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Der Ukraine Sammelthread

Erstellt von Zurich, 18.09.2014, 09:20 Uhr · 3.217 Antworten · 142.371 Aufrufe

  1. #271

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    Ukraine geht die Kohle aus
    Wegen des andauernden Militäreinsatzes im industriellen Osten des Landes ist die Ukraine in einen Steinkohlemangel geraten. Die Reserven der Wärmekraftwerke dürften nur bis Ende des Jahres ausreichen.
    Die Wärmekraftwerke haben gegenwärtig nur noch 1,5 Millionen Tonnen Kohle in Reserve, wie der stellvertretende Energieminister Alexander Swetelik am Montag in Kiew mitteilte. Das sei um zwei Drittel weniger als normal. Nach Angaben des staatlichen Energiekonzerns Ukrenergo reichen die Reserven für höchstens zehn Tage aus.
    Ukraine geht die Kohle aus | Politik | RIA Novosti

    Ukranovosti

    • Energieministerium: Das Wärmekraftwerk Tripolski hat kein Kohle mehr, der letzte Energieblock wurde gestoppt
    • Energieministerium: Um das Energiesystem zu retten müssen wir alle Verbraucher beschränken
    • Wegen der Knappheit der Energieressourcen sind 30 Energieblocks einiger Kraftwerke gestoppt worden: ein Zeitplan für die Notfall-Stromabschaltungen ist eingeführt
    • In dem okkupierten Sewastopol sind rolling Blackouts (Stromabschaltungen) eingeführt. Pro Tag wird der Strom für 8 Stunden abgeschaltet (die Krim wird von der Ukraine mit Strom versorgt)
    • Katastrophenschutz: Stromausfälle führen zu einer Zunahme der Brände in Hochhäusern
    • Director des "Ukrinterenergo" Romanenko in Krankenhaus eingeliefert


    Donbass: in Makeyevka ist ein mit Kohle beladene Zug
    entgleist, die Unfallursache ist der schlechte Zustand der Eisenbahnschienen.



    Ukraine steuert auf Staatsbankrott zu
    Die Ukraine braucht dringend 15 Milliarden US-Dollar, um einen drohenden Staatsbankrott abzuwenden, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Montag.
    Der Internationale Währungsfonds (IWF) und die EU beeilen sich nicht mit der Bereitstellung neuer Kredite. Die Vermutung liegt nahe, dass die Staatspleite der Ukraine Teil der westlichen Strategie ist. Am stärksten darunter leiden würde Russland. Für die Wirtschaft der Ukraine würde die Insolvenz einen Genesungseffekt haben.
    Die Ratingagentur Standard&Poor’s hat die Bonitätsnote der Ukraine von CCC auf CCC- mit einer negativen Prognose herabgestuft. Ohne zusätzliche Finanzspritzen könnte die Ukraine bereits in den kommenden Monaten vor dem Staatsbankrott stehen.
    Ukraine steuert auf Staatsbankrott zu | Zeitungen | RIA Novosti

