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Der Ukraine Sammelthread

Erstellt von Zurich, 18.09.2014, 09:20 Uhr · 3.216 Antworten · 142.188 Aufrufe

  1. #1171
    Avatar von Triglav

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    3.634
    Zitat Zitat von The Power Beitrag anzeigen
    Miese Russenpropaganda!
    ich zeig euch Propaganda,hmmm Lachganda......

    Das Oberkommando der Ukrop gibt bekannt,

    Infolge der erfolgreichen Handlungen der Antiterror-Operation haben die Streitkräfte der Ukraine im Raum Debalzewe fast dreitausend Terroristen sowie russische Soldaten und mehr als 70 feindliche Fahrzeuge und Panzer vernichtet. Das gab der Sprecher der Antiterror-Operation Andrij Lysenko während eines Nachrichten-Briefings im ukrainischen Krisenmedienzentrum bekannt.
    „Infolge der erfolgreichen Handlungen der ATO-Kräfte sind im Raum von Debalzewe 2911 Terroristen sowie russische Soldaten und mehr als 40 Panzer, 30 gepanzerte Kampffahrzeuge vernichtet worden. Seit Beginn der Waffenruhe am 15. Februar wurden 868 Söldner, 8 Panzer, 11 gepanzerte Kampffahrzeuge und 4 Raketenwerfer des Feindes unschädlich gemacht“, sagte Lysenko.
    Trotz des Waffenstillstands schießen die russisch-terroristischen Truppen weiter auf die ATO-Positionen und die Siedlungen in der Donbass Region.

    Slava Ukraini

    Rund 3 Tausend Terroristen in Debalzewe beseitigt




  2. #1172
    Avatar von skenderbegi

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    Ukraine Krise: Gedenken in Kiew, Proteste in Moskau - SPIEGEL ONLINE

    In der russischen Hauptstadt schwenkten viele Demonstranten russische Flaggen und trugen das orange-schwarze Sankt-Georgs-Band, das auch die Separatisten in der Ostukraine als Erkennungszeichen nutzen. Eine ältere Frau hielt ein Schild in die Höhe: "Putinismus für immer". Auf einem anderen Spruchband stand: "Ami, geh nach Hause - und nimm den Maidan mit". Fernsehberichten zufolge gab es ähnliche Kundgebungen auch in anderen russischen Städten. Kremlkritischen Medien zufolge war in Betrieben und Schulen Druck ausgeübt worden, an der Demonstration teilzunehmen. Die russische Opposition wertet die Versammlung auch als "Einschüchterungsversuch". Die Bevölkerung solle damit vor den "blutigen Folgen eines Machtwechsels" gewarnt werden.


    -----------------------------------------------------------------------

    es ist mehr als offensichtlich das der Putin einen Landweg zu der Krim braucht......
    und dazu braucht dieser weitere kämpfe in der ukraine!!!

  3. #1173

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    Zitat Zitat von GLOBAL-NETWORK Beitrag anzeigen
    Der Krieg kehrt das Rohe im Menschen nach aussen. Deswegen wäre alles andere besser gewesen als Krieg: z.B. Janukowitsch abwählen, wenn der Euromaidan tatsächlich die Mehrheit in der Ukraine repräsentiert hätte. Hätte der Westen mal keinen Putsch und keinen ATO unterstützt, dann wäre viel Leid und Hass erspart geblieben.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    Ukraine Krise: Gedenken in Kiew, Proteste in Moskau - SPIEGEL ONLINE

    Kremlkritischen Medien zufolge war in Betrieben und Schulen Druck ausgeübt worden, an der Demonstration teilzunehmen. Die russische Opposition wertet die Versammlung auch als "Einschüchterungsversuch". Die Bevölkerung solle damit vor den "blutigen Folgen eines Machtwechsels" gewarnt werden.
    Das würde mich mal interessieren. Gibt es dazu nähere Informationen bzw. einen konkrete Quelle? Ich sehe bei der Demo nicht sehr viele Schüler, also warum sollte man dann Druck auf Schulen ausüben? Würde man nicht eher Studenten dahin karren?

    1. Wer sind denn die Kreml-kritischen Medien? 2. Wer finanziert die? 3. Lernen die in "Multimedia-Workshops", wie man soziale Medien viral nutzt um mal ein Gerücht zu streuen? 4. Werden diese Tech-Camps zufällig von der US-Botschaft Moskau organisiert?

