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Der Ukraine Sammelthread

Erstellt von Zurich, 18.09.2014, 09:20 Uhr · 3.216 Antworten · 142.198 Aufrufe

  1. #1391
    Avatar von BlackJack

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    Scheißbots, ihr gehört längst vaporisiert

  2. #1392

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    Russland droht polnischem Konsulat mit Rausschmiss | Telepolis

    Die Beziehungen zwischen Polen und Russland verschlechtern sich weiter.

    http://www.freitag.de/autoren/juloef...zwo-drei-klick

    Wer will sich für den Cyberwar rekrutieren lassen?

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...a-1023938.html

    Fleischhauer nimmt sich Volker Pispers vor. Naja, es gibt wohl kein Land, dass noch nie ein anderes angegriffen hat. Habe gerade mal nachgeschaut: Bevor D und RU in Polen einmarschiert sind, hat Polen ein Stück von Tschechien annektiert.

  3. #1393

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    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
    Russland droht polnischem Konsulat mit Rausschmiss | Telepolis

    Die Beziehungen zwischen Polen und Russland verschlechtern sich weiter.

    http://www.freitag.de/autoren/juloef...zwo-drei-klick

    Wer will sich für den Cyberwar rekrutieren lassen?

    Kolumne Fleischhauer: Die SPD und die Russland-Liebe - SPIEGEL ONLINE

    Fleischhauer nimmt sich Volker Pispers vor. Naja, es gibt wohl kein Land, dass noch nie ein anderes angegriffen hat. Habe gerade mal nachgeschaut: Bevor D und RU in Polen einmarschiert sind, hat Polen ein Stück von Tschechien annektiert.
    Spiegel Online Die sind ehh bald weg vom Fenster

  4. #1394

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    Lavrov protestiert bei FR und D gegen den Bruch von Minsk II. Ist der Westpresse keine Nachricht wert. So war es damals auch bei der Vereinbarung zwischen Janukowitsch und der Opposition, wo auch Steinmeier dabei war.

    rt.com/news/241829-minsk-agreement-violation-lavrov/

  5. #1395
    Avatar von Damien

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    Föderationsratschefin Matwijenko bezeichnet Merkels Krim-Erklärung „heuchlerisch“



    Als „heuchlerisch“ hat die Vorsitzende des russischen Föderationsrates, Valentina Matwijenko, die jüngste Erklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel abgewiesen, wonach die Krim gesetzwidrig annektiert wurde.

    „Warum spricht man nicht von Verstößen gegen die Nachkriegsordnung, als die Berliner Mauer fiel und sich die beiden deutschen Staaten wiedervereinigten?“, fragte Matwijenko in einer Sendung der russischen TV-Anstalt Erster Kanal. Warum spreche man nicht von solchen Verletzungen, als die Sowjetunion zerfallen sei und sich die Grenzen geändert hätten, oder „als Jugoslawien zerbombt und in mehrere Staaten zerstückelt wurde?“

    „Möge der US-Präsident seinem Volk offen sagen, dass die USA bei der Machtergreifung (in der Ukraine) vermittelt sowie den verfassungswidrigen Staatsstreich unterstützt hatten… Möge er berichten, wie Washington (die Entwicklung) beeinflusst hat, wie fünf Milliarden Dollar in die Ukraine gepumpt wurden, in welche Organisationen und wofür.

    Natürlich nicht dafür, dass die Ukrainer besser lebten, dass sich die Wirtschaft besser entwickelte. Aber dafür, um die Situation zu destabilisieren, um die Ukraine in die Sphäre der geopolitischen Interessen (Washingtons) einzubeziehen und sie von Russland loszureißen, koste es was es wolle, um ein den USA passendes Regime zu etablieren“, sagte Matwijenko.
    - - - Aktualisiert - - -

    Lawrow: Kiew verletzt mit jüngsten Beschlüssen zu Donbass das Minsk-Abkommen



    Moskau bedauert die Beschlüsse des ukrainischen Parlaments über den Status der Region Donbass, die laut dem russischen Außenminister Sergej Lawrow die Minsker Vereinbarung in grober Weise verletzen.

    Wie der russische Außenminister Sergej Lawrow am Mittwoch in einer Pressekonferenz nach seinem Treffen mit dem Amtskollegen aus Gabon, Emmanuel Issoze-Ngondet, sagte, „hat die Werchowna Rada auf Vorschlag von Präsident Poroschenko Beschlüsse gefasst, die im Grunde genommen die (Minsker) Vereinbarungen entstellen, einfach gesagt sie grob verletzen. Denn in diesen Beschlüssen wird die Annahme des Sonderstatus-Gesetzes mit der Notwendigkeit begründet, die genannten Territorien, die als besetzt bezeichnet werden, zu befreien und faktisch alle von der Bevölkerung dieser Territorien gewählten Personen durch andere abzulösen“, so Lawrow.

    „Aus den Beschlüssen der Werchowna Rada geht hervor, dass die genannten Territorien nur von denjenigen verwaltet werden dürfen, die Kiew genehm sind, und das Sonderstatus-Gesetz nur in diesem Fall in Kraft treten kann“, ergänzte Lawrow.

