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Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 471.332 Aufrufe

  1. #5161
    Avatar von Hundz Gemajni

    Registriert seit
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    13.015
    Zitat Zitat von Allissa Beitrag anzeigen
    nein das ist nicht der einzige unterschied.....es gibt noch einen wesentlichen unterschied.
    die belagerten separatisten in der ukraine haben im gegensatz zu den sarajlije
    als erste zu den waffen gegriffen, vermummt blockaden aufgebaut und die ganze
    region wie besatzer kontrolliert.

    och nö allissa, hier bist du etwas falsch

  2. #5162

    Registriert seit
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    1.218
    Zitat Zitat von Allissa Beitrag anzeigen
    nein das ist nicht der einzige unterschied.....es gibt noch einen wesentlichen unterschied.
    die belagerten separatisten in der ukraine haben im gegensatz zu den sarajlije
    als erste zu den waffen gegriffen, vermummt blockaden aufgebaut und die ganze
    region wie besatzer kontrolliert.

    Das stimmt. Aber auch die Separatisten haben eine Vorgeschichte. Die gewaltsame Machtübernahme in Kiew. Im Westen der Ukraine hatte der Rechte Sektor angefangen, sich zu bewaffnen, Waffenlager zu plündern und die Kontrolle zu übernehmen, siehe Lviv. Ich glaube nicht, dass sich in Lviv Oppositionelle zu erkennen geben können, ohne um ihr Leben zu fürchten. Auch und nicht nur in Kiew wurden Abgeordnete, die sich in der Opposition wiederfanden, verprügelt und eingeschüchtert.

    Auch hatten die neuen Machthaber in Kiew schnell klar gemacht, dass sie die Rechte der russischen und russisch-affinen Mehrheit im Osten der Ukraine zu beschneiden gedenken - auch wenn ihre US-Berater sie vorerst darin gebremst haben.

    Deshalb billige ich der Ostukraine ein gewisses Widerstandsrecht zu. Welchen Rückhalt die bewaffneten Separatisten bei der Bevölkerung im Osten jedoch genau haben und hatten - Besatzer oder Freiheitskämpfer - das wüsste ich auch gerne. Leider ist das durch den Nebel des Krieges nicht zu beurteilen.

  3. #5163
    Avatar von Hundz Gemajni

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    "Die Anstalt" reizt "Zeit"-Journalisten: Neuer Ärger fürs ZDF

    Das war wohl zu viel freie Meinungsäußerung...

  4. #5164

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    3.478
    Ukraine: Putschisten verbrennen Zelte auf dem Maidan




    Im Zentrum von Kiew haben die Putschisten die Zelte der Maidan Revolution in Brand gesteckt. Zuvor forderte der Generalstaatsanwalt der Ukraine, die Ordnung in der Innenstadt wieder herzustellen und schloss die gewaltsame Auflösung der immer noch andauernden Demonstrationen auf dem Maidan nicht aus.


    Zeugen berichteten von Unbekannten die in der Nacht mit Brandbomben durch die Strassen liefen. Mittlerweile sollen alle Brände gelöscht worden sein. Feuerwehrleute sagten aus, dass die Polizei sich auf dem Platz nicht habe sehen lassen.
    Am 9. Juli 2014 hatte der Generalstaatsanwalt der Ukraine, Vitaly Yarema, gefordert, dass das Innenministerium und der Gehemdienst SBU die Ordnung im Zentrum von Kiew wieder herzustellen müssten und schloss die gewaltsame Auflösung nicht aus.
    Die so genannten Vertreter des Maidan sollen 158 Straftaten begangen haben. Darunter vier Körperverletzung mit Todesfolge, mehr als 14 Raubüberfälle, 73 Einbrüche und 18 Fälle von Körperverletzung. Ihnen wird auch die Veruntreuung von Fahrzeugen, Betrug und illegale Verbreitung von Waffen vorgeworfen, sagte Yarema.
    Schweiz Magazin - Das Schweizer Nachrichten online Magazin - Ukraine: Putschisten verbrennen Zelte auf dem Maidan

    NATO: Ukraine setzt ballistische Raketen ein




    Die NATO hat Medienberichte über den Einsatz von ballistischen Raketen durch die ukrainische Armee gegen prorussische Separatisten bestätigt. Die Regierung in Kiew bestreitet das.

