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Der Ukraine Sammelthread

Erstellt von Zurich, 18.09.2014, 09:20 Uhr · 3.216 Antworten · 142.232 Aufrufe

  1. #3041
    Avatar von Damien

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    Ukraine droht PACE mit „harter Reaktion“ wegen Dialogs mit Russland



    Die Ukraine will hart auf die vom Büro der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE) deklarierte Wiederaufnahme des Dialogs mit Russland reagieren, wie die Vize-Vorsitzende des ukrainischen Parlaments, Irina Geraschtschenko, auf Facebook erklärte.

    Sie verwies auf „Stimmungsänderungen“ in den Wandelgängen der PACE und auf die Milderung der Rhetorik Moskau gegenüber. Die Deklaration der PACE, Russland entgegenzukommen, bezeichnete sie als „Lästerung“ und betonte, in der Ukraine sei man über derartige Erklärungen enttäuscht.

    „Wir bereiten eine harte Reaktion auf die Handlungen (des Präsidenten der PACE) Pedro Agramunt vor. Ich bin überhaupt überzeugt, dass nur eine harte und aktive Position an der internationalen Front die Europäer zwingen wird, die Krim und den Donbass sowie die Prinzipien nicht zu vergessen“, schreibt sie.

    Ihr zufolge „rettet“ die Ukraine jetzt Europa – „sie schützt seine Ostgrenzen und erinnert an die Prinzipien“.
    Auch das ukrainische Außenministerium reagierte scharf auf die Deklaration des Büros der PACE. „Ich bin außerordentlich verwundert und enttäuscht über die Deklaration des Büros der parlamentarischen Versammlung des Europarates“, erklärte der Chef dieser Behörde, Pawel Klimkin.

    Am Freitag hatte das Büro der PACE eine Deklaration verabschiedet, in der sie die Notwendigkeit des Dialogs mit Russland betont.

    Ukraine droht PACE mit ?harter Reaktion? wegen Dialogs mit Russland

  2. #3042

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Ukraine droht PACE mit „harter Reaktion“ wegen Dialogs mit Russland
    Wie soll diese harte Reaktion aussehen? Wollen sie drohen, kein Geld mehr von der EU anzunehmen?

  3. #3043

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    Jeder weiß das die Amerikaner bei der "friedlichen Revolution" in der Ukraine 2014, die in Wirklichkeit eher ein blutiger Umsturz war, ihre Hände im Spiel hatten.

    Jetzt gibt's Beweise in Form gehackter Email.

    DC Leaks | Philip Mark Breedlove

    Selbstverständlich gibt es wie immer keine Garantie für die Authentizität

  4. #3044

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    Und hier mal wieder ein schönes Beispiel, wie der Staatssender ARD, finanziert durch Zwangsgebühren, NATO-Propaganda macht, und das auch noch "Fakt" nennt.

    Wenn ich dazu die arrogante Fresse vom "FAKT“-Moderator sehen muss, steigt in mir der dringende Wunsch, diesem Propaganda-Schuppen durch kollektive Zahlungsverweigerung trockenzulegen.

    "Fakt" ohne Fakten gegen Mark Bartalmai | Telepolis

    Hier noch ein paar Reaktionen auf diese "Qualitätsjournalisten" (vielleicht sollte man sie treffender Clickbaiter nennen?).

    https://propagandaschau.wordpress.co...nda-vorwerfen/
    https://propagandaschau.wordpress.co...nda-vorwerfen/

    ps: m.M. nach übertreibt die Propagandaschau ein bisschen, aber dieser Dreck, den die ARD hier verbreitet, bringt mich so in Rage, dass ich das doch mal verlinke

    ach ja, die ARD hat schon den nächsten Propanganda-Beitrag in petto:

    http://www.mdr.de/fakt/spiel-im-schatten-100.html

  5. #3045
    Avatar von SLO_CH86

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    Jazenjuk gesteht gesteht politische Einschüchterung und Erpressung:

    Ex-Premier Jazenjuk gesteht politische Einschüchterung und Erpressung

  6. #3046

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    Polens Senat stuft Wolhynien-Massaker als Genozid durch ukrainische Nationalisten ein



    Die Verbrechen ukrainischer Nationalisten an der polnischen Bevölkerung in Wolhynien sollen als Völkermord anerkannt werden. Dazu ruft die oberste Kammer des polnischen Parlaments den Sejm in einer Resolution auf, wie der polnische Rundfunk berichtet.
    Mit den Stimmen der Regierungspartei „Recht und Gerechtigkeit“ habe der polnische Senat eine Resolution zur Tragödie von Wolhinien verabschiedet“, berichtet der Rundfunk. Die oberste Parlamentskammer habe an den Sejm appelliert, den 11. Juli als Nationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Völkermordes festzulegen, „der von ukrainischen Nationalisten gegen Bürger der Zweiten Polnischen Republik verübt worden ist“, hieß es in dem Radiobericht.
    Polens Senat stuft Wolhynien-Massaker als Genozid durch ukrainische Nationalisten ein