    Ukranovosti

    • Die Staatliche Agentur der Ukraine für Kino hat vier weiter russische Filme verboten
    • Freiwillige Bataillone lassen LKW's mit humanitärer Hilfe von dem Oligarch Achmetow nach Donbass nicht durch
    • Wir werden nicht zulassen, dass die Terroristen humanitäre Hilfe erhalten - Bataillonskommandeur "Dnepr" Beresa
    • "Rechter Sektor" schließt sich dem Kampf gegen die "humanitäre Hilfe" für Terroristen an: "Versorgung der Terroristen mit humanitärer Hilfe von der fünften Kolonne nicht zu zulassen"
    • Zehnte Putins humanitärer Konvoi aus 90 LKW's in Donetsk und Luhansk angekommen, der elfte wird vorbereitet
    • Chodorkowski will Russlands Übergangsregierung nach Putins Sturz anführen
    • Griechenland hat die Sanktionen gegen Russland missachtet und einen militärischen Vertrag (mit Russland) unterzeichnet
    • Der österreichische Bundeskanzler unterstützt härtere Sanktionen gegen Russland nicht
    • Deutsche Unternehmen in Russland bereiten Massenentlassungen (36% der Unternehmen glauben dass sie ihre Projekte abbrechen müssen, jedes achte deutsche Unternehmen in Russland erwägt das Land zu verlassen)
    • Poroschenko: Terroristen haben etwa 50% der Industrieunternehmen in den besetzten Gebieten zerstört
    • Nationaler Sicherheitsrat wird zum mächtigen Zentrum des politischen Einfluss so wie das Parlament und das Ministerkabinett (der SNBO-Chef ist Turtschinow)
    • Falls erforderlich ist die Ukraine bereit Waffen von Polen kaufen, - ukrainische Botschafter in Polen Deshchitsa
    • "Das Ungeheuer wird sich nicht beruhigen, die Beschwichtigungspolitik wirkt nicht auf Putin, Ukraine braucht mehr Militärhilfe. Lieferung von Waffen sind von zentraler Bedeutung für Kiew", - Jatsenjuk
    • Präsident des Europa-Rates Tusk: Bis zum Jahresende kann Ukraine bis zu 2 Milliarden Euro Finanzhilfe erhalten
    • Der Führer der Krimtataren Dschemilew hat vorgeschlagen auf einem Teil der südukrainischen Region Kherson Autonome Republik Krim zu erschaffen.
    • Verteidigungsminister Stepan Poltorak: Bis Ende März sollen 50.000 Soldaten mobilisiert werden
    • Verteidigungsministerium: in den letzten drei Tagen haben Rüstungsunternehmen der ukrainischen Armee mehr als tausend Einheiten von Waffen und Waffenausrüstung übergeben

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    Ein Tüftler starb in Westukraine als er seine Erfindung testen wollte



    Ein Freiwillige Helfer kam zum Militärübungsplatz um seine Erfindung zu testen: eine unbemannte Drohne mit der unten hängenden Bombe die auf einer bestimmten Position abgeworfen werden sollte. Plötzlich explodierte die Bombe in seinen Händen, der Tüftler wurde dabei in Stücke gerissen.
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  2. #272
    Avatar von Damien

    Registriert seit
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    6.583
    Nach MH17-Absturz: Ukrainischer Kampfjet kehrte ohne Raketen zurück



    Ein ukrainischer Kampfjet Su-25 soll am Tag des Absturzes der malaysischen MH17-Passagiermaschine im Gebiet Donezk mit Luft-Luft-Raketen an Bord gestartet, jedoch ohne sie zurückgekehrt sein, berichtet die russische Zeitung „Komsomoljskaja Prawda“.

    Ein nicht näher bezeichneter Mitarbeiter eines ukrainischen Luftwaffenstützpunktes teilte der Zeitung mit, dass sich der Pilot des Kampfjets bestürzt über diesen Vorfall gezeigt habe. Wie der Informant mitteilte, diente er damals selbst auf der Luftwaffenbasis Awiatorskoje nahe Dnepropetrowsk. „Das ist ein gewöhnlicher Flugplatz. Damals waren dort Kampfjets und Hubschrauber stationiert…Die Flugzeuge hoben regelmäßig ab, absolvierten Bombenflüge. Die Su-25-Flugzeuge bombardierten Donezk und Lugansk. Das dauerte lange… Am Nachmittag, knapp eine Stunde vor dem Abschuss der Boeing stiegen drei Kampfjets in den Himmel. An die genaue Zeit erinnere ich mich jetzt nicht. Eines der Flugzeuge war mit Luft-Luft-Raketen bewaffnet. Das war eine Su-25“, erzählte der Mann. Auf die Frage, ob es sich vielleicht nicht um Luft-Luft-Raketen, sondern um Luft-Boden-Raketen gehandelt habe, sagte er: „Nein, ich konnte sie nicht verwechseln. Sie unterscheiden sich durch ihre Größe, Form und Farbe. Sie haben einen Lenkungskopf. Sie waren einfach zu identifizieren.“

