucherpreise um 6,9 Prozent im Jahresvergleich - die Währungshüter streben eine Rate von 5 Prozent an. In den ersten drei Monaten dieses Jahres haben Investoren insgesamt 51 Milliarden Dollar aus dem Land abgezogen. Das ist fast so viel wie der jährliche Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre. Zum Vergleich: Im Gesamtjahr 2013 waren 63 Milliarden Dollar abgeflossen.

    Kreml: Abwertung "zum Teil politisch motiviert"
    Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) senkte nun den Daumen: Die Bonitätsnote fällt um eine Stufe auf "BBB-", teilten die Analysten in London mit. Man sehe den Kapitalabfluss "als Risiko für die Wachstumsaussichten", hieß es. Die neue Bewertung liegt direkt über dem "Ramschniveau", das bei den auch im Westen nach der Finanzkrise durchaus umstrittenen Ratingagenturen spekulative Anlagen kennzeichnen soll. Den Ausblick für das Rating setzte S&P auf "negativ", was weitere Abstufungen erwarten lässt. Auslöser dafür könnten etwa schärfere Sanktionen des Westens sein, schreibt die Agentur weiter.Die Regierung in Moskau reagierte gelassen. Das verringerte Rating sei von Investoren erwartet worden und würde nichts Entscheidendes an deren Einstellung ändern, sagte Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew. Er bezeichnete den Schritt von S&P als "zum Teil politisch motiviert": "Der Beschluss war programmiert, weil zuerst Erwartungen revidiert worden waren, worauf normalerweise die Ratings selbst geändert werden".

    Zentralbank erhöht Zinsen auf 7,5 Prozent
    Doch zugleich erhöhte die russische Zentralbank die Zinsen, um Kapitalflucht und Inflationsgefahren einzudämmen. Mit einem Zinsschritt nach oben hatten viele Ökonomen nicht gerechnet. Der Leitzins, zu dem sich Banken für eine Woche Geld leihen können, wurde von Russlands Währungshütern von 7,0 auf 7,5 Prozent angehoben. Zum Vergleich: Im Euro-Raum liegt der Zinssatz bei 0,25 Prozent.Uljukajew räumte ein, dass die Abstufung durch S&P teils auch aus der schlechter gewordenen Wirtschaftslage in Russland resultierte. Sie werde das Investoren-Verhalten aber nicht sonderlich beeinflussen. Doch am russischen Finanzmarkt wurde der S&P-Beschluss negativ aufgenommen.

    Kaum jemand kauft noch russische Staatsanleihen
    Russland bekommt die Skepsis der Anleger auch bei der Geldaufnahme heftiger zu spüren. Der Kreml hat seit Ausbruch der Ukraine-Krise bereits etliche Auktionen von Staatspapieren abgesagt und begründet dies mit dem "ungünstigen Marktumfeld". Erst am Mittwoch stoppte das Finanzministerium eine Versteigerung von Anleihen, die in Rubel ausgegeben werden sollten, und erklärte sie für gescheitert.Analysten betonen jedoch, dass es keinen akuten Mittelbedarf gibt. Laut Experte Dmitri Dudkin vom Investmenthaus Ural-Sib in Moskau ist der Haushalt bis zum Jahresende durchfinanziert. Russland ist ein bedeutender Exporteur von Erdgas und Rohöl. Über Steuern und Abgaben trägt der Energiesektor einen hohen Teil zu den Staatseinnahmen bei. Der Rubel-Verfall verbilligt derzeit zudem die Exporte ins Ausland.

    Mageres Wirtschaftswachstum
    Dennoch ist die von Rohstoffausfuhren abhängige russische Wirtschaft in keinem guten Zustand. Finanzminister Anton Siluanow rechnet 2014 mit einem mageren Wachstum von lediglich 0,5 Prozent. Schärfere Sanktionen des Westens könnten den Konjunkturmotor weiter abwürgen. Im vorigen Jahr hatte die Wirtschaftsleistung um 1,3 Prozent zugelegt - so schwach wie seit der Rezession 2009 nicht mehr.

