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Der Ukraine Sammelthread

Erstellt von Zurich, 18.09.2014, 09:20 Uhr · 3.218 Antworten · 142.613 Aufrufe

  1. #3101

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    Er war ein bekannter sovietischer Schauspieler, spielte unter anderem auch Kriegshelden und Komissare, in seiner bekanntesten Rolle als Jagdflieger stirbt er einen heroischen Tod als er sein brennendes Flugzeug auf die feindliche Kolonne steuert... Er lebt in der Ukraine und seine heutige Helden sind Stepan Bandera und Nazi-Kolaborateure der UPA. Er ist ein Beispiel dafür wie Propaganda und Medien in zwei Jahrzehnten Menschen umformatieren können

  2. #3102
    Avatar von Damien

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    Warum kauft Kiew viel teureres Gas aus Europa?



    1.000 Kubikmeter Gas aus Europa kostet Kiew 45 Dollar mehr als mögliche Lieferungen gleicher Größe aus Russland, wie der Minister für Energiewirtschaft und Kohleindustrie der Ukraine, Igor Nassalyk, gegenüber dem TV-Sender „112 Ukraine“ mitteilte.

    Zuvor hatte der Vorstandsvorsitzende des ukrainischen Energiekonzerns Naftogaz, Andrej Kobolew, gesagt, die Ukraine sei gezwungen, im dritten Quartal Gas aus Europa zu beziehen, das teurer als das aus Russland sei. Dabei wurde der genaue Preis nicht erwähnt. Kobolew hatte damals erläutert, dass das Problem nicht im Preis, sondern in einem Zusatzabkommen liege, ohne welches es für Kiew unmöglich sei, Gas aus Russland zu kaufen. „In Bezug auf Gas will ich noch einmal betonen, dass wir keinen einzigen Kubikmeter Gas aus Russland bezogen haben. Ja, wir zahlen mehr, da wir für den Transit sowohl über die Ukraine, als auch über Europa und zurück zahlen müssen. Derzeit beträgt der Preis 185 Dollar. Bei einem direkten Vertrag mit Russland betrüge dieser Preis 140 Dollar“, sagte Nassalyk.

    Im November 2015 hatte Kiew schon einmal eine völlige Einstellung der Käufe von russischem Gas angekündigt. Der damalige Premier Arsenij Jazenjuk hatte diese Entscheidung mit dem zu hohen Gaspreis begründet. Im Januar 2016 zählte Präsident Petro Poroschenko „die erreichte Energieunabhängigkeit von Russland“ zu den größten Errungenschaften Kiews.

    Am 6. Juni 2016 hatte Kobolew mitgeteilt, dass Naftogaz im dritten Quartal 2016 Gasimporte aus Russland wiederaufnehmen werde, sollte Russland einen Rabatt anbieten. Später bestand das ukrainische Unternehmen jedoch auf die Unterzeichnung eines Zusatzabkommens für die nächsten drei Quartale. Seitens des russischen Staatskonzerns Gazprom benötige der Vertrag allerdings keine zusätzlichen Vereinbarungen.

    Warum kauft Kiew viel teureres Gas aus Europa?

  3. #3103
    Avatar von Cebrail

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Warum kauft Kiew viel teureres Gas aus Europa?



    1.000 Kubikmeter Gas aus Europa kostet Kiew 45 Dollar mehr als mögliche Lieferungen gleicher Größe aus Russland, wie der Minister für Energiewirtschaft und Kohleindustrie der Ukraine, Igor Nassalyk, gegenüber dem TV-Sender „112 Ukraine“ mitteilte.

    Zuvor hatte der Vorstandsvorsitzende des ukrainischen Energiekonzerns Naftogaz, Andrej Kobolew, gesagt, die Ukraine sei gezwungen, im dritten Quartal Gas aus Europa zu beziehen, das teurer als das aus Russland sei. Dabei wurde der genaue Preis nicht erwähnt. Kobolew hatte damals erläutert, dass das Problem nicht im Preis, sondern in einem Zusatzabkommen liege, ohne welches es für Kiew unmöglich sei, Gas aus Russland zu kaufen. „In Bezug auf Gas will ich noch einmal betonen, dass wir keinen einzigen Kubikmeter Gas aus Russland bezogen haben. Ja, wir zahlen mehr, da wir für den Transit sowohl über die Ukraine, als auch über Europa und zurück zahlen müssen. Derzeit beträgt der Preis 185 Dollar. Bei einem direkten Vertrag mit Russland betrüge dieser Preis 140 Dollar“, sagte Nassalyk.

