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Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 472.129 Aufrufe

  1. #5281

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    Augenzeuge in der Ukraine: „Eine Kulturschande für Europa, was sich hier abspielt“



    Einer der letzten westlichen Reporter in der Ostukraine hat mit scharfen Worten auf die Aufforderung der ukrainischen Armee reagiert, die verbliebenen 600.000 Bewohner von Donezk sollen wegen eines bevorstehenden Angriffs die Stadt verlassen: Christian Wehrschütz vom ORF sagt, dies sei eine Kulturschande für die ukrainische Armee, und auch eine Schande für Europa, das zu den Vorgängen schweigt.
    Der UNHCR-Chef in der Ukraine sagt, für die Versorgung der Flüchtlinge gäbe es 2 Millionen Dollar - für die politischen Beobachter von der OSZE dagegen 19 Millionen Euro.
    Augenzeuge in der Ukraine: ?Eine Kulturschande für Europa, was sich hier abspielt? | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

    Nato greift in Ukraine ein: Kanada liefert Militär-Gerät gegen die Russen



    Eine solche Transportmaschine vom Typ Hercules der kanadischen Luftwaffe befindet sich mit militärischem Hilfsgerät auf dem Weg in die Ukraine. (Foto: defenseindustrydaily)

    Der kanadische Premier Stephen Harper hat die erste offizielle Nato-Mission in der Ukraine bekanntgegeben: Kanada werde eine Hercules-Transportmaschine in die Ukraine entsenden, um die Ukraine gegen die "Aggression" Russlands in der Ukraine zu unterstützen. Die Kanadier liefern zunächst nur militärisches Hilfsgerät und keine Waffen in die Ukraine.
    Nato greift in Ukraine ein: Kanada liefert Militär-Gerät gegen die Russen | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

    Nato will ukrainische Armee mit europäischen Steuergeldern finanzieren


    Der ukrainische Premier Arseni Jazeniuk (“Jaz”, wie ihn die US-Sonderbeauftragte Nuland nennt), traf am Donnerstag in Kiew mit Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen zusammen, um über Finanz-Hilfen für die ukrainische Armee zu verhandeln. Nicht mit am Tisch: Der europäische Steuerzahler, der die Kriegskasse wird füllen müssen. (Foto: dpa)

    Europäische Steuergelder könnten demnächst für die militärischen Operationen der ukrainischen Armee angezapft werden. Nato-Generalsekretär Rasmussen hat darüber am Donnerstag mit dem ukrainischen Premier Jazeniuk verhandelt.

    Reuters meldet:
    Der ukrainische Ministerpräsident Arseni Jazenjuk hat nach Angaben seiner Regierung mit Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen über mögliche Militärhilfen gesprochen. Die beiden hätten am Donnerstag Wege diskutiert, wie ein angedachter Nato-Finanztopf genutzt werden könnte, um das ukrainische Militär in den Bereichen Kommando, Kommunikation und Cyberabwehrfähigkeiten zu stärken, teilte die Regierung in Kiew mit. Die Nato hatte am Mittwoch gewarnt, Russland habe an der Grenze zur Ukraine 20.000 Soldaten zusammengezogen. Russland wirft dem Militärbündnis vor, seinen Einflussbereich entgegen früheren Absprachen nach Osten ausgedehnt zu haben.
    Die Ankündigung kommt gleichzeitig mit dem zweiten Luftangriff auf die Millionenstadt Donezk (mehr dazu hier)
    Nato will ukrainische Armee mit europäischen Steuergeldern finanzieren | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