  2. #5122

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    Transkarpatien, dort leben Russinen die nach Autonomie oder Unabhängigkeit streben

    Menschen in Transkarpatien blockieren Strassen, sie protestieren so gegen die Mobilmachung
    Ukrainisches TV Kanal 1+1 "TSN" stellt die Menschen als feindsehlich und agressiv dar



    Nach den Protesten in transkarpatischen Stadt Mukatschewo ist die Mobilmachung jetzt ganz gestoppt



    Roma verbarrikadieren Strassen in Mukatchewo damit ihre Männer nicht mit Gewalt abgeholt werden können



    Auch in anderen Städten und Dörfern Transkarpatiens wird protestiert






    Westukraine, Wolinien

    Proteste gegen die Mobilmachung, die Strasse Kiew-Warschawa wird blockiert


  3. #5123

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    1.218

    Zahltag!

    Zitat Zitat von Cobra Beitrag anzeigen
    Das Vorgehen Russlands in der Ukraine-Krise verschreckt ausländische Investoren, eine Ratingagentur senkte die Bonität des Landes. Der Kreml gibt sich offiziell gelassen. Doch die Notenbank erhöht das Zinsniveau, um gegenzusteuern.
    Die Krise und Sanktionsspirale wird voraussichtlich nicht nur die russische Wirtschaft runterziehen, sondern auch die europäische. Freudenschreie lößt das bei mir nicht aus. Glaube auch nicht, dass tatsächlich jemand in Dtl den Gürtel enger schnallen will, bloss um Russland ein bischen zu mobben, ähh zu isolieren.

    Kann sein, dass die russische Wirtschaft langfristig den kürzeren zieht, aber erstens wer weiss schon was die Zukunft bringt und zweitens: in the long run we are all dead.

    Hier geht es schon los: Sanktionen: Russland droht Europa mit höheren Energiepreisen | ZEIT ONLINE

    Und wer sich mal das Gejammer in den Forumskommentaren anschaut: wenn die Energiepreise in Deutschland steigen, haben wir vielleicht schneller eine neue Regierung als Russland.

    Mal sehen, wer hier zuerst einknickt. Der teutsche Michel, der sich seine Freude am Fahren nicht mehr leisten kann weil Super 10 Euro der Liter kostet, oder Russe, der sich vom Westen ungerecht behandelt fühlt und verarscht vorkommt.

    - - - Aktualisiert - - -

    Und was gibt es für die hohen Energiepreise? Damit werden diese Scheußlichkeiten finanziert:

    http://www.heise.de/tp/artikel/42/42409/1.html

    Odessa - Slaviansk - Gorlowka

  4. #5124
    Avatar von Yu-Rebell

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    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
    Die Krise und Sanktionsspirale wird voraussichtlich nicht nur die russische Wirtschaft runterziehen, sondern auch die europäische. Freudenschreie lößt das bei mir nicht aus. Glaube auch nicht, dass tatsächlich jemand in Dtl den Gürtel enger schnallen will, bloss um Russland ein bischen zu mobben, ähh zu isolieren.

    Kann sein, dass die russische Wirtschaft langfristig den kürzeren zieht, aber erstens wer weiss schon was die Zukunft bringt und zweitens: in the long run we are all dead.

    Hier geht es schon los: Sanktionen: Russland droht Europa mit höheren Energiepreisen | ZEIT ONLINE

    Und wer sich mal das Gejammer in den Forumskommentaren anschaut: wenn die Energiepreise in Deutschland steigen, haben wir vielleicht schneller eine neue Regierung als Russland.

    Mal sehen, wer hier zuerst einknickt. Der teutsche Michel, der sich seine Freude am Fahren nicht mehr leisten kann weil Super 10 Euro der Liter kostet, oder Russe, der sich vom Westen ungerecht behandelt fühlt und verarscht vorkommt.

    - - - Aktualisiert - - -

    Ohne Worte.

