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Der Ukraine Sammelthread

Erstellt von Zurich, 18.09.2014, 09:20 Uhr · 3.216 Antworten · 142.111 Aufrufe

  1. #1401

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    Wo, wann und von wem die Offensive starten wird kann man natürlich nicht wissen, beide Seiten bereiten sich für den heissen Frühling/Sommer vor, das werden wir bestimmt in höchstens ein paar Wochen sehen

    Poroschenko: Ukraine und Rumänien wollen Transnistrien-Konflikt "auftauen"
    Nach Worten des ukrainischen Präsidenten hat er sich mit der rumänischen Führung über Handlungen zu Transnistrien geeinigt, „um zum Auftauen dieses Konflikts beizutragen und dem souveränen und unabhängigen Moldau zu helfen, seine territoriale Integrität wiederherzustellen und die Region Transnistrien wieder einzubinden“.
    Poroschenko: Ukraine und Rumänien wollen Transnistrien-Konflikt "auftauen" / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

    Transnistrien ist eine Insel umgeben von Ukraine und Moldavien, dort steht die russische Armee, was tut Russland wenn es dort knallt und Ukraine und Rumänien die Überflug- Überfahrtrechte verweigern und das werden sie bestimmt tun? Seine Armee und Transnistrien in Stich lassen kann sie nicht, offener Krieg Russland mit der Ukraine? Darauf freuen sich einige, aber da muss erst Moldawien mitspielen und die musst erst dazu gebracht werden. Und natürlich befürchtet auch Poroschenko dass wenn es in Odessa zum Aufstand kommt, kann die russische Armee aus Transnistrien zur Hilfe kommen
    Soll er mal lieber lassen, der Schoko-Onkel.

    Kann mir aber vorstellen, dass Russland zu einem Kuhhandel bereit ist - es lässt die Unterstützung des unabhängigen Transnistriens fallen, dafür werden Sanktionen fallengelassen und der Status Quo in der Ukraine anerkannt. Kommt drauf an, ob er sich das innenpolitisch leisten kann.

  2. #1402

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    Schoko-Onkel erklärt Demonstraten vor dem Flughafen, wie Demokratie funktioniert: wenn ihr aufmuckt, werdet ihr entfernt.

    Lol. Like a boss.

  3. #1403
    Avatar von Damien

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    Russland setzt westliche Politiker auf Schwarze Liste



    Russland hat mehr als 200 westliche Politiker auf die Schwarze Liste der Personen gesetzt, denen die Einreise in das Land verboten ist, schreibt die Zeitung "Iswestija" am Donnerstag.In erster Linie handelt es sich um Politiker aus den USA und den EU-Ländern, die ständig dadurch aufgefallen waren, harte Sanktionen gegen Russland zu fordern.


    Auf der Schwarzen Liste stehen laut einer dem russischen Außenministerium nahe stehenden Quelle mehr als 60 Amerikaner, darunter mehrere Assistenten des US-Präsidenten, der Vorsitzende der Republikaner-Fraktion im Kongress, Harry Reid, der Vorsitzende des Repräsentantenhauses, John Boehner, Senator John McCain usw. Auf der Schwarzen Liste stehen auch Personen, die darauf nach der Verabschiedung des so genannten amerikanischen Magnitski-Gesetzes im Dezember 2012 gesetzt worden waren. Bei anderen Ländern liegt die Zahl der Bürger, denen die Einreise nach Russland untersagt ist, zwischen zehn und 20.

    Aus Kanada betrifft das beispielsweise 13 Politiker, darunter die für Außen- und Verteidigungspolitik zuständige Beraterin des Ministerpräsidenten, Christine Hogan, der Leiter des Apparats des Ministerpräsidenten, Jean-Francois Tremblay, und mehrere Parlamentarier.
    Auch 15 ungarische Staatsbürger stehen auf der Schwarzen Liste.

