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Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 471.057 Aufrufe

  1. #7691

    Registriert seit
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    3.478
    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    ...Mit der so genannten Volksfront des neoliberalen Putschpremiers Jazenjuk scheint eine Partei stärkste Kraft zu werden, die auch landesweit bekannte Faschisten prominent auf ihrer Kandidatenliste vertreten hat. Mit Tatjana Tschornowol auf Platz 2 zieht über Jazenjuks Liste eine Frau ins Parlament, der die faschistische Miliz UNA-UNSO nicht radikal genug war und die sie deswegen verließ...
    Wahlen in der Ukraine: Faschistische Gefahr nicht gebannt (Sevim Dagdelen, MdB)

    Tatjana Tschornowol das ist diese hyperaktive Dame, Mutter von zwei 3 und 10 Jahre alten Kindern, sie und ihr Mann waren aktive Maidanaktivisten, später fiel er in Donbass wo er im Bataillon "Asow" kämpfte




    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    ...Kommandeure faschistischer Freikorps spielen in der Volksfront eine gewichtige Rolle. Von einem Ende der faschistischen Gefahr in der Ukraine kann nicht die Rede sein.
    Wahlen in der Ukraine: Faschistische Gefahr nicht gebannt (Sevim Dagdelen, MdB)

    Sergei Melnitschuk will Semen Sementschenko im Parlament in die Fresse hauen



    Melnitschuk


    Sementschenko

    Kommandeur des Territorialbataillon's "Aidar" Sergei Melnitschuk sagt "das Erste was ich in Rada tun werde, dem Sementschenko in die Fresse zu hauen", damit Sementschenko keine Lügen über ihn verbreitet. Beide Kommandeure kandidierten in den neuen Parlament, Melnitschuk von der Ljaschko's "Radikaler Partei" und Sementschenko von der Partei "Samopomosch" (Selbsthilfe)
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    Amnesty International wirft den Kämpfern des Territorialbataillon's "Aidar" zahlreiche Kriegsverbrechen vor

    Zwei Bataillonskommandeure streiten sich bei "Schuster Live" mit Ljaschko



    Kommandeur des Territorialbataillon's "Donbass" Semen Sementschenko und Kommandeur des Territorialbataillon's "Mirotworez" Andrej Teteruk streiten sich im Vernsehen mit dem, für seine Eskapaden und Schlägereien in Rada, bekannten Vorsitzender der Radikalen Partei Ljaschko: "Sie sind ein Schwindler und Hochstapler, ihre Zeit ist abgelaufen!" Sementschenko wirft ihm auch vor das es den Ljaschko's Bataillon "Ukraina" überhaupt nicht gegeben hat, niemand hat ihn gesehen... es kommt zu gegenseitigen Beschimpfungen und damit der Streit nicht weiter eskaliert greifft der Moderator Sawik Schuster ein


    es wird noch lustig in der neuen Rada mit den Neuankömlingen



    Ljaschko



    Ljaschko und Klitschko



    2011 Ljaschko isst Erde im Parlament


  2. #7692

    Registriert seit
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    15.315
    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    Ehre dem Jesus Christus
    Es gibt keinen Segen ohne Opfer. Und heute bringt unsere ukrainische Nation ein Opfer, ein Opfer für den Gott. Wenn ein Opfer für den Gott gebracht wird, ist es das Beste! Die besten Früchte, die besten Schaffungen. So auch unser Volk, er bringt die Besten von Besten, jene Söhne und Töchter die fürchtlos ihr Land verteidigten.
    So vergoss sein Blut auf die heilige ukrainische Erde auch der Soldat Andrii - er opferte sein Leben.
    Der Feind soll sich nicht freuen das unsere beste von den Besten fallen, für jeden unseren werden dutzende von ihren fallen! Sie sind hierher gekommen und wollen unseren Land - sie werden unserer Erde übergeben!
    Liebe deinen Feind?! Ja. Aber besondere Liebe zeigte, zeigt und wird auch weiter die ukrainische Erde zeigen! Sie empfängt mit Liebe jeden Moskowiten, jeden Okkupanten, jeden Feind der kam um sie zu entweihen. Unsere Erde öffnet ihr Schoß und empfängt ihn für die Ewigkeit. Sie wird auch diese moskauer Horde empfangen! Jeden von ihnen! Freue dich nicht Feind, Hunderte fallen aber tausende Krieger werden für die Verteidigung aufstehen!
    Ehre dem Jesus Christus!
    Ruhm der Ukraine! - Ruhm den elden!
    Ruhm der Nation! - Tod den Feinden!
    Ruhm der Nation! - Tod den Feinden!
    Ruhm der Nation! - Tod den Feinden!

