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Turkmenbaschi

Erstellt von ökörtilos, 18.04.2009, 22:16 Uhr · 87 Antworten · 5.204 Aufrufe

  1. #71
    Avatar von Chechen

    Registriert seit
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    1.507
    Zitat Zitat von kiwi Beitrag anzeigen
    du bist für mich ein wunder
    ich bin auch für einfach gestrickte da, wir sind nicht alle wie du

    zu erst sagt ihr er wollte weg mit dem fundamentalen islam, das osmanische reich, dann sagt ihr das osmanische reich war gut, nicht-muslime und muslime lachen sich über euch kaput, keiner will euch.

    so wird atahund gefeiert von götzendienertürken






    natürlich war er ein dadschal, so wie turkmenhund, oder ahmmadiya gründer ahmad und viele andere sie alle haben diese eigenschaften.
    für die einen ist er ein unermesslicher gott, für die anderen war ein erfolgreicher gesellschaftsreformer und ein militärischer gigant.

    zitate über atatürk:

    ÄGYPTEN

    "Wenn nicht gar die größte Persönlichkeit der Menschheitsgeschichte, so doch zumindestens die größte Persönlichkeit ihrer Zeit."

    "Egyptian Gazete"


    AFGHANISTAN

    "Dieser große Mensch war nicht nur der größte Anführer der Türkei, sondern der größte Anführer der ganzen Ost-Völker."

    Emanullah HAN, König von Afghanistan


    ALBANIEN

    "Dieses türkische Volk ist in Trauer. Denn es hat seinen einzigartigen Führer verloren, der der Gründer der neuen Türkei war."

    BELGIEN

    "Der einzige Staatsmann, der seinem Volk in so kurzer Zeit, so wertvolle Dienste erweisen konnte, war Atatürk."

    DEUTSCHLAND

    "Atatürk gehörte zu den wenigen Staatsmännern nach 1918, die sich durch Mäßigung, Weitsicht und vorwärtsweisende Ideen auszeichneten und nicht durch Ressentiments die geringen Chancen verspielten, die es gab, diesen labilen Nachkriegsfrieden zu retten. Er war - ähnlich wie die Außenminister Frankreichs und Deutschlands, Aristide Briand und Gustav Stresemann - bemüht, das sehr brüchige Fundament der europäischen Friedensordnung zu stärken."

    Walther Leisler Kiep, "Atatürk in deutscher Sicht". Köln 1982

    ENGLAND

    Mustafa Kemal war ein Mann, der nicht zur rechten Zeit geboren wurde, ein lebender Anachronismus, eine schroffe Rückkehr zu den Tataren der Steppe, ein Wesen, das von elementarer Vitalität war ... mit seinem militärischen Genie und seinem unbezähmbaren Willen, den weder Gefühle noch moralische Vorurteile hinderten, hätte er ein Tamerlan oder Dschingis Khan werden können ... aber er war der Erbe eines verwesenden Reiches, das in die Ausmaße eines kleinen Reiches zurückgedrängt worden war ... ausgestattet mit dem Geist eines Imperators, lebte er in einem bescheidenen Haus in dem Dorf Çankaya: ein Schulmeister im Gehrock, dessen wichtigste Waffen eine Schreibkreide und eine schwarze Tafel waren ... seine Größe lag in der Art, in der er sich dies zu Bewußtsein nahm - und wie er es akzeptierte.

    H. C. Armstrong, "Grey Wolf". London 1936


    INDIEN

    Kemal Pascha war natürlich in Indien bei den Moslems ebenso wie bei den Hindus beliebt. Er hatte nicht nur die Türkei von fremder Herrschaft befreit und vor der Aufteilung bewahrt, sondern hatte auch die Machenschaften der europäischen imperialistischen Mächte, besonders Englands, vereitelt. Die darauffolgende antiklerikale Reformpolitik ließ Kemals Popularität bei den orthodoxen Moslems zwar sinken, doch gerade diese Politik machte ihn bei der jüngeren Generation, sowohl bei Hindus wie auch bei Moslems, noch beliebter.