    Im November 2015 hatte Kiew schon einmal eine völlige Einstellung der Käufe von russischem Gas angekündigt. Der damalige Premier Arsenij Jazenjuk hatte diese Entscheidung mit dem zu hohen Gaspreis begründet. Im Januar 2016 zählte Präsident Petro Poroschenko „die erreichte Energieunabhängigkeit von Russland“ zu den größten Errungenschaften Kiews.

    Am 6. Juni 2016 hatte Kobolew mitgeteilt, dass Naftogaz im dritten Quartal 2016 Gasimporte aus Russland wiederaufnehmen werde, sollte Russland einen Rabatt anbieten. Später bestand das ukrainische Unternehmen jedoch auf die Unterzeichnung eines Zusatzabkommens für die nächsten drei Quartale. Seitens des russischen Staatskonzerns Gazprom benötige der Vertrag allerdings keine zusätzlichen Vereinbarungen.

    Warum kauft Kiew viel teureres Gas aus Europa?
    Das könnte mit der Annexion der Krim oder auch dem Krieg im Osten der Ukraine zu tun haben.

  4. #3104

  5. #3105
    Avatar von BlackJack

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    Vlt. hat man festgestellt, dass sie hauptsächlich ein großes Maul haben und nix an der Front bewegen

  6. #3106

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    Asow hat bisher noch nicht an richtig schweren Kämpfen teilgenommen ist aber bestens ausgerüstet, besser als jede andere Einheit der ukr. Armee, und trainiert ständig. Poroschenko sind alle diese Nazibataillone ein Dorn im Auge weil sie niemanden gehörchen wollen, aber er hat keine wirkliche Macht über sie

  7. #3107
    Avatar von Damien

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    Kiew: Russischer Journalist tot gefunden



    Der russische Journalist Alexandr Tschetinin ist in seiner Wohnung mit einer Schussverletzung am Kopf tot aufgefunden worden. Die Kiewer Polizei bestätigte den Tod des russischen Jornalisten. Der Journalist wurde Medienberichten zufolge von seinen Freunden auf dem Balkon gefunden, die zu ihm kamen, um ihm zum Geburtstag zu gratulieren. Tschetinin saß auf dem Stuhl mit einer Schussverletzung am Kopf (unter dem Stuhl lag eine Pistole). Der Russe ist am späten Samstag gestorben.

    Laut ukrainischen Medien handelt es sich angeblich um einen Selbstmord. Der Grund für diese Annahme sei eine E-Mail, die Tschetinin an einen Verwandten geschickt haben soll. „Die Polizei untersucht Umstände des Todes“, so eine Polizeivertreterin in ihrem Facebook-Account. Zudem verweist sie in der Mitteilung darauf, dass eine Pistole, Kugeln und ein Abschiedsbrief gefunden worden seien.

    Laut ihr wurde ein Verfahren eingeleitet. Der russische Journalist Alexandr Tschetinin, 1962 geboren, ist der Gründer der Agentur „Die neue Region“. Seit mehreren Jahren lebte und arbeitete er in der Ukraine.

    Kiew: Russischer Journalist tot gefunden



    Obwohl es schon mehrere Tote Jounalisten in der Ukraine in diesem Jahr gab findet man davon rein garnichst bei
    reporter-ohne-grenzen nein statdessen wird die Ukraine als besseres Land für die Presse dargestellt obwohl dort schlimmere verhältnisse härschen als in Russland.

    Die angaben bei Reporter ohne grenzen sind ungenau und Politisiert.

    Da wird die USA vor frankreich gestellt obwohl in den USA Journalisten im Gefängniss sitzen und es mehrfach zu verhaftungen kam in Frankreich aber nicht.

    https://www.reporter-ohne-grenzen.de/weltkarte/

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Cebrail Beitrag anzeigen
    Das könnte mit der Annexion der Krim oder auch dem Krieg im Osten der Ukraine zu tun haben.
    Poroschenko verkauft sein Land und treibt es für jemand anderem interessen in den Ruin.

    Hätte sich er den EU Assoziierungsvertrag und die IWF Regeln durchgelessen die dem Land die Innenpolitik diktieren wüßte er das.

    Er ist Jelzin 2.0

    Der hat auch sein Land und Volk verkauft.

  8. #3108

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    https://www.reporter-ohne-grenzen.de/weltkarte/

    Die haben das gleiche Problem wie ÖR in D: von Interessengruppen gekapert. Man schaue sich nur mal das Kuratorium von "Reporter ohne Grenzen" an. Da wird eben die selbe politische Linie abgebildet wie in den anderen Presseerzeugnisse auch.