    Vielleicht hilft das die Menschen in Westukraine und die Art wie sie ticken ein wenig besser zu verstehen
    Schön Rede. Richtige Rede zur richtigen Zeit. Da gibts nix dran auszusetzen.

    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    Nein so eine aufpeitschende mit Hass erfüllte Grabrede eines Geistlichen in beisein von Eltern, Verwandten, Freunden die am Grab stehen kann ich mir bei den Russen, Weissrussen und nicht Westukrainern nicht vorstellen, das ist nicht normal dort, oder ist es bei den Kroaten anders? Wohl kaum, so wie dieser Pope kann nur ein Politkomissar reden aber kein Geistlicher


    Wahlbeteiligung Ukraine, auch Wahlbeteiligung in den Großstädten nach Wahlbezirken ist zu sehen

    Wie man sieht gewählt hat der Westen und Malorossija, in Noworossija sind die Menschen zu Hause geblieben, weil es niemanden gibt der sie representiert
    Oder vllt., weil russische Terroristen in zig qm² die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt?

    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Wahlen in der Ukraine: Faschistische Gefahr nicht gebannt

    Presseerklärung

    „Wer von einer schwindenden rechten Gefahr in der Ukraine spricht, hat das Wahlergebnis nicht verstanden. Mit Oleg Ljaschkos Radikaler Partei ist mindestens eine offen faschistische Partei in Fraktionsstärke in der zukünftigen Rada vertreten, der Swoboda kann auch noch der Sprung über die Fünfprozenthürde gelingen. Gewichtiger ist aber, dass sich auf der Kandidatenliste von Premier Jazenjuk, die zurzeit bei den ausgezählten Stimmen in Führung liegt, sich auf zwei der ersten vier Plätze prominente Rechtsextreme befinden", erklärt Sevim Dagdelen, Sprecherin für Internationale Beziehungen der Fraktion DIE LINKE und Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages, anlässlich der Wahl zum ukrainischen Parlament am 26. Oktober 2014. Dagdelen weiter:
    „Die faschistische Gefahr in der Ukraine ist nicht gebannt. Mit Oleg Ljaschko zählt zu den Wahlgewinnern ein Fanatiker, der im Wahlkampf mit Foltervideos auf Stimmenfang ging. Die bisher an der Regierung beteiligte faschistische Swoboda-Partei kann auch noch den Einzug in die Rada schaffen. Mit der so genannten Volksfront des neoliberalen Putschpremiers Jazenjuk scheint eine Partei stärkste Kraft zu werden, die auch landesweit bekannte Faschisten prominent auf ihrer Kandidatenliste vertreten hat. Mit Tatjana Tschornowol auf Platz 2 zieht über Jazenjuks Liste eine Frau ins Parlament, der die faschistische Miliz UNA-UNSO nicht radikal genug war und die sie deswegen verließ. Andrij Parubij, der 1991 die faschistische Sozial-Nationale Partei der Ukraine begründete, auf Platz 4 der Volksfront, rückt ebenso mit in die Volksvertretung. Kommandeure faschistischer Freikorps spielen in der Volksfront eine gewichtige Rolle. Von einem Ende der faschistischen Gefahr in der Ukraine kann nicht die Rede sein.
    Ein Signal des Friedens und der Versöhnung mit der Ostukraine geht ebenso wenig von dem Urnengang aus. Mit der Volksfront, Oleg Ljaschkos Radikaler Partei und der wirtschaftsliberalen Selbsthilfe-Partei haben die Kräfte die Wahl gewonnen, die auf eine Fortsetzung des Krieges im Donbass setzen. Der Umstand, dass in allen Gebieten, in denen Minderheiten einen Großteil der Bevölkerung ausmachen, wie beispielsweise in Odessa, die Wahlbeteiligung am niedrigsten war, ist ebenso ein schlechtes Signal für einen künftigen Zusammenhalt der Ukraine.
    Besonders bedauere ich, dass die seit Gründung der Ukraine stets im Parlament vertretene Kommunistische Partei der Ukraine nicht erneut den Einzug ins Parlament schaffte. Das Verbotsverfahren sowie das in Teilen der Westukraine ausgesprochene Tätigkeitsverbot, wie auch die Zerstörung von Büros durch faschistische Anschläge, haben dabei mitgeholfen die KP aus dem Parlament zu drängen.
    Was die Ukraine jetzt braucht ist ein Aussöhnungsprozess, an dem alle Teile des Landes beteiligt werden. Die Bundesregierung sollte ihr Augenmerk auf die Stabilisierung der Ukraine legen und nicht weiter mit einer marktradikalen Politik des EU-Assoziierungsabkommens gerade diejenigen Kräfte stärken, die an einer Fortführung des Krieges in der Ost-Ukraine interessiert sind.
    Berlin, den 27. Oktober 2014