    Laut Lawrow hat Kiew nicht einmal versucht, den Dialog mit Vertretern der selbsterklärten Volksrepubliken Donezk und Lugansk über Wahlen aufzunehmen, wie das die Minser Vereinbarungen vorsehen. Das ukrainische Parlament hatte am Dienstag die Einführung einer besonderen Ordnung der Selbstverwaltung des Donbass bis zu einem Zeitpunkt verschoben, da in der Region lokale Wahlen nach ukrainischem Recht durchgeführt worden sind.






  6. #1396

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    Parlament beschließt Gesetz über Sonderstatus für den Donbass
    Parlament beschließt Gesetz über Sonderstatus für den Donbass

    Parlament erkennt die von der Terroristen kontrollierten Gebiete als besetzte an

    Parlament erkennt die von der Terroristen kontrollierten Gebiete als besetzte an

    Stellvertretender Vorsitzender der Werchowna Rada Parubij heute über die Gesetze:



    "Es ist nicht verwunderlich, dass heute alle offiziellen russischen Quellen buchstäblich schreien, dass wir dieses Gesetz nicht beschliessen dürfen. Und in der Werchowna Rada das Oppositionsblock besorgt ist, dass das Gesetz die Kapitulation einer Konfliktpartei vorsieht! Also auf welcher Seite steht die sogenannte "Opposition" im ukrainischen Parlament?! Der Besatzer wird gezwungen sich zu ergeben oder er wird von der ukrainischen Armee vernichtet!", sagte er.
    ÂÇÃËßÄ / Ïàðóáèé: Íîâûå çàêîíû ïðåäóñìàòðèâàþò ïîëíûé êîíòðîëü Êèåâà íàä Äîíáàññîì
    Jazenjuk: Wahlen im Donbass nur nach Abzug russischer Truppen möglich
    Die Regionalwahlen im Donbass können nur dann stattfinden, wenn „die russischen Banditen aus dem Territorium der Ukraine verschwinden“. Das erklärte Regierungschef, Arseni Jazenjuk, bei einer Regierungssitzung am Mittwoch.
    Jazenjuk: Wahlen im Donbass nur nach Abzug russischer Truppen möglich

    Es wird in Donbass keine Wahlen nach ukrainischen Geschmack geben, ein Paar "russischen Banditen" lassen sich immer finden und laut Parubij "der Besatzer wird gezwungen sich zu ergeben oder er wird von der ukrainischen Armee vernichtet", damit ist der Minsk-2 am Ende. Was werden jetzt Merkel und Holland tun, war doch ihr Projekt

  7. #1397

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    Jazenjuk: Wahlen im Donbass nur nach Abzug russischer Truppen möglich

    Also wird es keine Wahlen geben, ein Paar "russischen Banditen" lassen sich immer finden und Parubij sagt dass "der Besatzer wird gezwungen sich zu ergeben oder er wird von der ukrainischen Armee vernichtet", von Frieden also keine Rede
    Ich denke, demnächst werden wir in Deutschland in der Presse lesen, dass die Separatisten Minsk II gebrochen haben und Kiew deswegen aufgerüstet werden muss.

    - - - Aktualisiert - - -

    Der findet ja revolutionäre Gewalt wohlfeil - solange sie von seinen Freunden in Kiew ausgeübt wird. Aber wehe, in Deutschland protestieren Menschen gegen "das Regime" der EZB - das findet er gar nicht fein und mockt die "Terroristen":

    https://twitter.com/steffendobbert

    Da lohnt sich diskutieren nicht mehr - da kann man nur noch lachen.

    ps: ich lehne die gewaltsamen Blockupy-Proteste persönlich auch ab - wenn auch aus anderem Grund

    Die SPD scheint die Russland-Politk vom Merkel und den Grünen unter der Hand nicht mitzutragen. Gut so.

    www.zeit.de/politik/deutschland/2015-03/gabriel-russland-putin-botschaft-heino-wiese-buch-krim-ukraine/seite-2

    Man muss ja kein Freund von Putin sein um zu erkennen, dass es beim aktuellen "Konflikt" um mehr geht als die bestimmt berechtigte Kritik an der russischen Führung.
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  8. #1398

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    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
    Ich denke, demnächst werden wir in Deutschland in der Presse lesen, dass die Separatisten Minsk II gebrochen haben und Kiew deswegen aufgerüstet werden muss.
    Wer denn sonst, doch nicht die demokratischen Freunde in Kiew

    Der staatliche Rüstungskonzern "Ukroboronprom" ist bereit 300 T-72-Panzer, die sich in der Reserve befinden, auf NATO-Standards zu modernisieren.


    modernisierter polnische PT-72U

    "In der Ukraine, gibt es fast 300 dieser Panzer. Wir haben dem Verteidigungsministerium empfohlen sie auf das Niveau der polnischen PT-91 Panzer (modernisierte T-72) zu modernisieren, was einer modernisierung auf die NATO-Standards bedeuten würde. Das ukrainische Militär hatte bereits in Polen die Gelegenheit diese Technik zu testen gehabt." sagte der stellvertretender Generaldirektor Ukroboronprom Juri Paschenko
    "?????????????": ????????????? ????? ??????????????? 300 ?????? ?-72 ?? ?????????? ???? - ??????, ????, ?????????, ???????, ?????????????, ???????????????????? ????????, "?????????????", ???????????? ?????? (18.03.15 14:44) « ???????? ??????? - ???.