    Ukrainisches Todesroulette | Telepolis

    Odessa - Slaviansk - Gorlowka
    Und schon wieder zeigt sich, dass der Russe schlauer ist als der Westen. Der Westen verhängt Sanktionen welche den kleinen Mann erst irgendwann erreichen werden (das haben alle Wirtschaftsexperten bestätigt) und der Russe macht es mit seinen Maßnahmen so, dass es der kleiner Mann im Westen sofort spürt. Obst und Gemüse Einfuhrverbot für Polen erreicht direkt den kleinen Bauer. Burgerverbot für McDonald, Hänchenfleisch Einfuhrverbot aus den USA treffen auch direkt den kleinen Mann in den USA und gleichzeitig auch hier in D. Jetzt werden die Löhne bei McDoof noch miserabler als sie es jetzt schon sind. Höhere Gaspreise für die EU Länder, werden auch sofort alle treffen, Unternehmen und den kleinen Mann. Wenn das kein Ärger für die jeweiligen Regierungen gibt...

    Putin vs. Westen: Hinter Putin steht (fast) ganz Russland. Ein stolzes Volk das patriotisch hinter seinem Präsidenten steht ist die stärkste und gleichzeitig für den Gegner die gefährlichste Waffe überhaupt. Sie gehen zusammen durchs Dick und Dünn. Was kann der Westen dagegen bieten? WIR machen dies und WIR machen jenes - der Lieblings Spruch der Kanzlerin. Das Wort WIR wird dazu benutzt um uns Europäer zusammenzuschweißen, gegen Russland einzustimmen. Erfolgsaussichten? MMn gleich Null. Der Deutsche ist immer noch der Deutsche, der Italiener ist immer noch Italiener, Franzose der Franzose, usw... Wird es im Portmonee noch knapper als es für Viele jetzt schon ist, schon wird der Schuldiger in einem anderen Land gesucht und dieser lebt für diese Menschen ganz gewiss nicht im Osten, sondern in Berlin, London, Athen... Europäischer Zusammenhalt? Fehlanzeige.

    P.S.: alle Börsen Weltweit verzeichnen im Moment Verluste - wegen den Sanktionen gegen Russland - nur die Moskauer Börse kann 2% Gewinn vorzeigen. Woran liegt das? Wird etwa das Gas aus Russland in der Zukunft in Rubel (so wie mit der Türkei) bezahlt werden müssen, und nicht wie bisher in Euro und Dollar? Wer weiß, wer weiß...

  5. #5125

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    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
    Die Krise und Sanktionsspirale wird voraussichtlich nicht nur die russische Wirtschaft runterziehen, sondern auch die europäische. Freudenschreie lößt das bei mir nicht aus. Glaube auch nicht, dass tatsächlich jemand in Dtl den Gürtel enger schnallen will, bloss um Russland ein bischen zu mobben, ähh zu isolieren.
    Kann sein, dass die russische Wirtschaft langfristig den kürzeren zieht, aber erstens wer weiss schon was die Zukunft bringt und zweitens: in the long run we are all dead.
    Hier geht es schon los: Sanktionen: Russland droht Europa mit höheren Energiepreisen | ZEIT ONLINE
    Und wer sich mal das Gejammer in den Forumskommentaren anschaut: wenn die Energiepreise in Deutschland steigen, haben wir vielleicht schneller eine neue Regierung als Russland.
    Mal sehen, wer hier zuerst einknickt. Der teutsche Michel, der sich seine Freude am Fahren nicht mehr leisten kann weil Super 10 Euro der Liter kostet, oder Russe, der sich vom Westen ungerecht behandelt fühlt und verarscht vorkommt.
    Und was gibt es für die hohen Energiepreise? Damit werden diese Scheußlichkeiten finanziert:
    Ukrainisches Todesroulette | Telepolis
    Odessa - Slaviansk - Gorlowka
    Es ist noch ungewiss wie hart die Sanktionen Russland wirklich treffen werden, wie stark das Lebensniveau sinken wird und wie das russische Volk reagieren wird? Kommt es vielleicht zu einer Farbenrevolution? Oder werden vielleicht die Oligarchen Putin stürzen? Fragen über Fragen, wir werden sehen

    In Slawjansk war es schlimm, 2 Monate lang belagert und beschossen, besonders den Vorort Semenowka hat es hart getroffen. Leider seit dem Slawjansk "befreit" ist gibt es von dort keine Bilder mehr, es wird gesagt das Semenowka in diesen 2 Monaten dem Erdbodengleich gemacht wurde. Das kann man ruhig Terror gegen die Zivilbevölkerung nennen und in den westlichen Medien war die ganze Zeit kein Wort darüber zu hören

