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Der Ukraine Sammelthread

Erstellt von Zurich, 18.09.2014, 09:20 Uhr · 3.216 Antworten · 142.078 Aufrufe

  1. #1121

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    Andrij Parubij: Russische und weissrussische Spezialeinheiten haben auf Euromaidan-Aktivisten und "Berkut" geschossen.
    Stellvertreter des Parlamentsvorsitzenden und ehemalige Maidan-Kommandant Andrij Parubij: "Es gab vier Scharfschützengruppen die auf Maidanaktivisten geschossen haben:eine aus Weißrussland und drei aus Russland. Dessen Hauptaufgabe war es die Destabilisierung der Lage zu maximieren."
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    jetzt steckt auch noch Lukaschenko hinter den Maidan-Morden
    Würde eher vermuten Parubij hängt da mit drin. Schon wenn man den BBC Bericht liesst, merkt man, dass er was zu verbergen hat.

    Meine Vermutung: wird nicht aufgeklärt.

  2. #1122
    Avatar von Damien

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    6.578
    Merkel: Russland soll wieder unser Partner werden



    Die Bundesregierung, die europäischen Regierungen, Deutschland und Frankreich gemeinsam werden nicht nachlassen, alles dafür zu tun, damit die Ukraine ihren Weg gehen kann und ihre territoriale Integrität hat. Das erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Mittwoch beim politischen Aschermittwoch der CDU in Demmin in Mecklenburg-Vorpommern.

    Genauso aber würden die EU-Regierungen alles dafür tun, „dass Russland wieder unser Partner wird“, sagte die Kanzlerin. „Wir wollen diese europäische Friedensordnung mit Russland gestalten und nicht gegen Russland.“ Aber die EU könne nicht auf ihre Prinzipien verzichten. Moskau habe mit der Annexion der Krim das Völkerrecht verletzt, sagte Merkel.

    Merkel: Russland soll wieder unser Partner werden / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

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    Donezk: Debalzewo vollständig unter Kontrolle der Volkswehr



    Die Kleinstadt Debalzewo zwischen Donezk und Lugansk ist vollständig unter Kontrolle der Einheiten der Donezker Volksrepublik. Das teilte Volkswehr-Vizegeneralstabschef Eduard Bassurin am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Donezk mit.

    „Vereinzelte Gruppen des Gegners sind noch im südlichen Teil der Stadt aktiv und leisten erbitterten Widerstand. Aber sie werden in nächster Zeit neutralisiert“, sagte Bassurin.

    Debalzewo ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt an der Grenze zwischen den selbsternannten Republiken Donezk und Lugansk im Osten der Ukraine. In der Stadt kreuzen sich Eisenbahnwege aus Charkow, Mariupol, Rostow am Don, Taganrog und Moskau.

    Donezk: Debalzewo vollständig unter Kontrolle der Volkswehr / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

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    Donezk ruft Kiew zu Feuereinstellung im Donbass auf und warnt vor Provokationen



    Die Volkswehr im Osten der Ukraine hat Kiew aufgerufen, das Feuer unverzüglich einzustellen und die Minsker Vereinbarungen strikt einzuhalten. Das erklärte der Vize-Generalstabchef der Donezker Volkswehr, Eduard Bassurin, am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Donezk.

    „Der Frieden rückt immer näher, wir möchten, dass er schneller eintritt. Wir fordern eine reibungslose Einhaltung der Minsker Abkommen.“ Bassurin bekräftigte ein weiteres Mal das Angebot an die ukrainischen Militärs im Debalzewo-Kessel, sich friedlich zurückzuziehen. Die Volkswehr sei aus humanitären Gründen bereit, alle auf das Territorium der Ukraine durchzulassen.
    Bassurin schloss Provokationen der ukrainischen Armee gegen Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) nicht aus. „Überall wird eine erhöhte Aktivität ukrainischer Diversions- und Spionagegruppen registriert“, sagte er.

