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Türken marschieren in den Nordirak ein !

Erstellt von Gast829627, 20.04.2007, 11:56 Uhr · 324 Antworten · 13.894 Aufrufe

  1. #121

    Registriert seit
    14.10.2007
    Beiträge
    934
    Zitat Zitat von Bozkurt Beitrag anzeigen
    ENDLICH ENDLICH ENDLICH
    23 TERRORISTEN WURDEN GETÖTET
    DIE TÜRKEN HABEN DIE GRENZE ÜBERSTRITTEN!!!!!!!
    Woher weißt du das,hast du Quellen ich habe keine gefunden?!

  2. #122

  3. #123

    Registriert seit
    12.04.2007
    Beiträge
    16.107
    Na Hoffentlich wird das nicht zu einem Flächenbrand.

  4. #124
    Avatar von Schiptar

    Registriert seit
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    Beiträge
    14.116
    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Also meine Haltung zu dem Thema:

    Wenn etwas die Türkei wirklich gefährdet, dann dürfen die Türken mit Sicherheit Grenzen betreten, um das Prolbem zu lösen. Was soll das Land machen? An der Grenze stehen bleiben (jaaa nicht übertreten) und sich dort beschiessen lassen? Welches Land würde so reagieren? Keins! Also machen die Türken genau das richtige.

    Wenn die Türkei jetzt keine Härte zeigt, werden sie es nie tun können.
    Der kurdische Nordirak ist der einzige Teil Iraks, der einigermaßen friedlich ist und wo weder Al Kaida noch irgendwelche anderen Arschgeigen täglich Dutzende Menschen massakrieren. Marschieren die Türken dort ein, dann gibt's dort adsselbe blutige Chaos.
    Klar, natürlich müssen sie kurzfristig ihr Sicherheitsproblem in den Griff kriegen (...langfristig können sie das nur durch bessere Lebensbedingungen für ihre lange Zeit unterdrückten Kurden), aber dann sollen sie halt gefälligst ihre Grenzen besser überwachen, sie dichtmachen, Zäune bauen, Infrarotkameras, usw. Aber Hände weg von den kurdischen Autonomiegebieten im Nordirak!

  5. #125
    Popeye
    CSU warnt Türkei vor Einmarsch in Irak

    Im Falle eines türkischen Einmarschs in den Nordirak hat die CSU Konsequenzen für die EU-Beitrittsverhandlungen mit Ankara gefordert. Die PKK erklärte sich indes unter Bedingungen zu einer Feuerpause bereit.



    Der türkische Parlamentsbeschluss, mit dem die Armee zum Einmarsch ermächtigt worden sei, verstoße gegen europäisches Recht und gegen Völkerrecht, sagte CSU-Chef Erwin Huber am Montag nach einer Sitzung des Parteivorstands in München. Sollte der Beschluss in die Tat umgesetzt werden, könne das nicht ohne Auswirkungen auf die Beitrittsverhandlungen bleiben. „Das muss Konsequenzen haben“, sagte Huber. Die CSU lehnte erneut eine Aufnahme der türkischen Regierungspartei AKP als assoziiertes Mitglied der Europäischen Volkspartei im Europaparlament ab.

    Signale der Entspannung

    Derweil könnte es zu einer Feuerpause zwischen der türkischen Armee und den kurdischen Separatisten im Grenzgebiet zwischen Türkei und Irak kommen. Die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) stellte in Aussicht, ihre Kampfhandlungen gegen die Armee vorerst einzustellen – möglicherweise noch am Montagabend. „Wir sind bereit, eine Feuerpause einzuhalten, wenn die türkische Armee aufhört, unsere Stellungen anzugreifen, ihre Pläne eines Einmarsches (im Irak) aufgibt und Frieden zusagt“, hieß es in einer Erklärung auf der Internetseite der PKK.

    Die Führung in Ankara bereitet angesichts der wieder aufgeflammten Gewalt im Südosten des Landes Militäreinsätze auch jenseits der Grenze zum Irak vor. Dort halten sich Ankara zufolge 3500 PKK-Kämpfer auf. Das Parlament hatte dies am vergangenen Mittwoch gebilligt, die Regierung in Bagdad weist dieses Ansinnen jedoch scharf zurück.

    Auf Drängen der USA erklärte sich die Türkei jedoch bereit, auf einen sofortigen Einmarsch in den Nordirak zu verzichten. Vor einem Militäreinsatz werde man alle diplomatischen Mittel ausschöpfen, sagte der türkische Außenminister Ali Babacan. Nach Angaben des türkischen Ministerpräsidenten Tayyip Erdogan bat US-Außenministerin Condoleezza Rice den Nato-Partner um einige Tage Aufschub vor einer Reaktion auf die Gefechte. Er erwarte von den USA nun ein schnelles Vorgehen gegen die Separatisten, sagte Erdogan nach einem Krisentreffen der politischen und militärischen Führung. Dies wäre „unserer strategischer Partnerschaft angemessen“.