    „Nach kurzer Zeit kehrte nur ein Flugzeug zurück, die beiden weiteren wurden irgendwo im Osten der Ukraine abgeschossen. Es kehrte das Flugzeug zurück, das mit diesen Raketen bestückt gewesen war – jetzt aber ohne Raketen. Der Pilot zeigte sich darüber fassungslos“, so die Quelle. „Als der Pilot aus dem Flugzeug ausstieg, sagte er – es war ein anderes Flugzeug“. Als er gefragt wurde, was mit dem Flugzeug geschehen sei, sagte er: „Das Flugzeug war zur falschen Zeit am falschen Ort. Alle Versuche zu einem Gespräch wurden sofort gestoppt. Auch die Piloten unterhielten sich nicht mehr miteinander. Sie sind so… arrogant“.

    Der Informant bezeichnete es als möglich, dass der Su-25-Pilot die Boeing mit einem Kampfjet verwechselt hat. „Vielleicht. Die Entfernung war groß. Er kann einfach nicht gesehen haben, was für ein Flugzeug das war“. Die Raketen können Ziele in einer Entfernung von drei bis fünf Kilometern erfassen, darunter in einer maximalen Höhe von 7000 Metern. „Der Pilot kann das Flugzeug nach oben richten und eine Rakete abfeuern. Die Reichweite der Rakete liegt bei mehr als zehn Kilometern“, sagte er.

    Der Quelle zufolge kann so eine Rakete einen Flugzeugkörper treffen. „Das hängt von der Modifikation ab. Sie kann den Körper direkt oder 500 Meter vom Flugzeug entfernt treffen“. Hinsichtlich der Tatsache, dass die Splitter konzentriert eine Stelle trafen, mutmaßte der Informant, dass es sich um Schrapnelle gehandelt habe: Bei der Explosion einer solchen Rakete fliegen zuerst Schrapnelle und dann schlage der größte Gefechtsteil der Rakete ein.

    Die Boeing 777 der Malaysia Airlines (Flug MH17) war am 17. Juli auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala-Lumpur im Gebiet Donezk in der Ostukraine abgestürzt. An Bord befanden sich 298 Insassen, darunter 193 Niederländer. Es gab keine Überlebenden. Die Kiewer Behörden machen die Aufständischen für die Katastrophe verantwortlich. Die Aufständischen verfügen nach eigenen Angaben jedoch über keine Raketen, mit denen sie ein Flugzeug in solch einer Höhe hätten abschießen können. Wie es in einem Zwischenbericht zur Flugzeugkatastrophe heißt, war das Flugzeug wegen struktureller Schäden auseinander gefallen, verursacht durch massive Einschläge. Wer die Geschosse abgefeuert hat, konnte bis heute nicht ermittelt werden.

    Nach MH17-Absturz: Ukrainischer Kampfjet kehrte ohne Raketen zurück | Panorama | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -

    Verschenkte Krim: Russland sieht Verfassungsverstoß Chruschtschows



    Die Vorsitzende des russischen Föderationsrats, Walentina Matwijenko, hat vorgeschlagen, den Beschluss des Politbüros zur Übergabe der Krim an die Ukraine im Jahr 1954 für illegitim zu erklären, schreibt die Zeitung „Wedomosti“ am Dienstag.

