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Der Ukraine Sammelthread

Erstellt von Zurich, 18.09.2014, 09:20 Uhr · 3.216 Antworten · 142.232 Aufrufe

  1. #1221
    Avatar von Damien

    Registriert seit
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    6.581
    Russland hat keine Panzer mehr: Nur noch 20 diese Woche in die Ukraine geschickt



    Ist das der Sieg über Putins Truppen in der Ukraine? Nach dem verlustfreien taktischen Rückzug aus dem nicht existierenden Debalzewo-Kessel, schickt Russland offenbar neue Truppen (nicht fotografierbar) in die Ukraine. Aber diesmal fällt die Lieferung offenbar sehr Mau aus. Entgegen den sonstigen Meldungen des Kiewer Wahrheitsministerium, bei denen regelmäßig hunderte von Panzern über die Grenze rollten (nicht fotografierbar), sind es in letzter Zeit immer weniger geworden. Während noch am 12.02.2015 laut dem deutschen Wahrheitsorgan “Die Welt” 50 russische Panzer (nicht fotografierbar) über die Grenze rollten, waren es heute nur 20 (nicht fotografierbar) - wie das Wochenblatt des deutschen Ministerium für Wahrheit “Der Spiegel” bereichtete. Wieviele von Putins berüchtigten Tarnpanzern (nicht fotografierbar) noch in der Ukraine stehen, ist der weil ungeklärt. AMR hat schon vor wenigen Wochen von der Überfüllung der Ukraine mit russischem Kriegsgerät berichtet.

    Experten vermuten dabei eine klare Tendenz: “Den Russen gehen offensichtlich die Panzer aus. Damit dürfte sich der Konflikt dem Ende zubewegen. Wenn die Separatisten keine Waffen mehr aus Russland erhalten, wird es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis sie geschlagen werden.” erklärt der Militärexperte Holger Rugenbauer von der Zivilklausel-Universität Bremen.

    Nach dem Scheitern von Minsk II könnte die Ukraine jetzt in die Offensive gehen.

    “Wir haben bereits Tausende Soldaten in Russland.” Erklärte der ukrainische Verteidigungsminister Poltorak vor der erstaunten internationalen Presse. Unsere wehrtauglichen Männer sind nicht vor der Mobilmachung nach Russland geflüchtet, wie es uns die russische Propaganda weißmachen will, sondern im Geheimen Auftrag dort hingefahren, um den Feind im Hinterland anzugreifen. Damit wird sich der Krieg aufs russische Territorium verlagern. Die Russen sind mal wieder auf unsere genialen Tricks reingefallen und haben den Männern längere Aufenthaltsgenehmigungen ermöglicht – die Deppen!

    Putin gehen Panzer aus: Nur 20 diese Woche in die Ukraine

  2. #1222

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    05.06.2013
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    2.767
    Saakaschwili verhandelt in den USA über Waffen für die Ukraine



    Saakaschwilis Zeitplan ist überlastet - 34 Treffen in drei Tagen, "... so viele Politiker die sich mit mir treffen wollten gab es noch nie, sogar als ich Präsident war." schieb er in Facebook
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    Polen plant auch, Militärausbilder in die Ukraine schicken
    Nach Kanada und Grossbritanien will auch Polen Militärexperten in die Ukraine schicken
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    Hrywnja-Abwertung: Regierungschef ruft zu Sondersitzung des Parlaments auf
    Hrywnja-Abwertung: Regierungschef ruft zu Sondersitzung des Parlaments auf

    Poroschenko stellte der Nationalbank-Chefin ein Ultimatum: den Wechselkurs auf dem Niveau von 21,7 Hriwa für 1 US Dollar zu stabilisieren
    Hryvnia Wechselkurs muss auf einem mit dem IWF vereinbarten Niveau um die 21,7 UAH / $ stabilisiert werden.
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    Ukraine setzt Devisenhandel zwischen den Banken für fünf Tage aus
    Kiew, den 25. Februar /Ukrinform/. Der Devisenhandel zwischen den Banken (auf dem Interbank-Devisenmarkt – Red.) ist bis zum 1. März ausgesetzt worden. Das ordnete Nationalbank der Ukraine am Mittwoch an.
    Ukraine setzt Devisenhandel zwischen den Banken für fünf Tage aus

