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Der Türkei droht ein Bürgerkrieg?

Erstellt von Tatar, 09.10.2014, 22:20 Uhr · 431 Antworten · 12.926 Aufrufe

  1. #371
    Avatar von Nikos

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    8.491
    Zitat Zitat von GLOBAL-NETWORK Beitrag anzeigen
    Manche Menschen outen sich von selbst,manchmal Unwissend manchmal zeigen sie ihr Wahres Gesicht bewusst.
    Aber bei dem User mit dem Titel Amphion,bin ich mir ziemlich sicher,wer oder was er ist.Jegliche Diskussionen erübrigen sich,das Bild welches ich von ihm habe,das hat sich bei mir gefestigt,es ist Klar und deutlich.Lasst euch nichts anderes erzählen.
    Er ist nicht so wie ihr denkt. Er hat nur eine etwas direkte Ausdrucksweise und ist ein wenig idealistisch.

    Ich musste auch erst gründlich darüber nachdenken wie ich zu ihm stehen sollte.

  2. #372
    Avatar von Bacerll

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    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Barcell deine Signatur schickt mich voll
    Warum?


  3. #373
    Avatar von Nikos

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    Zitat Zitat von Bacerll Beitrag anzeigen
    [...]
    Oreo Ergalio ^^

  4. #374
    JazzMaTazz
    "http://de.wikipedia.org/wiki/Königreich_Kurdistan"

    Geschichte[Bearbeiten]

    Hintergrund[Bearbeiten]

    Das Britische Königreich eroberte im Ersten Weltkrieg die osmanischen Provinzen Mosul, Bagdad und Basra. Nach dem Krieg erhielt Großbritannien vom Völkerbund ein Mandat über diese Provinzen und schuf 1920 dasBritische Mandat Mesopotamien. Allerdings gab es mit der Türkei ein Problem über die Zugehörigkeit der Provinz Mosul zum Mandatsgebiet. Diese Mosul-Frage sollte erst 1926 gelöst werden. Die Briten richteten im kurdischen Teil der Provinz Mosul in Anlehnung an die Stammesregierung in den Stammesgebieten unter Bundesverwaltung in Britisch-Indien eine Regierung aus Stammesführern ein. Als Gouverneur des SandschaksSulaimaniyya wurde der Scheich Mahmud Berzanci[2] in Sulaimaniyya eingesetzt. Er benutzte seine Stellung für einen Aufstand gegen die Briten. 1919 wurde er besiegt und ins Exil geschickt. Während der britischen Herrschaft arbeitete die Kolonialverwaltung intensiv am Aufbau eines zuvor in der Bevölkerung kaum verbreiteten kurdischen Nationalbewusstseins [3], da es Pläne gab, aus dem türkischen und irakischen Teil Kurdistans einen von Großbritannien abhängigen, formal unabhängigen kurdischen Staat zu schaffen.
    Gründung des Königreiches[Bearbeiten]

    1921 wurde Mahmud Berzanci in der Hoffnung, er werde die Briten im Kampf gegen mit der kemalistischen Regierung der Türkei verbündete Stämme unterstützen, begnadigt und wieder als Gouverneur von Sulaimaniyya eingesetzt, wo er am 10. Oktober (nach anderen Angaben im Oktober 1922 [4]) eine kurdische Regierung benannte und sich selbst zum König ausrief. Sulaimaniyya erklärte er zur Hauptstadt des Königreiches Kurdistan. [5]
    Das Kabinett bestand aus folgenden Ministern:


    Die Armee des Königreiches wurde Kurdische Nationale Armee genannt.





    Krieg mit Großbritannien[Bearbeiten]

    Das Königreich wurde von Großbritannien nicht anerkannt und militärisch bekämpft. Der König versuchte seinen Herrschaftsbereich, der sich kaum über die Umgebung von Sulaimaniyya hinaus erstreckte, zu erweitern, scheiterte aber am Widerstand der Stämme der Caf und Pindar, die sich größtenteils gegen ihn stellten. Auch unter intellektuellen kurdischen Nationalisten machte er sich unbeliebt, indem er die Hoffnungen einiger aus Bagdad angereister Vertreter auf Beteiligung an der Regierung nicht erfüllte und einen von ihnen ermorden ließ.[4] Die Briten setzten gegen das Königreich die Royal Air Force ein. Im Rahmen der zur Aufstandsbekämpfung im Irak eigens entwickelten Doktrin der rule by bomb wurde Sulaimaniyya zwischen März 1923 und Mai 1924 viermal bombardiert, wodurch über 95 % der Einwohner vorübergehend aus der Stadt flohen.[4] Im Juli 1924 eroberten britische Truppen Sulaimaniyya zurück,

    1926 sprach der Völkerbund die Provinz Mosul dem Irak zu; die irakische Regierung musste den Kurden allerdings Sonderrechte zusichern."