    Nikolaew, Südukraine. Frauen und Mütter von Soldaten der 79-te Aeromobiler Brigade wollen ihre Männer zurück nach Hause



    Frauen und Mütter von Soldaten der 79-te Aeromobile Brigade aus Nikolaew sind nach Kiew gekommen
    "...Unsere Männer sind schon seit 5 Monaten an der Front, sie werden jeden Tag mit Grad beschossen, sie leiden an Hunger, sind schlecht ausgerüstet, sie sind eingekesselt, holt sie zurück, wir fordern Rotation, andere sollen sie austauschen..."

    Rettet unsere Männer!







    Blondine: "Sie sind doch Patrioten, sie wollen nicht zurück.. "
    Mann: "Nimm doch ihn an die Hand und bring zurück"
    Blondine: "Nein er will kämpfen, aber womit, womit, sie haben nichts mehr"
    Stimmen: "Wofür kämpft er dort? Hol ihn doch nach Hause"
    Blondine: "Menschen wie sie,...Menschen wie sie,.... Sie wollen das Russland hierher kommt!... "




    Ein zurückgekehrter Soldat erzählt über Zustände die dort herrschen, das z.B. im Stab der ATO Verräter sitzen und jeder Schritt an die Separatisten verraten wird
    Blondine: "Wir bleiben hier solange bis sie alle nach Hause zurück sind".... "Erzähl weiter"... "Mörder" (sie meint die Komandeure)...

    Wie man sieht protesiert wird hauptsächlich in Bukowina und Transkarpatien wo Minderheiten leben, in übrigen Gebieten gibt es (noch) nur einzelne Proteste, ausserdem wird nicht gegen den Krieg sondern gegen die Mobilmachung protestiert aber die Unmut wächst

  6. #5126
    Avatar von DerBossHier

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    Wird einigen Hardcoreserben nicht gefallen ^^

    Iz ratnog dnevnika Strelkova: Srbi su kukavice bez vojne discipline čiji je glavni cilj pljačka



    Igor Girkin, poznatiji pod pseudonimom Igor Strelkov, jedan od vojnih vođa samo proglašene Narodne republike Donjeck, borio se u Bosni i Hercegovini kao član grupe ruskih monarhista, poznate kao Carevi Vukovi (Tsar's Wolves), pod komandom Mukhareva, piše International Business Times. U svom dnevniku izgleda kao da se Strelkov distancira od srpskih zločina počinjenih u Višegradu, rekavši da je želio boriti se u ime običnih Srba.