    Matwijenko sagte bei einem Treffen von Präsident Wladimir Putin mit russischen Parlamentariern, dass der Begriff Krim-Annexion nicht akzeptiert werde und man einen Gesetzentwurf ausarbeite, in dem die Übergabe der Krim an die Ukraine nachträglich für illegitim erklärt werde. Wie das Mitglied des Auswärtigen Ausschusses im Föderationsrat, Igor Morosow, betonte, wurde die damalige Entscheidung ohne Referendum getroffen und habe damit gegen die Verfassung der Sowjetunion verstoßen. „Damals wurde gegen den gesamten formellen Ablauf verstoßen. Man sollte jetzt zur damaligen Zeit zurückkehren, die Situation mit dem Völkerrecht in Einklang bringen und die historische Gerechtigkeit wiederherstellen“, so Morosow. Der Gesetzentwurf soll in einer der nächsten Sitzungen erörtert werden.

    Laut dem Mitglied des GUS-Ausschusses in der russischen Staatsduma (Parlamentsunterhaus) Wassili Lichatschow gibt es rechtliche Gründe für die Verabschiedung dieses Gesetzes, weil bei der Krim-Übergabe gegen die damalige Verfassung der Sowjetunion verstoßen wurde. Sollte das Gesetz verabschiedet werden, würden internationale Gerichtsorgane darauf aufmerksam werden.

    Dem Politologen Andrej Suschenzow zufolge will Russland damit weitere völkerrechtliche Argumente bei der Krim-Frage bekommen. Dieses Gesetz könnte vor einem Schiedsgericht angewandt werden, falls russische Unternehmen, die von den Sanktionen wegen des Krim-Beitritts betroffen sind, vor Gericht ziehen wollen.

    Verschenkte Krim: Russland sieht Verfassungsverstoß Chruschtschows | Zeitungen | RIA Novosti

  3. #273

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    Auf der Straße Kiew - Flughafen Borispol verhindern betrunkene Soldaten des "Aidar"-Bataillon, die einen nur mit 40 kmh fahrenden Automaidan-Korso begleten, den Verkehr, blockieren Autos und schlagen die Autofahrer (die schreiende Frau des Autofahrers im Video ist schwanger wie sie sagt)



    Soldaten des "Aidar"-Bataillon entführten den Generaldirektor des "Ukrspiritus" aus dem Krankenhaus



    In der "Aidar's" Erklärung heisst es dass Mitarbeiter des Unternehmens an das Bataillon mit der Bitte das Unternehmen und seinen Direktor Michael Labutin "von der Willkür der Generalstaatsanwaltschaft und der Steuerbehörden bis alle Umstände aufgeklärt worden sind zu schützen" appellierten. Weiter heisst es in der Erklärung: "Nach unseren Informationen sollten die Vertreter der Generalstaatsanwaltschaft und der Steuerbehörde, um 11.45 den Generaldirektor aus dem Krankenhaus entführen, und wenn das nicht klappen sollte Medikamente die einen Herzanfall auslösen, damit er für immer schweigt, verwenden".
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    Bei einer Schiesserei in der ATO-Zone in Donbass erschossen "Aidar"-Soldaten fünf eigene Kameraden
    In der Siedlung "Schastie" lugansker Gebiet ereignete sich eine Schiesserei zwischen zwei Gruppen des "Aidar"-Bataillons. Soldaten der Gruppe "Die Schwarzen" haben dabei fünf Kämpfer der Gruppe "Dynamit" erschossen.
    Ein "Aidar"-Kämpfer der nicht erkannt werden wollte erzählte "LB.ua" dass die "Schwarzen" Plünderer sind und "ihren eigenen Mann anstelle des Bataillonskommandeur setzen wollen".
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  4. #274
    koelner
    Der Verein wo ich meinen Zivildienst gemacht habe, war beteiligt an einem Runden Tisch zur Situation der Menschenrechte in der Ost-Ukraine mit internationaler Beteiligung. Ein paar Fazits hier. Nichts wirklich überraschendes. Aber ich denke dass sie wenigstens versuchen, einseitige Positionen zu vermeiden.