    Kiewer Moskauer Prospekt heißt jetzt Stepan Bandera Prospekt



    Im Kreml bedauert man die Entscheidung der ukrainischen Regierung, den Moskauer Prospekt in Kiew nach dem Nazi-Kollaborateur Stepan Bandera umzubenennen
    Kiew benennt Moskauer Prospekt nach Nationalisten um ? Kreml reagiert


    Poroschenko begibt sich nach Warschau zum Nato-Gipfel
    Der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, unternimmt am 8. Juli einen Besuch in Polen für die Teilnahme am Nato-Gipfel.
    Das teilt sein Pressedienst mit.
    Poroschenko begibt sich nach Warschau zum Nato-Gipfel - 08.07.2016 10:03 ? Ukrinform Nachrichten

    Donbass: Schwere Verletzung der Waffenruhe - Dutzende Tote und Verletzte
    In dieser Woche sind in der selbsterklärten Republik Donezk 14 Menschen getötet und zwölf verletzt worden, wie es aus dem Büro des Ombudsmanns der Volksrepublik Donezk heißt.
    Donbass: Schwere Verletzung der Waffenruhe - Dutzende Tote und Verletzte

  7. #3047

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    Die ukrainische Armee hat jetzt auch ne neue Uniform in Anlehnung an die UPA.

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  8. #3048

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    „Forbes“-Redakteurin in Kiewer Universitätspark mit Messer angegriffen
    Die Redakteurin von Forbes Ukraine, Maria Rydvan, ist in einem Park in Kiew von einem Unbekannten mit einem Messer angegriffen worden, sagte sie selbst gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Novosti.
    ?Forbes?-Redakteurin in Kiewer Universitätspark mit Messer angegriffen

    Namhafter Journalist Pawel Scheremet in Kiew getötet



    Der namhafte Journalist Pawel Scheremet ist am Mittwochmorgen im Stadtkern von Kiew ums Leben gekommen: Wie das ukrainische Internet-Portal Ukrainskaja Prawda berichtet, war der Tod von der Explosion des Autos verursacht, mit dem Scheremet fuhr.
    Namhafter Journalist Pawel Scheremet in Kiew getötet - VIDEO


  9. #3049

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    Wolhynien-Massaker

    Das polnische Parlament erklärt das Wolhynien-Massaker zum Genozyd und 11 Juli zum Gedenktag an die Opfer des Genozids an den Einwohnern der Zweiten Polnischen Republik (1918-1945) durch ukrainische Nationalisten
    https://lenta.ru/news/2016/07/22/genocide/

    Polen: Bandera-Leute schuld an Genozid – Kiew vor Verlust wichtigsten EU-Partners

    Polen: Bandera-Leute schuld an Genozid ? Kiew vor Verlust wichtigsten EU-Partners

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    Friedensmarsche in der Ukraine

    Allukrainische Prozession: Tausende Gläubige setzen Zeichen für den Frieden
    Zwei kirchliche Prozessionen sind seit dem 3. Juli auf dem Weg nach Kiew. Am 27. Juli werden 20.000 Menschen zum Friedensgebet erwartet. Erklärtes Ziel der Prozession ist "die Hoffnung, den langersehnten Frieden in der Ukraine zu erreichen.“ Doch ukrainische Nationalisten – vom Rechten Sektors bis hin zu Parlamentspräsident Andrej Parubi und Geheimdienst-Chef Wasili Grizak, sehen höchste Gefahr im Anmarsch. Hinter den Prozessionen stehe Moskau, dass die Absicht habe die Ukraine zu destabilisieren


  10. #3050

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    In Dnepropetrowsk wollten gestern das Freiwilligen-Bataillon "Dnepr-1" zusammen mit der Polizei einen Kiosk wegräumen



    Eine Unternehmerin wendet sich an die Unternehmer von Dnepropetrowsk:
    "Wir Unternehmer des Vereins "Selbstverteidigung der Unternehmer" haben ihnen (dem Freiwilligen-Bataillon "Dnepr") Schutzwesten, Helme, Unterwäsche, Socken, Lebensmittel, Nachtsichtgeräte gekauft, sogar ein Auto haben wir ihnen geschenkt. Wir halfen verwundeten Jungs in den Krankenhäusern, wir haben ihnen Tickets gekauft damit sie nach Hause fahren können. Heute kommen sie bewaffnet und auf Filatow's Befehl (die rechte Hand vom Oligarch Kolomoiski) nehmen uns unsere Geschäfte, Kleinläden, unsere Cafe's weg. Kein Cent für diese käufliche Scheisskerle mehr!"




    In Dnepropetrowsk raubten heute vier Männer, jeder bewaffnet mit einem Kalaschnikow, einen Linienbus "Dnepropetrowsk-Odessa" aus. Sie schossen zunächst einige male in die Luft, danach stiegen sie in den Bus ein und nahmen allen Passagieren das Geld weg


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