    http://de.sputniknews.com/militar/20...301184244.html

  3. #1123

    Registriert seit
    05.06.2013
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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    Jarosh warnt dass die Kämpfer der "Rechten Sektor" und andere freiwillige Bataillone sich nicht an den minsker Waffenstillstand halten werden



    Jarosch reiste heute aus dem Militärkrankenhaus, wo er zurzeit liegt, zu einem Treffen mit der Führung des Rechten Sektor, die in einem Trainingslager stattfand, später schrieb er in seinem Facebook:
    ...Bei der Sitzung diskutierten wir die Lage an der Front, die Chancen und Möglichkeiten für die Legitimation des Freikorps und über die Möglichkeit der Schaffung einer ukrainischen Freiwilligenarmee - einer unabhängigen von den ukrainischen Streitkräften Armee.
    Wir sind alle mit der Idee von Staatlichkeit unseres Volkes vereint und streben die Feinde im In- und Ausland zu besiegen. Wir haben uns entschieden, dass es für uns keinen Waffenstillstand mit den russischen Invasoren und Terroristen mehr geben wird.
    Wir werden den Krieg bis zum siegreichen Befreiung aller ukrainischen Gebiete von den moskauer Missgeburten führen. Und wir werden siegen!
    Ruhm der Ukraine!
    «?????? ??????» ????? ??????? ?????????? ??????????????? ?????, - ???? (????) - . ?????? ??????? - ???????, ?????? ???????, ????????? ???????. uapress.info
    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    In Dnepropetrovsk fand eine internationale Konferenz "Demokratie, die sich verteidigt" statt
    Ziel ist die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der militärischen Analytik zwischen der Ukraine und dem American Foundation "Potomac".
    In der Konferenz haben Kommandeur des Freiwilligen-Regiments "Dnepr-1" und Parlamentsabgeordneter Yuriy Beresa, Kommandeur der Freiwilligen-Bataillon "Mirotworez" und Parlamentsabgeordneter Andrej Teteruk, Kommandeur des Einsatzführungskommando "Süd" Ruslan Homchak und Gäste der Stadt Dnipropetrovsk - US-Botschafter in der Ukraine John Payette, ehemalige Kommandeur der NATO-Streitkräfte in Europa General Wesley Clark, sowie amerikanische Militärexperte Phillipp Karber und andere teilgenommen.
    Das Hauptziel ist es eine Strategie um die russisch-terroristische Aggression zu stoppen zu entwickeln, nicht nur mit den diplomatischen Mitteln, aber auch mit konkreten Maßnahmen, darunter: die Stärkung der Waffen der ukrainischen Armee; - Entwicklung und Umsetzung wirksamer Aufklärung, Verwendung materiellen, intellektuellen, technischen und moralischen Ressourcen um militärische Fehler, die zum unnötigen menschlichen Verlusten führen, zu vermeiden.
    Es wird ein militärisch-analytische Institut gegründet der in den beiden Ländern arbeiten wird, und es wird der Austausch von Experten im militärischen Bereich stattfinden.
    "Ukraine wird die volle Unterstützung für die Entwicklung des ukrainischen Staates erfahren die auf den Prinzipien der Demokratie basiert ist. Unser Land braucht Unterstützung durch die internationale Gemeinschaft. "- heisst es in der Presseerklärung.

    ab 1:48: Bataillonskommandeur Juri Beresa:
    "Die Mission des ukrainischen Volkes ist die Befreiung des Kreml von der faschistischen Okkupation. Alle verstehen was in Russland geschieht, es dauert nicht lange und um die demokratische Grundsetze zu implementieren werden auch nach Moskau und Swerdlowsk (Ekaterinburg) fahren,... nicht wahr Herr General (Wesley Clark)?"
    Juri Beresa hat noch andere Träume, im Sommer sagte er in einem Interview das sein Traum ist das die Ukraine direkt an Georgien Grenzen wird.