    Wahlen in der Ukraine: Faschistische Gefahr nicht gebannt (Sevim Dagdelen, MdB)
    Hahaha diese Türkin ist dumm. Wie kann man es schade finden, dass es Kommunisten nicht schaffen? Mehr braucht man nicht lesen, solchen Menschen gehts doch selber um null Frieden. Aber ist ne Hübsche Das fettgedruckte ist nur zu begrüßen.

    Das kursiv unterstrichene ebenso, keine Verhandlungen mit Terroristen, der Krieg muss leider weiter gehen.

    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    Tatjana Tschornowol das ist diese hyperaktive Dame, Mutter von zwei 3 und 10 Jahre alten Kindern, sie und ihr Mann waren aktive Maidanaktivisten, später fiel er in Donbass wo er im Bataillon "Asow" kämpfte
    Was soll jetzt an der Dame so schlimm sein?

  3. #7693

    Registriert seit
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    3.478
    Zitat Zitat von hrhrhrvat Beitrag anzeigen
    Schön Rede. Richtige Rede zur richtigen Zeit. Da gibts nix dran auszusetzen.
    Ich wusste es wird dir gefallen

    Zitat Zitat von hrhrhrvat Beitrag anzeigen
    Oder vllt., weil russische Terroristen in zig qm² die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt?
    das mit den zig qm² hab ich nicht verstanden


    Zitat Zitat von hrhrhrvat Beitrag anzeigen
    Hahaha diese Türkin ist dumm. Wie kann man es schade finden, dass es Kommunisten nicht schaffen? Mehr braucht man nicht lesen, solchen Menschen gehts doch selber um null Frieden. Aber ist ne Hübsche Das fettgedruckte ist nur zu begrüßen.
    Die KPU ist die Einzige Partei dort die es noch wagt offen zu wiedersprechrn und zu protestieren


    Zitat Zitat von hrhrhrvat Beitrag anzeigen
    Was soll jetzt an der Dame so schlimm sein?
    Mit 17 trat sie der UNA-UNSO* bei und beteiligte sich im Jahr 2001 an ihren Protesten im Zuge der Aktion „Ukraine ohne Kutschma“. Als die UNA-UNSO später Verhandlungen mit den Behörden führte, sah Tschornowol dies als „Verrat an den Prinzipien“ an und verließ die Partei.......

    1. August 2012 unterzeichnete Vorsitzender der Werchowna Rada Wladymyr Lytwyn das Gesetz "Über die Grundlagen der staatlichen Sprachenpolitik" und schickte es an den Präsidenten der Ukraine, Tatyana Tschornovil schrieb auf dem Asphalt auf der Straße vor der Residenz von Victor Janukowitsch "Janukowitsch, Sprache ist dein Urteil. Unterschreib nicht!" Danach wurde sie von der Polizei verhafet. (Dieses Gesetz garantierte neben der ukrainischen Sprache auch Verwendung von rehionalen Sprachen in der Ukraine)...

