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Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 470.854 Aufrufe

  1. #6501
    Avatar von DZEKO

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    Zitat Zitat von DarkoRatic Beitrag anzeigen
    Wieso sollten sie?
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  2. #6502
    Avatar von blacksea

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    Zitat Zitat von DarkoRatic Beitrag anzeigen
    Das habe ich noch nie gefordert
    Andere schon.

  3. #6503
    Avatar von DarkoRatic

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    Zitat Zitat von blacksea Beitrag anzeigen
    Andere schon.
    aber ich bin nicht Andere

  4. #6504

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    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
    Kann mal passieren.
    Natürlich nicht gut in einem Krisengebiet, wo gleich nebenan der Gegner auch säbelrasselt.
    Ich erinnere mich an den Jet-Absturz bei der Flugschau in Lviv damals. Der Pilot hatte auf dem Flugplatz die Manöver vorher nicht geübt, weil Flugbenzin gespart werden musste. Auch bemerkte er beim Start, das die Zuschauertribüne auf der anderen Seite ist als geplant, also genau unter seiner "Box", in der er die Manöver durchführt. Hat sich aber weiter nichts gedacht (außer "Muss jetzt fliegen!"). Dort ist er dann auch reingeknallt - mit unzähligen Toten und Verletzen. Alles nicht sehr vertrauenserweckend. Will sagen: ein super Bündnispartner für die Nato.
    Die haben eben eine echte "Hands-On" Mentalität dort.
    Sicher kann sowas passieren nur in der Ukraine passieren solche Dinge zu oft, Abschuss der Tu-154 2001, das von dir angesprochene Katastrofe in Sknilow, oder Raketen Einschlag in Browari am 20 April 2000. Damals knallte eine Totschka-U in ein neunstöckiges Haus in Browari nicht weit von Kiew, es gab 3 Tote und 5 Verwundete, zum Glück noch war es eine Übungsrakete ohne Sprengstoff sonst hätte es viel mehr Tote gegeben.



    Die heute verwendeten im Ostukraine Totschka-U kurzstrecken Raketen verfehlen ihr Ziel oft und landen in den Gärten. Fotos von solchen Totschkas bei denen die Sprengladung nicht vollständig oder garnicht gezündet hat, kann man fast jeden Tag posten. Diese Raketen aus Sowietzeiten sind bereits 20-30 Jahre alt und die Systeme funktionieren nicht mehr zuverlässig



    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Viel mehr scheinen die auch nicht zu sein ... mehr Fotografen als Demonstranten
    Hat auch niemand behauptet das es tausende RS-Anhänger waren, umso besser für die Odessiten,

    Am 24 August 2014 zum Tag der ukrainischen Unabhängigkeit gab es in Odessa eine Seeparade wo auch Poroschenko mit seiner Familie anwesend war, da hat sich ein Raketenschnellboot beinahe zum Raketen-U-Boot transformiert, jemand hat wohl eine Lücke vergessen zu schliessen, das Boot hat Wasser aufgenommen und drohte vor den Augen des Publikums zu sinken.



    Raketenschnellboot "Priluki" U-153




    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
    OT: Hat jemand den Bericht gelesen, wie die polnische Flugbereitschaft es geschafft hat, ihr Maschine samt Präsidenten in die Böschung vor der Runway in Smolesk zu crashen? Auch sehr vertrauenserweckend. Aber hinterher natürlich erst mal den Russen die Schuld geben.


    Unterschrift:
    "Stalin und Berija suchen einen Platz für die Pflanzung eines Baumes aus.
    Flugplatz unter Smolensk, 10 April 1940"


    Im Ernst - ein polnische Luftwaffengeneral der an Bord war hatte/könnte/sollte die Piloten trotz schlechtem Wetter gezwungen zu landen?

    ::::::::::::::::::::::::

    Friedhof bei Lugansk



    N 1282
    Frau
    unbek.