    Nationalbank verbietet Banken Ankauf von Devisen bis 27. Februar
    Die Nationalbank der Ukraine hat mit eine Anordnung den heimischen Banken verboten, Devisen für die Bankkunden vom 25. bis 27. Februar anzukaufen. Vorherige Aufträge von Kunden dürften auch nicht ausgeführt werden, heißt es im Dokument. Die Notenbank begrenzte auch den täglichen Ankauf von Devisen für die Banken für ihre eigenen Geschäfte.
    Nationalbank verbietet Banken Ankauf von Devisen bis 27. Februar

    Nationalbank hob das Verbot Banken Devisen am 26. und 27. Februar zu kaufen wieder auf.
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    In nur vier Wochen fiel Hriwna von 21 auf 35 zu US Dollar, auf dem Schwarzmarkt wurde sie heute für 1:40 gehandelt.
    Durchschnittsrente beträgt 949 Hriwna = ca. $30-35
    Mindestlohn 1218 Hriwna = ca. $40-45
    Durchschnittslohn 4000 Hriwna = $100-120
    Vor einem Jahr kostete 1 US Dollar noch 8-9 Hriwna und unter Juschenko 5 Hriwna

    Langsam breitet sich Panik aus, Menschen kaufen die Läden leer, so wie in westukrainischen Stadt Mukatschewo gestern:


    ?????????? ?????? ?? ?????????? ? ????????? ? ????????? ???????? ??????? ????? ?? ?????? ???? || MUKACHEVO.NET

  3. #1223
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    10.946
    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    Saakaschwili verhandelt in den USA über Waffen für die Ukraine



    Saakaschwilis Zeitplan ist überlastet - 34 Treffen in drei Tagen, "... so viele Politiker die sich mit mir treffen wollten gab es noch nie, sogar als ich Präsident war." schieb er in Facebook
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    Polen plant auch, Militärausbilder in die Ukraine schicken
    Nach Kanada und Grossbritanien will auch Polen Militärexperten in die Ukraine schicken
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    Hrywnja-Abwertung: Regierungschef ruft zu Sondersitzung des Parlaments auf
    Hrywnja-Abwertung: Regierungschef ruft zu Sondersitzung des Parlaments auf

    Poroschenko stellte der Nationalbank-Chefin ein Ultimatum: den Wechselkurs auf dem Niveau von 21,7 Hriwa für 1 US Dollar zu stabilisieren
    Hryvnia Wechselkurs muss auf einem mit dem IWF vereinbarten Niveau um die 21,7 UAH / $ stabilisiert werden.
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    Ukraine setzt Devisenhandel zwischen den Banken für fünf Tage aus
    Kiew, den 25. Februar /Ukrinform/. Der Devisenhandel zwischen den Banken (auf dem Interbank-Devisenmarkt – Red.) ist bis zum 1. März ausgesetzt worden. Das ordnete Nationalbank der Ukraine am Mittwoch an.
    Ukraine setzt Devisenhandel zwischen den Banken für fünf Tage aus

    Nationalbank verbietet Banken Ankauf von Devisen bis 27. Februar
    Die Nationalbank der Ukraine hat mit eine Anordnung den heimischen Banken verboten, Devisen für die Bankkunden vom 25. bis 27. Februar anzukaufen. Vorherige Aufträge von Kunden dürften auch nicht ausgeführt werden, heißt es im Dokument. Die Notenbank begrenzte auch den täglichen Ankauf von Devisen für die Banken für ihre eigenen Geschäfte.
    Nationalbank verbietet Banken Ankauf von Devisen bis 27. Februar

