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Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 471.528 Aufrufe

  1. #5521

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    Zitat Zitat von Triglav Beitrag anzeigen
    Ich kann zwar kein russisch,aber wie es aussieht kannst eines aus deiner Liste streichen.

    NG battalion #Aidar is surrounded and suffering heavy casualties, calls TV station for help.

    übersetzt mal bitte!!!!!!!!

    "übersetzt mal bitte!!!!!!!!"

    Hallo Freund Triglav,

    leider werde ich Deiner freundlichen Bitte nicht nachkommen kommen, da ich selber kein Russe bin, sondern Makedone, aus der Region, wo jetzt dieses ca. 500 m lange Grab bei Amphipolis gefunden wurde.

    Vielleicht könnte das ein russischer Nutzer übersetzen.

  2. #5522

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    1.218
    Diese Ausstellung ist sicher nicht neutral, aber da die Mainstream Medien in Deutschland das Massaker in Odessa unter den Teppich kehren mache ich Werbung dafür:

    09.08.2014: Das Massaker von Odessa (Tageszeitung junge Welt)

  3. #5523
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    "übersetzt mal bitte!!!!!!!!"

    Hallo Freund Triglav,

    leider werde ich Deiner freundlichen Bitte nicht nachkommen kommen, da ich selber kein Russe bin, sondern Makedone, aus der Region, wo jetzt dieses ca. 500 m lange Grab bei Amphipolis gefunden wurde.

    Vielleicht könnte das ein russischer Nutzer übersetzen.
    Das mit den Mazedoniern hat hier nichts zu suchen allerdings. Andere Baustelle. Bitte


    Im Grunde gibt der englische Satz eine gute Zusammenfassung: Da hat einer von Aidar gesprochen. Interessanterweise auf die auf Ukrainisch gestellten Fragen des Moderators auf Russisch geantwortet. Um es kurz zu machen: Gebiet noch nicht befreit, sondern sind drei Tagen in schweren Kämpfen. Zu dem Zeitpunkt des Interviews. Sind eingekesselt, von drei Seiten beschossen, halten die Stellung unter Schwierigkeiten, haben viele Verwundete, brauchen eben dringendst Unterstützung. Auch keine Verbindung. Bislang zwei Hubschrauber gekommen, einer davon wohl abgeschossen, von der Besatzung wissen sie nichts.

  4. #5524

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    Zufall oder eher nicht?

    Zuvor ist mir etwas bei den Nachrichten via Web etwas aufgefallen:
    Kaum wurden Veröffentlichungen über eine angebliche Waffenlieferung an das Gebiet des historischen Neurussland hinterlegt, wurde sogleich folgende Nachricht nachgeschoben:

    Ukraine foreign minister calls on NATO, EU to give military support

    BERLIN (Reuters) - Ukrainian Foreign Minister Pavlo Klimkin called on NATO and the European Union to provide military support for Ukrainian troops fighting pro-Russian separatists and said the Western military alliance needed to come up with a new strategy toward Kiev.
    (XXXXXX)

  5. #5525
    Avatar von Lilith

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    Den folgenden Artikel von SPON finde ich aber mal wieder sehr lesenswert.

    Ukraine und Militärkonvoi: Gab es einen Angriff? - SPIEGEL ONLINE

  6. #5526
    Avatar von Yu-Rebell

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Den folgenden Artikel von SPON finde ich aber mal wieder sehr lesenswert.

    Ukraine und Militärkonvoi: Gab es einen Angriff? - SPIEGEL ONLINE
    Die Wut und Proteste der Leser haben, dem Anschein nach, den Spiegel doch noch erreicht... Endlich ein - seit Langem überfälliger - objektiver Bericht im Spon.

  7. #5527
    Avatar von papodidi

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    16. August 2014 21:10

    Ukraine-Krise

    Separatisten verkünden Waffenlieferung aus Russland


    Andrej Sachartschenko bei einer Pressekonferenz. Der Separatistenführer hat erstmals militärische Unterstützung aus Moskau eingeräumt.