    Beteiligt an den Diskussionen waren u.a. Tetiana Matychak (Stop Fake, Kiev), Roman Skrypin (Hromadske TV, Kiev), Agnieszka Romaszewska-Guzy (Belsat; Warschau), Peter Pomerantsev (Legatum Institute, London), Sergey Buntman (Ekho Moskvy), Maria Stepanova (Colta.Ru, Moskau), Svetlana Gannushkina (Grazhdanskoe Sodeistvie), Oleg Orlov (Memorial, Moskau), Roman Romanov (International Renaissance Foundation, Kiev), Yevhen Zakharov (Menschenrechtsgruppe, Kharkiv).

    Die BewohnerInnen der Ostukraine brauchen kurzfristig weit mehr humanitäre Hilfe, um die Versorgungsprobleme durch den seit einem halben Jahr andauernden Krieg in der Region zu bewältigen. Der Winterbeginn hat die Lage noch verschärft. Auch die EU, darunter die Bundesregierung, die international tätigen Hilfswerke und die deutsche Bevölkerung, ist dringend aufgerufen, mehr Unterstützung zu leisten. Dies ist eines der Ergebnisse von zwei Runden Tischen zur Situation der Menschenrechte und der Medien im Ukraine-Konflikt, zu der das EU-Russia-Civil Society Forum, der Europäische Austausch und die Menschenrechtsgruppe Charkiv am 16. bzw. 17. Dezember je rund 30 VertreterInnen führender NGOs und nichtstaatlicher Medien nach Berlin eingeladen hatten. Partner beim Runden Tisch Medien waren zudem der DRA, Reporter ohne Grenzen und n-ost. Ziel war es, das Engagement zur engeren Verbindung von NGOs und Medien aus Russland, der Ukraine und der EU fortzusetzen.

    Mehrere Beteiligte von Menschenrechtsmonitorings in der Ostukraine schilderten beim ersten Runden Tisch im Bundestag, dass vornehmlich auf Seiten der Separatisten immer wieder Fälle von Folter, Verschwinden von Personen und zum Teil auch Mord zu verzeichnen sind. Dies betraf in geringerem Maße auch die Krim. Refat Chubarov vom krimtatarischen Parlaments Medshlis berichtete von der massiven Beschädigung der Rechte der Krim-Tataren auf der annektierten Halbinsel. In Bezug auf die ukrainische Seite ging die Kritik vor allem an Freiwilligenbataillone, die sich, so bestätigten mehrere ukrainische und russische Redner, Gewaltverbrechen schuldig gemacht hätten.

    Kontrovers wurde erörtert, ob ein Bericht von Human Rights Watch (HWR), demzufolge die ukrainische Armee Streubomben eingesetzt haben soll, ausreichend belegt ist und wie mit der Information hätte umgegangen werden sollen. Tatjana Lokshina (HRW, Moskau) verteidigte die Publikation.

    Vor allem beim Runden Tisch zum Thema "Zwischen Propaganda und Gegenpropaganda: Verteidigung des Qualitätsjournalismus" in der Heinrich-Böll-Stiftung stellten sich viele hinter die Position, dass eine vollständige Information über geprüfte Fakten der erste Schritt sei, um die massive Verzerrung und zum Teil Fälschung von Informationen zu überwinden, die vor allem in Russland organisiert wird, aber auch in anderen Ländern ihre Spuren hinterlassen hat. Wichtig sei es, eine bessere Prüfung von Informationen wieder zum Standard zu machen sowie die diesbezügliche internationale Kooperation von NGOs und mit bürgernahen, dezentralen Medien zu stärken. Auch die Einrichtung eines neuen russisch-sprachigen Fernsehprojekts wurde von mehreren Beteiligten propagiert.

  5. #275
    Avatar von SLO_CH86

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    Die ach so westliche Ukraine scheint kein Problem damit zu haben, dass Nazi-Battalione im Osten des Landes willkürlich ethnische Russen töten.

    So feuern Sie etwa auf Krankenwagen und schiessen willkürlich auf Zivilisten.

    Und es ist nicht irgendwelche Putinpropaganda sondern Amnesty International, welche die Kriegsverbrechen von regierungstreuen Faschisten-Battalionen dokumentiert.


