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Der Ukraine Sammelthread

Erstellt von Zurich, 18.09.2014, 09:20 Uhr · 3.217 Antworten · 142.397 Aufrufe

  1. #2921
    Avatar von Izdajnik

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    Izdajnik*innen haben immer Spaß*innen.

  2. #2922

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    LOL.

    “If you want an example of EU foreign policymaking on the hoof and the EU’s pretensions to running a defence policy that have caused real trouble, then look at what has happened in Ukraine,” he told reporters.

    https://www.politicshome.com/news/eu...eu-pretensions

    - - - Aktualisiert - - -

    Noch ein LOL. Polnische Nationalistin will über "Desinformationen der Russen" aufklären und desinformiert selbst:

    "May 9th: I'm happy to remember that the USSR helped win WW2, as long as everybody remembers that the USSR helped start WW2 as well"

    https://twitter.com/anneapplebaum/st...93323702845440

    Die Dame hat vermutlich noch nie was von der Curzon-Linie gehört. Obwohl sie Geschichtsprofessorin in US of A ist.

  3. #2923

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    Ukraine am 9. Mai: Nationalistische Übergriffe auf Gedenkveranstaltungen zum "Tag des Sieges"

    In der Ukraine sind seit dem Jahr 2015 jegliche sowjetische Symbole verboten, einschließlich des Siegesbanners. Es handelt sich um das Banner, welches von der Roten Armee über den Reichstag gehisst wurde, als sie Berlin einnahm. Die Maßnahme der ukrainischen Regierung soll den ideologischen Kampf gegen kommunistisches Gedankengut befördern.
    In diesem Jahr kam es zu zahlreichen Übergriffen von nationalistischen Organisationen auf die Teilnehmer friedlicher Märsche zum Tag des Sieges. So liefen in Kiew die Veteranen des Zweiten Weltkrieges mit Sankt-Georgs-Bändern zum Siegesdenkmal. Dabei beleidigten ukrainische Nationalisten die Veteranen.

    Anhänger des Rechten Sektor und Kämpfer des S14 versuchten, die Sicherheitsabsperrungen zu durchbrechen. Die Polizei konnte sie jedoch zurückdrängen. In der Stadt Charkow kam es zu mindestens zwei Verletzten, als Nationalisten die Märsche störten und auf die Menge losgingen.


    https://deutsch.rt.com/europa/38212-...tag-sieges-in/

    Kiew



    Südukraine, Nikolaew

    "Ukraine über alles!" - "Asow" und Patrioten stören die Prozession, die Demonstranten antworten mit "Faschismus kommt nicht durch!"



    Charkow

    "Ruhm der Ukraine!", "Ruhm der Nation!" - "Faschismus kommt nicht durch!"




    In Odessa verlief die Feier ohne Zwischenfällen

    "Schande für die kiewer Junta!" "Schande für Poroschenko!" "Banderas Dämonen raus aus Odessa!" "Es wird nicht vergessen und nicht vergeben!" usw.



  4. #2924

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    Spektakulärer Fund: Grenzschützer stellten 17 gestohlene Gemälde aus Verona sicher
    Der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, hat den ukrainischen Grenzschützern und Mitarbeitern der Militärstaatsanwaltschaft zur erfolgreichen Aktion für die Suche nach gestohlen Gemälde aus dem städtischen Museum in Verona gratuliert.
    Laut Poroschenko beweise diese Aktion, dass die Ukraine effektiv gegen Schmuggel und Korruption kämpfe. Nach Angaben des Staatschefs würden Gemälde auf einen Wert von 16 Millionen Euro geschätzt.
    17 Gemälde, darunter Werke von Rubens, Tintoretto, Caroto, Pisanello und Mantegna, wurden am 11. November 2015 aus dem städtischen Museum Castelvecchio in Verona gestohlen
    Spektakulärer Fund: Grenzschützer stellten 17 gestohlene Gemälde aus Verona sicher ? Ukrinform Nachrichten

    Journalisten kritisieren Reporter-Datenleak

    Eine ukrainische Webseite hat gehackte Daten über Journalisten veröffentlicht, die in den prorussischen Separatistengebieten akkreditiert wurden. Ukrainische und ausländische Reporter protestieren.

