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Türkei Sammelthread

Erstellt von Stevan, 09.11.2004, 23:39 Uhr · 1.174 Antworten · 44.013 Aufrufe

  1. #1041
    Avatar von Grizzly

    Registriert seit
    23.04.2006
    Beiträge
    4.314

    Daumen runter

    Zitat Zitat von PriZrenChick Beitrag anzeigen
    das ganze blut hätte man spenden können für die verletzten jetzt im krieg! aber neeee man verschwendet es für nen sinnloses bild! ich finde solche aktionen einfach nur dumm! was will man denn damit erreichen???

    tzztzz
    Kein Land ist es wert, dass man sein Blut dafür gibt.
    Leider gibt es immer noch Idioten mit gegenteiliger Meinung;
    die können die ja von mir aus haben, aber damit Schüler zu indoktrinieren, geht zu weit.

    Ich bin übrigens auch ganz dagegen, Kinder zur Blutspende zu missbrauchen,
    verboten ist es eh.

  2. #1042
    Popeye

    Energiekonzerne drängen in die Türkei

    Energiekonzerne drängen in die Türkei


    ISTANBUL. Die deutschen Energiekonzerne haben die Türkei entdeckt. Das Land will in den kommenden zwölf Jahren rund 130 Mrd. Dollar in Energieprojekte investieren. Allein drei bis vier Mrd. jährlich werden für den Bau neuer Kraftwerke benötigt, um den wachsenden Stromverbrauch des Landes zu decken. Fast alle großen türkischen Industrie-Holdings wollen massiv im Energiesektor investieren - und die meisten mit ausländischen Partnern. Die türkische Regierung fördert Energie-Investitionen mit Steuervergünstigungen.
    Argumente, die deutsche Energiekonzerne anlocken. Nach Eon, die in der Türkei eine eigene Landesgesellschaft aufbauen will, und EnBW, die auf Partnersuche sind, ist am Wochenende auch RWE in den türkischen Markt eingetreten. Der Konzern will sich an einem türkischen Stromerzeuger beteiligen und gemeinsam weitere Kraftwerke bauen. "Die türkische Wirtschaft ist dynamisch und bietet große Wachstumschancen", sagte Vorstandschef Jürgen Großmann in Istanbul. RWE werde in diesen Tagen eine eigene Landesgesellschaft in der Türkei gründen.
    Die Türkei ist tatsächlich ein interessanter Markt: im vergangenen Jahr stieg der Stromverbrauch um 8,6 Prozent auf 189,5 Mrd. Kilowattstunden (kWh). Bis 2015 rechnet die Regierung in Ankara mit einem weiteren Anstieg der Stromnachfrage um durchschnittlich acht Prozent pro Jahr. Damit liegt die Türkei beim Wachstum des Elektrizitätsverbrauchs weltweit auf Platz vier hinter China, Indien und Brasilien. Private Stromerzeuger spielen ein immer größere Rolle. Während noch vor einigen Jahren rund 80 Prozent der Elektrizitätsproduktion auf den staatlichen Anbieter Eüas entfielen, deckten im vergangenen Jahr private Kraftwerksbetreiber bereits bei 33,2 Prozent des Verbrauchs. Weitere 18 Prozent entfielen auf "Selbstversorger", also Industrieunternehmen, die Strom für den eigenen Bedarf produzieren. Damit war der Staat im vergangenen Jahr erstmals nicht mehr der größte Stromerzeuger. Dieser Trend dürfte sich beschleunigen.
    Von den heimischen Unternehmen hat vor allem die Sabanci Holding, die zweitgrößte türkische Unternehmensgruppe, große Pläne im Energiesektor. "Energie ist kein neues Geschäft für uns, wir produzieren bereits seit 1994 Strom für den eigenen Bedarf", sagte Güler Sabanci, Chairwoman und Managing Director der Holding in Istanbul in einem Gespräch mit dem Handelsblatt. "Angefangen haben wir mit einem 350 Megawatt-Gaskraftwerk. Bis 2015 wollen wir eine Kapazität von 5 000 Megawatt aufbauen, die Hälfte davon mit Gas, Kohle und Wind, die andere Hälfte mit Wasserkraft."
    Sabanci hat bereits Baupläne und Konzessionen für die ersten 2 500 MW. Partner der Sabanci-Gruppe ist Österreichs führender Energieversorger Verbund, der an der gemeinsamen Energie-Tochter Enerjisa 49,9 Prozent hält. Vor allem beim Bau von Wasserkraftwerken setzt Güler Sabanci auf die Kompetenz der Österreicher, "denn Verbund ist in diesem Sektor Weltspitze", sagt die Konzernchefin. Auch beim Einstieg der Türkei in die Atomenergie will Sabanci dabei sein. Nächsten Monat will Energieminister Hilmi Güler das erste türkische Atomkraftwerk ausschreiben. Es soll 2013 ans Netz gehen. Die Regierung plant den Bau von drei Atommeilern mit einer Kapazität von 5 000 MW. "Wir glauben, ohne nukleare Energie wird die Türkei nicht auskommen", sagt Güler Sabanci. "Und wenn es einen Konzern in der Türkei gibt, der dieses Projekt mit den richtigen Partnern finanziell und technisch umsetzen kann, dann ist es Sabanci", sagt die Konzerchefin. An welche Partner sie denkt, verrät sie noch nicht.
    Auch andere türkische Unternehmensgruppen setzen auf den Energiesektor: die Alarko Holding will allein dieses Jahr 1,4 Mrd. Dollar in den Kraftwerksbau investieren und interessiert sich ebenfalls für die Atom-Ausschreibung. Man sei mit potenziellen Partner aus Europa und den USA im Gespräch, heißt es in der Konzernzentrale am Bosporus. Die Gama Holding gewann bereits GE Financial Services, eine Tochter der General Electric Gruppe, als Partner für ihre Kraftwerkspläne. Geplant sind bis 2010 Investitionen von drei Mrd. Dollar. Auch der Baukonzern Enka, die Dogus-Gruppe, die Dedeman Holding, sogar der Schmuckhersteller Atasay planen Milliardeninvestitionen im Energiesektor.
    Auf große Resonanz stößt auch die bevorstehende Privatisierung der Strom-Verteilungsnetze, die nach langer Verzögerung in diesem Jahr beginnen soll. Interesse an den Leitungen haben bereits Eon, die italienische Enel, die spanische Iberdrola und AES aus den USA angemeldet.