    Jawaharlal Pandit Nehru (Ministerpräsident von Indien), "Entdeckung Indiens". 1944

    TÜRKEI

    Atatürk war aufs äußerste darauf bedacht, nicht mit irgendeiner Spielart einer faschistischen Bewegung in Verbindung gebracht zu werden. Als die faschistischen Regimes im Westen immer mehr Bedeutung gewannen, bemühte er sich, nicht mit ihnen in einen Topf geworfen zu werden ... um seinen echten Glauben an ein zuverlässig demokratisches System zu beweisen ... verlieh Atatürk den türkischen Frauen politische Rechte und bestimmte später fünfzehn herausragende Damen zu Parlamentsabgeordneten. So wollte er dem Westen zeigen, daß er sein Land zusammen mit einigen anderen auf die höchste Ebene der Zivilisation stellte.

    Nermin Abadan-Unat (türkische Universitätsprofessorin),
    "Movements of Women and National Liberation: the Turkish Case" in Journal of the American Institute for the Study of the Middle Eastern Civilisation, Vol. 1, Nr. 3/4 (1981), S. 4-16


    VEREINIGTE STAATEN VON AMERIKA


    Atatürk war kein revolutionär gesonnener junger Offizier, der mit einem Staatsstreich die Macht an sich riß, sondern ein General und ein Pascha, der die Kontrolle über den Staat im Augenblick einer tiefen nationalen Krise fast widerstrebend in allmählichen Schritten übernahm. Er und seine Kampfgefährten waren erfüllt von neuen Ideen, aber nach Stand und Gewohnheit gehörten sie zur Herrschaftselite des osmanischen Reiches, die auf Jahrhunderte militärischer imperialer Erfahrung zurückblickte. Sie hatten sogar noch nach der Zerstörung des Reiches und der Verbannung der Dynastie die Sicherheit und Autorität, Gehorsam zu verlangen und auch zu erhalten, und sie hatten es nicht nötig, nach Popularität zu haschen oder Unterwerfung zu erzwingen. Und so konnten sie ihre Revolution in einer Art von paternalistischer Führung durchsetzen und brauchten keinen Rückgriff auf den ganzen monströsen Apparat von Demagogie und Unterdrückung wie die europäischen Diktatoren und deren Imitatoren in anderen Gegenden der Welt.

    Bernard Lewis, "The Emergence of Modern Turkey", New York 1968


    "The name of Atatürk brings to mind, the historic accomplishments of one of the great men of this century."

    Übersetzung:

    Der Name Atatürk ruft die historischen Leistungen, eines bedeutenden Mannes dieses Jahrhunderts ins Gedächtnis.

    John F. Kennedy in Washington D.C. 1963, zur Feier des 25. Todestages Atatürks.







  2. #72
    ökörtilos
    Jungs-hier geht es um den Turkmenbaschi und nicht um Kemal.....





  3. #73

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    mero ich wusste nicht dass du so blöd bist
    an dich ökö danke

  4. #74
    Avatar von Chechen

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    kiwi, nicht jeder teilt deine meinung - akzeptiere das und versuch nicht immer anderen deine meinung aufzuzwingen. wer wie deine wenigkeit fakten ignoriert und meint damit besser dazustehen dem kann man nicht mehr helfen.

  5. #75

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    geh schlafen

  6. #76
    Avatar von Chechen

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    schau mal der schöne sprenggürtel den ich hier habe, kiwi, mein kleiner. wenn du mal gross bist darfst du auch sowas tragen, um die ungläubigen in die luft zu jagen.


  7. #77
    Avatar von Ottoman

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    El Mero Mero

    Lass Ihn einfach! Ich glaube der lebt in einer schein welt.