    Eine dem russischen Präsidialamt nahestehende Quelle schloss nicht aus, dass diese Liste erweitert wird. Das hänge allerdings von weiteren Handlungen des Westens ab, ergänzte sie. „Wir haben keine Lust auf solche Verbotsspiele. Aber falls sie (der Westen) in der Sanktionsfrage weiter aktiv bleiben, dann müssen wir neue Schwarze Listen erstellen.“

    „Derzeit sind die Sanktionslisten des Westens und Russlands auf Augenhöhe“, findet der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses in der Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus), Alexej Puschkow, der auf einer der westlichen Schwarzen Listen steht. „Auf unsere Liste wurden mehrere Politiker und Abgeordnete gesetzt. Das haben sie bereits zu spüren bekommen.“ (Mehrere europäische Politiker durften Anfang März nicht nach Russland reisen, um der Beisetzung des ermordeten Oppositionspolitikers Boris Nemzow beizuwohnen.)

    Puschkow sprach sich allerdings dagegen aus, dass Unternehmer auf die Schwarzen Listen gesetzt werden. „Das ist eine schlechte Praxis, denn Geschäftsleute machen Geschäfte und sind nicht verantwortlich für die politischen Aktivitäten ihrer Staaten. Falls sie in Russland investieren und arbeiten wollen, indem sie hier neue Arbeitsplätze schaffen, dann sollten sie dabei nicht behindert werden“, so der Abgeordnete.

    Sein Stellvertreter im Auswärtigen Dumaausschuss, Leonid Kalaschnikow, zeigte sich überzeugt, dass viele europäische Länder bereits eingesehen haben, dass ihre Sanktionen gegen Russland ein Fehler waren. „Das hat die Position von sieben EU-Ländern, nämlich Italiens, Griechenlands, Zyperns, Spaniens, Österreichs, Ungarns und der Slowakei gezeigt, die unlängst gegen die Verlängerung der Russland-Sanktionen aufgetreten waren.“

    „Weder der Westen noch Russland braucht diese Listen“, so Kalaschnikow weiter. „Die russischen Politiker, die darauf gesetzt wurden, hatten bzw. haben weder Immobilien noch Konten im Westen. Das einzige Ziel dieser Sanktionen war offensichtlich, uns die Möglichkeit zu nehmen, auf internationalen Parlamentsbühnen aufzutreten. Aber der Westen propagiert doch die Meinungsfreiheit als eine der wichtigsten Freiheiten. Warum versucht er dann, Politikern den Mund zu stopfen?“

    - - - Aktualisiert - - -

    Ausverkauf der Ukraine wird fortgesetzt.

    Westliche Konzerne kämpfen um ukrainisches Ackerland



    Nach Angaben der deutschen Wochenzeitschrift „DIE ZEIT“ greift der Westen nach den Schwarzerde-Gebieten in der Ukraine, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Donnerstag.

    Das Ringen um die Kontrolle über den ukrainischen Landwirtschaftssektor sei ein ausschlaggebender Faktor im größten Ost-West-Konflikt seit dem Kalten Krieg, heißt es in einem „DIE ZEIT“-Artikel unter Berufung auf einem Bericht des kalifornischen Oakland Instituts über die Investitionsaktivitäten der westlichen Konzerne in der ukrainischen Landwirtschaft. Zu den interessierten Konzernen gehören Monsanto, Cargill und DuPont.

    Zuletzt hätten die Firmen ihre Investitionen erheblich erhöht, so sehr, dass es einer Übernahme der ukrainischen Landwirtschaft durch westliche Konzerne gleichkomme, sagte der Strategiedirektor des Oakland Instituts, Frédéric Mousseau. „Alle Aspekte der ukrainischen Agrarlieferkette – von der Produktion landwirtschaftlichen Inputs bis zum Export der Ware – werden auf diese Weise zunehmend von westlichen Firmen kontrolliert“, so Mousseau. Die Ukraine ist der drittgrößte Mais- und siebtgrößte Weizenexporteur der Welt. Das ukrainische Getreide geht vor allem in die Länder Nordafrikas und des Nahen Ostens. Insgesamt entfällt auf das ukrainische Ackerland rund ein Drittel des gesamten Ackerlands der EU – 32 Millionen Hektar. Dabei seien bereits rund 1,7 Millionen Hektar Ackerland in ausländischer Hand, schreibt „DIE ZEIT“.