  3. #1043
    Popeye

    Daumen hoch Türkei erschließt Öl- und Gasvorkommen in der Ägäis

    [h1]Türkei erschließt Öl- und Gasvorkommen in der Ägäis[/h1]

    Ankara (Reuters) - Die Türkei hat in der Ägäis mit der Erschließung von Erdöl- und Erdgasvorkommen begonnen.


    Der staatliche Ölkonzern TPAO teilte am Samstag mit, die Arbeiten erfolgten im Golf von Saros höchstens 9,6 Kilometer von der türkischen Küste entfernt. "Wir haben eine gute Stelle gefunden", sagte Energieminister Hilmi Güler. Die Türkei und Griechenland erheben beide territoriale Ansprüche auf die Ägäis. In jüngsten Jahren haben sich die Beziehungen zwischen den beiden Ländern jedoch verbessert.


    TPAO kündigte zudem an, der Konzern werde gemeinsam mit dem brasilianischen Unternehmen Petrobras zwei Jahre früher als ursprünglich geplant mit der Erschließung von Erdöl im Schwarzen Meer beginnen. Das Vorhaben werde nun bereits im kommenden Jahr in Angriff genommen. Petrobras werde in den kommenden vier Jahren 400 Millionen Dollar in die dortige Erschließung investieren. TPAO selbst werde 2008 für derartige Vorhaben in der Türkei und im Ausland mindestens 826 Millionen Dollar ausgeben.