    Nationalheld Glezos bittet Russland um Zulassung griechischer Produkte



    Der Nationalheld Griechenlands Manolis Glezos, Abgeordneter des Europaparlaments, hat Russland ersucht, griechische Lebensmittel nicht mit einem Embargo zu belegen. „Ich verstehe zwar die Beweggründe für die Verhängung russischer Sanktionen, bitte aber um humanen Umgang mit griechischen Farmern“, schrieb der 91-Jährige am Freitag an Russlands Präsident Wladimir Putin nach Angaben griechischer Medien.
    Der linksorientierte Politiker erinnerte in seinem Schreiben an historische Ereignisse, die Griechenland und Russland einen, sowie an die traditionelle Freundschaft beider Völker. „Im Namen des griechischen Volkes, das derzeit eine Epoche äußerster Not durchmacht, bitte ich Sie, die Entscheidung gegenüber griechischen Farmern zu revidieren“, hieß es in dem Brief.
    Glezos wies ferner darauf hin, dass Griechenland der einzige Staat Europas war, der seine Truppen während des Zweiten Weltkrieges nicht an die Ostfront zum Kampf gegen die Sowjetunion geschickt hatte. „Das griechische Volk war gegen Handlungen der EU in Jugoslawien, gegen die Bombardierung Serbiens, gegen die Invasion im Irak und gegen Drohungen an die Adresse Syriens. Dafür muss Griechenland jetzt zahlen. Und die Griechen in Griechenland und auf Zypern wurden bei Experimenten zur gewaltsamen Durchsetzung einer neuen Weltordnung zu Versuchskaninchen“, betonte der Europarlamentarier.
    Glezos ist in seiner Heimat vor allem dafür bekannt, dass er während der Okkupation Griechenlands durch die Hitler-Armee die faschistische Flagge von der Akropolis niedergerissen hatte. Nationalheld Glezos bittet Russland um Zulassung griechischer Produkte | Panorama | RIA Novosti

  2. #5282
    Avatar von Damien

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    Russland macht USA, Litauen und Australien mitverantwortlich für Blutvergießen in Ukraine



    Das russische Außenministerium hat die Länder, die die Erklärung Russlands zur Unterstützung einer Waffenruhe in dem Gebiet um die MH17-Absturzstelle abgelehnt hatten, für das fortgesetzte Blutvergießen in der Ukraine verantwortlich gemacht.

    Der UN-Sicherheitsrat hatte am Donnerstag die Erklärung Russlands zur Unterstützung einer Feuerpause im Raum des Absturzes der malaysischen Boeing-Maschine blockiert. Die USA, Litauen und Australien forderten, an dem Erklärungsentwurf etliche Änderungen vorzunehmen, die Anschuldigungen gegen die Aufständischen in der Ostukraine enthalten würden.

    „Wir heben hervor, dass die Verantwortung für das andauernde Blutvergießen im Südosten der Ukraine auch auf diesen Staaten lastet, solange sie ihre Kundschaft in Kiew weiter begünstigen“, heißt es in einem Kommentar des russischen Außenministeriums. „Die ganze Heuchelei dieser Ländergruppe ist erneut ans Licht gekommen“, wird unterstrichen.

    Russland macht USA, Litauen und Australien mitverantwortlich für Blutvergießen in Ukraine | Politik | RIA Novosti

  3. #5283
    Avatar von NovaKula

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    Des Menschens Leid ist des Machthabers grösstes Glück

  4. #5284

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    Der Irrweg des Westens (Ложный путь Запада)



    Regierung und Medien schalten angesichts der Ereignisse in der Ukraine von besonnen auf erregt um. Aber die Politik der Eskalation schadet deutschen Interessen. Ein Essay auf Deutsch, Russisch und Englisch.