    Was Philipp Karber (ab 3:00) über die "Blue Men" erzählt ist auch interessant






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    Vor einigen Monaten reisten diese Bataillonskommandeure nach USA um um die Waffen zu bitten. Das die Konferenz in südukrainischen Dnepropetrowsk stattfand wo Jarosch den parallelen Generalstab einrichten will ist wahrscheinlich ein Zufall
    Freiwillige Bataillone haben heute einen gemeinsamen Stab gegründet. Das Memorandum haben unterschrieben: "Freiwilligenkorps Rechten Sektor", das Regiment "Dnepr", Bataillone "Donbass", "Kryvbas", "Poltava", "Sicheslav", das 20te Bataillon, Teile des "Aydar" sowie die Organisationen "Vereinigung der Afghanistankriegsveteranen", Automaidanaktivisten und andere. Auch weitere Militäreinheiten und Freiwilligenorganisationen haben ihre Interesse gezeigt.



    Damit ist ein weiterer Schritt zur Schaffung einer parallelen Ukrainischen Freiwilligen Armee getan worden
    am 13.02 spricht Jarosch das erste Mal von der Freiwilligen Armee
    am 15.02 treffen sich Bataillonskommandeure mit hochrangiger US-Delegation
    am 18.02 wird wird ein paralleler Generalstab geschaffen

    jetzt bleibt abzuwarten wann die Armee geschaffen wird, das ist nur eine Frage der Zeit, es wird wahrscheinlich einige Monate dauern, hängt von der Situation in der Ukraine und an der Front ab

  4. #1124
    Avatar von papodidi

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Merkel: Russland soll wieder unser Partner werden

    ....


    Donezk: Debalzewo vollständig unter Kontrolle der Volkswehr


    Die Kleinstadt Debalzewo zwischen Donezk und Lugansk ist vollständig unter Kontrolle der Einheiten der Donezker Volksrepublik. Das teilte Volkswehr-Vizegeneralstabschef Eduard Bassurin am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Donezk mit.

    „Vereinzelte Gruppen des Gegners sind noch im südlichen Teil der Stadt aktiv und leisten erbitterten Widerstand. Aber sie werden in nächster Zeit neutralisiert“, sagte Bassurin.

    ...

    Donezk ruft Kiew zu Feuereinstellung im Donbass auf und warnt vor Provokationen
    ...
    Die Volkswehr im Osten der Ukraine hat Kiew aufgerufen, das Feuer unverzüglich einzustellen und die Minsker Vereinbarungen strikt einzuhalten. Das erklärte der Vize-Generalstabchef der Donezker Volkswehr, Eduard Bassurin, am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Donezk.

    „Der Frieden rückt immer näher, wir möchten, dass er schneller eintritt. Wir fordern eine reibungslose Einhaltung der Minsker Abkommen.“

    ...
    Bassurin schloss Provokationen der ukrainischen Armee gegen Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) nicht aus.
    Fällt eigentlich irgend jemanden auf, was das für ein Quatsch ist: Die eine Hand erobert Debalzewo, und die andere fordert gleichzeitig die Einhaltung des Abkommens!?!?
    Und Putin schweigt dazu...
    Mit Terroristen kann man eben nicht verhandeln, da helfen wohl nur noch stärkere Sanktionen, und bis - wenn überhaupt - RUS "wieder unser Partner" wird, dass steht in den Sternen...

  5. #1125

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    Zitat Zitat von CocaHell Beitrag anzeigen
    ahahahhaahaha es gibt ja echt solche sputnik news seiten ha ha.

    Der Putin will doch ne Verbindung mit der Krim. Von Frieden hält er nichts
    Deine Analysen sind so.... aweso