    Dem erzählen sie in der Rassistischen Gemeinde der Saudis, das nur sie die besten Muslime sind sonst keiner, die anderen sind keine Muslime sondern Teufel.

    Wenn er wirklich an Gott glaubt dann weiss er ja was Ihm drüben erwartet.

  8. #78

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    geniesst es, jetzt ist eure zeit

  9. #79

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    Schwul ohne Ende...
    Der berühmteste türkische Homo-Schwuchtel war "Atatürk".
    Er war ein grossartiger Trinker. Jeden Abend trank er bis zur Früh. Sein ganzes Leben verlief immer so. In seiner Jugend war er auch ein Alkoholiker und betrieb Prostitution. Dabei spielte das Geschlecht keine Rolle, er schlief sowohl mit Frauen als auch mit Männern. Seine Mutter war eine Prostituierte."
    Quelle: Dr. Riza Nur, Hayat ve Hatiratim, Band 4, Seite 1517

    "Atatürks Frau Latife hat Atatürk einmal erwischt, als er mit einem Mann in Geschelchtsverkehr war. Danach liess sie sich von ihm scheiden." Quelle: Hayat ve Hatiratim, Riza Nur 4. Band Seite 1357

    Die Texte oben schreibt ein Mann, der in Atatürks Zeit Gesundheitsminister war, er war auch in den "Vertrag von Lausanne"-Gesprächen beteiligt und ist bis heute ein grosser türkischer Nationalist. Er war Atatürk sehr nahe und lebte eine Zeit lang mit Atatürk zusammen und ass sogar mit ihm am selbten Tisch. Dr. Riza Nur weiss also vieles über Atatürk Bescheid.

    Unglaublich, auch unter Alkohol war er in der Lage seine Drecksarbeit durchzuführen, Dadschal 100%!

  10. #80

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    25 Fakten über Turkmenbaschi

    1. Flughäfen, Schulen, Kanäle, ein Meteor und eine Melonensorte: heißen alle nach Turkmenbashi.

    2. Die Spiele der Fußballweltmeisterschaft wurden in 206 der 207 Mitgliedsländer der FIFA übertragen. Nur in ein Land nicht.

    3. Nijasow ist gleichzeitig Staatspräsident, Regierungschef, Oberbefehlshaber der Streitkräfte, Vorsitzender des Verteidigungsrates, des Nationalen Sicherheitskomitees, des Volksrates und des Ältestenrates.

    4. 1999 ernannte sich Nijasow zum Präsidenten auf Lebenszeit.

    5. 2002 gab es ein missglücktes Attentat auf Nijasow, das wahrscheinlich inszeniert war. Danach kam es zu massiven Verfolgungen von Regimegegnern. Viele sind schlicht verschwunden.

    6. Auf der ersten Seite von „Ruhnama“, der „Diktatorenbibel“, wie sie manche nennen, steht auf Seite eins: „Wenn ich mein Land Turkmenistan betrüge, wenn ich den Turkmenbaschi betrüge, soll mein Leben zerstört werden!“

    7. Mitarbeiter der Regierung werden teilweise im Fernsehen live gefeuert. Sogenannte „Volksfeinde“, die angeblich dem Regime untreu werden, kommen ins Gefängnis und erleben meist das Ende ihrer Gefangenschaft nicht. Mitunter wird Angehörigen dieser Volksfeinde die medizinische Behandlung verweigert.

    8. Seit Anfang des Jahres bekommt jeder, der nach Abzug von Ferien und Krankheitstagen weniger als 20 Jahre in Turkmenistan gearbeitet hat keine Rente mehr.

    9. Angeblich leben 60 Prozent der Menschen unterhalb der Armutsgrenze und ebenfalls 60 Prozent der Bevölkerung ist arbeitslos.

    10. Die Einnahmen aus dem Verkauf von Gas und Öl – unter anderem, via Russland, auch nach Europa – werden in den Präsidentenfonds geleitet, in dem ungefähr drei Milliarden Euro sein sollen.