    "...Der deutsche Journalismus hat binnen weniger Wochen von besonnen auf erregt umgeschaltet. Das Meinungsspektrum wurde auf Schießschartengröße verengt.
    Blätter, von denen wir eben noch dachten, sie befänden sich im Wettbewerb der Gedanken und Ideen, gehen im Gleichschritt mit den Sanktionspolitikern auf Russlands Präsidenten Putin los. Schon in den Überschriften kommt eine aggressive Verspannung zum Ausdruck, wie wir sie sonst vor allem von den Hooligans der Fußballmannschaften kennen.
    Der „Tagesspiegel“: „Genug gesprochen!“ Die „FAZ“: „Stärke zeigen“. Die „Süddeutsche Zeitung“: „Jetzt oder nie“. Der „Spiegel“ ruft zum „Ende der Feigheit“ auf: „Putins Gespinst aus Lügen, Propaganda und Täuschung ist aufgeflogen. Die Trümmer von MH 17 sind auch die Trümmer der Diplomatie.“
    Westliche Politik und deutsche Medien sind eins.
    Nun liegt es im Wesen einer jeden reflexhaften Abfolge von Anschuldigungen, dass sich schon binnen kürzester Zeit Vorwürfe und Gegenvorwürfe derart verknäult haben, dass man kaum mehr zur Lichtung der Tatsachen zurückfindet.
    Wer hat wen zuerst getäuscht?
    Begann alles mit dem russischen Einmarsch auf der Krim oder hat der Westen zuvor die Destabilisierung der Ukraine befördert?
    Will Russland nach Westen expandieren oder die Nato nach Osten?...
    ...
    Die amerikanische Neigung zur verbalen und dann auch militärischen Eskalation, das Ausgrenzen, Angiften und Angreifen, hat sich nicht bewährt. Die letzte erfolgreiche militärische Großaktion, die Amerika durchgeführt hat, war die Landung in der Normandie. Alles andere – Korea, Vietnam, Irak und Afghanistan – ging gründlich daneben. Jetzt wieder Nato-Einheiten an die polnische Grenze zu verlegen und über eine Bewaffnung der Ukraine nachzudenken ist eine Fortsetzung der diplomatischen Ideenlosigkeit mit militärischen Mitteln.
    Diese Mit-dem-Kopf-durch-die-Wand-Politik – und zwar immer an der Stelle, wo die Wand am dicksten ist – bringt Kopfschmerzen und sonst nicht viel. Dabei gibt es im Verhältnis Europas zu Russland in der Wand eine große Tür. Und der Schlüssel zu dieser Tür heißt Interessenausgleich..."
    Politik der Eskalation: Der Irrweg des Westens (?????? ???? ??????) - Kommentare - Meinung - Handelsblatt

  5. #5285
    Avatar von Damien

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    Schwere Verluste für ukrainische Armee: rund 3500 Militärs werden vermisst



    Rund 3500 ukrainische Militärs, die an der Grenze zwischen dem Gebiet Donezk und Russland eingekesselt worden waren, gelten als vermisst und sind möglicherweise gestorben, wie RIA Novosti von einem ranghohen Mitarbeiter des ukrainischen Verteidigungsministeriums erfuhr.

    „3427 Militärs gelten laut unseren Erfassungsunterlagen als vermisst und sind wahrscheinlich tot. Es besteht faktisch keine Hoffnung mehr, dass jemand aus der 72., 24. und 51. Brigade (mot.), der 79. Flugzeugbrigade und dem 3. Regiment der Spezialkräfte am Leben geblieben ist. In den vergangenen zwei Wochen sind nur vier Gruppen von sieben bis 18 Personen aus der Einkesselung ausgebrochen“, so der Gesprächspartner der Agentur.

    Der Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums bezweifelte, dass die auf den Gefechtsfeldern zurückgelassen Waffen vernichtet worden seien. „…In der vergangenen Woche haben wir Bewegungen zahlreicher SPz und Panzer mit ukrainischen Symbolen und Dienstnummern in Richtung Donezk und Schachtjorsk beobachtet“. Nach Meinung des Beamten sind die von den Militärs zurückgelassenen Waffen intakt und von den Volksmilizen übernommen worden.

    Schwere Verluste für ukrainische Armee: rund 3500 Militärs werden vermisst | Politik | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -

    Ukrainische Militärs aus Einkesselung ausgebrochen - Volkswehr



    Eine große Gruppe ukrainischer Militärs, die knapp einen Monat in voller Einkesselung im Süden des ostukrainischen Gebietes Lugansk befunden hatte, ist durchgebrochen und hat dabei große Mengen an Waffen zurückgelassen, wie RIA Novosti vom Volkswehr-Stab der „Volksrepublik Donezk“ (VRD) erfuhr.

    „Die meisten der eingekesselten Militärkräfte sind am 7. und 8. August im Raum der Städte Sneschnoje und Krasny Lutsch durchgebrochen. Sie hatten sich dabei einen Schlag der Armee aus der Richtung Artjomowsk und Debalzewo zunutze gemacht“, so ein Sprecher des VRD-Stabes.