    Wenn Ukraine noch 300 intakte T-72 hat, wieso wurden dann bis jetzt in Donbass hauptsächlich T-64 verwendet obwohl ständig beklagt wird dass es ukrainischen Armee an Panzer mangelt? Polen hat aber etwa 600 T-72 in der Reserve, reichen ein paar Wochen für die "modernisierung"?

  9. #1399
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    Es wird in Donbass keine Wahlen nach ukrainischen Geschmack geben, ein Paar "russischen Banditen" lassen sich immer finden und laut Parubij "der Besatzer wird gezwungen sich zu ergeben oder er wird von der ukrainischen Armee vernichtet", damit ist der Minsk-2 am Ende. Was werden jetzt Merkel und Holland tun, war doch ihr Projekt
    Was ich persönlich interessant finde ist, dass zum jetzigen Zeitpunkt Poroschenko mit den Rumänen wegen Transnistrien verhandelt, und Zakarpatje (im Westen der Ukraine) die Verhandlungen über ein Autonomiestatus mit der Unterstützung der Tschechischen Republik und Ungarn vereinbart wurde?

    Die Amerikaner berichten, dass es in der Gegend rund um Mariupul keinen organisierten Widerstand gibt (auch wenn die Quellen von VSN etwas anders deuten, dh., dass der Widerstand intern organisiert ist), bzw. was bedeutet, dass die ukrainische Armee nicht eine Offensive auf Mariupol starten werden, jedenfalls noch nicht bald.

    Aber warum ist Poroschenko so dermassen interessiert daran, dass Transnistrien wieder in Moldawien reintegriert wird? Meine Einschätzung: er ist sich nicht sicher, ob er Odessa halten kann. Und wenn er schon dieses Register zieht ist es wohl mehr oder weniger klar, wo der nächste potentielle Konflikt stattfinden wird. Irgendwie hab ich das Gefühl, dass es während der Ostern dort wieder knallen wird.

  10. #1400

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    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Was ich persönlich interessant finde ist, dass zum jetzigen Zeitpunkt Poroschenko mit den Rumänen wegen Transnistrien verhandelt, und Zakarpatje (im Westen der Ukraine) die Verhandlungen über ein Autonomiestatus mit der Unterstützung der Tschechischen Republik und Ungarn vereinbart wurde?

    Die Amerikaner berichten, dass es in der Gegend rund um Mariupul keinen organisierten Widerstand gibt (auch wenn die Quellen von VSN etwas anders deuten, dh., dass der Widerstand intern organisiert ist), bzw. was bedeutet, dass die ukrainische Armee nicht eine Offensive auf Mariupol starten werden, jedenfalls noch nicht bald.

    Aber warum ist Poroschenko so dermassen interessiert daran, dass Transnistrien wieder in Moldawien reintegriert wird? Meine Einschätzung: er ist sich nicht sicher, ob er Odessa halten kann. Und wenn er schon dieses Register zieht ist es wohl mehr oder weniger klar, wo der nächste potentielle Konflikt stattfinden wird. Irgendwie hab ich das Gefühl, dass es während der Ostern dort wieder knallen wird.
    Wo, wann und von wem die Offensive starten wird kann man natürlich nicht wissen, beide Seiten bereiten sich für den heissen Frühling/Sommer vor, das werden wir bestimmt in höchstens ein paar Wochen sehen

    Poroschenko: Ukraine und Rumänien wollen Transnistrien-Konflikt "auftauen"
    Nach Worten des ukrainischen Präsidenten hat er sich mit der rumänischen Führung über Handlungen zu Transnistrien geeinigt, „um zum Auftauen dieses Konflikts beizutragen und dem souveränen und unabhängigen Moldau zu helfen, seine territoriale Integrität wiederherzustellen und die Region Transnistrien wieder einzubinden“.
    Poroschenko: Ukraine und Rumänien wollen Transnistrien-Konflikt "auftauen" / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

    Transnistrien ist eine Insel umgeben von Ukraine und Moldavien, dort steht die russische Armee, was tut Russland wenn es dort knallt und Ukraine und Rumänien die Überflug- Überfahrtrechte verweigern und das werden sie bestimmt tun? Seine Armee und Transnistrien in Stich lassen kann sie nicht, offener Krieg Russland mit der Ukraine? Darauf freuen sich einige, aber da muss erst Moldawien mitspielen und die musst erst dazu gebracht werden. Und natürlich befürchtet auch Poroschenko dass wenn es in Odessa zum Aufstand kommt, kann die russische Armee aus Transnistrien zur Hilfe kommen