    Tschornowol war Gründungsmitglied der (Jazenjuk's) Partei Volksfront und war bei der Parlamentswahl in der Ukraine 2014 auf Listenplatz 2 ihrer Partei....

    Am 5. März wurde Tschornowol im Kabinett Jazenjuk zur Regierungsbeauftragten für Fragen der Antikorruptionspolitik ernannt. Dem Rechten Sektor zufolge traf Tschornowol zwei Wochen vor Olexandr Musytschkos* Tod ihn im Auftrag der Regierung. Sie empfahl ihm, das Land für ein paar Monate zu verlassen und bot ihm dafür 20000$ an......

    Am 4. September 2014 wurde Tschornowol zur Beraterin des ukrainischen Innenministeriums ernannt. ....

    Tschornowol hat zwei Kinder. Ihr Ehemann Mykola Beresowyj kämpfte während der Krise in der Ukraine in der freiwilligen Kampfeinheit Bataillon "Asow" auf der Seite der ukrainischen Streitkräfte und fiel am 10. August 2014.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Tetjana_Tschornowol
    https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%A7...B2%D0%BD%D0%B0

    * Die UNA-UNSO ist eine ukrainische rechtsextreme, nationalistische Partei. Gegründet wurde sie am 30. Juni 1990 in Lemberg (Lwow) von nationalorientierten Jugendlichen. Sie besteht aus der Ukrainischen Nationalversammlung UNA und deren paramilitärischem Arm, Ukrainische Nationale Selbstverteidigung UNSO. UNA-UNSO zeichnet sich politisch durch eine radikal antisemitische und antirussische Haltung aus; so wird die historische Existenz des Holocaust in Publikationen der Organisation angezweifelt. https://de.wikipedia.org/wiki/UNA-UNSO



    ** Olexandr Musytschko, auch Saschko Bilyj, 19. September 1962 in Kisel; † 24. März 2014 in Riwne war ein Führer der paramilitärischen (UNA-UNSO) und Koordinator der rechtsextremen und radikal-nationalistischen Gruppe Rechter Sektor in der Westukraine.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Olexandr_Musytschko

  4. #7694

    Registriert seit
    09.05.2014
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    1.218
    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    Ich wusste es wird dir gefallen



    das mit den zig qm² hab ich nicht verstanden




    Die KPU ist die Einzige Partei dort die es noch wagt offen zu wiedersprechrn und zu protestieren




    Mit 17 trat sie der UNA-UNSO* bei und beteiligte sich im Jahr 2001 an ihren Protesten im Zuge der Aktion „Ukraine ohne Kutschma“. Als die UNA-UNSO später Verhandlungen mit den Behörden führte, sah Tschornowol dies als „Verrat an den Prinzipien“ an und verließ die Partei.......

    1. August 2012 unterzeichnete Vorsitzender der Werchowna Rada Wladymyr Lytwyn das Gesetz "Über die Grundlagen der staatlichen Sprachenpolitik" und schickte es an den Präsidenten der Ukraine, Tatyana Tschornovil schrieb auf dem Asphalt auf der Straße vor der Residenz von Victor Janukowitsch "Janukowitsch, Sprache ist dein Urteil. Unterschreib nicht!" Danach wurde sie von der Polizei verhafet. (Dieses Gesetz garantierte Verwendung von rehionalen Sprachen in Ukraine neben der ukrainischer Sprache)...

    Tschornowol war Gründungsmitglied der (Jazenjuk's) Partei Volksfront und war bei der Parlamentswahl in der Ukraine 2014 auf Listenplatz 2 ihrer Partei....

    Am 5. März wurde Tschornowol im Kabinett Jazenjuk zur Regierungsbeauftragten für Fragen der Antikorruptionspolitik ernannt. Dem Rechten Sektor zufolge traf Tschornowol zwei Wochen vor Olexandr Musytschkos* Tod ihn im Auftrag der Regierung. Sie empfahl ihm, das Land für ein paar Monate zu verlassen und bot ihm dafür 20000$ an......

