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Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 471.041 Aufrufe

  1. #6661

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    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Du bist es doch der hier am laufenden Band den Usern etliche Dinge unterstellt und du wirst darauf aufmerksam gemacht, dass du es langsam mal sein lassen sollst. Du solltest langsam mal begreifen, dass andere Leute ne andere Sicht auf die Dinge haben und deine Meinung einfach nicht teilen. Das muss man ja auch nicht. Auch du bist nicht dazu verpflichtet die Meinung der "anderen" zu teilen. Du hast deine eigene Meinung und gut ist. Das einzige was ich zB. von dir erwarte ist, das du dir ein wenig mehr Mühe geben könntest, die Diskussion konstruktiver zu gestalten und auch Infos und Quellen postest, die deiner Sicht entsprechen etc.
    Du hast da jetzt ja auch Bilder von russischen Nazis gepostet. Das wäre definitiv auch ein Thema darüber zu diskutieren. Ich weiß allerdings nicht ob hier in diesem Thread oder in einem anderen?!
    Hö? Wem unterstell ich denn was? Ich sage nur, dass viele User, u. a. du, Russen leckst. Und das kann man ja nicht abstreiten.

    Mit dir diskutieren? Warum?

  2. #6662

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    Wort des Jahres 2014 im BF - Russenlecker

  3. #6663

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    - - - Aktualisiert - - -

    Eben, und dieser Dmitri Kisseljow ist alles andere als neutral, er ist völlig zu recht auf der Sanktionenliste weil er nicht als "Journalist" eingestuft werden kann.
    Ja Kisseljow, ist ja schön und gut. Die Sache ist nur die, bevor es auf dem Maidan geschneit hat gab es schon ne ganze Horde von Journalisten der Springerpresse und Co. , die wochenlang damit beschäftigt waren gegen Russland und Putin zu hetzen, dazu gesellten sich noch diverse Politiker von der FDP,CSU/CDU,SPD und von den Grünen und dieser ganze Haufen hetzte in Dauerrotation , erst recht als gewisse Sportler in Sotchi nur ne Bronze Medaille bekommen hatten.
    Menschenrechte und Hühner in der Vagina und so!

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von hrhrhrvat Beitrag anzeigen
    Hö? Wem unterstell ich denn was? Ich sage nur, dass viele User, u. a. du, Russen leckst. Und das kann man ja nicht abstreiten.

    Mit dir diskutieren? Warum?
    Na du unterstellst einigen Usern und auch mir , dass wir "Russen lecken". Warum? Weil wir unter anderem auch auf europäische und internationale Medien zurückgreifen, die objektiv und neutral über die Ukraine berichten? Es werden auch US Medien bzw. Analysen eines US-amerikanischen Thinktanks geposted. Darauf gehst du nicht ein, es wurde dir serviert aber du ignorierst es anscheinend. Du musst ja nicht mit mir diskutieren. Ich meinte allerdings auch allgemein diskutieren, nicht nur mit mir, mit allen.
    Bisher kommt da nicht viel von dir ausser, "Russenlecker". Geh doch mal auf den Bericht von Foreign Affairs ein!

  4. #6664

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    Ihr leckt doch hier Russen sauber, egal was gemacht wird, ihr leckt alles bis zum Bluten sauber. Was soll ich darüber diskutieren?

  5. #6665
    Avatar von Rocky

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  6. #6666

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    1.218
    Man stelle sich mal vor das wäre in Moskau passiert und die beiden Schauspieler schwul. Da wäre jetzt aber Rauschen im Blätterwald und die Sanktionen würden nur so niederprasseln.

    "Django Unchained"-Schauspielerin Danièle Watts empört über Festnahme - SPIEGEL ONLINE

  7. #6667
    Avatar von DerBossHier

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    Der chronische *****lecker tickt doch nicht mehr sauber..

  8. #6668
    Avatar von Damien

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    6.948
    Neue Evolution? Erster EU Politiker enteckt logisches denken.
    Finnlands Außenminister: EU-Sanktionen auch gegen Israel?



    Die EU-Sanktionspolitik gegen Russland schafft nach Ansicht des finnischen Außenministers Erkki Tuomioja einen Präzedenzfall für eventuelle ähnliche Maßnahmen gegen Israel, um dieses Land zur Regelung des Konflikts mit den Palästinensern zu bewegen.

    „Wenn ein Land in ein anderes Land eindringt und einen Teil davon okkupiert und annektiert, ist dies eindeutig gesetzwidrig und zieht Sanktionen der EU und anderer Länder nach sich“, sagte er in einem Interview für die israelische Zeitung „Haaretz“. „Viele, die heute sagen, dies sei richtig, stellen die Frage: Wie konnte es passieren, dass der 47 Jahre andauernden Besetzung der palästinensischen Gebiete keine Sanktionen folgten?“

    „Niemand hat das zwar vorgeschlagen, wir sind uns aber der Parallelen mit der Krim-Krise bewusst. Insofern wird dies bei Diskussionen auftauchen“, so der Minister.

    Bisher habe die EU Israel zum Frieden mit den arabischen Nachbarn „mit Zuckerbrot“ stimuliert, wozu „neue Möglichkeiten für den israelisch-europäischen Handel und für Beziehungen in anderen Bereichen gehören“.
    „Anscheinend besteht aber die Notwendigkeit, auch die Möglichkeit der Anwendung der ‚Peitsche‘ anzudeuten, weil die Stagnation ihren Preis hat“, fügte er an.