    Gräber der gefallener Separatisten bei Saur-Mogila


  5. #6505

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    Sicher kann sowas passieren nur in der Ukraine passieren solche Dinge zu oft, Abschuss der Tu-154 2001, das von dir angesprochene Katastrofe in Sknilow, oder Raketen Einschlag in Browari am 20 April 2000. Damals knallte eine Totschka-U in ein neunstöckiges Haus in Browari nicht weit von Kiew, es gab 3 Tote und 5 Verwundete, zum Glück noch war es eine Übungsrakete ohne Sprengstoff sonst hätte es viel mehr Tote gegeben.



    Die heute verwendeten im Ostukraine Totschka-U kurzstrecken Raketen verfehlen ihr Ziel oft und landen in den Gärten. Fotos von solchen Totschkas bei denen die Sprengladung nicht vollständig oder garnicht gezündet hat, kann man fast jeden Tag posten. Diese Raketen aus Sowietzeiten sind bereits 20-30 Jahre alt und die Systeme funktionieren nicht mehr zuverlässig










    Unterschrift:
    "Stalin und Berija suchen einen Platz für die Pflanzung eines Baumes aus.
    Flugplatz unter Smolensk, 10 April 1940"


    Im Ernst - ein polnische Luftwaffengeneral der an Bord war hatte/könnte/sollte die Piloten trotz schlechtem Wetter gezwungen zu landen?

    Krasse Scheisse. Also hat Stalin die Birke gepflanzt, an der die Polen dann mit der Tragfläche hängengeblieben sind?

    Zur Totschka: gut, das diesen Pfahlbauern damals nach der Wende die Atomsprengköpfe weggenommen wurden. Mit konventionellen können sie wenigstens nicht ganz so viel Schaden anrichten.

  6. #6506

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    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
    Krasse Scheisse. Also hat Stalin die Birke gepflanzt, an der die Polen dann mit der Tragfläche hängengeblieben sind?

    Zur Totschka: gut, das diesen Pfahlbauern damals nach der Wende die Atomsprengköpfe weggenommen wurden. Mit konventionellen können sie wenigstens nicht ganz so viel Schaden anrichten.
    Klar doch, war von langer Hand geplant, Stalin hat nichts dem Zufall überlassen

    :::::::::::::::::::::::

    Soldaten den 14-ten Territorialbataillon "Tscherkassi" widersetzen sich dem Befehl

    Das 14-te Terbat "Tscherkassi" sollte Verteidigungsposition vor der 72-ter Brigade beziehen, die Soldaten weigern sich das Befehl auszuführen, da ihre Bewaffnung "..nur aus Handfeuerwaffen und ein paar Flak's besteht wollen wir nicht als lebende Schutzschilder missbraucht werden. Wir sind aber keine Deserteure und haben nicht vor unsere Position zu verlassen" schrieben sie in ihrer Erklärung. http://gazeta.ua/ru/articles/regions...49?mobile=true



    ::::::::::::::::::::::::::::::::

    Ukrainisches "Hromadske-TV":

    Soldaten der 51-ter Brigade aus westukrainischen Wladimir-Wolinski haben genug und wollen nach Hause.
    "..Wir hatten keineSchutzhelme und keine Schutzwesten, meine Frau hat sie mir gekauft und geschickt..."
    "Wir sind einfach Kanonenfutter..."
    "Wir bekamen keine Hilfe... man hat uns vergessen,.. wir kämpften dort seit 5 Monaten... und jetzt sind wir Deserteure?"






    Mama wir sind alle verrückt geworden
    Mama wir sind alle schwer krank
    (Cover auf ein in GUS bekanntes Lied von Viktor Zoi)


  7. #6507
    Avatar von DerBossHier

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    Zitat Zitat von DarkoRatic Beitrag anzeigen
    Wieso sollten sie?
    Weil es bezahlte Verbrecher bzw. Terroristen sind.

    Angeblich will die Serbien verhaften.

    PROMJENE U SRBIJI

    Četnike koji se bore u Ukrajini čeka do 12 godina zatvora?




