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Ergebnis 5.401 bis 5.410 von 9046

Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 470.922 Aufrufe

  1. #5401
    Avatar von NovaKula

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    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Endlich hat sich Wladimir Putin der internationalen Staatengemeinschaft angeschlossen und Sanktionen gegen Russland verhängt.
    zakaj sollte er das tun?

    - - - Aktualisiert - - -

    ich meine,essen ist nicht gerade die allergrösste strafe,aber ich schliesse mich deiner meinung an.es nützt russland schon gar nichts andere länder zu sanktionieren

  2. #5402

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    Polen rudert zurück und lobt Russland: „Gefahr einer Invasion ist kleiner geworden“



    Überraschung in Warschau: Die polnische Regierung hält die Gefahr einer russischen Invasion in der Ukraine für geringer als noch vor einigen Tagen und lobt Moskau wegen seiner Kooperation mit dem Roten Kreuz für den umstrittenen Hilfskonvoi. Polen befürchtet schwere wirtschaftliche Nachteile wegen des russischen Gemüse-Embargos.Polen rudert zurück und lobt Russland: ?Gefahr einer Invasion ist kleiner geworden? | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

    Ukraine: Jazenjuk bezeichnet russische Hilfe als „grenzenlosen Zynismus“



    Der ukrainische Premier Arseni Jazenjuk will den Hilfs-Konvoi der Russen nicht ins Land lassen. Er bezeichnete die Aktion als grenzenlosen Zynismus, weil die Russen zuerst Militärgerät und nun "Wasser und Salz" schicken. Die Bevölkerung von Lugansk steuert unterdessen auf eine humanitäre Katastrophe zu: Die Stadt ist ohne Wasser, Strom und Telefon. Außer dem russischen Konvoi sind bisher keine größeren Hilfsaktionen, etwa aus der EU, bekannt geworden. Ukraine: Jazenjuk bezeichnet russische Hilfe als ?grenzenlosen Zynismus? | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

    Wettlauf gegen Russland: Ukraine schickt eigenen Hilfskonvoi



    Kiew reagiert auf den in Kürze an der ukrainischen Grenze eintreffenden russischen Hilfskonvoi und hat nach eigenen Angaben einen eigenen Konvoi losgeschickt. Dieser solle die Krisenregion vor den Russen erreichen. Ein Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates sagte, dass der russische Hilfszug als aggressive Kraft bekämpft werde, wenn er nicht vom Roten Kreuz begleitet wird. Ein Wettrennen der Hilfe für Menschen, die um ihr Leben kämpfen, erweckt den Anschein einer hochgradig unprofessionellen Politik. Wettlauf gegen Russland: Ukraine schickt eigenen Hilfskonvoi | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

  3. #5403
    Avatar von Lilith

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    "Igor Strelkov" soll schwer verwundet worden sein.

  4. #5404
    Avatar von Damien

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    Volkswehr in Donezk dementiert Berichte über Verletzung von Befehlshaber Strelkow



    Die Volkswehr der selbsternannten Republik Donezk im Osten der Ukraine hat Berichte dementiert, wonach Befehlshaber Igor Strelkow schwer verletzt sei.

    „Das sind Fieberphantasien“, sagte Wladislaw Brig vom Donezker Verteidigungsministerium am Mittwoch. „Dahin gehende Informationen wurden auf einer Fake-Seite im Internet veröffentlicht, die eigens für die Verbreitung von Desinformationen eingerichtet worden war“, sagte er.
    Zuvor berichteten mehrere Medien, dass Strelkow schwer verletzt worden war.

    Volkswehr in Donezk dementiert Berichte über Verletzung von Befehlshaber Strelkow | Sicherheit und Militär | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Endlich hat sich Wladimir Putin der internationalen Staatengemeinschaft angeschlossen und Sanktionen gegen Russland verhängt.


    Die für die Landwirtschaft zuständigen EU-Behörden schätzen den Schaden auf zwölf Milliarden Euro. Genaue Angaben werden nach einer entsprechenden Beratung am 14. August bekanntgegeben.

    Brüssel hatte den europäischen Bauern eine Entschädigung in Höhe von nur 400 Millionen Euro versprochen. Deshalb will die spanische Landwirtschafts-, Nahrungs- und Umweltministerin Isabel Garcia Tejerina ihre EU-Kollegen auffordern, entsprechende Mittel aus Anti-Krisen-Fonds bereitzustellen.