    Türkei erschließt Öl- und Gasvorkommen in der Ägäis | Ausland | Reuters

  4. #1044
    Popeye

    Reden Köln ist Türkei

    [h3]Köln ist Türkei[/h3]

    Wie der türkische Ministerpräsident die Kölnarena für drei Stunden zum Staat der Deutsch-Türken macht. Beim Auftritt beweist er Starcharakter, das Publikum dankt es ihm mit Standing Ovations.


    Der türkische Ministerpräsident Erdogan bei seinem Auftritt in der Kölnarena

    Die Musik erinnert an Star Wars. Scheinwerfer blinken, über die Videoleinwand flackern hunderte Bilder des türkischen Ministerpräsidenten Tayyip Erdogan. Weil der Star länger braucht, als offensichtlich geplant, muss der Moderator auf der Bühne zu der immer wieder neu startenden Musik immer weiter einpeitschen. Jetzt spricht er von der türkischen Fahne. „Ihr wisst wofür die rote Farbe steht“, ruft er und erinnert an das Blut der Märtyrer der Türkei, die man nie vergessen werde.

    Im Vorprogramm war viel die Rede von der „großen Nation“, die weiter wachse. Ein Redner lobt den Aufstieg der Türkei in der Welt, ein anderer fordert von den Türken mehr Selbstbewusstsein, „damit jeder die Türken respektiert“. Es wird die „Sehnsucht nach der Heimat“ beschworen, die man auch hier in der Kölnarena spüren könne. Dazu laufen Werbefilme für das Urlaubsland Türkei – mit bildhübschen Frauen ohne Kopftuch. Das Filmchen wirkt wie ein Fremdkörper.

    „Egal wo der Türke auch geboren ist, er bleibt ein Türke“, sagt ein Funktionär der türkischen Regierungspartei AKP. Die Botschaft aller Redner ist die Gleiche: Erdogan wird an diesem Nachmittag seinen Auslandsbesuch unterbrechen. Die Kölnarnena ist heute Türkei. Ein Redner sagt: „Der Ministerpräsident kommt mit einer starken Nation zusammen.“

    Die mit 18 000 Menschen gefüllte Arena, in der sonst Weltstars der Popmusik und die Eishockeyspieler der Kölner Haie auflaufen, ist für das ungewöhnliche Ereignis umgerüstet worden. Die Bierbuden haben zu, die Imbissstände garantieren, kein Schweinefleisch im Verkauf zu haben. In einem Eckchen des Foyers ist ein Gebetsraum eingerichtet worden.

    Vor der Halle demonstrieren über dreihundert PKK-Sympathisanten, während drinnen plötzlich Jubelgeschrei ausbricht. Endlich ist er da: Standing Ovations für Erdogan., der mit seiner Frau die riesengroße Bühne betritt. Ein Satz zur Begrüßung reicht, um die Leute zu Sprechchören zu bringen. Erdogan nennt sein Publikum „Brüder und Schwestern“, er nennt die Assimilierung „ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ – und fordert mit Nachdruck dazu auf, sich zu integrieren. Die Zeiten seien vorbei, in denen man sich als „die Anderen“ begreifen dürfe. Eltern sollen ihre Kinder auf die besten Schulen schicken, sie Sprachen lernen lassen, damit sie wichtige Positionen in der deutschen Gesellschaft ausüben können.

    Es ist schwer zu ergründen, was die Faszination dieses Mannes ausmacht, der keine großen Gesten redet und die martialischen Worte seiner Einpeitscher nicht braucht. Er fesselt mit einfachen Worten. „Das ist ein ganz korrekter Mann“, sagt Sami Sahin aus Remscheid, der mit einer Enkelin gekommen ist. Erdogan denke an die armen Leute und mache gute Politik. Arife Günay aus Köln hält ihn für einen „besonderen Politiker“. Er stehe dafür, dass „Muslime moderne Menschen“, Demokratie und Islam vereinbar sein können. Die Kritik, die Veranstaltung mache Integrationsbemühungen zunichte, wie die SPD- Bundestagsabgeordnete Lale Akgün sagt, kann sie nicht nachvollziehen.