  9. #3109

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    Mehr als 300 aggressive Einwohner gingen auf Häuser einer Gemeinde von Roma los, nachdem die Leiche eines kleinen Mädchens mit Spuren von Gewalt in einem unbewohnten Haus gefunden worden war


    Ukraine: Totes Kind provoziert Ausschreitungen im Gebiet Odessa - VIDEO

  10. #3110
    Avatar von Damien

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    Wachsende Zweifel an „russischem Einmarsch“: Kiew verteidigt Fake-Fotos




    Juri Birjukow, Berater des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko, hat den Artikel der „Washington Post“ über gefälschte Bilder des ukrainischen Militäreinsatzes im abtrünnigen Donbass scharf kritisiert: Die Enthüllungen der US-Zeitung seien umso schädlicher, weil sie Kiew das Erwerben weiterer Militärhilfen aus dem Westen erschwerten.

    Das Blatt hatte berichtet, dass der Fotograf des ukrainischen Verteidigungsministeriums, Dmitri Murawski, Kriegsszenen im Donbass für die offizielle Darstellung inszeniert hätte. Die Enthüllung führte zum Skandal, sodass der ukrainische Verteidigungsminister seinen Fotografen und Berater schließlich feuern musste. Poroschenkos Berater Juri Birjukow befürchtet „um ein Mehrfaches mehr Schaden und Bedrohung für unseren Sieg“ durch den WP-Artikel. „Denn wir sind jetzt mehr denn je auf Hilfe angewiesen“, schrieb der Politiker auf Russisch in seinem Facebook-Profil.

    Er deutete an, dass sein Land neben offiziell gelieferten Militärgütern auch Hilfen empfängt, die nicht öffentlich bekannt sind: „All diese Humvee (Kampfwagen – Red.), AN-TPQ (Artillerieaufklärungsradare – Red.), Nachtsichtgeräte und vieles weiteres, worüber gar nicht berichtet wird, fallen ja nicht einfach vom Himmel.“ Mit Blick auf die Kämpfe im Donbass räumte Birjukow ein, dass es im Westen Zweifel an der offiziellen Darstellung Kiews gebe. „Im Ausland gibt es unterschiedliche Meinungen über die Geschehnisse in der Ukraine. (…) Dort glauben nicht alle, dass Russland uns angegriffen hat.“ "Wut der Öffentlichkeit von gemeinsamer Sache ablenken" „Im Westen, der uns hilft, gibt es Traditionen und politische Kultur“, schrieb Birjukow, der zuvor zum „Zertreten“ der Russen „als Ungeziefer“ aufgefordert hatte. Und weiter:

    In westlichen Staaten sei die öffentliche Meinung wichtig für den Wahlkampf. „Etwa in Oklahoma oder in der Provence sind die Ereignisse in der entlegenen Ukraine nicht mehr als Bilder in der Fernsehröhre. Wer diese Bilder malt und auf welcher Grundlage, der bestimmt“, so Poroschenkos Berater. Der erwischte Fotograf hätte lieber freiwillig seinen Schreibtisch räumen sollen, „um die Wut der Öffentlichkeit auf sich zu lenken und die gemeinsame Sache, die gemeinsamen Ziele zu verteidigen. In dieser Etappe ist es egal, ob man Recht hat oder nicht.“ Im Osten der Ukraine herrscht seit mehr als zwei Jahren Krieg. Die ukrainische Regierung hatte im April 2014 Truppen in die östlichen Kohlefördergebiete Donezk und Lugansk (beide im Donbass) geschickt, nachdem diese den nationalistischen Staatsstreich vom Februar in Kiew nicht anerkannt und unabhängige „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten.

    Die ukrainische Regierung stellt die andauernden Kämpfe mit den örtlichen Milizen, die laut UN-Angaben bereits mehr als 9000 Menschenleben gefordert haben, als einen „russischen Einmarsch“ dar: Kiewer Politiker erzählen der Presse regelmäßig von über die Grenze rollenden „Panzerkolonnen“ aus Russland, ohne jedoch Beweise vorzulegen. Russland weist die Vorwürfe zurück. Weder die OSZE-Beobachter im Grenzgebiet noch der ukrainische Nachrichtendienst haben keinen russischen Einmarsch registriert. Der ukrainische Generalstab musste offiziell eingestehen, dass es in der Ukraine keine russischen Truppen gibt.

    Wachsende Zweifel an ?russischem Einmarsch?: Kiew verteidigt Fake-Fotos

    - - - Aktualisiert - - -

    https://www.washingtonpost.com/news/...hers-think-so/