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Der Ukraine Sammelthread

Erstellt von Zurich, 18.09.2014, 09:20 Uhr · 3.223 Antworten · 142.981 Aufrufe

  1. #3071
    Avatar von daro

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    Damien wie ernst ist die Situation kurz gefasst?

  2. #3072
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von Balta Beitrag anzeigen
    Wie ernst ist die Situation in der Ukraine könnte es eskalieren?
    Das ist das ziel von den Terroristen gewesen. Es eskalieren zu lassen damit die Sanktionen gegen russland noch über Jahre hinweg erhalten bleiben.
    Wer seine dreckigen finger noch mit im spiel hat wissen wir ja bestens.

  3. #3073
    Avatar von Legija

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    die russen haben ihre kroaten ....klein und giftig

  4. #3074
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von daro Beitrag anzeigen
    Damien wie ernst ist die Situation kurz gefasst?
    Wenn keiner schießt passiert auch nichts.

    Alles andere steht oben.

    Russland wird eine eskalation vermeiden. Wir wissen genau das daran die Sanktionen hängen.
    Eine Eskalation kann die Ukraine nicht standhalten.

  5. #3075
    Avatar von daro

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    Nein die Ukraine kann nicht stand halten und die Nato will da auch keinen Zwischenfall.

    Ich hoffe es bleibt friedlich.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    die russen haben ihre kroaten ....klein und giftig
    Alles Zwerge wie die Klitschkos

  6. #3076

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    Poroschenko versetzt Truppen an Krim-Grenze in Kampfbereitschaft
    Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat am Donnerstag seine Truppen an der Grenze zur russischen Halbinsel Krim und im Donbass in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Tags zuvor hatten russische Behörden die Vereitelung von Terroranschlägen auf der Krim gemeldet, die durch ukrainische Spezialtruppen geplant gewesen sein sollen.

    Nach Kämpfen auf Krim: Ukraine startet Militärübung
    Nach den angeblich versuchten Angriffen auf die Krim hat die Ukraine im Süden des Landes eine Militärübung begonnen.

    Ukraine stockt Truppen vor Krim auf
    Die Ukraine verstärkt nach eigenen Angaben ihr Truppenaufgebot an der Grenze zur russischen Schwarzmeerhalbinsel Krim. Am Mittwoch hatte der russische Inlandsgeheimdienst FSB die Vereitelung von Terroranschlägen auf der Krim gemeldet, die durch ukrainische Spezialtruppen geplant gewesen sein sollen.

    Poroschenko warnt Ukrainer vor Reisen auf die Krim
    Präsident Petro Poroschenko bittet persönlich die ukranischen Bürger, auf Krim-Reisen zu verzichten.
    Alle Nachrichten

    Poroschenko sucht Gespräch mit Putin

    Russland startet Militärmanöver im Südlichen Militärbezirk, auf dem Schwarzen Meer und auf der Krim
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  7. #3077
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von daro Beitrag anzeigen
    Nein die Ukraine kann nicht stand halten und die Nato will da auch keinen Zwischenfall.
    Die Ukrainer haben Terminatoren

    Hoffe auch das es Friedlich bleibt.


    HE‘s back: Terminator „unkaputtbar“ auf ukrainischen Straßen gesichtet





  8. #3078

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    Offiziel heist es die Saboteure haben gestanden sie wollten vor den Wahlen im September Anschläge auf wichtige Infrastrukturobjekte verüben, um Verunsicherung und Panick zu verbreiten, dabei sollten Menschen aber nicht zu Schaden kommen. Vielleicht stimmt das, vielleicht haben sie andere Aufgaben gehabt als offizel erklärt wurde, zB werden vor dem Krieg Spezialeinheiten auf feindliches Territorium geschickt um Sabotageakte durchzuführen, vielleicht waren es garkeine Spezialeinheiten des ukr. Geheimdienstes sondern der Rechter Sektor oder ein anderes Freibataillon oder das Krimtataren-Bataillon, sie haben alle schon mehrmals mit Sabotageakten auf der Krim gedroht, wer weiss?
    Ob man den offiziellen Erklärungen glaubt oder nicht auf jeden Fall nahmen in den letzten Wochen vor diesen Zwischenfällen an der Grenze Artilleriebeschusse in Donbass stark zu, jeden Tag gibt es tote und verletzte Soldaten und Zivilisten. Am 6 August wurde auf den Republikchef Lugansk - Igor Plotnizki ein Anschlag verübt, in der darauffolgenden Nacht am 7 und später auch am 8 August dann diese zwei Grenzzwischenfälle mit den ukrainischen Saboteuren auf der Krim, jetzt werden von beiden Seiten Truppen zu der Grenze zusammengezogen und Manöver durchgeführt. Das ist alles was man weiss ob es weitere Eskalation oder einen Krieg geben wird, wird kein Aussenstehender sagen können. Russland ist an einem Krieg mit Ukraine nicht interessiert besonders jetzt kurz vor den US-Wahlen wäre das für Hillary eine wilkommene Hilfe gewesen.



    - - - Aktualisiert - - -

    Festgenommener Saboteur packt aus: Krim-Diversion von Kiewer Aufklärung geplant
    Die jüngste Diversion auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim ist von der Hauptabteilung Aufklärung im ukrainischen Verteidigungsministerium geplant worden. Das teilte ein nach einem Feuergefecht an der Grenze zwischen der Ukraine und der Krim festgenommener Saboteur mit.
    http://de.sputniknews.com/panorama/2...-aussagen.html

    das bedeutet Staatsterrorismus -> also die SBU-Zentrale in Kiew bombardieren wie die USA Libyen im 1986 und Afghanistan 2001 bombardierten?