    Vor allem Litauen leidet unter den russischen Sanktionen. Für die litauische Agrarwirtschaft belaufen sich die Einbußen auf 927 Millionen Euro, viele Bauern stehen vor der Pleite. Weil der europäische Markt übersättigt ist, gibt es für die litauischen Lebensmittelproduzenten nach dem russischen Importverbot im Grunde keinen anderen Absatzmarkt.
    Lettlands Ministerpräsidentin Laimdota Straujuma schätzte die Verluste seines Landes auf 55 Millionen Euro.

    In Finnland hat die Agentur für Nahrungssicherheit Evira den Absatz der für Russland-Export vorgesehenen und auf Russisch beschrifteten Lebensmittel auf dem Binnenmarkt genehmigt. Die Beschriftungen müssen laut Gesetz in den Staatssprachen (Finnisch und Schwedisch) sein. In Finnland entfallen auf Russland etwa 25 Prozent des gesamten Lebensmittelexports (mehr als 400 Millionen Euro).

    Russlands Verbot für den Lebensmittelimport aus der EU wird für die europäische Wirtschaft zwar nicht tödlich, aber schmerzhaft sein. Griechenland, Spanien, Litauen, Finnland, Tschechien, Frankreich und Polen verlangen bereits finanzielle Entschädigungen von Brüssel. Polen, das vehement antirussische Sanktionen gefordert hatte und jetzt mehr als 500 Millionen Euro einbüßen könnte, hat die USA gebeten, seine Äpfel abzunehmen. (Russland will die polnischen Äpfel nicht mehr importieren.) Washington hat darauf jedoch bislang nicht reagiert.



    natürlich, natürlich....

  5. #5405

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    Igor Strelkow






    Seine Hobby's sind Geschichte und Rekonstruktion



  6. #5406
    Avatar von papodidi

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    Toller Mann, dieser Igor:

    ...
    Girkin soll laut ukrainischem Inlandsgeheimdienst den Dienstgrad eines russischen Oberst bekleiden.[5] Nach eigenen Angaben war Girkin bis März 2013 Reserve-Oberst des russischen Geheimdienstes FSB, EU-Quellen vermuten, dass es sich bei ihm um einen Angehörigen des Nachrichtendienstes GRU der russischen Streitkräfte handelt[6]. Girkin war er an der Annexion der Halbinsel Krim durch Russland beteiligt[7] und zuvor im Ersten und Zweiten Tschetschenienkrieg tätig.[8] Er war auch im Transnistrien-Konflikt und auf dem Balkan im Einsatz, wo er als Freiwilliger auf serbischer Seite im Bosnien-Krieg kämpfte. Girkin werden zahlreiche Kriegsverbrechen vorgeworfen.[9]
    Am 26. April 2014 wurde er von Dennis Puschilin, dem Führer der selbstproklamierten Volksrepublik Donezk zum Anführer des Militär- und Sicherheitsbereichs ernannt.[10]
    Am 29. April 2014 wurde Girkin infolge der Krise in der Ukraine 2014 unter dem Namen Igor Strelkov auf die Sanktionsliste der Europäischen Union gesetzt.[11][4] Laut Sanktionliste wurde er „identifiziert als Mitarbeiter der Hauptverwaltung für Aufklärung beim Generalstab der Streitkräfte der Russischen Föderation (GRU)“, war an Zwischenfällen in Slowjansk beteiligt und ist „Assistent für Sicherheitsfragen des selbsternannten Ministerpräsidenten der Krim, Sergei Aksjonow“.
    Zum „Verteidigungsminister“ der „Volksrepublik Donezk“ wurde Mitte Mai Alexander Kischinez ernannt, Strelkow führt seitdem als „Generalissimus“ bzw. „Armeechef“ die Separatisten in Slowjansk.[12][13] Er beklagte den fehlenden Rückhalt bei der Verteidigung „russischen Bodens“ und beschwor die Bevölkerung, endlich zu den Waffen zu greifen: „Ich hätte nie gedacht, dass sich in der ganzen Region nicht einmal 1000 Männer finden, die bereit sind, ihr Leben zu riskieren.[14][15] In Slowjansk ließ er zwei der Rebellen wegen Plünderei und Entführung hinrichten.[16][17] Nach Berichten von Augenzeugen herrsche in der Stadt völlige Rechtlosigkeit.[18]
    ...
    Igor Wsewolodowitsch Girkin ? Wikipedia

    Wie gesagt, ein richtiger Freiheitskämpfer...