    Nationalbank hob das Verbot Banken Devisen am 26. und 27. Februar zu kaufen wieder auf.
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    In nur vier Wochen fiel Hriwna von 21 auf 35 zu US Dollar, auf dem Schwarzmarkt wurde sie heute für 1:40 gehandelt.
    Durchschnittsrente beträgt 949 Hriwna = ca. $30-35
    Mindestlohn 1218 Hriwna = ca. $40-45
    Durchschnittslohn 4000 Hriwna = $100-120
    Vor einem Jahr kostete 1 US Dollar noch 8-9 Hriwna und unter Juschenko 5 Hriwna

    Langsam breitet sich Panik aus, Menschen kaufen die Läden leer, so wie in westukrainischen Stadt Mukatschewo gestern:


    ?????????? ?????? ?? ?????????? ? ????????? ? ????????? ???????? ??????? ????? ?? ?????? ???? || MUKACHEVO.NET
    BITTE,bitte das gibt nur augenschmerzen bei diesen Darstellung....

    es kann doch nicht so schwer sein mit der copy-paste zu arbeiten.....


    keine mods im haus`??? danke

  4. #1224

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Also ein wenig Putinverblödet bidt du auch irgendwie
    Für jemanden der alles besser weiß und alles durchblickt ( ), hat dich die Westpropaganda fest im Griff, wenn du auch kindisch mit dem Putinversteher,Putinverblödet usw. kommst und das obwohl der Triglav nicht mal Putin hier erwähnt

  5. #1225
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von SAmo_JoSip Beitrag anzeigen
    Für jemanden der alles besser weiß und alles durchblickt ( ), hat dich die Westpropaganda fest im Griff, wenn du auch kindisch mit dem Putinversteher,Putinverblödet usw. kommst und das obwohl der Triglav nicht mal Putin hier erwähnt
    Er ist schlimmer als Putin und diese drei Bots hätte ich längst im hohen Bogen rausgeworfen

  6. #1226
    Avatar von skenderbegi

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    Strategiepapier: Putin und der geheime Ukraine-Plan
    Ein russisches Strategiepapier vom Februar 2014 belegt, dass Moskau schon vor mehr als einem Jahr die Spaltung der Ukraine plante. Wer aber steckt dahinter?
    von Steffen Dobbert, Christo Grosev und Meike Dülffer













    Russlands Präsident Wladimir Putin am 12. Februar in Minsk | © Sergei Gapon/AFP/Getty Images

    In dieser Woche gab Wladimir Putin wieder einmal den Friedenspräsidenten. Ein weiteres Treffen mit den Staatschefs aus Deutschland, Frankreich und der Ukraine sei nicht erforderlich, sagte er im russischen Staatsfernsehen, dafür gebe es nach dem Abkommen von Minsk keinen Bedarf mehr. Es klang fast so, als laufe in der Ukraine nun alles nach Plan, als habe der russische Präsident mit dem Konflikt gar nichts zu tun. Er hoffe, sagte Putin, es werde nie zu einem Krieg zwischen der Ukraine und Russland kommen, ein solch "apokalyptisches Szenario" sei unwahrscheinlich.
    Tatsächlich ist im vergangenen Jahr in der Ukraine vieles nach russischen Plänen gelaufen. Das zeigt ein Strategiepapier aus dem Februar 2014, das die russische Zeitung Nowaja Gazeta am Mittwoch veröffentlicht hat.
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    CrID: 52285330165


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    Und in der Realität führt Russland längst Krieg gegen die Ukraine. Russische Soldaten sicherten im März 2014 die Annexion der Krim. Die Separatisten im Osten der Ukraine nehmen seit dem vergangenen Sommer nur deshalb Dörfer und Städte ein, weil das russische Militär sie mit Panzern und Raketenwerfern ausstattet. Zudem legten Recherchen jüngst nahe, dass Russland auch direkt in den Krieg eingegriffen hat.
    Hybride Kriegsführung nennen Militärexperten dieses Vorgehen. Es ist eine Mischung aus politischer Täuschung, militärischem Eingreifen und einer umfassenden Propaganda-Kampagne. Pläne für diese neue Art des Krieges hat es schon länger vor der Krim-Annexion gegeben, schließlich überstürzten sich die Ereignisse vor einem Jahr derart, dass kaum von spontanem Handeln ausgegangen werden kann.

