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Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 471.309 Aufrufe

  1. #531
    Avatar von Achillis TH

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  2. #532
    Avatar von Arbeiter

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    Sehr interessant:




  3. #533
    Jezersko
    Zitat Zitat von Grdelin Beitrag anzeigen
    Hat die Ukraine eigentlich Atomwaffen ?
    Nein. Nach Ende der Sowjetunion besaß die Ukraine eine immense Zahl an Atomsprengköpfen. Die gab sie an Moskau ab für Sicherheitszusagen aus Russland, USA und Großbritannien. Doch was sind die noch wert?

    Ob Russland auf dieselbe Art und Weise bei seinem ukrainischen Nachbarn zündeln würde, wenn das Land noch über Atomwaffen verfügte? Das ist nicht nur eine akademische Frage, denn schließlich besaß die Ukraine nach dem Zerfall des Sowjetreiches plötzlich eine große Anzahl sowjetischer Atomraketen, die auf dem eigenen Staatsgebiet stationiert waren.1994 hat die Ukraine sich verpflichtet, diese Waffen an Russland zu übergeben, im Tausch gegen Sicherheitszusagen aus Moskau, den USA und Großbritannien – Zusagen, auf die Kiew nun pocht, da offenbar von Moskau angestachelte russische Nationalisten versuchen, die mehrheitlich von ethnischen Russen bewohnte Krim von der Ukraine abzuspalten.

    Krim-Krise : Hätte die Ukraine ihre Atomwaffen besser behalten? - Nachrichten Politik - Ausland - DIE WELT

  4. #534

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    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Nein. Nach Ende der Sowjetunion besaß die Ukraine eine immense Zahl an Atomsprengköpfen. Die gab sie an Moskau ab für Sicherheitszusagen aus Russland, USA und Großbritannien. Doch was sind die noch wert?

    Ob Russland auf dieselbe Art und Weise bei seinem ukrainischen Nachbarn zündeln würde, wenn das Land noch über Atomwaffen verfügte? Das ist nicht nur eine akademische Frage, denn schließlich besaß die Ukraine nach dem Zerfall des Sowjetreiches plötzlich eine große Anzahl sowjetischer Atomraketen, die auf dem eigenen Staatsgebiet stationiert waren.1994 hat die Ukraine sich verpflichtet, diese Waffen an Russland zu übergeben, im Tausch gegen Sicherheitszusagen aus Moskau, den USA und Großbritannien – Zusagen, auf die Kiew nun pocht, da offenbar von Moskau angestachelte russische Nationalisten versuchen, die mehrheitlich von ethnischen Russen bewohnte Krim von der Ukraine abzuspalten.

    Krim-Krise : Hätte die Ukraine ihre Atomwaffen besser behalten? - Nachrichten Politik - Ausland - DIE WELT
    Diese Sicherheitszusagen sind mit Recht erloschen, als die USA und EU ihre Marionetten in der Ukraine aufstellten.Einige 1000 "Demonstranten" vernichten die Ukraine

  5. #535
    Avatar von Damien

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    6.953
    Medwedew: Moskau an stabiler und starker Ukraine interessiert



    Moskau ist bereit, Beziehungen mit dem Bruderland Ukraine zu entwickeln, aber mit dem gesamten Land und nicht mit einer Gruppe von Menschen, die nach dem Blutvergießen auf dem Maidan die Macht erobert hat, erklärte der russische Außenminister Dmitri Medwedew am Sonntag.

    Wie Medwedew betonte, bleibt Viktor Janukowitsch laut der Verfassung der legitime Präsident. „Das Ansehen von Präsident Janukowitsch ist zwar praktisch nichtig, das ändert aber nichts an der Tatsache, dass er gemäß der Verfassung der legitime Staatschef ist.“ Solange gegen Janukowitsch kein Amtsenthebungsverfahren durchgeführt worden ist, bleibt er Präsident. „Alles andere ist Willkür und Machteroberung“, sagte der russische Premier.

    Russland brauche eine starke und stabile Ukraine, einen berechenbarer und wirtschaftlich solider Partner und „nicht einen armen Verwandten, der ständig mit ausgestreckter Hand dasteht“, fügte er an.

    Medwedew: Moskau an stabiler und starker Ukraine interessiert | Politik | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -

    Matwijenko: Russland an territorialer Integrität der Ukraine interessiert



    Russland ist laut Valentina Matwijenko, der Vorsitzenden des Föderationsrates (russisches Parlamentsoberhaus), an einer friedlichen und prosperierenden Ukraine interessiert, die ihre territoriale Integrität beibehält.
    Sie hob hervor, dass keine Rede von einer Annexion des Territoriums des Nachbarstaates sei.