    U Višegradu su muslimanski muškarci su privođeni i ubijani; stotine žena su bile zatvorene i masovno silovane u zloglasnoj banji Vilina vlas. Žene, djeca i stariji ljudi su zaključavani u kućama i živi spaljeni.
    Dnevnik nije jedini dokaz da se Strelkov borio u Višegradu. Mikhail Polikarpov je 2000. godine objavio knjigu u kojoj su opisani ruski dobrovoljci – većinom “ideološki” monarhisti, Kozaci, Komunisti i “ljubitelji rata” – koji su se boriti na strani Srba, a protiv Bosanaca i Hrvata.
    Opisivajući prvu veću operaciju Vukova iza neprijateljskih linija, Polikarpov navodi:
    "Pet Rusa, naoružanih do zuba, popelo se na uzvišenje. Iskusni vojnik ‘Ace’ je otišao u borbu naoružan automatskom puškom s pet šaržera.
    U drugoj epizodi, detaljno je opisana zasjeda koju su Rusi napravili Bošnjacima:
    "Dva muslimanska borca su u blizini bunara sjekli drva i nosili vodu. Između njih i sakrivenog ‘Acea’ bila je livada, kao i dvije ulice . Iznenada su se oba ‘Turčina’ sa automatskim puškama počela približavati tačno mjestu gdje se krio ruski dobrovoljac.
    Na izmješanom ruskom i ukrajinskom, ‘Ace’ im je rekao da “dodju ovdje” i uperio pušku u njih. Muslimani su se zaledili od iznenađenja. Njihove automatske puške su visile na njihovim leđima i neprijatelj ih je uhvatio nespremne. Jedan od njih, bijelog lica, klimavim nogama je krenuo ka Ace-u. Drugi je iznenada počeo da bježi.
    Rus je zapucao na kratko i na leđima vojnika su se pojavile dvije rupe. Drugi je potrčao za prvim. Ace je stisnuo obarač ponovo i rafal metaka pokidao je krvave komade muslimanskih leđa. Saša (drugi član Carskih vukova) je potrčao i dokrajčio jedno od tijela koje je ležalo. "
    Napadi i racije
    U Strelkovom dnevniku, srpske kolege su opisane kao kukavice bez vojne discipline čiji je glavni cilj pljačka.
    "Rusi su već vidjeli da Srbima nedostaje hrabrosti, za razliku od njihovih sunarodnjaka u Prvom svjetskom ratu”, napisao je Strelkov.
    Iako je naveo da ni Muslimani ni Hrvati nisu bili bolji u izvršenju zlodjela, srpske postrojbe nisu ostavile dobar utisak na Strelkova.
    Jednom prilikom, Srbi su pustili Ruse da budu izloženi, a potom odložili svoju intervenciju.
    Strelkov i njihova grupa su morali da se povuku dok su bili pod vatrom i to im je odnijelo mnoge žrtve. Ruski borac je bio vrlo pažljiv u izražavanju svog olakšanja po pitanju granate koja je pala u blizini grupe djece, a nije eksplodirala.
    Kada je selo Pretiša bilo konačno zarobljeno, Strelkov je opisao pljačku sela od strane oko 70 srpskih vojnika kao “živopisnu”.
    “Šarena grupa je vukla na svojim ramenima videorekordere, TV-e, motocikle, stoku,” pisao je.
    Iznenada su začuli buku, neprijateljski meci su počeli letjeti, pljačkaši su se skrili, a vremenom je neprijateljska vatra utišana dvjema mašinkama.
    U drugoj raciji, Rusi su se pridružili Srbima u napadu “spaljena zemlja” na selo Tvrtkovići, u kojem su Srbi “malo pljačkali, pa spalili selo”.
    Strelkov se vratio u Rusiju u aprilu 1993. i bio je veoma ponosan na svoju ulogu u ratu.
    “Možemo samo reći da smo ponosni na naš mali, ali značajan doprinos zaštiti srpske Bosne, očuvavajući tradicionalno rusko-srpsko bratstvo”, napisao je u zaključku svog dnevnika.
    [SIZE=null]S engleskog preveo: H. D.[/SIZE]

    http://radiosarajevo.ba/novost/16044...i-cilj-pljacka
    Radiosarajevo.ba
    - - - Aktualisiert - - -

    Auf englisch

    http://www.ibtimes.co.uk/igor-strelkovs-bosnian-diary-ukraine-separatist-leaders-1992-bloody-war-1458897

  7. #5127
    Avatar von Arbeiter

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    Die Anstallt




  8. #5128
    Avatar von Damien

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    6.953


    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Arbeiter Beitrag anzeigen
    Die Anstallt



    Guter Mann!

    Weiß von was er spricht.

  9. #5129

    Registriert seit
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    Auch in ungarischen Siedlungen in Transkarpatien wird gegen die Mobilmachung protestiert


  10. #5130
    Avatar von Lilith

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    19.299
    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    Ja...stimmt....Usbekistan, Tschadiskistan...usw.....für die ist Russland ein Paradies

    ich meinte eher unsere Vögel hier im Forum......das Du Dich in deinem Trabanten Barrio mit Treppenhaus WC wohlfühlst ,brauchst Du nicht extra betonen
    Ja, die Wirtschaftsflüchtlinge nach Europa oder USA kommen natürlich aus Ländern, wo es ja so anders aussieht, ne?


    Und ja, du ...., ich bin in einem Neubaublock aufgewachsen. Und? Die waren deshalb nötig, weil die Kumpanen von der Wehrmacht kein Stein auf dem anderen hinterlassen hatten und für viele Menschen schnell auf überschaubarem Platz Wohnraum geschaffen werden musste. Tut mir ja leid, dass die Kumpanen es nicht geschafft hatten, uns auszurotten.

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