    Gegenüber der DW bestätigte die NATO Informationen des US-Nachrichtensenders CNN, wonach die ukrainische Armee ballistische Kurzstreckenraketen gegen prorussische Separatisten in der Ostukraine eingesetzt hat. "Die Informationen basieren auf Daten der US-Aufklärung", teilte ein NATO-Sprecher im Brüsseler Hauptquartier am Freitag (01.08.2014) auf Anfrage mit. Weitere Einzelheiten wurden nicht genannt.
    Einsatz von "Toschka"-Raketen könnte die Ukraine stärken
    Medien in Russland und der Ukraine spekulieren seit Tagen über den Einsatz dieser Waffen. Dabei könnte es sich um das Raketensystem "Totschka" handeln (NATO-Bezeichnung: SS-21). Solche ballistische Raketen können über 100 Kilometer weit fliegen. Die Sprengkraft ihrer Gefechtsköpfe ist deutlich größer als die der bisher eingesetzten Waffensysteme. Nach Auffassung von Experten könnte das die militärischen Kräfteverhältnisse in der Konfliktregion verändern.
    Unklarheit über Ziele des Einsatzes
    Es gibt keine Informationen darüber, wie viele Raketen und wohin sie abgefeuert wurden. Auch ist unklar, ob etwas getroffen wurde. Prorussische Separatisten teilten auf ihrer Webseite "Russkaja Wesna" (Der russische Frühling) mit, sie vermuteten, dass damit der Hügel Saur-Mohyla im Osten des Gebiets Donezk beschossen worden sein könnte. Dieser Hügel war Ende Juli hart umkämpft. Er ist strategisch wichtig, denn von dort aus lässt sich ein großer Teil der russisch-ukrainischen Grenze kontrollieren. Die Separatisten behaupten auch, Teile eines Gefechtskopfs einer ballistischen Rakete im Gebiet Luhansk gefunden zu haben. Eine Bestätigung dieser Informationen aus unabhängigen Quellen liegt nicht vor.
    Der US-Nachrichtensenders CNN hatte am 29. Juli über den Einsatz von ballistischen Raketen in der Ostukraine berichtet. "Nach unseren Informationen hat die US-Aufklärung über ihre Satelliten beobachtet, wie ukrainische Streitkräfte von ihrem Territorium aus ballistische Boden-Boden-Raketen auf Stellungen der Separatisten abgefeuert haben", hieß es. Der Einsatz sei "innerhalb der letzten 48 Stunden" - also am 28. und am 29. Juli - erfolgt.
    Kiew hat den Einsatz bislang bestritten
    Die Regierung in Kiew hatte die CNN-Meldungen dementiert. "Die Streitkräfte der Ukraine benutzen keine ballistischen Raketen" während des "Antiterroreinsatzes" in der Ostukraine, sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates, Andriy Lysenko, am 30.07.2014 gegenüber der Nachrichtenagentur "Interfax-Ukraine". Die Ukraine habe "genügend weniger starke Waffen". Ein anderer Sprecher bestritt gegenüber ukrainischen Medien sogar den Besitz von ballistischen Raketen. Eine DW-Anfrage beim ukrainischen Verteidigungsministerium blieb zunächst unbeantwortet.NATO: Ukraine setzt ballistische Raketen ein | Europa | DW.DE | 01.08.2014



    Totschka-U bei der Militärparade in Kiew 2008

    Setzt Kiew ballistische Raketen gegen Volkswehr ein?