  7. #5407
    Avatar von Toruko-jin

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Toller Mann, dieser Igor:

    ...
    Girkin soll laut ukrainischem Inlandsgeheimdienst den Dienstgrad eines russischen Oberst bekleiden.[5] Nach eigenen Angaben war Girkin bis März 2013 Reserve-Oberst des russischen Geheimdienstes FSB, EU-Quellen vermuten, dass es sich bei ihm um einen Angehörigen des Nachrichtendienstes GRU der russischen Streitkräfte handelt[6]. Girkin war er an der Annexion der Halbinsel Krim durch Russland beteiligt[7] und zuvor im Ersten und Zweiten Tschetschenienkrieg tätig.[8] Er war auch im Transnistrien-Konflikt und auf dem Balkan im Einsatz, wo er als Freiwilliger auf serbischer Seite im Bosnien-Krieg kämpfte. Girkin werden zahlreiche Kriegsverbrechen vorgeworfen.[9]
    Am 26. April 2014 wurde er von Dennis Puschilin, dem Führer der selbstproklamierten Volksrepublik Donezk zum Anführer des Militär- und Sicherheitsbereichs ernannt.[10]
    Am 29. April 2014 wurde Girkin infolge der Krise in der Ukraine 2014 unter dem Namen Igor Strelkov auf die Sanktionsliste der Europäischen Union gesetzt.[11][4] Laut Sanktionliste wurde er „identifiziert als Mitarbeiter der Hauptverwaltung für Aufklärung beim Generalstab der Streitkräfte der Russischen Föderation (GRU)“, war an Zwischenfällen in Slowjansk beteiligt und ist „Assistent für Sicherheitsfragen des selbsternannten Ministerpräsidenten der Krim, Sergei Aksjonow“.
    Zum „Verteidigungsminister“ der „Volksrepublik Donezk“ wurde Mitte Mai Alexander Kischinez ernannt, Strelkow führt seitdem als „Generalissimus“ bzw. „Armeechef“ die Separatisten in Slowjansk.[12][13] Er beklagte den fehlenden Rückhalt bei der Verteidigung „russischen Bodens“ und beschwor die Bevölkerung, endlich zu den Waffen zu greifen: „Ich hätte nie gedacht, dass sich in der ganzen Region nicht einmal 1000 Männer finden, die bereit sind, ihr Leben zu riskieren.[14][15] In Slowjansk ließ er zwei der Rebellen wegen Plünderei und Entführung hinrichten.[16][17] Nach Berichten von Augenzeugen herrsche in der Stadt völlige Rechtlosigkeit.[18]
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  8. #5408
    Avatar von DerBossHier

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Toller Mann, dieser Igor:

    ...
    Girkin soll laut ukrainischem Inlandsgeheimdienst den Dienstgrad eines russischen Oberst bekleiden.[5] Nach eigenen Angaben war Girkin bis März 2013 Reserve-Oberst des russischen Geheimdienstes FSB, EU-Quellen vermuten, dass es sich bei ihm um einen Angehörigen des Nachrichtendienstes GRU der russischen Streitkräfte handelt[6]. Girkin war er an der Annexion der Halbinsel Krim durch Russland beteiligt[7] und zuvor im Ersten und Zweiten Tschetschenienkrieg tätig.[8] Er war auch im Transnistrien-Konflikt und auf dem Balkan im Einsatz, wo er als Freiwilliger auf serbischer Seite im Bosnien-Krieg kämpfte. Girkin werden zahlreiche Kriegsverbrechen vorgeworfen.[9]
    Am 26. April 2014 wurde er von Dennis Puschilin, dem Führer der selbstproklamierten Volksrepublik Donezk zum Anführer des Militär- und Sicherheitsbereichs ernannt.[10]
    Am 29. April 2014 wurde Girkin infolge der Krise in der Ukraine 2014 unter dem Namen Igor Strelkov auf die Sanktionsliste der Europäischen Union gesetzt.[11][4] Laut Sanktionliste wurde er „identifiziert als Mitarbeiter der Hauptverwaltung für Aufklärung beim Generalstab der Streitkräfte der Russischen Föderation (GRU)“, war an Zwischenfällen in Slowjansk beteiligt und ist „Assistent für Sicherheitsfragen des selbsternannten Ministerpräsidenten der Krim, Sergei Aksjonow“.
    Zum „Verteidigungsminister“ der „Volksrepublik Donezk“ wurde Mitte Mai Alexander Kischinez ernannt, Strelkow führt seitdem als „Generalissimus“ bzw. „Armeechef“ die Separatisten in Slowjansk.[12][13] Er beklagte den fehlenden Rückhalt bei der Verteidigung „russischen Bodens“ und beschwor die Bevölkerung, endlich zu den Waffen zu greifen: „Ich hätte nie gedacht, dass sich in der ganzen Region nicht einmal 1000 Männer finden, die bereit sind, ihr Leben zu riskieren.[14][15] In Slowjansk ließ er zwei der Rebellen wegen Plünderei und Entführung hinrichten.[16][17] Nach Berichten von Augenzeugen herrsche in der Stadt völlige Rechtlosigkeit.[18]
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    Igor Strelkov's Bosnian Diary: Ukraine Separatist Leader's 1992 Bloody War