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Fällt eigentlich irgend jemanden auf, was das für ein Quatsch ist: Die eine Hand erobert Debalzewo, und die andere fordert gleichzeitig die Einhaltung des Abkommens!?!?
    Und Putin schweigt dazu...
    Mit Terroristen kann man eben nicht verhandeln, da helfen wohl nur noch stärkere Sanktionen, und bis - wenn überhaupt - RUS "wieder unser Partner" wird, dass steht in den Sternen...
    Nein, ist kein Quatsch. Die ukr. Army war bereits bei MInsk II bei Debalzewo eingekesselt aber Poroshenko hat sich der Realität verweigert. Für einen Waffenstillstand müssen die 9000 Soldaten ja irgendwo hin, können ja dort nicht sitzenbleiben. Die Seps haben ihnen Abzug ohne Waffen angeboten, die wollten mit Waffen abziehen = Schusswechsel.
    Was ist daran nicht zu verstehen?
    Klar stürzen sich jetzt alle von Biden über ZON und den NATO-Evagelisten darauf um einen Grund zu haben, den Frieden in Frage zu stellen.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    Damit ist ein weiterer Schritt zur Schaffung einer parallelen Ukrainischen Freiwilligen Armee getan worden
    am 13.02 spricht Jarosch das erste Mal von der Freiwilligen Armee
    am 15.02 treffen sich Bataillonskommandeure mit hochrangiger US-Delegation
    am 18.02 wird wird ein paralleler Generalstab geschaffen

    jetzt bleibt abzuwarten wann die Armee geschaffen wird, das ist nur eine Frage der Zeit, es wird wahrscheinlich einige Monate dauern, hängt von der Situation in der Ukraine und an der Front ab
    Gerade kam auf Deutschlandfunk das Poroshenko eine europäische Blauhelmtruppe unter UN-Mandat für die Ukraine fordert. RU steht dem ablehnend gegenüber, da für sie die EU parteiisch ist.

    Die Information, das am Morgen des 20.2.2014 zuerst von Gebäuden des Euromaidan geschossen und dabei Polizisten tödlich verletzt wurden, zieht inzwischen auch in der Mainstream-Presse Kreise, dank der BBC, die kann halt keiner ignorieren. Wenn sich dieser Verdacht bewahrheitet, dann wäre klar, das der Sturz des Präsidenten der Ukraine Putsch-Charakter hatte, und letztendlich zum Bürgerkrieg geführt hat.
    EU und USA haben damals die Opposition auf dem Maidan bedingungslos unterstützt und einseitigen Gewaltverzicht von der legitimen ukr. Regierung gefordert. Hier müssten sich die entsprechenden Politiker mal erklären, inwiefern sie auf dem Boden des Völkerrechts stehen.

    "Da die militärische Gewalt vom Gewaltverbot umfasst wird, erfasst das Interventionsverbot auch bzw. gerade die nichtmilitärische Gewalt, d. h. u. a. Eingriffe politischer und wirtschaftlicher Art. Diese Mittel müssen unter Androhung oder Anwendung von Zwang gegen den anderen Staat angewandt werden, um unter das Interventionsverbot zu fallen. "

    Die USA haben Janukowitsch Sanktionen angedroht sollte er sich die gewalttätigen Demonstranten wehren. Damit wurde also Zwang angewandt, und damit war die Einmischung in die Ukraine völkerrechtswidrig. Der Westen hat aller Wahrscheinlichkeit nach zuerst das Völkerrecht in der Ukraine gebrochen.



    Telepolis zu den Scharfschützen:

    http://www.heise.de/tp/artikel/43/43590/1.html


    In Deutschland so gut wie unbekannt: Der 20. Februar im Kiewer Stadtzentrum begann mit einem panikartigen Rückzug der Sonderpolizei Berkut, die zwei Tage zuvor noch große Teile der besetzten Innenstadt zurückerobert hatte. Die Spezialeinheit räumte das Feld, weil sie in den frühen Morgenstunden bereits 21 verletzte und drei tote Beamte durch Schusswunden zu beklagen hatte, rekonstruiert Katchanovski.[4]


    Die Schüsse auf Berkut kamen aus dem Musik-Konservatorium, dem Hauptpostamt und weiteren Maidangebäuden, bestätigten unabhängig voneinander Videos, Augenzeugen und der Funkverkehr der Sicherheitskräfte. All diese Gebäude waren in Hand der Oppositionskräfte, schreibt der Universitätslehrer in seiner Analyse.[5] Schon in den beiden Tagen zuvor soll von dort auf Polizisten geschossen worden sein.[6]