  9. #3079
    Avatar von Tigerfish

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    Ein typisches Verhaltensmuster, das ich auch von den Panik-Polen kenne.

    Sobald die aus der Agenda gedrängt werden, muß was dramatisches her, um an der Tagesordnung zu bleiben.


    Tja, der verhängnisvolle Sex mit der EU hat nicht nur seine Vorteile.

  10. #3080
    Avatar von Damien

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    Ukrainisches Terrorkommando auf der Krim – neue Details enthüllt



    Nach der Vereitelung von Anschlägen auf der Krim liefert die russische Regierungszeitung Rossijskaja Gaseta (RG) nun Details zur Entlarvung der ukrainischen Sabotagegruppen. Diese sollen an mehreren Orten die russische Schwarzmeerhalbinsel attackiert haben. Laut RG flogen sie auf, weil sie Anwohnern auf einem Friedhof aufgefallen waren.

    Die RG rekonstruiert den Verlauf der Ereignisse folgendermaßen:

    Alles begann demnach in der Nacht vom 6. auf den 7. August. Einwohner der Kleinstadt Armjansk im Norden der Schwarzmeerinsel an der Grenze zur Ukraine alarmierten die lokalen Sicherheitskräfte: Sie hätten Unbekannte in Militäruniform auf dem Stadtfriedhof beim Ausheben eines Grabes beobachtet. Als die Beamten der regionalen Sondereinheit des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB am Friedhof eintrafen, eröffneten die Unbekannten gezielt das Feuer.

    Der Kommandeur der russischen Spezialeinheit sei bereits in den ersten Sekunden des Feuergefechts getötet worden. Einen der Angreifer konnten die FSB-Beamten liquidieren, mehrere Saboteure wurden verletzt. Weitere Mitglieder einer ukrainischen Spezialtruppe sollen halbnackt über ein nahegelegenes Haff in Richtung Ukraine geschwommen sein. Am Tatort ließen sie ihre Feuerwaffen und Sprengstoff zurück.

    In der Nacht darauf sei ein Vorposten des russischen Grenzschutzes von ukrainischem Territorium aus beschossen worden. „Der Angriff ähnelte einer regelrechten Militäroffensive“, schreibt RG. Nach Angaben des Blatts zogen sich unter diesem Deckmantel zwei weitere ukrainische Sabotagegruppen von der Krim aus in die Ukraine zurück.

    Die Saboteure flüchteten in zwei Gruppen über das Flachwasser des Siwasch, einer Bucht im Nordosten der Kleinstadt Armjansk, in Richtung Ukraine. Ein Schützen- und ein Kampfpanzer, die am anderen Ufer der Bucht auf ukrainischem Territorium herangefahren kamen, gaben den Fliehenden Feuerdeckung. Nach Angaben des FSB konnte keiner dieser Täter gefasst werden.



    Der ukrainische Geheimdienst soll insgesamt Dutzende Saboteure auf die Krim eingeschleust haben. Was er damit erreichen wollte, ist noch unklar. Die russischen Nachrichtendienste gehen von drei Versionen aus, die sich gegenseitig nicht ausschließen, sondern vielmehr ergänzen.

    Version 1: Die Überfälle dienten der Vorbereitung von Terroranschlägen auf regionale und föderale Regierungsvertreter und sollten zugleich die Touristen auf dem Höhepunkt der Urlaubssaison von Reisen auf die Schwarzmeerhalbinsel abschrecken.

    Version 2: Ausländische Geldgeber finanzierten die Saboteure, um Russland in einen Krieg auf dem Territorium der Ukraine zu verwickeln.

    Version 3: Die Sondereinheiten der ukrainischen Militäraufklärung haben Geheimunterlagen und Wertgegenstände kiewtreuer Regionalmachthaber zurückgeholt, die während der antiukrainischen Unruhen im Frühling 2014 auf der Krim vergraben worden waren.

    Seit jenem Jahr 2014 hatte Russland bis zu den besagten Vorfällen keine offene Aggression von Spezialeinheiten eines Nachbarstaates registriert. Bislang musste Russland in Friedenszeiten auch keine Todesopfer an seinen Grenzen infolge einer Offensive regulärer ausländischer Streitkräfte beklagen.

    Indes gab der FSB zu den verhafteten ukrainischen Saboteuren bekannt, dass es sich dabei wohl um jene handelte, die die Operation der Aufklärungstrupps vorbereitet hatten. An den Feuergefechten seien sie allerdings nicht beteiligt gewesen. Unter ihnen ist der Oberst der ukrainischen Militäraufklärung GRU, Jewgeni Panow. Inzwischen sagt dieser zu den Zwischenfällen aus. Nach Zeitungsangaben hält er sich seit mehreren Wochen mit seiner Familie auf der Krim auf – angeblich im Urlaub. Offenbar erlaubt der ukrainische Geheimdienst seinen Mitarbeitern, ihre Freizeit auf der russischen Krim zu verbringen.

    „Wenn sie russische Gesetze einhalten, und sich nicht an Kampfhandlungen verbotener Organisationen, dem Rechten Sektor etwa, beteiligten, dann haben wir keinen formalen Grund, sie an der Einreise auf die Krim zu hindern“, sagte ein Sprecher des russischen Grenzschutzes gegenüber der „Rossijskaja Gaseta“. Natürlich würden solche Leute besonders kontrolliert, dennoch sei es unmöglich, jeden von ihnen permanent zu überwachen, hieß es.
    Die Zahl der Festgenommenen wird voraussichtlich steigen: In diesem Sommer sind nach Angaben der Zeitung Dutzende Mitarbeiter ukrainischer Geheimdienste auf die Krim eingereist – ebenfalls zu „Urlaubszwecken“.

    Ukrainisches Terrorkommando auf der Krim ? neue Details enthüllt