    Nach Angaben der Volksmilizen haben die Militärs in der Einkesselung und bei deren Durchbruch große Verluste hinnehmen müssen. Von den 5000 bis 6000 Soldaten, die in eine Einkreisung geraten seien, seien höchstens 1000 durchgekommen, hieß es.

    Die Volkswehr will rund 70 Waffenkomplexe der Armee, darunter 18 Mehrfachraketenwerfer „Grad“, Fla-Raketenkomplexe „Osa“ und 15 gepanzerte Fahrzeuge, erbeutet haben.
    Es ist allerdings noch nicht bekannt, wie viele Militärs weiter eingekesselt sind.

    Nach dem Rückzug der Armee von der Staatsgrenze (zu Russland) haben die Volksmilizen ihre Kontrolle über die Grenzgebiete bei Donezk und Lugansk verstärkt. Die Volkswehr gab am Freitag bekannt, die Grenzübergangsstelle Dolschanski eingenommen zu haben. Der Grenzübergang Iswarino bei Lugansk und der 20 Kilometer lange Grenzabschnitt im Gebiet Donezk sind weiterhin unter Kontrolle der Volkswehr.

    http://de.ria.ru/politics/20140809/269244722.html

    - - - Aktualisiert - - -

    Ukrainische Armee Fighting

    Artillery feuer














    Die Ukrainische Armee trägt Gelbe Bänder und Markierungen um sich vom Gegner zu unterscheiden.













  6. #5286
    Avatar von DerBossHier

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    Russland-USA-Ukraine-Konflikte-Energie-Öl : Russland-USA-Ukraine-Konflikte-Energie-Öl : Putin lobt Zusammenarbeit mit US-Ölkonzern ExxonMobil - Nachrichten - DIE WELT

    Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Samstag offiziell den Startschuss für ein Gemeinschaftsprojekt des US-Energiekonzerns ExxonMobi
    l und des russischen Staatskonzern Rosneft in der Arktis gegeben. Dabei lobte der Staatschef, der sich per Videokonferenz aus dem südrussischen Sotschi zuschalten ließ, demonstrativ die Zusammenarbeit beider Firmen. "Wir sind bereit, unsere Kooperation mit unseren Partnern auszubauen", sagte der Kreml-Chef.
    ^^

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Schwere Verluste für ukrainische Armee: rund 3500 Militärs werden vermisst



    Rund 3500 ukrainische Militärs, die an der Grenze zwischen dem Gebiet Donezk und Russland eingekesselt worden waren, gelten als vermisst und sind möglicherweise gestorben, wie RIA Novosti von einem ranghohen Mitarbeiter des ukrainischen Verteidigungsministeriums erfuhr.

    „3427 Militärs gelten laut unseren Erfassungsunterlagen als vermisst und sind wahrscheinlich tot. Es besteht faktisch keine Hoffnung mehr, dass jemand aus der 72., 24. und 51. Brigade (mot.), der 79. Flugzeugbrigade und dem 3. Regiment der Spezialkräfte am Leben geblieben ist. In den vergangenen zwei Wochen sind nur vier Gruppen von sieben bis 18 Personen aus der Einkesselung ausgebrochen“, so der Gesprächspartner der Agentur.

    Der Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums bezweifelte, dass die auf den Gefechtsfeldern zurückgelassen Waffen vernichtet worden seien. „…In der vergangenen Woche haben wir Bewegungen zahlreicher SPz und Panzer mit ukrainischen Symbolen und Dienstnummern in Richtung Donezk und Schachtjorsk beobachtet“. Nach Meinung des Beamten sind die von den Militärs zurückgelassenen Waffen intakt und von den Volksmilizen übernommen worden.

    Schwere Verluste für ukrainische Armee: rund 3500 Militärs werden vermisst | Politik | RIA Novosti
    Übel wenn das stimmt..

