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Der türkische Ministerpräsident wurde in Istanbul Kadiköy ausgebuht

Erstellt von tramvi, 15.01.2012, 16:56 Uhr · 18 Antworten · 1.146 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von kewell

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    Zitat Zitat von HNA Beitrag anzeigen
    es gibt überhaupt keine beweise!

    zeig mal her die beweise.

  2. #12
    HNA

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    Zitat Zitat von kewell Beitrag anzeigen
    ich warte auf beweise!

    Es sind alles behauptungen, diese behauptungen existieren auch gegenüber den anderen clubs.

    Weil Fenerbahce so mächtig ist will die Politik natürlich dort auch richtig mitmischen aber Fenerbahce ist kein Club der sich mit so einer billigen aktion geschlagen gibt..

  3. #13
    Kıvanç
    Ihr Fener-Fans seid so extrem verblendet, das ist nicht mehr normal.

  4. #14
    Avatar von kewell

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    Zitat Zitat von HNA Beitrag anzeigen
    ich warte auf beweise!

    Es sind alles behauptungen, diese behauptungen existieren auch gegenüber den anderen clubs.

    Weil Fenerbahce so mächtig ist will die Politik natürlich dort auch richtig mitmischen aber Fenerbahce ist kein Club der sich mit so einer billigen aktion geschlagen gibt..
    İŞTE ŞİKE İDDİANAMESİ (WORD Dökümanı)
    http://spor.milliyet.com.tr/mahkeme-...29/default.htm

    http://www.balkanforum.info/f10/verb...league-203828/

    Manipulationsskandal: Freiheit für die Manipulierer?

    Wirbel um Fenerbahçe Istanbul: Präsident Aziz Yıldırım verhaftet

    A Milli Takim - Türkei Sportthread

  5. #15
    HNA

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    Trabzonspor bekommt vom Staat geld..

    WikiLeaks: Erdo

  6. #16
    Avatar von kewell

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    Skandal in Istanbul! Zahlreiche Spitzenfunktionäre verließen die spektakuläre Eröffnungsfeier der „Türk-Telekom-Arena“ aufgrund anhaltender und wütender Proteste der Galatasaray-Anhänger. Türkeis Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan verließ genauso die Zeremonie wie der Präsident des türkischen Fußballverbands, Mahmut Özgener
    GAZETEFUTBOL | Galatasaray | EILMELDUNG: Skandal in Istanbul!


  7. #17
    HNA

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    du machst dich etwas lächerlich.. IDDIANAME...Weist du was das heisst..

    Es kann jedem was vorgeworfen werden.. Aber es wurde bisher nichts gar nichts nachgewiesen.

    Diese Vorwürfe müssen erst bewiesen werden dann kann man ein Urteil fällen.Das da oben ist nur die Anklageschrift.

    Der andere Skandal ist wie kann man jemanden ohne handfeste beweisen solange im gefängnis halten.? Das ist alles willkür.

  8. #18
    Avatar von kewell

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    14.Februar werden wir sehen..

    Türkische Politik hilft mutmaßlichen Fußball-Betrügern

    Acht Verdächtige auf freien Fuß gesetzt - Spekulation über Strafen der UEFA - 13.12. 16:05 Uhr

    Istanbul - Fast schien es, als habe Tayfur Havutcu einen wichtigen Pokal gewonnen. Aus dem geöffneten Sonnendach seines Wagens heraus grüßte der Trainer des Istanbuler Traditionclubs Besiktas die jubelnden Fans, die den Wagen umringten. Doch Havutcus Erfolg bestand nicht in sportlichen Höchstleistungen: Gefeiert wurde die Entlassung des Trainers aus der Untersuchungshaft.



    Havutcu gehört zu den Beschuldigten im größten Bestechungsskandal, den der türkische Fußball je erlebt hat. Dass er auf freiem Fuß ist, hat er den Politikern in Ankara zu verdanken, die aus Furcht vor dem Zorn der Fans per Gesetzesänderung die Strafen für Manipulationen im Sport drastisch gesenkt haben.