    Armee meldet Tod von zwei weiteren Separatisten

    Im Zuge der blutigen Auseinandersetzungen zwischen kurdischen Kämpfern und türkischen Soldaten waren am Sonntag mindestens 44 Menschen getötet worden. Nach Angaben der türkischen Armee sind zwölf der Getöteten Soldaten. Am Montag meldete die Militärführung den Tod zweier weiterer PKK-Kämpfer.

    Zugleich erklärte sie, dass sie keine Kenntnis über den Verbleib der acht seit dem Wochenende vermissten Soldaten habe. Die verbotene PKK erklärte, sie habe die Soldaten verschleppt. Eine als PKK-nah geltende Nachrichtenagentur veröffentlichte unterdessen die Namen von sieben der Soldaten.

    „Türkei kann volle Solidarität erwarten“

    Die Nato will der Türkei angesichts der Kämpfe im Grenzgebiet zum Irak offiziell ihre Rückendeckung zusichern. „Die Türkei kann die volle Solidarität der Alliierten erwarten“, sagte ein hochrangiger Nato-Vertreter in Brüssel. Dieses politische Signal solle vom Treffen der Verteidigungsminister der Allianz am Mittwoch und Donnerstag im niederländischen Noordwijk ausgehen. Der türkische Verteidigungsminister Vecdi Gönül will den Konflikt mit der PKK bei dem Nato-Rat zur Sprache bringen, wie es aus türkischen Kreisen hieß.

    Bisher sieht die Nato aber keine Grundlage für die Ausrufung des Bündnisfalls. Es gehe um eine „interne Bedrohung“, sagte der Nato-Vertreter. Nach Artikel fünf der Nato-Satzung ist ein Angriff auf einen Bündnisstaat ein Angriff auf alle. Der Bündnisfall wurde bisher nur einmal in der fast 60-jährigen Geschichte der Allianz ausgerufen. Dies war nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den USA der Fall.

    Bundesregierung besorgt

    Zumindest in Teilen der Nato werden Solidaritätsbekundungen mit Ankara allerdings mit Skepsis gesehen. Der Konflikt der Türkei mit der PKK werde im Bündnis „mit großer Vorsicht behandelt“, sagte ein Diplomat. Zudem will das Bündnis Ankara zu einer friedlichen Lösung drängen. Das Problem lasse sich „eher mit politischen als mit militärischen Mitteln lösen“, hieß es in Brüssel.

    Auch die Bundesregierung äußerte sich besorgt über die jüngste Gewalt-Eskalation zwischen den kurdischen Rebellen und der Armee. Vize-Regierungssprecher Thomas Steg appellierte sowohl an die Regierung in Ankara als auch an die irakischen Behörden, angesichts der sensiblen Situation gemeinsam für Stabilität in der Region zu sorgen. Die Bundesregierung wisse um die Besorgnis der Türkei über die Aktivitäten der PKK im Grenzgebiet. Die PKK werde von der EU als terroristische Organisation angesehen und sei in Deutschland verboten.

  6. #126
    Grasdackel
    Die Türken haben gar nicht die Eier um in den Irak einzumarschieren.

  7. #127
    Popeye
    Zitat Zitat von Zeljko Beitrag anzeigen
    Die Türken haben gar nicht die Eier um in den Irak einzumarschieren.
    Nich die Türken
    Erdogan hat keine Eier
    dieser scheiss hund denkt nur an den scheiss eu beitritt

  8. #128

    Registriert seit
    27.08.2007
    Beiträge
    862
    Zitat Zitat von Bozkurt Beitrag anzeigen
    Nich die Türken
    Erdogan hat keine Eier
    dieser scheiss hund denkt nur an den scheiss eu beitritt

    Er sollte auf den EU und USA scheissen und sich Kirkuk mit seinen Ölfeldern wieder holen...

  9. #129
    Avatar von Schiptar

    Registriert seit
    30.04.2005
    Beiträge
    14.116
    Zitat Zitat von Turcin-Ipo Beitrag anzeigen
    Er sollte auf den EU und USA scheissen und sich Kirkuk mit seinen Ölfeldern wieder holen...
    "Wieder holen"...

    Vielleicht sollte er in der anderen Richtung anfangen und erst mal wieder deinen Sancak von Yeni Pazar heim ins Reich holen...

  10. #130

    Registriert seit
    10.06.2006
    Beiträge
    1.894
    haha Schiptar, bist ja mal wieder hier^^


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