    Als Ende Februar 2014 in Simferopol auf der Krim Soldaten auftauchten, die keine Hoheitsabzeichen an der Uniform trugen, aber genaue Anweisungen zu befolgen schienen, als die Telefon- und Internetverbindungen zum ukrainischen Festland gekappt wurden und als in weniger als drei Wochen ein Unabhängigkeitsreferendum organisiert und durchgeführt wurde, das Putin nur zwei Tage später unterzeichnete und das zur Eingliederung der Krim-Halbinsel in den russischen Staat führte, fragten sich Politiker, Journalisten und ukrainische Bürger: Wie kann das möglich sein?
    "Verpflichtet zum Eingreifen"

    Jetzt belegt das Strategiepapier (hier das Original in deutscher Übersetzung), dass es für ein solches Szenario tatsächlich Pläne gab. Vermutlich wird es mehrere solcher Strategiepapiere gegeben haben, es ist unwahrscheinlich, dass der Kreml sich allein auf eine Handlungsempfehlung stützte. Und sowohl in der Analyse als auch in Teilen der Vorhersage der Ereignisse irren die Autoren des Dokuments. Doch die Krim-Annexion, der Aufstand im Osten der Ukraine und die darauf abgestimmte Propagandastrategie – all das wird der russischen Regierung von den Autoren des Strategiepapiers nahegelegt. "Russland (ist) einfach dazu verpflichtet, sich in die geopolitische Intrige der europäischen Gemeinschaft, die sich gegen die territoriale Integrität der Ukraine richtet, einzumischen", heißt es darin.
    Das Papier stammt aus der ersten Februarhälfte des vergangenen Jahres, als der damalige ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch noch im Amt war und sich der Volksaufstand auf dem Maidan in Kiew gerade erst zur Revolution wandelte. Damals existierte in Moskau offenbar eine einigermaßen genaue Vorstellung davon, dass sich Janukowitsch nicht mehr lange an der Macht halten würde, und was dann mit der Ukraine geschehen sollte. Vor allem benennt das Papier klar die Ziele, die durch russisches Eingreifen in der Ukraine erreicht werden sollten.
    "Unter diesen Umständen bietet es sich an, mit den Schleuderkräften verschiedener Regionen des Landes regelrecht zu spielen, mit dem Ziel, ihren Beitritt zur Russischen Föderation in der ein oder anderen Weise zu erreichen. Die dominanten Regionen für solche Bemühungen sollten die Krim und die Region Charkiw sein", heißt es in dem Papier. Für Charkiw hat sich die Prognose der Strategen nicht erfüllt. Es gab dort mehrere Anschläge, aber keine so erfolgreiche Separatistenbewegung wie Donezk oder Luhansk.
    Sie beschreiben ansonsten detailliert, wie die Ukraine destabilisiert und gespalten werden soll, damit Russland seine Interessen im Nachbarland wahren kann. Unter anderem heißt es, die Einmischung sei nötig, "weil unser Land sonst nicht nur in Gefahr ist, die Ukraine als Absatzmarkt für Energieträger zu verlieren, sondern (...) auch die indirekte Kontrolle über das ukrainische Gasleitungssystem". Das gefährde die Stellung des russischen Energiekonzerns Gazprom in Zentral- und Südeuropa und füge der russischen Wirtschaft enormen Schaden zu.
    Für den Anschluss der Krim an Russland mittels Referendum werden in dem Papier so konkrete Vorschläge gemacht, dass die anschließende rasante Umsetzung im Nachhinein weniger erstaunlich erscheint. Es sei "unabdingbar, den Volksabstimmungsprozess mit den Mitteln moderner Glaubhaftigkeit zu versehen (Web-Kameras, Onlineübertragungen). Ein vorläufiger Arbeitsplan liegt bereits vor und kann innerhalb von zwei Wochen umgesetzt werden". In der Realität dauerte es kaum länger.
    Das Papier zeigt, dass die Vorstellung, Putin habe immer nur auf die jeweils aktuellen Ereignisse in der Ukraine reagiert, eine Fehleinschätzung war. Lange bevor ein russisches Eingreifen in den Konflikt offensichtlich wurde, waren die nächsten und übernächsten Schritte, die russischen Interessen und Ziele in der Ukraine, im Kreml offenbar Thema.