    Gegen 9 Uhr leiteten die Berkut-Kommandeure den Rückzug ein. Bei einem kurzen Gegenangriffi bewaffneter Spezialeinheiten am Oktoberpalast (neben dem Hotel Ukraina), um eingeschlossene Polizisten aus dem Gebäude zu befreien, wurden auch Beamte dieser Spezialeinheiten beschossen. Insgesamt starben vom 18. bis zum 20. Februar 17 Polizisten in Kiew durch Schüsse, 196 weitere wurden durch Kugeln verwundet.

    Das Blutbad hatten ukrainische Medien und die damalige Opposition sofort als Beweise für die Ruchlosigkeit Viktor Janukowitschs präsentiert.

    Während des ganzen Tages warnten Aktivisten, Kämpfer, Redner auf der Bühne und andere Augenzeugen vor Heckenschützen aus verschiedenen Maidangebäuden.[17] Die "Selbstverteidiger" starteten nach eigener Auskunft mehrere Hausdurchsuchungen. Doch obwohl die Positionen der Schützen bekannt waren und Maidankämpfer vollen Zugang zu den Gebäuden hatten, gelang es ihnen während des stundenlangen Massakers nicht, die Schützen zu lokalisieren. In diesem bemerkenswerten Versagen sieht Ivan Katchanovski einen wichtigen Hinweis darauf, dass die Täter selbst aus dem Maidanspektrum kommen.[18]


    Zudem zeige der Vergleich von Kugeln, Eintrittswunden und Art der Verletzungen, dass Polizisten und Maidankämpfer von denselben Schützen getötet wurden. Dutzende Aktivisten wiesen Schusswunden von hinten, von der Seite und von oben auf. 17 von ihnen seien laut Parlamentarischer Kommission mit großen Schrotkugeln[19] für die Jagd getötet worden. Aus dem Hotel Ukraina sei zudem mit einem sowjetischen Karabiner geschossen worden. Eine veraltete Waffe, die gar nicht zur Polizeiausstattung gehöre, die aber sehr wohl als private Jagdwaffe im Umlauf sei.

    Für Katchanovski legen die Beweise nahe, dass "rechtsradikale Maidanelemente" das Massaker organisiert haben: Gefeuert wurde während des Tages konstant aus dem alten und neuen Hauptquartier[20] des Rechten Sektors (Gewerkschaftshaus und Hauptpost) sowie aus dem Quartier einer Spezialkampftruppe mit Kriegserfahrung (Musik-Konservatorium), die kurz zuvor unter Beteiligung des Rechten Sektors aufgestellt wurde.[21]

    Besonders auffällig sei, dass der Rechte Sektor beim Scharfschützenmassaker nicht zu sehen war, betont Katchanovski. Die Truppe die sonst bei jeder Auseinandersetzung mit der Polizei an vorderster Front stand, war nun stundenlang untergetaucht.[22] Dies sein ein starker indirekter Beweis - frei nach Sherlock Holmes "der Hund, der nicht bellte", schreibt der Politikwissenschaftler.


    Der Massenmord führte der Welt vor Augen, zu welcher Unmenschlichkeit das damalige "Regime" angeblich in der Lage war. Janukowitsch verlor auch in seiner eigenen Partei jeglichen Rückhalt, die Polizei musste sich zurückziehen und Maidanführer übernahmen die Macht.

    ...


    Wenn das alles stimmt, dann hat der Westen einen rechtsradikalen Putsch gegen die gewählte Regierung der Ukraine durch Zwangsausübung unterstützt und damit gegen das Interventionsverbot des Völkerrechts verstossen. Damit trägt der Westen einen Hauptschuld am Bürgerkrieg in der Ukraine und sollte vor den Internatinalen Gerichtshof gebracht werden und zu Reparationszahlung an die Ukraine und Russland verdonnert werden.