  7. #5287
    Avatar von Damien

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    Volkswehr

    erbeuteter 2S3 Akatsiya 152mm







    Panzerabwehr





    - - - Aktualisiert - - -

    Ohne worte Ukrainische Armee









    Budenovsky district von Donetsk


  8. #5288

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    „Das sind nicht nur Trainingsflüge“
    16 Maschinen in 10 Tagen: Russische Atom-Bomber fliegen in US-Luftverteidigungszone




    „Die Russen testen unsere Luftverteidigungsreaktionen und unsere Kommandosysteme“: Mit diesem Satz kommentieren amerikanische Verteidigungsexperten die jüngsten Aktivitäten russischer Flugzeuge nahe dem US-Luftraum. Immer wieder dringen Putins Bomber in die Verteidigungszone der USA ein.

    Mindestens 16 russische Bomber sind in den vergangenen zehn Tagen in die amerikanische Luftabwehrzone eingedrungen. Das bestätigen Beamte der US-Verteidigung laut einem Bericht von „Russia Today“. Unter den Bombern seien auch einige Maschinen gewesen, die fähig wären, mit Nuklearwaffen ausgestattet zu werden, so der kremlnahe Fernsehsender.
    Eine Sprecherin des North American Aerospace Defense Command spielt die Vorkommnisse herunter. Doch ungenannte Quellen aus der US-Verteidigung sind der Meinung, Zitat: „Das sind nicht nur Trainingsflüge. Die Russen testen unsere Luftverteidigungsreaktionen und unsere Kommandosysteme.“
    Die Maschinen, unter anderem vom Typ Tu-95 Bear H, Tu-142 Bear F und Il-20, seien am Rande Alaskas in die Verteidigungzonen eingedrungen. Das australische Nachrichtenportal „news.com.au“ bezeichnet dies als Zitat „Prahlerei, die es so seit dem Ende der Sowjetunion sehr selten gegeben hat“.
    Bereits vor dem Abschuss von Flug MH17, nämlich am 9. Juni, hatten sich atombombenfähige russische Flugzeuge dem amerikanischen Luftraum genähert.

?Das sind nicht nur Trainingsflüge?: 16 Maschinen in 10 Tagen: Russische Atom-Bomber fliegen in US-Luftverteidigungszone - Video - Video - FOCUS Online

    Russland meldet Vertreibung eines U-Boots der USA



    An der Nordwestküste Russlands soll ein U-Boot der US-Marine in russische Hoheitsgewässer eingedrungen sein, behauptet das russische Militär. Derweil verschärft sich der Konflikt in der Ostukraine.

    Die russische Marine hat nach eigenen Angaben ein fremdes U-Boot aus den Hoheitsgewässern des Landes vertrieben. Das mutmaßliche amerikanische U-Boot sei am Donnerstag in der Barentssee eingedrungen, sagte ein ungenannter Vertreter des Generalstabs der Marine am Samstag russischen Nachrichtenagenturen.
    An der Barentssee, an der Nordwestküste Russlands, ist die Nordflotte der russischen Marine stationiert. Diese habe mehrere Schiffe und ein Anti-U-Boot-Flugzeug eingesetzt, um das fremde U-Boot zu vertreiben, hieß es in den Berichten.Barentssee : Russland meldet Vertreibung eines U-Boots der USA - Nachrichten Politik - Ausland - DIE WELT
    ................................

    Donezk, Artilleriebeschuss





    Nach zweimonatigen harten Kämpfen hat ukrainische Armee heute den 277m hohen Hügel Saur-Mogila erobert.





    So sah es dort früher aus



    Im 2WK in den Kämpfen um Saur-Mogila sind vom 17 Juli bis 31 August 1943 mehr als 23.000 sowietische Soldaten gefallen, dort kämpften SS - Einheiten (unter anderen Panzerdivisionen "Das Reich" und "Totenkopf") gegen die 5-te sowietische Armee.
    Wie viele von beiden Seiten jetzt gefallen sind ist nicht bekannt.

  9. #5289
    Avatar von Dadaş

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    Wie lange wird die Ukraine das noch aushalten bevor sie pleite ist?

  10. #5290

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    Zitat Zitat von Dadaş Beitrag anzeigen
    Wie lange wird die Ukraine das noch aushalten bevor sie pleite ist?
    Die Ukraine ist schon lange vor der Krise pleite gewesen

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