    „Und die Finanzinstitutionen des Westens, etwa die Weltbank und der Weltwährungsfonds, unterstützten die Interessen des Kapitals durch ihre Politik“, so Mousseau. Das Assoziierungsabkommen mit der EU sehe vor, dass die Ukraine ihre Landwirtschaft weiter für ausländische Investitionen öffnen solle.

    Der US-amerikanische Wirtschaftsexperte Paul Craig Roberts hatte im TV-Sender Russia Today geäußert, dass das US-Unternehmen Monsanto, das wegen der Nutzung von gentechnisch verändertem Saatgut in der Kritik steht, am ukrainischen Ackerland interessiert sei. In den meisten EU-Ländern sei die Züchtung vom gentechnisch verändertem Getreide verboten – in der Ukraine ist das jedoch nicht der Fall. „Falls Monsanto dieses Getreide in der Ukraine züchten wird, kann es nach Russland und Europa billige Lebensmittel liefern, wobei die einheimischen Hersteller vom Markt gedrängt werden“, so Roberts.

    Wladislaw Ginjko von der Russischen Akademie der Volkswirtschaft zufolge bildet die ukrainische Landwirtschaft nicht die Grundlage des Interesses des Westens an diesem Land. „Die geopolitischen Ambitionen der Nato sind wichtiger. Der weltweite Lebensmittelmarkt hat sich schon vor langer Zeit gebildet. Niemand will in der EU den Anteil der Ukraine absichtlich erhöhen. Dafür können aber die Felder der Ukraine von Interesse sein, doch hier gibt es mehr Geopolitik als Wirtschaft. Nach Angaben des vergangenen Jahres und von Anfang dieses Jahres erhöht die Ukraine die Exporte nach Europa nicht. Eine Erhöhung der Importe aus Europa würde mit der Zeit ein neuer Trend werden. Dafür wird auch ein Teil der Kredite ausgegeben, die die westlichen Partner der Ukraine geben“, so der Experte.


  4. #1404

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    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
    Gerade sprechen wir von Dorschi, da kommt bellingcat mal wieder zu Hilfe. Ich habe es aber noch nicht gelesen.

    Russische Soldaten in Debalzewe: Welpen überführen Russland in Ukraine - n-tv.de

    Hier ist der bellingcat report, kann sich jeder selbst ein Bild machen:

    www.bellingcat.com/news/uk-and-europe/2015/03/11/vreditel-sobaka/#comment-11330

    Ich habe gerade die entlarvende Kritik des MIT an den Darstellungen des bellingcat-Gründers Elliot Higgins bzgl. der Sarin-Geschichte in Syrien gelesen. Wen es interessiert, letzter Beitrag ganz unten.

    Seymour M. Hersh · The Red Line and the Rat Line: Erdo?an and the Syrian rebels · LRB 17 April 2014

    Wer weiss, wie es sich also mit den Berichten zu MH-17 und Debalsevo verhält - ähnliche Räuberpistolen?

    Mich schockt jedenfalls, dass in deutschen Medien wie zB. ZON seine Behauptungen 1:1 übernommen werden, scheinbar ohne Überprüfung. Kann ich mir
    nur mit Parteilichkeit in der Berichterstattung erklären.

    Auszug:

    "...Allinson is correct that the improvised rockets he calls Volcanoes each contained about fifty litres of sarin, but wrong in his claim that they were fired from a regime-held area ‘to the north’. These claims are not original, but repeat those of Eliot Higgins, a blogger who, although he has been widely quoted as an expert in the American mainstream media, has changed his facts every time new technical information has challenged his conclusion that the Syrian government must have been responsible for the sarin attack. In addition, the claims that Higgins makes that are correct are all derived from our findings, which have been transmitted to him in numerous exchanges..."