    Erdogan ist der Mann, der sich endlich mal um die emigrierten Türken kümmert, sagt eine andere junge Frau. Jahrelang habe man darüber geklagt, dass sich die türkischen Regierungen nicht um die Türken im Ausland gekümmert habe.

    Der Ministerpräsident geht auf die Leute zu, verlässt sein Pult und läuft mit einem Handmikro über die Bühne. „Zur Vollmitgliedschaft in der Europäischen Union gibt es keine Alternative“, sagt er bei tosendem Applaus. „Die europäischen Freunde irren sich. Ihre Betrachtungsweise der Türkei ist falsch.“ Die Türkei sei stabil und ein friedliches Land, dem man vertrauen kann. Etwas grotesk wird die Erfolgsbilanz, wenn Erdogan zum Beispiel haarklein beschreibt, wie man heutzutage in türkischen Apotheken Medikamente bestellt. Was er als Errungenschaft präsentiert, ist für die Türken in Deutschland seit Jahrzehnten Alltag. Aber Applaus gibt es auch dafür. Für drei Stunden war die Kölnarena eben Türkei.


    Köln ist Türkei

  5. #1045
    Avatar von albaner

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    3.862
    erdogan labert zurzeit ziemlich viel scheis.se. erst will er das man türkische schulen baut. gibt es denn in der türkei kurdische oder albanische schulen ? jetzt vor kurzem meinte er die türken sollen sich nicht von den deutschen assimilisieren lassen alles klar erdogan, wie war das noch und wie ist das noch mit den kurden und albanern in der türkei ? echt, einfach nur schwachsinnig was er da fordert.

  6. #1046
    Popeye
    Zitat Zitat von albaner Beitrag anzeigen
    erdogan labert zurzeit ziemlich viel scheis.se. erst will er das man türkische schulen baut. gibt es denn in der türkei kurdische oder albanische schulen ? jetzt vor kurzem meinte er die türken sollen sich nicht von den deutschen assimilisieren lassen alles klar erdogan, wie war das noch und wie ist das noch mit den kurden und albanern in der türkei ? echt, einfach nur schwachsinnig was er da fordert.
    Find ich auch, aber ne Frage? warum albanische???
    hier seit nich ma paar hundert, was laberst du von albanischen schulen???

    als ob es 10000000 albaner geben würde

  7. #1047
    Avatar von albaner

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    Zitat Zitat von Janitschar Beitrag anzeigen
    Find ich auch, aber ne Frage? warum albanische???
    hier seit nich ma paar hundert, was laberst du von albanischen schulen???

    als ob es 10000000 albaner geben würde
    wenn du keine ahnung von deinem eigenen land hast, dann halt einfach die finger still. es leben 4-5 millionen albanischstämmige in der türkei. viele von denen können aber kaum oder garnicht albanisch. warum? muss ich dir bestimmt nicht erklären, türke. sowas ist allgemein bekannt, sogar viele türken bestätigen das.

  8. #1048

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    Zitat Zitat von Janitschar Beitrag anzeigen
    Find ich auch, aber ne Frage? warum albanische???
    hier seit nich ma paar hundert, was laberst du von albanischen schulen???

    als ob es 10000000 albaner geben würde
    die können wir genauso wenig gebrauchen wie deine türkenschulen. die sollen erstmal richtig deutsch lernen wen sie hier leben wollen . hat jemand gestern wdr gesehen .

  9. #1049
    Avatar von Yutaka

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    Naja der Typ hat doch eine Knall im Kopf:


    Türkische Schulen
    türkisch als Hauptsprache etc.


    Da sag ich nur gute N8 Deutschland.:

  10. #1050

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    ulcinj ist albanien genau so wie mallorca deutsch

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