  5. #375
    Avatar von Bacerll

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  6. #376
    Avatar von DerBossHier

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    5.911
    Zitat Zitat von JazzMaTazz Beitrag anzeigen
    Es gab ja schon fast ein "Kurdistan". Im Nord Irak gab es nach dem ersten Weltkrieg, eine art "Mandat", für einen entstehenden Staat. 2 Jahre hatte dieser Bestand.
    Als die Briten jedoch Erdöl in Kirkut und Mosul gefunden hatten, wurde nix mehr daraus, und die Sache wurde in die Luft geblasen. Ist Fakt. Aber daran besinnen sich die Kurden irgendwie nicht, wie auch, wird nie populistisch rum Erzählt.
    Die Erdölvorkommen in Nord Irak, war im Weg interessen Anderer. So haben die Briten die Grenzen anders eingezeichnet, und die Kurden nicht mehr berücksichtigt.
    Kommt mir bekannt vor Jetzt ist die halbe Welt hinter den Kurden, weil sie Kirkut eingenommen haben Auch wenn es genau 100 Jahre her ist geht es immer noch nur um das eine.


  7. #377
    GLOBAL-NETWORK

    Beitrag

    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Er ist nicht so wie ihr denkt. Er hat nur eine etwas direkte Ausdrucksweise und ist ein wenig idealistisch.

    Ich musste auch erst gründlich darüber nachdenken wie ich zu ihm stehen sollte.
    Nikos,ich weiß um dich.Du kannst schreiben was du willst,mein Bild,das ich über dich und Amphion habe,ist eindeutig und klar.Du bist die sorte,die dorthin geht wo man ihn hinzieht!

    Kehrt nun zum Thema zurück,und Diskutiert nicht Dinge,die NICHTS mit dem Thementitel gemein haben!
    Dies ist nicht der Ort für eure Persönlichen Streitigkeiten.

  8. #378
    Avatar von Allih der Große

    Registriert seit
    24.02.2014
    Beiträge
    4.728
    Zitat Zitat von bahro Beitrag anzeigen
    Und besagter Vorsitzender hat entschieden, das alle slawisch sprechenden Menschen in Mazedonien, Roma sind?
    Könntest du bitte erläutern was eine Ölkanne mit dem Gerechtigkeitssinn zu tun hat. Danke.
    1. Ja. Dafuer sind alle, die die Sprachen/Dialekte der Roma sprechen Hellenen und die Hellenen sind S(k)lawen.
    2. "Könntest du bitte erläutern was eine Ölkanne mit dem Gerechtigkeitssinn zu tun hat. Danke."
    Die Oelkanne ist das Sinnbild des Unrechts, welches im verdrehten Weltbild Allihs Recht ist, falls es rechts ist, und link ist, wenn es links ist. Ausser es ist gerade Freitag und es wurde keine Diener Nioeds verzehrt, in welchem Falle die Erklaerung 3 1/2 mal zu reversieren ist (jeweils spiegelverkehrt).
    Ist doch offensichtlich. Keine Ahnung was du daran nicht verstehst.

  9. #379
    JazzMaTazz
    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Kommt mir bekannt vor Jetzt ist die halbe Welt hinter den Kurden, weil sie Kirkut eingenommen haben Auch wenn es genau 100 Jahre her ist geht es immer noch nur um das eine.


    Les dir mal den Wikipedia Artikel durch. Eine recht unbekannte Geschichte, da die nie verbreitet wird, aber historisch korrekt ist.

    Die Briten waren nur an einem Kurdistan einverstanden, wenn die Abhängig von den Briten waren.
    Später wurden die Kurden, selbst von den Briten militärisch zerschlagen, und dann einfach Geschichtlich eingegraben, und haben alles Irak zugesprochen.
    D.H die Briten selbst, standen einem "Kurdistan" im Wege, sogar Militärisch.
    Der "Königreich Kurdistan" hatte auch eine andere Flagge, als die die jetzt bekannt ist.

    Im Laufe der Geschichte waren die Kurden immer noch Abhängig von britischen Ideen, und die finanzierten auch Aufstände innerhalb der Türkei.

  10. #380

    Registriert seit
    28.09.2008
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    Zitat Zitat von bahro Beitrag anzeigen
    Und besagter Vorsitzender hat entschieden, das alle slawisch sprechenden Menschen in Mazedonien, Roma sind?
    Könntest du bitte erläutern was eine Ölkanne mit dem Gerechtigkeitssinn zu tun hat. Danke.
    Interessant, Du hast schon dicke Brillengläser, um besser zu sehen.
    Zeige mir bitte meinen Text, wo ich solches behauptet hätte, dass alle slawisch sprechenden Menschen zu fyrom Roma seien.


    Zeige mir bzw. uns den Text.

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