    Igor Strelkov's Bosnian Diary: Ukraine Separatist Leader's 1992 Bloody War

  9. #5409

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    Girkin soll laut ukrainischem Inlandsgeheimdienst den Dienstgrad eines russischen Oberst bekleiden.[5] Nach eigenen Angaben war Girkin bis März 2013 Reserve-Oberst des russischen Geheimdienstes FSB, EU-Quellen vermuten, dass es sich bei ihm um einen Angehörigen des Nachrichtendienstes GRU der russischen Streitkräfte handelt[6]. Girkin war er an der Annexion der Halbinsel Krim durch Russland beteiligt[7] und zuvor im Ersten und Zweiten Tschetschenienkrieg tätig.[8] Er war auch im Transnistrien-Konflikt und auf dem Balkan im Einsatz, wo er als Freiwilliger auf serbischer Seite im Bosnien-Krieg kämpfte. Girkin werden zahlreiche Kriegsverbrechen vorgeworfen.[9]
    Am 26. April 2014 wurde er von Dennis Puschilin, dem Führer der selbstproklamierten Volksrepublik Donezk zum Anführer des Militär- und Sicherheitsbereichs ernannt.[10]
    Am 29. April 2014 wurde Girkin infolge der Krise in der Ukraine 2014 unter dem Namen Igor Strelkov auf die Sanktionsliste der Europäischen Union gesetzt.[11][4] Laut Sanktionliste wurde er „identifiziert als Mitarbeiter der Hauptverwaltung für Aufklärung beim Generalstab der Streitkräfte der Russischen Föderation (GRU)“, war an Zwischenfällen in Slowjansk beteiligt und ist „Assistent für Sicherheitsfragen des selbsternannten Ministerpräsidenten der Krim, Sergei Aksjonow“.
    Zum „Verteidigungsminister“ der „Volksrepublik Donezk“ wurde Mitte Mai Alexander Kischinez ernannt, Strelkow führt seitdem als „Generalissimus“ bzw. „Armeechef“ die Separatisten in Slowjansk.[12][13] Er beklagte den fehlenden Rückhalt bei der Verteidigung „russischen Bodens“ und beschwor die Bevölkerung, endlich zu den Waffen zu greifen: „Ich hätte nie gedacht, dass sich in der ganzen Region nicht einmal 1000 Männer finden, die bereit sind, ihr Leben zu riskieren.[14][15] In Slowjansk ließ er zwei der Rebellen wegen Plünderei und Entführung hinrichten.[16][17] Nach Berichten von Augenzeugen herrsche in der Stadt völlige Rechtlosigkeit.[18]
    ...
    Igor Wsewolodowitsch Girkin ? Wikipedia
    Wie gesagt, ein richtiger Freiheitskämpfer...
    Ja, hattest du erwartet das er früher als Verkäufer in einem Gemüseladen gearbeitet hat? Ob er ein Geheimdienst (GRU) Offizier war oder ist sind alles Vermutungen, besonders ukrainische Quellen sind da sehr "glaubwürdig" und du findest doch solche Typen gegen die er und seine Leute kämpfen nicht sympatischer oder? Sie sind auch Freiheitkämpfer, sie wollen Donbass von den dort lebenden "Koloraden" (Russen) befreien

    Ein "Rechter Sektor" Kämpfer aus dem ukr. Territorialbataillon "Donbas"



    Zwei Soldaten aus dem ukrainischen Territorialbataillon "Asow", auf ihren T-Shirts steht "Ukrainer" geschrieben


  10. #5410
    Avatar von DerBossHier

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen




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