    "In der Anti-Maidan-Bewegung haben sich patriotische Biker-Klubs, Kosaken, Sportler und Veteranen der Kriege in Afghanistan und Tschetschenien zusammengeschlossen."

    Ich glaube nicht, dass sich Biker-Clubs vom Kreml Befehle erteilen lassen.

  4. #1174

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  5. #1175
    Avatar von The Power

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    2.352
    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
    Der Krieg kehrt das Rohe im Menschen nach aussen. Deswegen wäre alles andere besser gewesen als Krieg: z.B. Janukowitsch abwählen, wenn der Euromaidan tatsächlich die Mehrheit in der Ukraine repräsentiert hätte. Hätte der Westen mal keinen Putsch und keinen ATO unterstützt, dann wäre viel Leid und Hass erspart geblieben.

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    Das würde mich mal interessieren. Gibt es dazu nähere Informationen bzw. einen konkrete Quelle? Ich sehe bei der Demo nicht sehr viele Schüler, also warum sollte man dann Druck auf Schulen ausüben? Würde man nicht eher Studenten dahin karren?

    1. Wer sind denn die Kreml-kritischen Medien? 2. Wer finanziert die? 3. Lernen die in "Multimedia-Workshops", wie man soziale Medien viral nutzt um mal ein Gerücht zu streuen? 4. Werden diese Tech-Camps zufällig von der US-Botschaft Moskau organisiert?

    "In der Anti-Maidan-Bewegung haben sich patriotische Biker-Klubs, Kosaken, Sportler und Veteranen der Kriege in Afghanistan und Tschetschenien zusammengeschlossen."

    Ich glaube nicht, dass sich Biker-Clubs vom Kreml Befehle erteilen lassen.





  6. #1176
    Avatar von NovaKula

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    8.430
    unter den Putinnutten befinden sich Nationalisten, Rassisten und die grössten Kommunisten. Alle finden ein gemeinsames Dach.

  7. #1177

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    1.170
    Zitat Zitat von The Power Beitrag anzeigen



    Haben die auch "Putin, Du Schwanz!" gebrüllt?

    So wie Herr Dobbert gerade auf ZON?

    "Wer weiß schon, was der Schwanz noch plant."

    Ukraine: Überleben in Kiew | ZEIT ONLINE

  8. #1178

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    Stratfor-Chef über militärische Schwäche: Niemand würde für die EU sterben wollen
    Der Chef des privaten US-Geheimdiensts Stratfor, George Friedman, sieht die EU in einer schwierigen Position: In einer militärischen Auseinandersetzung - etwa mit Russland - würde niemand für die EU sterben wollen. Denn die sozialen Verwüstungen durch die Finanz-Krise hätten auch den Zusammenhalt in Europa geschwächt.
    Der Chef des privaten US-Geheimdiensts Stratfor, George Friedman, sagte bei einem Vortrag am Chicago Council, dass der Krieg im Osten der Ukraine eine Vorahnung für die Zukunft des europäischen Kontinents liefere. Der Ausbruch des Ukraine-Konflikts sei kein Zufall, sondern schwelte schon zuvor vor sich hin. In Europa lassen sich zahlreiche ähnliche Konflikte beobachten, die noch nicht zum Ausbruch gekommen seien.
    Stratfor-Chef über militärische Schwäche: Niemand würde für die EU sterben wollen | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

    Zufall oder nicht aber in den letzten Tagen haben auch einige russische Experten ähnliches Szenario für Europas nähere Zukunft vorausgesagt, nur im Unterschied zum Stratfor sagen sie dass dabei die USA eine Rolle spielen werden (können).

    Zitat Zitat von CocaHell Beitrag anzeigen
    unter den Putinnutten befinden sich Nationalisten, Rassisten und die grössten Kommunisten. Alle finden ein gemeinsames Dach.
    Macht euch also über die russische Biker und Putin lüstig solange ihr noch keine andere Sorgen habt

  9. #1179

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    Zitat Zitat von CocaHell Beitrag anzeigen
    unter den Putinnutten befinden sich Nationalisten, Rassisten und die grössten Kommunisten. Alle finden ein gemeinsames Dach.
    Na Du bist wie die Presse hier, keine Argumente, also einfach zu direkten Beleidigungen übergehen.