    Strategiepapier: Putin und der geheime Ukraine-Plan | ZEIT ONLINE

    verstehe ich nicht ganz viele Putin-schlecker hier im Forum und auch Putin selbst hat bis jetzt doch immer das Gegenteil behaupet!!!!!
    im übrigen bevor das heulen von einigen losgeht das papier hat eine russische Zeitung veröffentlicht daher keine westliche Propaganda......

    allerdings muss fairer-halber gesagt werden ,dass es nicht klar ist wer genau die verfasser dieses papier`s sind.

  7. #1227
    Avatar von Zurich

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    17.622
    Das war ja schon lange klar, was dieser Macht-besessene Idiot und Diktator vor hat.
    20 Minuten - Putin plante den Ukraine-Konflikt vor einem Jahr - News

  8. #1228
    Avatar von -Troy-

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    5.112
    Im Grunde wäre es ja auch Wunder gewesen, wenn der Einmarsch in die Ukraine spontan und ohne Plan passiert wäre.

    Es ging zwar ziemlich schnell, aber Putin hat natürlich über Alternativen, Vorgehensweise und mögliche Konsequenzen und Gegenreaktionen nachgedacht.

    Die Taktik ist ja auch nicht neu. In Moldavien sind auch russische Soldaten stationiert, die Anschläge verüben und Menschen töten, sobald sich die moldawische Politik ein Stück Europa zuwendet und Russland abwendet.

    Russland schafft es so geschickt mit geringem Aufwand ein ganzes Land dermaßen zu destabilisieren, dass es sich nicht vernünftig entwickeln kann.

    Deshalb ist es auch für Russland wichtig den Osten der Ukraine gar nicht zu annektieren wie bei der Krim, sondern dazu zu benutzen, dass die gesamte Ukraine im Chaos versinkt. Anschließend wird das Scheitern der Ukraine dann als Scheitern des westlichen Systems abgestempelt und nur korrupte pro-russische Politiker, die das Land zwar aussaugen aber dann von Russland gestützt werden sind in der Lage stabile und bessere Zeiten für die Ukraine herbeizuführen.

    Vielleicht bleibt der EU nichts weiter übrig als demnächst sehr hart gegen Russland vorzugehen.

    Man müsste wahrscheinlich einen größeren Teil des Ostens abtreten, den Rest dafür aber bitter verteidigen und keinen Millimeter mehr abweichen. Die Rest-Ukraine sofort in der NATO aufnehmen und Raketen stationieren.

    Gleichzeitig muss man es schaffen irgendwie die russischen Soldaten aus Moldawien zu kriegen. Das wird sicher eine schmutzige Angelegenheit.

    Anschließend Russland isolieren. Die Ukraine und Moldawien könnten sich gut entwickeln. Die Menschen würden das auch mitbekommen. Russland würde wie die Sowjetunion irgendwann völlig verarmt zusammenbrechen und sich dann wahrscheinlich wieder in 10 bis 20 Republiken aufteilen und weitere Länder wären dann bei einer Art zweitem Mauerfall endlich von dieser Diktatur befreit.

  9. #1229

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    Kam dein muslimisch russischer Vergewaltiger heute wieder vorbei?

  10. #1230
    Avatar von Lynes

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    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Das war ja schon lange klar, was dieser Macht-besessene Idiot und Diktator vor hat.
    20 Minuten - Putin plante den Ukraine-Konflikt vor einem Jahr - News
    Ich vermute dieses Dokument ist etwa so authentisch, wie der "polnische" Überfall auf den Radiosender Gleiwitz 1939.