    Erstmals haben Separatisten in der Ostukraine eingeräumt, dass sie aus Russland militärisch unterstützt werden. 30 Panzer und 1200 Kämpfer sollen über die Grenze kommen. Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert ein Ende der Waffenlieferungen.
    ...
    Erstmals bestätigen Separatisten Waffenlieferungen aus Russland

    Die Separatisten in der Ostukraine erhalten nach eigener Darstellung massive militärische Unterstützung aus Russland. 30 Panzer sowie 1200 auf russischem Gebiet ausgebildete Kämpfer seien zur Verstärkung unterwegs, verkündet ihr Anführer Andrej Sachartschenko in einem Video. Der Clip wurde auf einer den Separatisten nahestehenden Internetseite veröffentlicht.
    Die russische Führung hat eine direkte Beteiligung am Konflikt in der Ostukraine immer bestritten. Der Kreml teilte mehrfach mit, es sei möglich, dass Freiwillige, zum Beispiel aus dem Nordkaukasus, aus eigener Initiative auf der Seite der Separatisten kämpften. Eine Länderumfrage der Nachrichtenagentur dpa ergab, dass vereinzelt auch Bürger von EU-Staaten in den Reihen der prorussischen Aufständischen aktiv sind. Sie kommen demnach überwiegend aus dem rechtsradikalen und nationalistischen Spektrum und stammen zum Beispiel aus Polen, Tschechien, Bulgarien, Lettland und Serbien.
    Angesichts dieser Nachricht erscheint die Meldung der ukrainischen Armee, am Freitag eine russische Militärkolonne angegriffen zu haben, in neuem Licht. Russland hatte Gefechte seiner Einheiten in der Ukraine dementiert, und die Existenz einer solchen Kolonne als Lüge der ukrainische Führung dargestellt.

    ...
    Ukraine: Separatisten räumen Waffenlieferungen ein - Politik - Süddeutsche.de

    Das haben mehrere Medien verbreitet und sieht nicht nach einer Fälschung aus...

    Glaube nicht, dass die russische Regierung das autorisiert hat. Entweder der Kerl ist blöd, oder was noch schlimmer wäre, die "Neurussen" wollen RUS zwingen, direkt einzugreifen. Das würde Putin in eine äußerst unangenehme Situation bringen...



  8. #5528

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    Das ukrainische Waffendilemma


    links: Frau "ich will 8 Mio Russen atomar erschiessen"
    rechts: Poroschenko

    -

    Die ukrainische Rüstungsindustrie exportiert 70 Prozent ihrer Güter nach Russland.
    Präsident Poroschenko will die Lieferungen stoppen - und gefährdet damit Tausende Arbeitsplätze.
    (XXXXXX)

    Die Zukunft der Ukraine wird voller blühender Landschaften sein.

  9. #5529

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    Neonazis im Häuserkampf



    Die ukrainische Armee rückt im Osten auf Donezk vor und delegiert den Häuserkampf an ein Bataillon von Neonazis. Eine Reportage aus dem Kampfgebiet.


    Am Rand der Industriestadt Donezk, an einem heißen Augustabend, haben sich plötzlich die Tore Walhallas geöffnet. Jetzt sitzt an Odins Tafel der junge Sergej Grek, Spitzname Balagan („Schabernack“). Balagan ahnte nicht, dass er im Vorort Marjinka in einen Hinterhalt geraten würde. Zusammen mit seinen Kameraden vom Bataillon „Asow“ ging er hinter einem Panzer der ukrainischen Armee her, als eine Sprengladung ferngezündet wurde. Die Explosion riss ihm ein Bein ab.
    Nun liegt der tote Balagan im offenen Sarg, aufgebahrt in der Mittagshitze in Ursuf, dem Stützpunkt seines Bataillons. Am Kopfende weht die Fahne mit der Wolfsangel-Rune. Bataillonskommandeur Andrej Belezki hält vor dreihundert Kämpfern eine kurze Ansprache: Balagan hat gelebt wie ein Mann und ist gestorben wie ein Mann, sagt er, Balagan bereut nichts! „Versprechen können wir ihm nur eins“, sagt Belezki und schaut auf den Sarg – „dass wir ihn rächen bis zum letzten Mann! Und nach Möglichkeit keinen seiner Gegner gefangen nehmen.“ Dann wird in die Luft geschossen, und in langer Reihe nehmen sie Abschied. Die Männer heben den rechten Arm eckig vor die Brust, fast keiner bekreuzigt sich. Sie haben es hier nicht so mit dem Christentum. Sie haben andere Götter.