    Richard Lloyd; Ted Postol
    Spokane, Washington; Massachusetts Institute of Technology

  5. #1405

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    Der Vorsitzende der Obersten Rada der Ukraine Groisman unterzeichnet Gesetz über Verbot russischer Fernsehserien



    „Ich möchte allen gratulieren, denn ab jetzt verschwindet von unseren Bildschirmen die Fernsehpropaganda, die unsere Geschichte verzerrt und den Aggressor verherrlicht…“, schreibt er. Die TV-Kanäle haben ihm zufolge zwei Monate Zeit, um sich umzustellen.
    Groisman unterzeichnet Gesetz über Verbot russischer Fernsehserien

    Parlament beschließt Gesetz über öffentlich-rechtlichen Rundfunk

    Gemäß dem Gesetz wird in der Ukraine „Die Nationale öffentliche Fernsehgesellschaft der Ukraine“ gegründet. 100 Prozent der Aktien sind im Besitz des Staates.
    Parlament beschließt Gesetz über öffentlich-rechtlichen Rundfunk

    Ukraine entzieht Euronews die Lizenz

    Der Nationale Rundfunkrat der Ukraine hat der ukrainischsprachigen Version des TV-Senders Euronews die Lizenz entzogen. Leiter des Rates Juri Artemenko: „Euronews-Produkt für das Nationale Fernsehgesellschaft entspricht nicht den Bedürfnissen der Ukraine“, sagte er.
    Ukraine entzieht Euronews die Lizenz

    Nicht proukrainisch genug


    - - - Aktualisiert - - -


    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
    Ich habe gerade die entlarvende Kritik des MIT an den Darstellungen des bellingcat-Gründers Elliot Higgins bzgl. der Sarin-Geschichte in Syrien gelesen. Wen es interessiert, letzter Beitrag ganz unten.
    Seymour M. Hersh · The Red Line and the Rat Line: Erdo?an and the Syrian rebels · LRB 17 April 2014

    Damit ist für mich klar, dass man den bellingcat-Leuten nicht trauen kann.
    bellingcat lese ich nicht und kann dazu nichts sagen, zu dem russ.-ukr. Konflikt gibt es bei Censor.net (Turtschinows Sprachrohr) solche sensationellen Geschichten wie über "Dodschi" oder "Welpen" jeden Tag, kann jeder übersetzen, in seinem Blog posten und die Russen "entlarven". Der Censor postet oft enthüllendes Material über die russ. Armee in Donbass aus einem Blog der von einem Georgier geführt wird, nur den Namen und die Linkadresse habe ich jetzt nicht

  6. #1406

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen

    bellingcat lese ich nicht und kann dazu nichts sagen, zu dem russ.-ukr. Konflikt gibt es bei Censor.net (Turtschinows Sprachrohr) solche sensationellen Geschichten wie über "Dodschi" oder "Welpen" jeden Tag, kann jeder übersetzen, in seinem Blog posten und die Russen "entlarven". Der Censor postet oft enthüllendes Material über die russ. Armee in Donbass aus einem Blog der von einem Georgier geführt wird, nur den Namen und die Linkadresse habe ich jetzt nicht
    Deutsche Medien verwenden die gerne unhinterfragt als Quelle. Was ich krass finde. Bzw. unglaubwürdig.

    Aber was rede ich da. Die Fazkes von der FAZ machen sich endgültig lächerlich und erklären ihr Weltbild zum Gesetz und verkünden schon mal den Endsieg über alle Meinungsabweicher:
    www.heise.de/tp/artikel/44/44440/1.html

  7. #1407

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    Staat erhält wieder Kontrolle über Ölkonzern Ukrnafta
    Das ukrainische Parlament hat am Donnerstag ein Gesetz Nr. 2273 über Aktiengesellschaften verabschiedet. Von diesem Gesetz ist auch der Ölkonzern Ukrnafta betroffen. Im Gesetz wurde das Quorum für die Einberufung der Hauptversammlung der Aktiengesellschaften von 60 auf 50 Prozent plus eine Aktie gesenkt. Die Gruppe „Privat“ vom Milliardär Ihor Kolomojskyi, die 40 Prozent der Ukrnafta-Aktien hält, kann jetzt die Durchführung der Hauptversammlung und damit die Zahlung der Dividende nicht blockieren.
    Staat erhält wieder Kontrolle über Ölkonzern Ukrnafta