    Den von RIA Novosti befragten Experten zufolge handelt es sich bei dem vermutlichen Einsatz von ballistischen Raketen (das schlagkräftigste Geschoss der ukrainischen Armee) durch Kiew gegen die Aufständischen um eine Notlösung. Vor einigen Tagen hatte CNN unter Berufung auf drei Quellen in den US-Geheimdiensten berichtet, dass das ukrainische Militär ballistische Kurzstreckenraketen im Osten des Landes einsetzt. Die CNN-Quellen konnten allerdings nicht mitteilen, wo diese Raketen einschlugen und welchen Schaden sie verursachten.. Nach Angaben der Aufständischen wurden im Gebiet Lugansk Fragmente vom Gefechtskopf einer ballistischen Rakete gefunden. Es handele sich um die besonders zerstörerische Waffe, die bislang im Konflikt eingesetzt worden sei, so CNN.
    Kiew dementierte offiziell den Einsatz von ballistischen Raketen. Wie der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats der Ukraine, Andrej Lyssenko, mitteilte, werden Raketen dieser Art nicht eingesetzt, weil sie einen viel zu großen Schaden anrichten.
    Notlösung
    Nach Ansicht des Militärexperten Konstantin Siwkow wurden „Raketensysteme des Typs Totschka mit erhöhter Präzisionsfähigkeit eingesetzt“. Dies sei „die stärkste Waffe, über die die ukrainische Armee verfügt“.
    Dem Experten zufolge greift die ukrainische Armee zu dieser Notlösung, weil sie nicht in der Lage ist, sich zu schützen. „Offenbar reicht die schwere Artillerie nicht aus, um die Aufgaben zur Niederschlagung der Selbstverteidigungskräfte und der zivilen Einwohner zu lösen“, so der Experte.
    Unterstützung durch die USA?
    Auch der Direktor des Zentrums für Analyse des globalen Waffenhandels, Igor Korotschenko, teilt diese Meinung. „In der Ukraine gibt es nur einen Typ von ballistischen Raketen – der operativ-taktische Raketenkomplex des Typs ‚Totschka’“. „Der Einsatz dieser Waffe durch die Ukraine ist ein weiterer Schritt zur Eskalation des Konfliktes. Zudem handelt es sich um einen übermäßigen Gewalteinsatz in einem Bürgerkrieg“, so der Experte.
    Totschka-Raketen können Ziele in einer Entfernung von rund 100 km treffen.
    Diese Raketen können nur mithilfe digitaler Karten eingesetzt werden, die sich auf Satellitendaten stützen.
    „Angesichts der Tatsache, dass es in der Ukraine keine Satelliten für die Erstellung von digitalen Karten gibt, liegt es auf der Hand, dass diese Informationen vom Pentagon bereitgestellt werden“, so der Experte.
    Zudem hätten US-Vertreter zuvor erklärt, dass sie den ukrainischen Behörden Aufklärungsdaten über die Aufständischen bereitstellen würden, so Korotschenko.

    Gibt es Aufnahmen?

    Bei der Antwort auf die Frage, warum sich die USA weigern, die angeblich vorhandenen Aufnahmen der Raketenstarts zu zeigen, äußerte Experte Siwkow Zweifel an der Existenz solcher Aufnahmen. „Sie haben wohl keine Aufnahmen. Das ist wie mit der Geschichte um die Boeing 777 – ‚Wir haben zwar alles, legen jedoch nichts vor’“, so Siwkow. Setzt Kiew ballistische Raketen gegen Volkswehr ein? | Politik | RIA Novosti

    Kiew bestreitet Einsatz von diesen Raketen und Volkswehr weiss auch von nichts

  5. #5165
    Avatar von Damien

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    Analyse: Ukrainische Satellitenbilder zu Boeing-Absturz manipuliert





    Die von Kiew vorgelegten Satellitenaufnahmen, die angeblich die Präsenz der ukrainischen Fla-Raketensystemen Buk in der Nähe des Absturzortes der malaysischen Boeing widerlegen, sind nach Angaben des russischen Militärs schon nach der Katastrophe aufgenommen worden und mit einem Bildbearbeitungsprogramm bearbeitet worden.

    „Das russische Verteidigungsministerium hat die graphischen Materialen analysiert, die der ukrainische Sicherheitsdienst SBU am 30. Juli verbreitet hat“, teilte die Behörde am Freitag mit. Die beiden ersten Aufnahmen seien mit den russischen identisch, die der russische Generalstab Ende Juli veröffentlicht habe. Doch seien die ukrainischen Bilder mehrere Tage später geschossen worden, hieß es. Dies sei an den Bildern Nummer 3 und 4 klar erkennbar. So sei der Himmel im Raum Awdejewka am 17. Juli zu 70 bis 80 Prozent von Wolken überzogen gewesen, was mithilfe von Wetterberichten und anderen unabhängigen Quellen leicht überprüfbar sei. Das mit dem 17. Juli datierte Bild des SBU zeige dagegen heiteres Wetter.

    Weather Europe, Satellite Weather Europe, Weather Forecast, Rainfall, Clouds, Sun in Europe - Source: SAT24.com

    Zudem seien an dem Bild, das einen Waldstreifen zeigt, „deutliche Spuren einer Bearbeitung“ erkennbar, so das russische Verteidigungsministerium weiter. Auch die angegebene Uhrzeit stimme nicht. „Um 11.00 Uhr steht die Sonne in dieser Gegend im Südosten und die Schatten fallen nach Nordwesten. Auf den vom SBU vorgelegten Bildern fallen die Schatten nach Nordosten.“

    Die Boeing 777 der Malaysian Airlines war am 17. Juli aus bisher ungeklärter Ursache im umkämpften ostukrainischen Gebiet Donezk abgestürzt. Alle 298 Insassen der Verkehrsmaschine, die von Amsterdam nach Malaysia unterwegs war, kamen ums Leben. In der Region liefern sich die ukrainische Armee und bewaffnete Regierungsgegner seit Monaten heftige Gefechte. Die Regierung in Kiew und die Milizen werfen sich gegenseitig vor, den Jet abgeschossen zu haben.