    Am 4. September 2014 wurde Tschornowol zur Beraterin des ukrainischen Innenministeriums ernannt. ....

    Tschornowol hat zwei Kinder. Ihr Ehemann Mykola Beresowyj kämpfte während der Krise in der Ukraine in der freiwilligen Kampfeinheit Bataillon "Asow" auf der Seite der ukrainischen Streitkräfte und fiel am 10. August 2014.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Tetjana_Tschornowol
    https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%A7...B2%D0%BD%D0%B0

    * Die UNA-UNSO ist eine ukrainische rechtsextreme, nationalistische Partei. Gegründet wurde sie am 30. Juni 1990 in Lemberg (Lwow) von nationalorientierten Jugendlichen. Sie besteht aus der Ukrainischen Nationalversammlung UNA und deren paramilitärischem Arm, Ukrainische Nationale Selbstverteidigung UNSO. UNA-UNSO zeichnet sich politisch durch eine radikal antisemitische und antirussische Haltung aus; so wird die historische Existenz des Holocaust in Publikationen der Organisation angezweifelt. https://de.wikipedia.org/wiki/UNA-UNSO



    ** Olexandr Musytschko, auch Saschko Bilyj, 19. September 1962 in Kisel; † 24. März 2014 in Riwne war ein Führer der paramilitärischen (UNA-UNSO) und Koordinator der rechtsextremen und radikal-nationalistischen Gruppe Rechter Sektor in der Westukraine.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Olexandr_Musytschko
    Natürlich steht es den Ukrainern frei, sich für eine Aufnahme in die EU zu entscheiden. Der EU steht es aber auch frei, zu entscheiden, ob ein Aufnahmekandidat zu ihr passt. Im Falle der Türkei gab es ja da erheblichen Widerstand aus der Bevölkerung.

    Wenn die Ukraine offenbart, dass sie nicht zu europäischen Werten und Vorstellungen kompatibel ist, wird es bei allen Lockungen und Versprechungen der aktuellen EU Politiker mit einer Aufnahme nichts werden.

  5. #7695

    Registriert seit
    05.06.2013
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    3.478
    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
    Natürlich steht es den Ukrainern frei, sich für eine Aufnahme in die EU zu entscheiden. Der EU steht es aber auch frei, zu entscheiden, ob ein Aufnahmekandidat zu ihr passt. Im Falle der Türkei gab es ja da erheblichen Widerstand aus der Bevölkerung. Wenn die Ukraine offenbart, dass sie nicht zu europäischen Werten und Vorstellungen kompatibel ist, wird es bei allen Lockungen und Versprechungen der aktuellen EU Politiker mit einer Aufnahme nichts werden.
    Wenn es soweit ist, wird es schon keine Ukraine, so wie wir sie jetzt kennen, mehr geben, zu der EU (wenn es die EU auch noch geben wird ) wird vielleicht nur Galizien beitreten


    Ukrainisches TV-Kanal 112.UA

    Unterstützen sie das Assoziierungsabkommen mit der EU?

    NEIN 57%
    Ja - 42%

    insgesamt 431.072 Stimmen
    ??????? ???????? ????????????? ????? ?? ? ?? 27 ???? 2014 ?., - ?????????? - ??????? ??????? - 112.ua

    Russland: EU-Steuerzahler sollen Ukraine Kredit für Gazprom-Schulden gewähren



    Russland will kein Gas mehr an die Ukraine auf Pump liefern. Da der IWF seinen nächsten Kredit verschoben hat, soll nun nach Ansicht des russischen EU-Botschafters der europäische Steuerzahler in die Bresche springen. In Brüssel berät heute die EU mit der Ukraine und Russland über das Vorgehen.
    Russland: EU-Steuerzahler sollen Ukraine Kredit für Gazprom-Schulden gewähren | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

    EU-Kommissar Oettinger: „Die Ukraine ist praktisch insolvent“




    Erstmals hat ein hoher EU-Funktionär eingeräumt, dass die Ukraine zahlungsunfähig ist. Der deutsche Energie-Kommissar Oettinger beklagt, dass die Ukraine die von der EU zugesagte Kredite nicht für die Gas-Schulden bei Gazprom verwenden wolle, sondern zur Bezahlung von Gehältern, dem Bau von Straßen und dem Ankauf von Waffen.
    EU-Kommissar Oettinger: ?Die Ukraine ist praktisch insolvent? | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