    Srbi koji sudjeluju u oružanim sukobima u svijetu, a posljednjih dana mediji su puni fotografija četničkog odreda koji sudjeluje u proruskog pobuni u Ukrajini, bit će strogo kažnjavani kada se vrate u zemlju, moguće i kaznama do 12 godina zatvora

    ?etnike koji se bore u Ukrajini ?eka do 12 godina zatvora? | tportal.hr

  8. #6508
    Avatar von BlackJack

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    Ich denke Serbien wird froh sein wenn die Penner dort bleiben, am besten unter der Erde - was ich jedem Söldner wünsche.

  9. #6509

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    Soldaten den 14-ten Territorialbataillon "Tscherkassi" widersetzen sich dem Befehl

    Das 14-te Terbat "Tscherkassi" sollte Verteidigungsposition vor der 72-ter Brigade beziehen, die Soldaten weigern sich das Befehl auszuführen, da ihre Bewaffnung "..nur aus Handfeuerwaffen und ein paar Flak's besteht wollen wir nicht als lebende Schutzschilder missbraucht werden. Wir sind aber keine Deserteure und haben nicht vor unsere Position zu verlassen" schrieben sie in ihrer Erklärung. ???????? ?????????? "????????" ????? ??????? ?? ????????? ??? ???????? ?????????? ? ???????????? - ????????? | ???????? ?????? | ?????? ?? Gazeta.ua

    Pressesprecher der Antiterroroperation Alexei Dmitraschkowski nannte heute die Soldaten feiglinge die dazu noch das Militärgeheimniss verraten haben in dem sie ihre Position offentlich machten, mit ihnen beschäftigt sich jetzt die Staatsanwaltschaft
    Áîéöû áàòàëüîíà ''×åðêàññû'' îòêàçàëèñü âîåâàòü. Çà íèõ âçÿëàñü ïðîêóðàòóðà | Óêðàèíñêàÿ ïðàâäà


    Verwandte suchen nach verschollenen Soldaten, wir haben bereits 1300 Anträge registriert, sagte ein SBU Vertreter der presseagentur Ukrinfo
    http://censor.net.ua/news/302103/ukr...v_zone_ato_sbu

    In südukrainischen Saporosch'e (ca 200km westlich vom Donezk) trauen die Menschen dem Waffenstillstand nicht und heben Schützengräber auf



    Ukraine: US-Falken drängen EU zu mehr Härte gegen Russland




    Zbigniew Brzeziński, graue Eminenz der US-Außenpolitik und mehrfacher Präisdenten-Berater, fordert Waffen aus dem Westen für die Ukraine und deutsche Bodentruppen für das Baltikum. Es müsse eine wirksame Abschreckung gegen Russland errichtet werden. Die Falken sind verärgert, dass Obama den Kampf gegen den IS-Terror für wichtiger hält als die Ukraine-Krise.
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten

    Putin drosselt Erdgas: E.ON meldet „verringerte Liefermengen“



    Der deutsche Energieversorger E.ON meldet verringerte Liefermengen aus Russland. Zuvor hatte bereits Polen festgestellt, dass die Russen das Erdgas offenbar drosseln. Grund zur Sorge bestehe jedoch nicht, weil die Speicher ausreichend gefüllt seien. Deutsche Wirtschafts Nachrichten

  10. #6510
    Avatar von Yu-Rebell

    Registriert seit
    28.07.2011
    Beiträge
    3.269
    "EU Staaten streiten weiter über eine Verschärfung der Wirtschaftssanktionen gegen Russland. Ein treffen der EU-Botschafter ging nach Angaben von Diplomaten am Mittwochabend ohne endgültiges Ergebnis auseinander. Die EU-Vertreter sollen am Donnerstag zu neuen Beratungen zusammenkommen. Während DEUTSCHLAND für das Inkraftsetzen der bereits beschlossenen Strafmaßnahmen plädiert habe, seien ANDERE Staaten angesichts des Waffenstillstandes in der Ostukraine für eine Neubewertung der Lage gewesen, sagte ein Diplomat" (Eilmeldung ZDF).

    Was ein Glück, dass es in der EU noch besonnene Diplomaten gibt...

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