    Am 21. Juli veröffentlichte der russische Generalstab seine Radardaten. Daraus geht unter anderem hervor, dass ein ukrainischer Kampfjet kurz vor der Katastrophe unweit von der malaysischen Verkehrsmaschine geflogen war und dass das ukrainische Militär am Absturztag deutlich mehr Radare als gewöhnlich betrieben hat. Satellitenaufnahmen zeigen zudem Buk-Batterien in der Region. Der Generalstab übergab das gesammelte Material an die internationalen Ermittler und rief die USA auf, ebenfalls ihre Satellitenaufnahmen und andere Angaben offenzulegen.

    Analyse: Ukrainische Satellitenbilder zu Boeing-Absturz manipuliert | Panorama | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -

    UN: Russland hat mit Eskalation von Konflikt in der Ukraine nichts zu tun



    Den UN liegen nach Worten von Menschenrechtskommissarin Navi Pillay keinerlei Beweise dafür, dass Russland die Volkswehr im Osten der Ukraine mit Waffen versorgt. „Diese Äußerung der UN-Menschenrechtskommissarin zeugt davon, dass Vorwürfe an die Adresse Moskaus, den Konflikt in der Ukraine zu eskalieren, haltlos sind“, betonte das russische Außenamt am Freitag.

    Pillay habe ihre Erklärung am Vortag vor der Presse in Genf abgegeben. Die Urheber der Vorwürfe sollten lieber politischen Willen an den Tag legen und ihren Einfluss geltend machen, im die blutige Strafoperation Kiews im Osten des Landes zu stoppen, hieß es in der Mitteilung.

    Entwicklung in Ostukraine >>

    Zugleich äußerte das Außenamt Erstaunen darüber, dass Pillays Erklärung von westlichen Medien ignoriert wurde. „Allem Anschein nach passt sie (Erklärung) nicht in die Desinformationskampagne, die einen Versuch zum Ziel hat, Russland für die Entwicklung in der Ukraine verantwortlich zu machen“, betonte das russische Außenministerium.

    http://de.ria.ru/politics/20140801/269175900.html

  6. #5166

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    Auch die Aussage der ukrainischen Militärs das es keine ukrainische BUK's in der ATO Zone gab stimmt nicht, ukrainisches Fernsehen zeigte noch am 4 und am 16 Juli (ein Tag vor dem Abschus) BUK-M1 in der ATO Zone

    ab 0:58



    ab 0:48




    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    NATO: Ukraine setzt ballistische Raketen ein




    Die NATO hat Medienberichte über den Einsatz von ballistischen Raketen durch die ukrainische Armee gegen prorussische Separatisten bestätigt. Die Regierung in Kiew bestreitet das.