  10. #1180
    Avatar von Damien

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    Wieder Angriffe auf Donezk – Stadtbehörden berichten von neuen Zerstörungen



    Trotz der Waffenruhe zwischen Militär und Milizen berichten die Stadtbehörden von Donezk von neuen Angriffen auf die Millionenstadt.

    Die Stadt sei weiter unter Beschuss, teilte Iwan Prichodko, Verwaltungschef der Stadtbezirke Kujbyschewski (Westen) und Kiewski (Nordwesten), am Sonntag der Nachrichtenagentur RIA Novosti mit. In seinem Revier seien mehrere Wohnhäuser sowie eine Heizanlage beschädigt worden. In einer Straße sei das Heckteil einer Rakete aus dem Mehrfachraketenwerfer Uragan gefunden worden. Am Sonntagmorgen hatte auch die Donezker Bürgermeisterei von neuen Artilleriesalven in der Stadtberichtet. Stadtbewohner bestätigten RIA Novosti, dass schwere Schüsse und Explosionen in mehreren Teilen der Stadt zu hören seien. „Die Salven sind zwar nicht so laut und intensiv wie im Januar und Anfang Februar, aber von einer Stille kann man noch nicht reden“, sagte ein Einheimischer.

    In der Ost-Ukraine tobt seit April 2014 ein Bürgerkrieg. Nach dem Sturz von Präsident Viktor Janukowitsch im Februar 2014 setzt die neue ukrainische Regierung Truppen gegen die östlichen Kohlebergbau-Gebiete Donezk und Lugansk ein, weil diese den nationalistisch geprägten Machtwechsel nicht anerkannt und unabhängige „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten. Bei den Gefechten zwischen Militär und Milizen sind laut den jüngsten UN-Angaben mehr als 5700 Zivilisten ums Leben gekommen.

    Seit dem 15. Februar gilt in der Ukraine Waffenruhe. Der Waffenstillstand, der unter Vermittlung der deutschen Kanzlerin Angela Merkel, des französischen Präsidenten Francois Hollande und des russischen Staatschefs Wladimir Putin ausgehandelt worden ist, wird jedoch vereinzelt gebrochen.

    Wieder Angriffe auf Donezk ? Stadtbehörden berichten von neuen Zerstörungen / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

    - - - Aktualisiert - - -

    Ost-Ukraine: Milizen wollen am Sonntag mit Waffenabzug beginnen



    Die ostukrainischen Volksmilizen wollen noch am heutigen Sonntag mit dem Abzug schwerer Waffen von der Frontlinie beginnen. Der mit dem ukrainischen Militär vereinbarte gegenseitige Waffenabzug soll von Beobachtern der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) überwacht werden.

    Am Samstag hatten ukrainische Medien unter Verweis auf Militärsprecher Pjotr Kanonik berichtet, dass die Regierungsarmee und die Volksmilizen sich auf den gegenseitigen Waffenabzug ab Sonntag geeinigt hätten. Die Chefs der nicht anerkannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk, Alexander Sachartschenko und Igor Plotnizki, unterschrieben am Samstag einen Plan für den Waffenabzug. Der Vizekommandeur der Donezker Bürgerwehr, Eduard Bassurin, bestätigte am Sonntag diese Information. „Der Plan wurde heute Nacht unterschrieben. Der heutige Tag wurde zum D-Day bestimmt“, sagte Bassurin der Donezker Nachrichtenagentur Dan. „Das heißt, dass man ab heute zwei Wochen Zeit hat, um schwere Waffen abzuziehen.“ Der Abzug solle heute offiziell und bis 7. März beendet werden. Der Waffenabzug ist Teil eines Friedensplans, der am 12. Februar unter Vermittlung der deutschen Kanzlerin Angela Merkel, des französischen Präsidenten Francois Hollande und des russischen Staatschefs Wladimir Putin ausgehandelt worden ist.

    Am Samstag haben das Militär und Milizen einen Teil ihrer Gefangenen ausgetauscht. In der Nähe der Stadt Lugansk wurden 140 ukrainische Soldaten und 52 Bürgerwehrkämpfer an die jeweils andere Seite übergeben. Einer der ukrainischen Soldaten lehnte es nach Angaben der Donezker Behörden jedoch ab, auf das von der Kiewer Regierung kontrollierte Territorium zurückzukehren.

    Ost-Ukraine: Milizen wollen am Sonntag mit Waffenabzug beginnen / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio