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Der Ukraine Sammelthread

Erstellt von Zurich, 18.09.2014, 09:20 Uhr · 3.224 Antworten · 143.039 Aufrufe

  1. #1151

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Die Rebellen in der Ostukraine bedanken sich bei den USA für das neue (Lightweight Counter-Mortar Radar)

    das sie in
    Debaltsevo gefunden haben.

    Und noch mehr zurückgelassene technik der Ukrainischen Armee.

    Sie scherzen die USA soll noch mehr schicken wenn es die Ukrainer nicht brauchen sie würden es natürlich gerne nehmen.
    Ein Reporter fragt einen soldaten für wie lange den die ganzen Zurück gelassenen dinge reichen würden?
    Er lacht und sagt damit könnte man wohl für ein ganzes jahr Krieg führen.
    Ach ne, es gab doch nur drei von den Dingern, einer wurde angeblich bei einem Beschuss zerstört und der zweite beim transport beschädigt

    - - - Aktualisiert - - -

    Ukraine gedenkt der Himmlischen Hundertschaft




    Kiew, den 20. Februar /Ukrinform/. Die Ukraine ehrt heute die Toten, die vor einem Jahr auf dem Maidan in Kiew erschossen wurden. Der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, erklärte zuvor den 20. Februar zum Gedenktag für die „Helden der Himmlischen Hundertschaft“.
    Bei Protesten auf dem Maidan waren zwischen dem 18. und dem 20. Februar 2014 115 Menschen, einschließlich Polizisten, getötet worden. Die meisten von ihnen starben am 20. Februar. Vier Aktivisten wurden noch vor Beginn des Massakers erschossen.
    Ukraine gedenkt der Himmlischen Hundertschaft

    Poroschenko hat 5 Euromaidan-Aktivisten posthum mit dem Titel Held der Ukraine ausgezeichnet


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  2. #1152

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    Helfen dabei würde auch zu wissen wer die Studenten-Verprügelüng auf dem Maidan organisierte, was dann den Fass zum überlaufen brachte und zu Eskalation führte
    Die Zeit Online verschweigt weiter die Scharfschützen auf den Gebäuden des Maidan und die sehr wahrscheinliche Urheberschaft des Rechten Sektors. Die Kommentarfunktion unter dem Artikel wurde natürlich deaktiviert. Offensichtlich hat man hier kein Interesse an der Wahrheit.

    Ukraine: Kiew gedenkt der Opfer des Maidan | ZEIT ONLINE

    "Damals waren bei Gewaltexzessen zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten rund 100 Menschen ums Leben gekommen."
    " Prowestliche Kräfte machen Janukowitsch für das Blutvergießen auf dem Maidan verantwortlich."

    Rein technisch gesehen ist das natürlich keine Lüge, aber praktisch schon. Das bekommen Journalisten hier im Westen beigebracht - rechtlich unangreifbar die Unwahrheit promoten

    Kein Wort über den Rechten Sektor, über den BBC Artikel oder Katchanovski's Analyse.

  3. #1153

  4. #1154

    Registriert seit
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    1.170
    Etwas irreführende Überschrift, wenn man dann das hier liesst

    "Unklar bleibt, inwieweit sich der Kreml die Ideen der Autoren des Papiers tatsächlich zu Eigen gemacht hat. Bislang war in der russischen Hauptstadt gemutmaßt worden, Malofejew habe auf eigene Faust gehandelt. Der Geschäftsmann hat Probleme mit den Behörden in Moskau, es wird gegen ihn ermittelt. Malofejew habe die Staatsmacht deshalb mit patriotischen Unternehmungen gnädig stimmen wollen, hieß es. "

    Korrekt müsste es also heissen: "Russischer Oligarch entwirft Strategiepapier zur Ukraine-Krise und lanciert es über private Kontakte an den Kreml."

    Ach ja, das Papier soll im Zeitraum zwischen dem 4. und 15. Februar 2014 entstanden sein - also nicht wirklich langfristig.

    "Die "Nowaja Gaseta" geht davon aus, das Papier sei über Vertraute von Wladimir Putin an den Kreml-Chef herangetragen worden. Und der - so sieht es Chefredakteur Muratow - habe es für gut befunden".

    Aha. Dafür hat die "Nowaja Gaseta" aber keine Quelle, oder?

    Aber trotzdem, die Achse Strelkow - Malofejew verdient nähere Beleuchtung.

    Das Strelkov oder Malofejew dem Maidan Scharfschützen untergeschoben haben sollen, halte ich aber für sehr unwahrscheinlich. Parubij hatte dort mit seiner Miliz die vollständige Kontrolle.

    - - - Aktualisiert - - -

    Nato-General warnt vor einer "existenziellen Bedrohung" durch Russland


    http://www.heise.de/tp/artikel/44/44204/1.html

    Womit klar ist, dass auich hier der Wettbewerb wieter angefacht werden soll, ohne eigene blinde Flecken zu berücksichtigen. Diese zu erhellen, um klar zu machen, inwiefern die eigene Rolle zum Gefühl der Bedrohung beiträgt und damit den Militärs Wichtigkeit zuspielt und ihrer Logik der Härte, wäre wichtig. Das zeigt sich auch hierzulande. In einem der seltenen Artikel in der SZ, die den dominierenden Wahrnehmungsrahmen ("die russische Bedrohung und nur diese") sprengt, zitiert Franziska Augstein zwei Beobachtungen der früheren Russland-Korrespondentin Krone-Schmalz.
    Einmal erklärt sie, warum die Nato-Osterweiterung als Bedrohung aufgefasst werden kann.
    "Schon 1993", so Krone-Schmalz, "stand dieses Thema auf der Agenda der USA." Mittlerweile sind Polen, Tschechien, Ungarn, Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, Slowakei und Slowenien, Albanien und Kroatien Mitglieder der Nato. Die Nato ist Russland und seinen Sicherheitsinteressen auf den Pelz gerückt.
    Das ist zwar längst in der Diskussion, wird aber, wie Bradshaws Rede wieder einmal zeigt, bei den russischen Bedrohungsszenarien, die von Nato-Vertretern vor der Öffentlichkeit aufgebaut werden, verlässlich ausgeklammert. Das zweite interessante Zitat, das Franziska Augstein präsentiert, deutet an, wie viel Mut dazu gehört, andere Ansichten miteinzubeziehen.
    "Das Tragische an dieser Sache ist", schreibt Krone-Schmalz, "dass hochrangige deutsche Politiker im persönlichen Gespräch die Nato-Osterweiterung gleich zu Beginn als den größten Fehler nach dem Zweiten Weltkrieg bezeichnet haben. Aber es war ihnen, aus welchen Gründen auch immer, nicht möglich, entsprechende Zitate zu autorisieren." Sie wundert sich, warum die Leute so vorsichtig waren - in einem Land, in dem Zivilcourage doch allenthalben gepriesen wird.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/r...er-1.2353641-2

    Krone-Schmalz erklärt ausführlich und einleuchtend, warum das Assoziierungsabkommen ein Fehler gewesen sei. Unter anderem erwähnt sie, dass darin "von der Vertiefung militärischer Zusammenarbeit" die Rede sei. Sie zitiert Artikel 4 Absatz 2, der von "gemeinsamem Krisenmanagement" bei "regionalen Herausforderungen und Schlüsselbedrohungen" handelt. Dann wendet sie sich an ihre Leser: "Wie soll Russland das verstehen? Und würden Sie das in einem EU-, nicht Nato-Assoziierungsabkommen erwarten?"

    Tatsache ist, dass viele Ukrainer sich der EU und den USA nahe fühlen, während viele andere Russland bevorzugen.

    "EU-Kommissionspräsident Barroso erklärte bereits im April 2011, eine Mitgliedschaft der Ukraine" in der geplanten Eurasischen Zollunion " sei mit dem EU-Assoziierungsabkommen nicht vereinbar".