    Diese Nachricht von Ukrinform kam heute um 18:26, etwa 1 Stunde später berichten einige ukrainische Medien dass in das Hauptkwartier Ukrnafta der dnepropetrowsker Gouverneur und Oligarch Kolomoiski mit seiner rechten Hand Korban und mit Kalaschnikow bewaffneten Kämpfern der Rechten Sektor gekommen sind. Sie haben sich dort verbarrikadiert und wollen den neuen Direktor stürzen und den alten Direktor Losorko, der ein Mann von Kolomoiski ist wieder in den Führungssessel zu setzen. Die Journalisten erzählen dass einige Parlamentsabgeordneten, die zu dem Hauptkwartier Ukrnafta gekommen sind, haben den Innenminister Awakow angerufen aber er hat den Höhrer aufgelegt, dann ist der Energieminister Demtschischin gekommen, nach kurzer Zeit kam er heraus und fuhr wieder weg ohne was zu sagen, Kolomoiski mit seinen Leuten bleibt im Gebäude.
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    Der Kampf der Oligarchen kann nicht mehr unter dem Teppich geführt werden und bricht nach aussen, mal sehen wer gewinnt

  8. #1408

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    Staat erhält wieder Kontrolle über Ölkonzern Ukrnafta

    Der Kampf der Oligarchen kann nicht mehr unter dem Teppich geführt werden und bricht nach aussen, mal sehen wer gewinnt
    Beide, da sie sich gegenseitig brauchen

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    Poroschenko: Ukraine und Rumänien wollen Transnistrien-Konflikt "auftauen"
    Nagorno-Karabakh Konflikt taut auch gerade wieder auf.

  9. #1409

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    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
    Beide, da sie sich gegenseitig brauchen
    Für verteilen ist es in der Ukraine zu wenig übrig geblieben, das reicht nicht für alle, offenbar kann er nicht mehr zurückweichen Hier geht ein Gouverneur und Oligarch mit Gewalt gegen den Parlamentsbeschluss vor, weil im Parlament seine Leute sich nicht durchsetzen könnten
    Ukraina ze Ewropa!

  10. #1410
    Avatar von Damien

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    Wenn dein Land vor die Hunde geht und der Westen unterstützt deine Regierung.
    Dann weist du das du die falsche regierung hast.

    Wenn es deinem Land gut geht und der Westen kritisiert deine Regierung.
    Dann weist du das du die richtige Regierung hast.

    Das hat die Geschichte, der Ukraine konflickt gezeigt die Russische geschichte gezeigt und das werden die Ukrainer früher oder später auch noch lernen.

    Das sie sich verkauft haben aber am ende doch kein Geld dafür bekommen.

    Und wer jetzt mit den 17Mrd kommt die die EZB versprochen hat.

    Ja von dem was übrieg bleibt nach dem sie fast alles für neue Waffen ausgegeben haben.
    Und sich so weit das Geld in die eigenen Taschen gesteckt haben das kein platz mehr für weiteres bleibt.
    Ja von dem rest können sich die Ukrainer dann eine Autobahn bauen.

    - - - Aktualisiert - - -

    Gorbatschow: Jegliche Versuche von Isolierung Russlands werden scheitern



    Führende Politiker im Westen sollten sich darüber klar werden, dass Russland einen bedeutenden Beitrag zur Beendigung des gegenwärtigen „globalen Chaos“ leisten kann. Das schreibt Ex-Sowjetpräsident Michail Gorbatschow in einem Beitrag der "Rossijskaja Gaseta", der in der Freitagausgabe abgedruckt wird.

    „Jegliche Versuche, Russland zu isolieren oder zu ignorieren, sind zum Scheitern verurteilt… Möglichkeiten, die sich nach dem Kalten Krieg geboten hatten, wurden in vieler Hinsicht infolge der falschen Vorstellung davon verpasst, was eigentlich zur Beendigung des Kalten Krieges geführt hatte“, fährt der Friedensnobelpreisträger fort.

    „Der Zerfall der Sowjetunion, verursacht durch innere Gründe, wurde von vielen im Westen mit Jubel aufgenommen. Und das Ende des Kalten Krieges wurde als ein Sieg des Westens und der USA eingestuft… Diese Triumphstimmung hatte zur Folge, dass die einzige verbliebene Supermacht Anspruch auf die alleinige Führungsrolle in internationalen Angelegenheiten und sogar auf den Aufbau eines „amerikanischen Imperiums“ erhob.

    Das machte die Welt aber nicht sicherer. Statt Weltordnung kehrte globales Chaos ein“, betont Gorbatschow.

    http://de.sputniknews.com/politik/20...301568820.html