    Wie Havutcu wurden noch sieben weitere Funktionäre nach mehreren Monaten U-Haft freigelassen. Sie zählen zu den insgesamt 93 Angeklagten, die nach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft in der vergangenen Saison mit der Zahlung oder Annahme von Bestechungsgeldern die Ergebnisse von Spielen in den höchsten Klassen manipuliert haben. Einer der Hauptbeschuldigten ist Aziz Yildirim, der Präsident des amtierenden Meisters Fenerbhace Istanbul. Yildirim hat für Fenerbahce den Titel in der vergangenen Spielzeit regelrecht gekauft, ist die Anklage sicher. Der Prozess beginnt im Februar.

    Anders als Havutcu bleibt Yildirim in Haft, doch auch er kann auf Milde hoffen. Die Staatsanwälte haben nicht weniger als 147 Jahre Haft für ihn gefordert, aber ein eilig geändertes Gesetz könnte nach Berechnungen des Abgeordneten Samil Tayyar die Strafe auf drei Jahre absenken. Tayyar, ein Parlamentarier der Regierungspartei AKP, ist der schärfste Kritiker der kürzlich beschlossenen Strafmilderung für die mutmaßlichen Fußball-Schummler. Er wirft seiner eigenen Regierung vor, aus Furcht vor den mehreren Millionen Fenerbahce- und Besiktas-Fans und unter dem Eindruck von mächtigen Freunden von Yildirim gehandelt zu haben.

    Nicht nur Tayyar kritisiert die Änderung. Staatspräsident Abdullah Gül legte sein Veto gegen die Neuregelung ein, wurde vom Parlament in einer zweiten Beschlussfassung aber überstimmt. Nun wird Gül das Gesetz aller Voraussicht nach in Kraft setzten. Tayyar beklagt, es handele sich um eine Regelung, die einzig und allein dem Zweck diene, Yildirim möglichst bald die Freiheit zu bringen.




    Doch auch das reicht den betroffenen Clubs offenbar noch nicht: Sie wollen jetzt auch verhindern, dass schuldige Vereine mit Zwangsabstieg bestraft werden. Vereinsvertreter argumentieren, es dürfe nicht angehen, dass die Clubs für die Vergehen einzelner Funktionäre bestraft würden. Sie verweisen unter anderem auf die Attraktivität von Vereinen wie Fenerbahce: Würde der Meister in eine untere Liga verbannt, entstünde dem türkischen Fußball-Oberhaus, der "Süper-Lig", ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden wegen fallender Fernseh-Quoten und leerer Stadien. Erst vor wenigen Tagen forderte Fenerbahce deshalb vom türkischen Fußball-Verband, auf das Instrument des Zwangsabstiegs zu verzichten.


    Während Politik und Vereine in der Türkei versuchen, einer konsequenten Aufarbeitung des Bestechungsskandals aus dem Weg zu gehen, zeichnet sich nach Meinung einiger Beobachter ein Einfreifen der UEFA ab. Anders als die türkischen Funktionäre hat der europäische Verband kein Interesse daran, den Skandal unter den Teppich zu kehren.

    Es sei deshalb zu erwarten, dass die UEFA von den Türken verlangen werde, die acht in der Anklageschrift als verdächtig aufgeführte Vereine umgehend zu bestrafen, schrieb der Kolumnist Ayhan Aktar in der Zeitung "Taraf". Diese Strafe könnte zum Beispiel in einem Zwangsabstieg bestehen. Sollte sich die Türkei weigern, drohe der Ausschluss der türkischen Nationalmannschaft von Europameisterschaften. Gegenüber der UEFA sitze die Türkei am kürzeren Hebel, schrieb Aktar: "Machen wir uns nichts vor: Wie dieses Spiel ausgehen wird, ist schon jetzt klar."

    Türkische Politik hilft mutmaßlichen Fußball-Betrügern - Aktüel - nordbayern.de
    Manipulationsskandal: Freiheit für die Manipulierer?

  9. #19
    HNA

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    blablabla wir werden sehen das alles freigelassen werden was anderes ist nicht zu erwarten.

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