    Unter Boris Jelzin war Russland bekanntermaßen ein Abzockerstaat: Wer gute Verbindungen hatte und zugriff, wurde Milliardär und politisch einflussreich.

    Krone-Schmalz erwähnt einen möglichen Grund, der unter Russlandkennern allerdings umstritten ist: Einen Tag, nachdem der Putsch begonnen hatte, quittierte Putin seinen Dienst beim KGB - "zu einem Zeitpunkt", so Krone-Schmalz, "zu dem man noch nicht sicher sein konnte, wie die Sache ausgeht".

    Als Präsident Russlands regierte Putin dann aber anders als Jelzin. Im russischen Haushalt von 2002, schreibt Krone-Schmalz, "standen zum ersten Mal die Sozialausgaben an erster Stelle. Für Ausbildung wurde nachweislich mehr ausgegeben als für die Landesverteidigung. Die Lage der Rentner wurde zur Chefsache, ebenso die pünktliche Auszahlung von Löhnen und Gehältern. Langsam aber spürbar normalisierte sich das Leben in Russland."

    Schön, dass es mutige Leute gibt, die hierzulande neben der ganzen Hetze mal die Wahrheit schreiben.

  5. #1155

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    Turtschynow: Majdan-Aktivisten wurden von russischen Scharfschützen erschossen
    Wie Turtschynow berichtete, hätte damals in der Ukraine eine Gruppe von Offizieren des FSB (russischer Geheimdienst) gearbeitet, die auf der Basis der Spezialeinheit „Alpha“ trainierte. Und sie zusammen hätten die Pläne zur Lokalisierung von Maidan ausgearbeitet. „Zudem hat der Sicherheitsdienst der Ukraine Angaben, dass die Scharfschützen, die das Feuer eröffnet hatten, die Vertreter der russischen Strukturen sind“, sagte er.
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    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
    Die Zeit Online verschweigt weiter die Scharfschützen auf den Gebäuden des Maidan und die sehr wahrscheinliche Urheberschaft des Rechten Sektors. Die Kommentarfunktion unter dem Artikel wurde natürlich deaktiviert. Offensichtlich hat man hier kein Interesse an der Wahrheit.
    Ukraine: Kiew gedenkt der Opfer des Maidan | ZEIT ONLINE

    "Damals waren bei Gewaltexzessen zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten rund 100 Menschen ums Leben gekommen."
    " Prowestliche Kräfte machen Janukowitsch für das Blutvergießen auf dem Maidan verantwortlich."

    Rein technisch gesehen ist das natürlich keine Lüge, aber praktisch schon. Das bekommen Journalisten hier im Westen beigebracht - rechtlich unangreifbar die Unwahrheit promoten

    Kein Wort über den Rechten Sektor, über den BBC Artikel oder Katchanovski's Analyse.
    Am 31 2014 März schoss ein Rechter Sektor Aktivist auf drei Menschen und verwundete sie schwer, unter ihnen zwei Kämpfer "Selbstverteidigung des Maidan" und der Stellvertretender Vorsitzender der Kiewer Stadtverwaltung Bohdan Dubas. Der Schütze wurde festgenommen, am Abend umstelleten Spezialeingeiten der Polizei den Stab des Rechten Sektor der sich im Hotel Dnipro befand. Am Morgen räumte dann der R.S. den Hotel, auf die Frage "Was ist in den Futterals drin?" Antwortet einer "Musikinstrumente".





    Es gibt noch den abgehörten Telefongespräch zwischen Paet und Ashton,


  6. #1156
    Avatar von Damien

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    6.602
    Poroschenko von Demonstranten auf Maidan ausgepfiffen



    Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko ist von Teilnehmern einer Gedenkveranstaltung auf dem Kiewer Maidan ausgepfiffen worden. „Schande! Schande!“, wurde der Staatschef am Freitag von Menschen „begrüßt“.