    Abzeichen des faschistischen Asow-Battalions:


    Emblem_of_the_Azov_Battalion.svg.jpg




    Ukraine: Amnesty International dokumentiert Kriegsverbrechen von regierungstreuen Milizen - World Socialist Web Site

    Bataillon Asow ? Wikipedia

  6. #276
    koelner
    Zitat Zitat von SLO_CH86 Beitrag anzeigen

    Und es ist nicht irgendwelche Putinpropaganda sondern Amnesty International, welche die Kriegsverbrechen von regierungstreuen Faschisten-Battalionen dokumentiert.
    Gib mal den Link zur Amnesty International Dokumentation, von der du sprichst bitte.

  7. #277
    Avatar von SLO_CH86

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    Zitat Zitat von koelner Beitrag anzeigen
    Gib mal den Link zur Amnesty International Dokumentation, von der du sprichst bitte.
    Hab ich ja.

    Ukraine: Amnesty International dokumentiert Kriegsverbrechen von regierungstreuen Milizen - World Socialist Web Site

  8. #278
    koelner
    Ah ok danke.

    Wie kommst du zu dieser Website, bist du "Sozialist"?
    Der wirkliche Bericht ist hier. Ist eigentlich nicht nötig die Website der "4. Internationale" zu verlinken. Warum sie den AI Bericht auf der Sozialisten Website nicht verlinken verstehe ich auch nicht.

    http://www.amnesty.org/en/library/as...0402014en.html

  9. #279
    Avatar von SLO_CH86

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    Zitat Zitat von koelner Beitrag anzeigen
    Ah ok danke.

    Wie kommst du zu dieser Website, bist du "Sozialist"?
    Bin per Zufall auf diese Website gekommen.

    Der Sozialismus ist eine politische Ideologie.

    Meiner Überzeugung nach soll ein Staat nach der Tora regiert werden. Ein Staatsoberhaupt soll nicht selber regieren sondern dafür sorgen, dass sich die Gesellschaft nach der Tora richtet.

  10. #280

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    Zitat Zitat von koelner Beitrag anzeigen
    Der Verein wo ich meinen Zivildienst gemacht habe, war beteiligt an einem Runden Tisch zur Situation der Menschenrechte in der Ost-Ukraine mit internationaler Beteiligung. Ein paar Fazits hier. Nichts wirklich überraschendes. Aber ich denke dass sie wenigstens versuchen, einseitige Positionen zu vermeiden.
    Man braucht sich nur die Namen anschauen um zu ahnen was am ende raukommen kann: Hromadske TV, Ekho Moskvy, irgendwelche russische/ukrainische Organisationen mit typisch russischen/ukrainischen Namen wie Foundations oder Legatum mit sitz in London. Und tatsächlich heisst es dann "...Mehrere Beteiligte von Menschenrechtsmonitorings in der Ostukraine schilderten beim ersten Runden Tisch im Bundestag, dass vornehmlich auf Seiten der Separatisten immer wieder Fälle von Folter, Verschwinden von Personen und zum Teil auch Mord zu verzeichnen sind. ...die massive Verzerrung und zum Teil Fälschung von Informationen zu überwinden, die vor allem in Russland organisiert wird.."


    Regiment "Asow" übernimmt die volle Kontrolle über Mariupol - Biletsky ("Asow"-Kommandeur und Parlamentsabgeordnete)
    Asow übernimmt Verantwortung für die Umsetzung einer Reihe von Maßnahmen, um Sabotageakte und Terroranschläge zu verhindern.
    Heute Nacht wurde eine Eisenbahnbrücke über den Fluss in der Nähe von Mariupol gesprengt.
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    70 neuen Kämpfer traten in die Reihen des Regiments "Asow" ein




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    "Asow" ist übrigens kein Bataillon mehr sondern Regiment, ein Regiment kann aus 2 bis 4 Bataillonen bestehen