    Der jüngste Versuch, den palästinensisch-israelischen Konflikt durch einen direkten Dialog zu regeln, war im Frühjahr gescheitert. Danach nahmen die Palästinenser ihre Versuche wieder auf, ihre Staatlichkeit am Verhandlungsprozess vorbei über internationale Institute durchzusetzen.

    Finnlands Außenminister: EU-Sanktionen auch gegen Israel? | Politik | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -

    EU nennt russischen Hilfskonvoi Verstoß gegen Souveränität der Ukraine



    Die Europäische Union hat den neuen russischen Hilfskonvoi für die ostukrainischen Kampfgebiete als Verletzung der Souveränität der Ukraine kritisiert.

    Die zweite russische Hilfskolonne sei am Wochenende ohne Erlaubnis und Kontrolle durch die ukrainischen Behörden in die Ukraine eingefahren und aus der Ukraine ausgefahren, erklärte die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton am Montag. Dadurch seien die internationalen humanitären Normen sowie die territoriale Einheit und Souveränität der Ukraine verletzt worden.

    Rund 200 russische Lastwagen hatten am Samstag Grütze, Zucker und Konserven in die Ost-Ukraine gebracht. Bereits am 22. August hatte ein Hilfskonvoi aus Russland 1900 Tonnen Lebensmittel, Medikamente und andere Hilfsgüter ins ostukrainische Kriegsgebiet Lugansk transportiert und am Tag darauf das ukrainische Territorium wieder verlassen. Der ukrainische Geheimdienst-Chef Valentin Naliwajtschenko hatte die erste Hilfsaktion als eine „Intervention“ und US-Vizepräsident Joe Biden als eine „himmelschreiende Provokation“ verurteilt. Dagegen haben die beiden von Kiew abtrünnigen nicht anerkannten „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk die russischen Hilfstransporte begrüßt.

    In der Ost-Ukraine dauerten seit April Gefechte zwischen Militär und bewaffneten Regierungsgegnern an. Die ukrainische Übergangsregierung hatte Panzer, Kampfjets und Artillerie gegen die östlichen Industrie-Regionen Donezk und Lugansk geschickt, weil diese den nationalistisch geprägten Februar-Umsturz nicht anerkannt und „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten. Der Militäreinsatz kostete laut UN-Angaben mehr als 3000 Zivilisten das Leben. Am 5. September haben sich die ukrainische Regierung und die Führungen der von Kiew abtrünnigen Donezker und Lugansker „Volksrepubliken“ bei ihren Friedensgesprächen in Minsk auf einen Waffenstillstand, Gefangenenaustausch und weitere Schritte zu einer friedlichen Konfliktlösung geeinigt. Die Regierung in Kiew schätzt den Kriegsschaden im Osten des Landes auf umgerechnet eine Milliarde US-Dollar.

    http://de.ria.ru/politics/20140915/269553517.html

    Stimmt Waffenlieferungen an Kriegsparteien ist kein verstoß gegen die Souveränität (Irak,Ukraine)
    Regierungen stürzen auch nicht. (Ukraine,Lybien usw)
    Mit einer Regierung kooperieren das seine Zivilbevölkerung Bombardiert natürlich auch nicht.

    Aber ein Hilfskonvoi mit Lebensmittel. Um der Hungernden Bevölkerung zu helfen.
    Ja das geht ja mal gar nicht...


  9. #6669

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    9.450
    Diese verkackte EU

  10. #6670

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    1.218
    https://www.freitag.de/autoren/lutz-.../wiener-modell

    Bis Ende 2015 benötigt die Ukraine ein Kreditvolumen von etwa 20 Milliarden Euro – nur um Schulden zu tilgen und laufenden Haushaltspflichten nachzukommen. Dabei nicht eingerechnet sind die Kreditbürgschaft von einer Milliarde Dollar, die von der US-Regierung übernommen wurde, jene Hilfszusagen der EU von 1,6 Milliarden Euro, für die größtenteils Deutschland aufkommen muss, und die 500 Millionen Euro Wiederaufbauhilfe für den Donbass, die Kanzlerin Merkel am 23. August bei ihrem Kiew-Besuch zugesagt, aber an eine Waffenruhe gebunden hat.

    Rächen sich jetzt die vielen leichtfertigen Ermutigungen und Versprechen, die es während des Maidan-Aufstandes zwischen November 2013 und Februar 2014 aus der EU gab? Und die man nun weder einhalten kann noch will? Nur ein Beispiel: Da Kiew ausstehende Rechnungen für geliefertes Gas aus Russland nicht begleicht, sind diese Exporte bis auf weiteres storniert. Ab Januar 2015 könnte so die Energieversorgung für private Haushalte und industrielle Nutzer zusammenbrechen. Wie soll man das abwenden?

    Die Euro-Finanzminister haben soeben bei ihrem Treffen in Mailand eine akute Konjunkturschwäche in der Währungsunion einräumen müssen. Sie sehen sich so wenig in der Lage, einen Marshall-Plan für Griechenland und andere angeschlagene Staaten aufzulegen, wie endlich wirksam gegen die grassierende Jugendarbeitslosigkeit von teils mehr als 60 Prozent in den Südländern der EU vorzugehen. Und dann ein Land subventionieren, dessen Regierung trotz leerer Kassen auf 1.500 Kilometern eine Maginot-Linie an der Grenze zu Russland mit Tausenden von Unterständen und „nicht sprengbaren Sperren“ bauen will?



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