    „Aber die Krim hat das Recht, ein Referendum durchzuführen und zu entscheiden, wie sie leben will, wenn sie eine weitergehendere Autonomie will“, sagte Matwijenko im TV-Sender Rossija 1 am Sonntag.
    Ihren Worten nach sind die Behörden der Krim, die sich an den russischen Präsidenten Wladimir Putin mit der Bitte gewandt haben, bei der Sicherung von Frieden und Ruhe auf der Halbinsel Hilfe zu leisten, die einzig legitimen Behörden in der Ukraine.

    Der Föderationsrat Russlands hat einem Antrag von Präsident und Oberbefehlshaber Wladimir Putin entsprochen und einen Militäreinsatz auf der ukrainischen Halbinsel Krim genehmigt.

    Zuvor hatte Putin das Oberhaus des russischen Parlaments ersucht, den Einsatz russischer Truppen auf dem Territorium der Ukraine „bis zur Normalisierung der gesellschaftspolitischen Lage in diesem Land“ zu genehmigen.
    Auf die Frage, was Russland weiter zu erwarten habe und ob es keinen Krieg geben werde, antwortete Matwijenko, dass Russland und die Ukraine „Brudervölker sind und es zwischen uns nie einen Krieg geben wird“.
    Sie äußerte auch Bedauern darüber, dass in der Ukraine Gesetzlosigkeit herrsche und die Menschen leiden.

    Im Zusammenhang mit dem Flüchtlingsstrom nach Russland reife eine ernsthafte humanitäre Katastrophe heran. Ihren Worten nach müssen die „Hitzköpfe“ in Kiew begreifen, dass sie mit ihren Handlungen separatistische Stimmungen im Land provozieren.

    http://de.ria.ru/politics/20140303/267962940.html

  6. #536
    Avatar von murzalka1

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    403
    der EC hund bellt und die karawane zieht weiter

  7. #537
    Jezersko
    Zitat Zitat von SAmo_JoSip Beitrag anzeigen
    Diese Sicherheitszusagen sind mit Recht erloschen, als die USA und EU ihre Marionetten in der Ukraine aufstellten.Einige 1000 "Demonstranten" vernichten die Ukraine
    Weil wir gerade von Marionetten reden. Wie war das mit Janukowitsch????

  8. #538
    Avatar von Damien

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    Nach Appell an Topterrorist Umarow: Russland ermittelt gegen ukrainischen Nationalistenchef



    Die russischen Behörden haben ein Ermittlungsverfahren gegen den ukrainischen Nationalistenchef Dmitri Jarosch angestrengt, weil dieser Topterrorist Doku Umarow um Hilfe gebeten hat.

    „Nach der Einschätzung der Ermittler ruft Dmitri Jarosch die antirussischen Kräfte öffentlich zum Terror gegen Russland auf“, teilte Wladimir Markow, Sprecher des russischen Ermittlungskomitees, am Montag mit. Nach seinen Worten werden die Ermittler beim Gericht einen Haftbefehl gegen Jarosch beantragen und diesen dann international zur Fahndung ausschreiben.

    Nach der Eskalation der Krim-Krise hatte Jarosch, Chef der ultranationalistischen ukrainischen Organisation „Rechter Sektor“ und einer der Protestführer auf dem Maidan, am Samstag in einem Sozialnetzwerk an den tschetschenischen Terroristenchef Doku Umarow um Hilfe appelliert. Umarow ist der meistgesuchte Terrorist in Russland, der sich unter anderem zu dem blutigen Bombenanschlag auf den Moskauer Flughafen Domodedowo im Jahr 2011 bekannt hatte. Die Uno und die USA haben ihn auf die Terroristenliste gesetzt.

    Nach Appell an Topterrorist Umarow: Russland ermittelt gegen ukrainischen Nationalistenchef | Politik | RIA Novosti

  9. #539
    Avatar von DerBossHier

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    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Weil wir gerade von Marionetten reden. Wie war das mit Janukowitsch????
    Janukowitsch war sicherlich nicht pro russisch wie das alle darstellen wollen. Er hat mit Russland und dem Westen gespielt. Ich meine irgendwo gelesen zu haben das Medjedew oder Putin gemeint haben das Janukobitch nicht vertrauenswürdig sei.

    Außerdem ist die Gasprinzessin 10mal schlimmer.


    "Putin verachtet Janukowitsch"

    Die Demonstranten in der Ukraine wollen Präsident Janukowitsch loswerden, Russlands Präsident Putin stärkt ihm - noch - den Rücken. Doch nicht aus Sympathie, sondern weil er ihn braucht, sagt Stephan Meuser, für die Friedrich-Ebert-Stiftung in Kiew, tagesschau.de.
    Interesse Ja aber besitmmt keine russische Marionette.


    Putin brüskiert Janukowitsch

    13. Juli 2012, 22:42

    Russlands Präsident offenbar absichtlich zu spät bei seinem ukrainischen Kollegen - Zuvor noch ein Besuch bei Bikern

    http://derstandard.at/1342139077858/...t-Janukowitsch

  10. #540
    Avatar von Arbeiter

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