    Poroschenko hielt eine Ansprache anlässlich des Jahrestags der „Revolution der Würde“ auf dem Maidan Nesaleschnosti (Unabhängigkeitsplatz), wie ein RIA-Novosti-Korrespondent vor Ort berichtete. Krawalle auf dem Maidan hatten Ende November 2013 begonnen. Später arteten sie in blutige Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Sicherheitskräfte aus. Dabei kamen dutzende Menschen auf beiden Seiten ums Leben.

    Vor diesem Hintergrund wurde Ende Februar 2014 ein Staatsstreich unternommen. Präsident Viktor Janukowitsch wurde entmachtet und floh nach Russland. Ende Mai fanden vorgezogene Präsidentenwahlen statt, die Milliardär Pjotr Poroschenko gewann

    Poroschenko von Demonstranten auf Maidan ausgepfiffen / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

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    Donezk: Volkswehr lädt OSZE zu Kontrolle über Waffenabzug ein



    Die Volkswehr lädt die OSZE-Beobachtermission an die Trennlinie im Osten der Ukraine zur Kontrolle über den Abzug schwerer Waffen ein. Das teilte der Vize-Generalstabschef der Donezker Truppen, Eduard Bassurin, am Freitag in Donezk mit.

    „Die Lage an der Entflechtungslinie stabilisiert sich im Großen und Ganzen. Die Armee der Donezker Republik setzt den Abzug schwerer Technik in strikter Übereinstimmung mit den Minsker Vereinbarungen fort. Wir fordern Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) auf, zur Trennlinie zu kommen, um diese Tatsache zu registrieren.“ Dabei äußerte Bassurin die Hoffnung, dass der zwischen den rivalisierenden Seiten abgestimmte Abzugsplan bedingungslos eingehalten wird.

    Donezk: Volkswehr lädt OSZE zu Kontrolle über Waffenabzug ein / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

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    Kiew schlägt Einsatz von Friedensmacht und dann von EU-Polizeimission im Donbass vor



    Die Ukraine schlägt vor, zur Deeskalation der Lage im Osten der Ukraine zuerst eine Friedensmacht und dann eine EU-Polizeimission für die Aufrechterhaltung von Ordnung einzusetzen. Das teilte der ukrainische Außenminister Pawel Klimkin am Samstag nach Angaben der Nachrichtenagentur 112.ua mit.

    „Die beiden Komponenten sind gleichermaßen wichtig. Polizisten werden aber erst nach der Feuereinstellung eingeladen, damit sie für Ordnung sorgen. Aber in der gegenwärtigen Etappe sind Friedenssoldaten notwendig, denn ihre Präsenz wird die Realisierung der Minsker Vereinbarungen garantieren“, sagte Klimkin.

    Dem Minister zufolge könnte das Friedenskontingent entweder von den UN oder von der Europäischen Union entsandt werden. Höchstwahrscheinlich werde es gemischt sein, meinte Klimkin.


    Kiew schlägt Einsatz von Friedensmacht und dann von EU-Polizeimission im Donbass vor / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

    Wenn diese nicht nur aus Westlichen sondern auch aus Neutralen Ländern und Russischen Einheiten besteht warum nicht.
    Warscheinlicher ist aber das Kiew so versucht nur Westliche einheiten unter zu bringen. Um dann irgend etwas den Rebellen in die schuhe zu schieben, um ein
    eingreifen von mehreren Ländern zu provozieren.

  7. #1157
    Avatar von BlackJack

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    Diese Scheißbots ...

  8. #1158

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Diese Scheißbots ...
    Wat?

    Gehen Dir die Argumente aus oder hattest Du noch nie welche oder weisst Du gar nicht, wie ein Argument aussieht?

  9. #1159
    Avatar von BlackJack

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    Natürlich nicht

  10. #1160
    Avatar von papodidi

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    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
    Wat?

    Gehen Dir die Argumente aus oder hattest Du noch nie welche oder weisst Du gar nicht, wie ein Argument aussieht?
    Es lohnt sich einfach nicht, mit Leuten zu diskutieren, die nicht nur Scheuklappen tragen, sondern auch noch ein Brett aus Sibirischer Lärche vorm Kopf haben...