    Gegenüber der DW bestätigte die NATO Informationen des US-Nachrichtensenders CNN, wonach die ukrainische Armee ballistische Kurzstreckenraketen gegen prorussische Separatisten in der Ostukraine eingesetzt hat. "Die Informationen basieren auf Daten der US-Aufklärung", teilte ein NATO-Sprecher im Brüsseler Hauptquartier am Freitag (01.08.2014) auf Anfrage mit. Weitere Einzelheiten wurden nicht genannt.
    Einsatz von "Toschka"-Raketen könnte die Ukraine stärken
    Medien in Russland und der Ukraine spekulieren seit Tagen über den Einsatz dieser Waffen. Dabei könnte es sich um das Raketensystem "Totschka" handeln (NATO-Bezeichnung: SS-21). Solche ballistische Raketen können über 100 Kilometer weit fliegen. Die Sprengkraft ihrer Gefechtsköpfe ist deutlich größer als die der bisher eingesetzten Waffensysteme. Nach Auffassung von Experten könnte das die militärischen Kräfteverhältnisse in der Konfliktregion verändern.
    Unklarheit über Ziele des Einsatzes
    Es gibt keine Informationen darüber, wie viele Raketen und wohin sie abgefeuert wurden. Auch ist unklar, ob etwas getroffen wurde. Prorussische Separatisten teilten auf ihrer Webseite "Russkaja Wesna" (Der russische Frühling) mit, sie vermuteten, dass damit der Hügel Saur-Mohyla im Osten des Gebiets Donezk beschossen worden sein könnte. Dieser Hügel war Ende Juli hart umkämpft. Er ist strategisch wichtig, denn von dort aus lässt sich ein großer Teil der russisch-ukrainischen Grenze kontrollieren. Die Separatisten behaupten auch, Teile eines Gefechtskopfs einer ballistischen Rakete im Gebiet Luhansk gefunden zu haben. Eine Bestätigung dieser Informationen aus unabhängigen Quellen liegt nicht vor.
    Der US-Nachrichtensenders CNN hatte am 29. Juli über den Einsatz von ballistischen Raketen in der Ostukraine berichtet. "Nach unseren Informationen hat die US-Aufklärung über ihre Satelliten beobachtet, wie ukrainische Streitkräfte von ihrem Territorium aus ballistische Boden-Boden-Raketen auf Stellungen der Separatisten abgefeuert haben", hieß es. Der Einsatz sei "innerhalb der letzten 48 Stunden" - also am 28. und am 29. Juli - erfolgt.
    Kiew hat den Einsatz bislang bestritten
    Die Regierung in Kiew hatte die CNN-Meldungen dementiert. "Die Streitkräfte der Ukraine benutzen keine ballistischen Raketen" während des "Antiterroreinsatzes" in der Ostukraine, sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates, Andriy Lysenko, am 30.07.2014 gegenüber der Nachrichtenagentur "Interfax-Ukraine". Die Ukraine habe "genügend weniger starke Waffen". Ein anderer Sprecher bestritt gegenüber ukrainischen Medien sogar den Besitz von ballistischen Raketen. Eine DW-Anfrage beim ukrainischen Verteidigungsministerium blieb zunächst unbeantwortet.NATO: Ukraine setzt ballistische Raketen ein | Europa | DW.DE | 01.08.2014



    Totschka-U bei der Militärparade in Kiew 2008

    "NATO: Ukraine setzt ballistische Raketen ein"

    Chef der ukrainischen Mission bei NATO Igor Dolgow sagte heute: "NATO dementiert das sie solche Informationen zu verfügung gestellt habe, diese Meldungen gab es nicht"
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    Chef des Informationszentrums des Sicherheitsrates der Ukraine Andrei Lissenko sagte heute "Ukraine hat keine ballistische Kurzstreckenraketen, wir haben sie am 1 Juli 1996 vernichtet."
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    "Terroristen haben heute eine ukrainische Drone mit dem "Buk" abgeschossen"

    Das sagte heute Pressesprecher der ukrainischen Verteidigungsministeriums Wladislaw Selesnew, es bestätigt das die Terroristen die Buk-Raketen doch haben.

    ?????????? ???: ??????? ?????????? ????? ?????????? ??????????? ?? ????, - ???????? (?????????) - ??????, ??????????, ?????????, ???, ?????????? ?? ??????? ???????, ?????????? ??? (01.08.14 20:40) « ???????? ??????? « ??????? | ??????.???

    Es handelt sich warscheinlich um diese Drone







    Keine Abschusspuren zu sehen, die alte sowietische Tu-143, ist wohl ganz normal mit dem Fallschirm gelandet nur nicht dort wo sie sollte
    Tupolew M-143 ? Wikipedia


  7. #5167
    Avatar von Josip Frank

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  8. #5168
    Avatar von NovaKula

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen


    Dieser ukrainische BMD wurde von einem Panzer direkt getroffen, 7 Soldaten waren tot, bei einem von ihnen hat man ein Heft mit Gedichten gefunden, Gedichte in russischer Sprache... und worum geht es in diesem Krieg? In erster Linie um die russische Sprache

    Auf dem Plakat vorne am ukrainischen Panzer steht "Liebe die Ukraine!", mit den Panzern will man Donbass zwingen die Ukraine zu lieben




    Viele Ukrainer sprechen zu Hause russisch,Ukrainisch gilt im Osten des Landes als "unbequeme" Sprache,und oft fehlt auch ein ukrainischer Gesprächspartner.Manche verwenden auch beide Sprachen zu Hause.Im Westen der Ukraine sieht es natürlich ganz anders aus.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von SoD Beitrag anzeigen
    unter anderem,deren Intervention in Afghanistan war gerechtfertigt.

  9. #5169
    Avatar von Damien

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    31.Juli: In der nähe von Avdiivka 3 Zerstörter Panzer der UA.



    1 tag danach gleicher Ort 1 BMP und 1 zerstörter Panzer der UA


  10. #5170
    Avatar von Arbeiter

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