    Die Datei enthält mehr als 4000 Namen, Telefonnummern und Emails von Reportern, Fotografen, Producern oder Dolmetschern. Die Liste der Medien liest sich wie ein "Who is who": von CNN und New York Times über das deutsche Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" bis zu regionalen Medien in Belgien oder China. Auch DW-Reporter sind dabei. Das Portal "Mirotworez" stellt sowohl russische Journalisten, die für ihre Propaganda bekannt sind, als auch ukrainische und westliche Reporter unter Generalverdacht, mit den "Kämpfern der terroristischen Organisation zusammenzuarbeiten".
    Als Gründer des Projekts gilt Heorhij Tuka, ein bekannter früherer freiwilliger Helfer der ukrainischen Armee. Tuka war zwischen Juli 2015 und April 2016 Gouverneur des Gebiets Luhansk, beziehungsweise von dessen Teilen, die unter Kiews Kontrolle stehen.
    Ein anderer Prominenter, der hinter "Mirotworez" steht, soll Anton Heraschtschenko sein.Er ist Parlamentsabgeordneter der regierenden Partei "Volksfront" des früheren Ministerpräsidenten Arseni Jazenjuk und Berater des Innenministers Arsen Awakow. Heraschtschenko kündigte die Veröffentlichung der Journalisten-Liste in seinem Profil auf Facebook an und lobte die Hacker.
    "Mirotworez" ist seit langem umstritten. Kritiker werfen der Website vor, die Privatsphäre zu verletzen und indirekt zu Lynchjustiz aufzurufen. So hat das Portal persönliche Daten des prorussischen Schriftstellers Oles Busina veröffentlicht, der im April 2015 vor seinem Haus in Kiew erschossenen wurde. [am nächsten Tag nach Veröffentlichung seiner Adresse]
    Journalisten kritisieren Reporter-Datenleak | Europa | DW.COM | 11.05.2016

    Journalist tot nach Fenstersturz
    Ein Mann ist in Kiew aus dem Fenster des Hochhauses in den Tod gestürzt. Der tragische Unfall ereignete sich auf der Solomjanska-Straße 4/2, berichtet Expresso.
    TV. Es gehe um einen Journalisten des TV-Senders „Kiew“.
    Journalist tot nach Fenstersturz ? Ukrinform Nachrichten


  5. #2925

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    Jetzt checkt auch der SPON ungeschminkt, was in Kiew abgeht:

    Ukraine: Protest gegen Veröffentlichung von Journalisten-Daten - SPIEGEL ONLINE

  6. #2926
    Avatar von Yu-Rebell

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    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
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    Ukraine: Protest gegen Veröffentlichung von Journalisten-Daten - SPIEGEL ONLINE
    Hehe, gerade der Neef, der sich immer sehr wohlwollend über Schokokönig Poroschenko & Co. geäußert hat. Ironie des Schicksals.

  7. #2927

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    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
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    Ukraine: Protest gegen Veröffentlichung von Journalisten-Daten - SPIEGEL ONLINE
    Gott segne den ukrainischen Patrioten Anton Geraschenko:



    Bei dem, was die Faschoregierung in Kiew macht, würde jeder so einen Hals bekommen.

  8. #2928

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    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
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    Ukraine: Protest gegen Veröffentlichung von Journalisten-Daten - SPIEGEL ONLINE
    wenn neben irgendwelchen "prorussischen" ihre eigene Journalisten auf die Abschussliste gesetzt werden finden sie es schon nicht mehr so lustig

  9. #2929

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    Präsident der Ukraine Poroschenko hat einen neuen Dekret erlassen damit Luzenko Generalstaatsanwalt werden kann

    Präsident unterzeichnet umstrittenes Gesetz
    Der Präsident Petro Poroschenko hat bereits das durch das Parlament am Donnerstag verabschiedete Gesetz, das erlaubt, als Staatsanwalt eine Person ohne juristische Ausbildung zu ernennen, unterzeichnet.
    Präsident unterzeichnet umstrittenes Gesetz ? Ukrinform Nachrichten

    Juri Luzenko wird neuer Generalstaatsanwalt der Ukraine

    Der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, hat mit seinem Dekret Juri Luzenko zum Generalstaatsanwalt ernannt.
    Juri Luzenko wird neuer Generalstaatsanwalt der Ukraine ? Ukrinform Nachrichten