    Deutscher Russland-Export bis August um fast 17 Prozent gesunken


    Der Export deutscher Waren nach Russland ist von Januar bis August 2014 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 16,6 Prozent zurückgegangen und hat 20,3 Milliarden Euro betragen, wie das Bundesstatistikamt berichtet.
    Unter den wichtigsten Absatzmärkten Deutschlands ist Russland von Rang elf im Jahr 2013 auf Platz 13 abgerutscht. Deutscher Russland-Export bis August um fast 17 Prozent gesunken | Wirtschaft | RIA Novosti

    Russischer Fernsehsender RT startet neuen TV-Kanal in Großbritannien




    Der neue russische TV-Sender RT UK startet laut seinem Pressedienst am 30. Oktober die Ausstrahlung in Großbritannien. Nach Moskau und Washington wird London demnach die dritte Hauptstadt sein, wo die Fernsehanstalt im eigenen Fernsehstudio produziert. „Seit mehr als zwei Jahren überholt der Kanal RT in Großbritannien andere ausländische Nachrichtensender, darunter auch Euronews und Fox News“, wird die RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan in einer Pressemitteilung zitiert.
    „Wir sind sicher, dass unsere Beliebtheit am britischen Markt nach dem Start von RT UK nur noch zunehmen wird, denn wir werden den Zuschauern darüber berichten, was um sie herum vorgeht und wofür sie am meisten Interesse haben.“
    Russischer Fernsehsender RT startet neuen TV-Kanal in Großbritannien | Panorama | RIA Novosti

  6. #7696

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    Wenn es soweit ist, wird es schon keine Ukraine, so wie wir sie jetzt kennen, mehr geben, zu der EU (wenn es die EU auch noch geben wird ) wird vielleicht nur Galizien beitreten
    Sieht wohl danach aus: Russland will Wahlen im ostukrainischen Rebellengebiet anerkennen | Telepolis

    Am Ende wird diese Entwicklung alle Beteiligten zurückwerfen und ist zu bedauern.

  7. #7697

  8. #7698

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    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
    Sieht wohl danach aus: Russland will Wahlen im ostukrainischen Rebellengebiet anerkennen | Telepolis

    Am Ende wird diese Entwicklung alle Beteiligten zurückwerfen und ist zu bedauern.
    Und womit hats angefangen? Mit der Sprache. Sie wollten es nicht anders, unbedingt auf die harte Tour mit dem Kopf durch die Wand.

  9. #7699

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    Und womit hats angefangen? Mit der Sprache. Sie wollten es nicht anders, unbedingt auf die harte Tour mit dem Kopf durch die Wand.
    ja, so kann man das zusammenfassen.

    Schon vor der aktuellen Krise hat mir eine Lehrerin aus Odessa erzählt, das ihre ukrainischen Kollegen das aufschreiben und reporten, wenn sie mit anderen Kolleginnen in der Schule Russisch spricht. Die Diskriminierung war und ist da. Europa und USA schauen weg und nutzen stattdessen die Gelegenheit, Putin weiter zum Paria zu stilisieren.

    Das ist der Sündenfall der EU, in der Ukraine verrät sie ihre angeblichen Werte.

    Bin übrigens gespannt, wie die OSCE die Wahl einschätzen wird. Ob man die in die Mülltonne gesteckten und eingeschüchterten Oppositionspolitiker einfach unter den Tisch kehrt und von "freien und fairen" Wahlen berichten wird?

  10. #7700
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
    ja, so kann man das zusammenfassen.

    Schon vor der aktuellen Krise hat mir eine Lehrerin aus Odessa erzählt, das ihre ukrainischen Kollegen das aufschreiben und reporten, wenn sie mit anderen Kolleginnen in der Schule Russisch spricht. Die Diskriminierung war und ist da.
    Bestimmt reporten die per Direktverbindung zu ASOW und Goebbels Der Herbst war und ist da, trallala

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