  6. #1126
    Avatar von murzalka1

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    Ukraine: Separatisten töten angeblich 3000 ukrainische Soldaten in Debalzewe - STERN


    STERNUkraine: Separatisten töten angeblich 3000 ukrainische Soldaten in DebalzeweSTERNDer Abzug der ukrainischen Armee aus dem umkämpften Debalzewe ist ein schwerer Rückschlag für Kiew. Separatisten sprechen von bis zu 3000 getöteten Soldaten. Die Ereignisse im stern-Newsticker.Kiews "planmäßige" Pleite in DebalzewederStandard.at+++ Ukraine-Krise +++: Kiew gibt Debalzewo auf - Minsker Abkommen droht zu ...FOCUS OnlineKrieg in der Ostukraine „Wahrscheinlich räumen die erst die Toten weg“FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitungtagesspiegel -www.dw.de -N24



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  7. #1127
    Avatar von NovaKula

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    Ukraine: Dimitri aus München zieht in den Krieg - SPIEGEL ONLINE


    Ich finds witzig wie die Putinnutten die Einnahme Debaljcevos rechtfertigen. Dem Feind kampflos Territorium abgeben dann kann ja Frieden herrschen ja ja das war alles geplant von Kiev und dem Westen (Junta und Satan höchstpersönlich)

  8. #1128

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    Zitat Zitat von CocaHell Beitrag anzeigen
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    Ich finds witzig wie die Putinnutten die Einnahme Debaljcevos rechtfertigen. Dem Feind kampflos Territorium abgeben dann kann ja Frieden herrschen ja ja das war alles geplant von Kiev und dem Westen (Junta und Satan höchstpersönlich)
    echt aweso

  9. #1129

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Fällt eigentlich irgend jemanden auf, was das für ein Quatsch ist: Die eine Hand erobert Debalzewo, und die andere fordert gleichzeitig die Einhaltung des Abkommens!?!?
    Und Putin schweigt dazu...
    Mit Terroristen kann man eben nicht verhandeln, da helfen wohl nur noch stärkere Sanktionen, und bis - wenn überhaupt - RUS "wieder unser Partner" wird, dass steht in den Sternen...
    Nein Papodidi, Putin schweigt nicht, zusammen mit Poroschenko und anderen Politikern verurteilt er den Bruch der Waffenruhe

    Putin, Merkel, Hollande und Poroschenko verurteilen Bruch der Waffenruhe in Ukraine
    Wie der Kreml mitteilte, stellten die vier Politiker fest, dass die Intensität der Kämpfe im Donezbecken nach dem Minsker Krisengipfel nachgelassen habe, und sprachen sich für eine nachhaltige Waffenruhe, den Waffenabzug und die schnellstmögliche Freilassung der Gefangenen aus.
    Die Administration des französischen Präsidenten teilte mit, dass Hollande, Merkel, Putin und Poroschenko im Gespräch die Verstöße gegen die Waffenruhe im Donezbecken verurteilt haben. Die Außenminister der vier Staaten würden noch am Donnerstag über einen Mechanismus zur Kontrolle über die Umsetzung der Minsk-Abkommen beraten, hieß es.
    Putin, Merkel, Hollande und Poroschenko verurteilen Bruch der Waffenruhe in Ukraine / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio


    Zitat Zitat von CocaHell Beitrag anzeigen
    Ukraine: Dimitri aus München zieht in den Krieg - SPIEGEL ONLINE


    Ich finds witzig wie die Putinnutten die Einnahme Debaljcevos rechtfertigen. Dem Feind kampflos Territorium abgeben dann kann ja Frieden herrschen ja ja das war alles geplant von Kiev und dem Westen (Junta und Satan höchstpersönlich)
    Richtig, Poroschenko sagte es gab keinen Kessel, alle Soldaten abgezogen, nur 30 Verletzten, kein Grund sich also aufzuregen wegen diesen unbedeutenden Bahnhof

  10. #1130
    Avatar von NovaKula

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    er verurteilt aber will eig gar keine. Da kann es noch Minsk XX geben und der verfolgt weiter seine imperialistischen Ziele.