    Vorbestrafter wird Generalstaatsanwalt der Ukraine
    Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat Juri Luzenko, Fraktionschef des „Blocks von Petro Poroschenko“, zum Generalstaatsanwalt ernannt. Wie ein RIA-Novosti-Korrespondent am Donnerstag aus Kiew berichtete, war Luzenkos Kandidatur zuvor von der Werchowna Rada mit überwiegender Stimmenmehrheit gebilligt worden.
    Luzenko war unter Präsident Viktor Juschtschenko 2005 bis 2010 zwei Mal Innenminister. Im Dezember 2010 wurde er wegen Unterschlagung in besonders hohem Ausmaß verhaftet. Nach zweijährigen Ermittlungen wurde Luzenko zu vier Jahren Haft verurteilt und im April 2013 vom Präsidenten [Janukowitsch] begnadigt.
    Vorbestrafter wird Generalstaatsanwalt der Ukraine

    Vielleicht erinnert sich noch jehmand an den bertrunkenen und randallierenden ukrainischen Innenminister vor 7 Jahren in Frankfurt, es war Luzenko. Am 5. Mai 2009 wurde Juri Luzenko und seinem Sohn am Flughafen Frankfurt am Main von einem Flugkapitän der Lufthansa der Weiterflug nach Seoul verweigert, da er stark alkoholisiert gewirkt habe.
    Bei seinem 19-jährigen Sohn wurden später 3 Promille Alkohol im Blut gemessen



    "Nazi-Schweine" Neue Vorwürfe gegen Luzenko
    Bei der Randale am Frankfurter Flughafen am vergangenen Montag soll der ukrainische Innenminister Juri Luzenko deutsche Polizisten als "Nazi-Schweine" beschimpft haben.
    Vier Beamte seien bei den Ausschreitungen zudem verletzt worden, berichtete das Nachrichtenmagazin "Focus" am Samstag vorab und berief sich dabei auf einen Bericht der Bundespolizei an Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU).
    Die Lufthansa hatte den stark alkoholisierten Luzenko und dessen Sohn am Weiterflug nach Seoul gehindert. Danach war es nach Polizeiangaben zu handgreiflichen Auseinandersetzungen zwischen der ukrainischen Delegation und den Beamten gekommen. Ein Polizeisprecher hatte mit Rücksicht auf Luzenkos Diplomatenstatus lediglich von einem "unangenehmen Vorfall" gesprochen und eingeräumt, dass der ebenfalls betrunkene Sohn Luzenkos sein Handy nach den Beamten geworfen habe.
    Dem Bericht des "Focus" zufolge sollen vier Beamte Quetschungen, Hodenprellungen und Blutergüsse erlitten haben. Luzenko und seine Begleiter seien volltrunken gewesen, soll es in dem Bericht an Minister Schäuble heißen, in dem zudem "faschistische und rassistische Beschimpfungen" sowie "Fausthiebe" aufgelistet seien.
    "Nazi-Schweine": Neue Vorwürfe gegen Luzenko | Startseite - Frankfurter Rundschau

    4 Jahre später: Luzenko (in Zentrum) und Führer der nationalistischen Partei "Swoboda" Tjagnibok (rechts) am Maidan im November 2013
    Auf dem Plakat steht "Ukraine ist Europa"


  10. #2930
    Avatar von Damien

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    Ukrainische Abgeordnete prügeln sich wegen russischen Auftritts


    Zwischen Abgeordneten der Werchowna Rada, dem ukrainischen Parlament, hat es einmal mehr eine handfeste Auseinandersetzung gegeben. Grund diesmal: Ein Mitglied der Fraktion „Oppositionsblock“, Alexander Wilkul, sprach bei seinem Auftritt Russisch.



    Nach nur wenigen russischen Wörtern sprang der Abgeordnete der „Volksfront“, Juri Timoschenko, von seinem Platz auf, lief zu Wilkul ans Podium und versuchte, ihn wegzutreiben. Dann kam es zum Wortgefecht. Eine heftige Schlägerei konnte man dank anderen Abgeordneten vermeiden, die Timoschenko beruhigen konnten.