    11. Zwei Drittel seines Geldes hat Nijasow bei der Deutschen Bank angelegt. Für drei Prozent Zinsen.

    12. Marianne Heuwagen von Human Rights Watch in Deutschland sagt: „Mittels Ruhmana werden die Leute einer Gehirnwäsche unterzogen. Alle müssen es gelesen haben. Ein Arzt, der die Prüfungen machen will, muss nachweisen, dass er es kennt.“

    13. In der Hauptstadt Aschgabat steht eine goldene Statue des Staatschefs. Die Figur bewegt sich mit der Sonne und winkt so im Laufe des Tages in alle Landesteile.



    Nijasow beim Treffen mit dem deutschen Außenminister Steinmeier. (Foto: dpa)

    14. Dem Konterfei des Präsidenten kommt man nicht aus. Man findet es auf: Plakaten, Wodkaflaschen oder Teedosen. Es ziert als Senderlogo immer den rechten oberen Bildrand des Fernsehens.

    15. Im September diesen Jahres starb die inhaftierte Korrespondentin des Senders „Radio Liberty“, Ogulsapar Muradowa, unter ungeklärten Umständen im Gefängnis. Ihr wurde ein angeblicher Umsturzversuch angelastet. Die Journalistin war im Juni 2006 verhaftet und im August nach einem zehnminütigen Prozess zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt worden.

    16. Im aktuellen Bericht der Organisation „Reporter ohne Grenzen” vom Oktober belegt Turkmenistan Platz 167. In Sachen Pressefreiheit wird es nur noch von Nordkorea unterboten. Ausländischen Journalisten sei es fast nicht mehr möglich, offiziell in das seltsame Turkmenbaschi-Reich einzureisen.

    17. Die Monate tragen unter anderem die Namen von Turkmenbashi, den Namen seiner Mutter ("Gurbansoltan") oder seines Buches „Ruhnama”.

    18. Nach einer neuen Verordnung ist es verboten, Musikaufnahmen bei Konzerten, Hochzeiten und im Fernsehen zu spielen. So will Nijasow Auftritte von russischen Popstars in seinem Land unterbinden. Er will Live-Musik, keine Playbacks.

    19. Junge Menschen dürfen keine Goldzähne haben, Männern ist es verboten, Bart oder lange Haare zu tragen.

    20. Nijasow hat sich nach einer Herzoperation das Rauchen abgewöhnt. Daraufhin verbot er im ganzen Land das Rauchen in der Öffentlichkeit.

    21. Ausländische Politiker, die den Staatschef auf Menschenrechtsverletzungen ansprachen, sahen sich langen Tobsuchtsanfällen ausgesetzt.

    22. Nijasow ist Vorsitzender der Gesellschaft der Turkmenen in aller Welt.

    23. Nochmal Marianne Heuwagen zum Besuch von Frank-Walter Steinmeier in Turkmenistan: „Die Zentralasien-Initiative der Bundesregierung ist ganz auf die Energiepolitik ausgerichtet, auf die großen Gas- und Ölvorkommen in Turkmenistan. Da haben wir schon sehr den Verdacht, dass da die Menschenrechte hinten runterfallen.“

    24. Außenminister Frank-Walter Steinmeier fragte auf dem Weg zur Audienz bei Nijasow: „Darf man einem solchen Staatschef die Hand geben?“

    25. Als Steinmeier von der Audienz zurückkam, sagte er: „Der Weg zu Demokratie und Rechtsstaat wird eindeutig zu zögerlich gegangen.“

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    Die obigen Fakten wurden mit Hilfe von Korrespondenten-Berichten aus DIE WELT, DER SPIEGEL, TITEL THESEN TEMPERAMENTE (ARD), FAZ, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, TAZ und BERLINER ZEITUNG zusammengestellt.

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