    Mit Beginn dieses Monats ist der Krieg in der Ostukraine in eine neue Phase eingetreten. Die Kämpfe haben die Millionenstadt Donezk erreicht, den Hauptsitz der Rebellen. Das Gefecht im Vorort Marjinka am 4. August hat es gezeigt. Es hat zugleich aber auch etwas anderes gezeigt: Die Rolle jener Freiwillligeneinheiten, die die reguläre Armee stützen. Je mehr sich der Kampf in die Städte verlagert, desto wichtiger werden sie. Das Bataillon Asow ist eine dieser Einheiten, und es ist die auffälligste. Offiziell ist es eine Sondereinheit der Polizei, faktisch geben hier Neonazis und Neuheiden den Ton an. Asow wirkt wie ausgedacht von der Propaganda des Kreml, aber es ist echt.

    Von Donezk sind es 150 Kilometer nach Ursuf, zum Stützpunkt des Bataillons. Bis auf die ersten 20 Kilometer ist die ganze Strecke in der Hand der Regierung, man fährt ungestört an weiten Sonnenblumenfeldern vorbei. Ursuf liegt am Asow’schen Meer, es ist ein Badeort mit rotgebrannten Menschenleibern und Buden, an denen Teigtaschen und billiger Wein verkauft wird. Der Stützpunkt liegt direkt am Strand, in einer ehemaligen Residenz von Viktor Janukowitsch, dem gestürzten Präsidenten des Landes. Er hat sie gebaut, als er noch Gouverneur von Donezk war...
    .....
    Ein grosses Artikel auf zwei Seiten in FR

    Weiterlesen -> Ukraine: Neonazis im Häuserkampf | Ukraine - Frankfurter Rundschau

    PKW Fabrik SAS entlässt 21.000 Arbeiter



    Ukraine, Saporisch'e
    Noch im Dezember 2013 war SAS die populärste Automarke in der Ukraine, im Juli rollten vom Band nur noch 8 Autos und im Oktober sollte entgültig Schluss sein. Auch bei anderen ukrainischen Autoherstellern sieht es zurzeit schlecht aus: insgesamt hat ukrainische Autoindustrie im Juli nur 555 Autos hergestellt, es sid 89% weniger als Jahr zuvor, davon PKW -92,6%, Busse -75,1%, LKW -31,7%, den LKW- und Bus - Herstellern geht es nur dank den Armeebestellungen noch ein bisschen besser
    http://voicesevas.ru/news/yugo-vosto...srabochih.html

    Donezk im Rauch nach dem Beschuss



    Poroschenko sagte "Wir feuern nicht in die Wohngebiete" und seine Verbündeten glauben es ihm auf's Wort

    18+
    Schdanowka



    18+
    Irmino



    18++ Nicht für schwache Nerven!
    Einheimische Bewohner aus den umliegenden Dörfern besichtigen verlassene Stellung der ukrainischer 95-ter Aeromobiler Brigade



    Szene wie aus einem Holliwood Film,... und die Mütter warten zuhause immer noch auf ihre Söhne


    Lugansk mit taktischer ballistischer Boden-Boden-Rakete Totschka-U beschossen

    Gefechtskopfgewicht = 480kg






  10. #5530
    Avatar von Damien

    Registriert seit
    22.02.2013
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    6.953
    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen


    Separatisten verkünden Waffenlieferung aus Russland
    Erstmals haben Separatisten in der Ostukraine eingeräumt, dass sie aus Russland militärisch unterstützt werden. 30 Panzer und 1200 Kämpfer sollen über die Grenze kommen.

    Bullshit

    Original

    Wundere mich das es in Deutschland so schlechte übersetzer gibt.



    ab 2.11

    Sagt nichts von Russischen Waffenlieferungen oder 30 Panzern die sie von Russland bekommen.

    "Noch möchte ich euch eine erfreuliche Sache mitteilen. Seit dem heutigen Tag entlang des Korridors (zwischen Donezk und Luhansk) haben wir folgende Reserven aufgesammelt. 150 Einheiten von Kampftechnik, darunter leider nur rund 30 Kampfpanzer, der Rest sind Schützenpanzer;

    1200 Mann, die auf dem Gebiet der Russischen Föderation ausgebildet wurden kommen hier her jetzt in diesem moment.

    Und das ist schon alles.

    Von wem die 1200 Mann ausgebildet wurden sagt er nicht.
    Noch das Moskau daran beteiligt ist.

    Und das Deutsche Volk liest die Westliche Propaganda Presse und wird verarscht!

    Nicht das erste mal das etwas übersetzt wurde wie es gerade passt.

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