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Der Ukraine Sammelthread

Erstellt von Zurich, 18.09.2014, 09:20 Uhr · 3.216 Antworten · 142.293 Aufrufe

  1. #531
    Avatar von DerBossHier

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    Prag: Kiews Botschafter verteidigt Nazi-Kollaborateur Bandera

    5. Jänner 2015, 17:05

    "Symbol des Kampfes für Freiheit" - Tschechischer Präsident kritisierte ukrainische Rechtsextremisten

    Prag - Die Ukraine hat sich am Montag empört über Aussagen von Tschechiens Präsident Milos Zeman gezeigt. Dieser hatte Anhänger des 1959 vom KGB getöteten ukrainischen Nationalistenführers und Nazikollaborateurs Stepan Bandera mit den Nazis verglichen.


    Die Botschaft in Prag erklärte in einer Mitteilung, Bandera sei für die meisten Ukrainer ein "Symbol des Kampfes für die Freiheit und Unabhängigkeit". In den Beziehungen mit Tschechien richte sich die Ukraine nach dem offiziellen Standpunkt der tschechischen Regierung, die von der völligen territorialen Gesamtheit und der Unabhängigkeit der Ukraine ausgehe und keinen Zweifel über die Beteiligung Russlands an dem Konflikt im Osten der Ukraine habe, hieß es von den ukrainischen Diplomaten.


    Zeman, der seit langem die EU-Sanktionen gegen Russland kritisiert, hatte in einem Zeitungsinterview über einen "Bürgerkrieg" in der Ukraine gesprochen. Dabei betonte er, dass die Protest-Bewegung auf dem Maidan-Platz in Kiew keine demokratische Revolution gewesen sei. (APA, 5.1.2014)




    Prag: Kiews Botschafter verteidigt Nazi-Kollaborateur Bandera - Ukraine - derStandard.at ? International

  2. #532
    Avatar von Damien

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    Mal etwas zum nachdenken
    find ich ganz gut gemacht und erklärt.

    Objektivität







    [Von Dr. Christian Wipperfürth] Vor kurzem bin ich auf ein knapp zweiminütiges Video gestoßen, das ich Ihnen empfehle (die Erläuterungen sind auf Englisch):
    siehe unten

    Das Video führt uns unsere eingeschränkte Wahrnehmungsfähigkeit deutlich vor Augen. Falls Sie bereits beim erstmaligen Sehen ein umfassendes Bild gewonnen haben: Herzlichen Glückwunsch, Sie gehören anscheinend zu einer kleinen Minderheit – zu der ich mich nicht zählen darf. Halten wir fest: Menschen neigen sehr stark dazu dasjenige zu registrieren, worauf sie sich konzentrieren. Andere, möglicherweise sehr relevante Aspekte der Realität werden ausgeblendet. Wir leben jedoch in der mitunter gefährlichen Illusion, alles Wichtige wahrzunehmen.

    Für die Analyse der westlich-russischen Beziehungen oder der Situation in der Ukraine heißt dies: Viele sehen die ein oder andere Seite als alleinverantwortlich für die Eskalation. Sie konzentrieren sich auf Aspekte, die ihre Deutung stützen und werden natürlich fündig. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, hierbei einen „Gorilla“ zu übersehen.

    Ich selbst achte auf einige Kriterien, um Objektivität zu messen, drei möchte ich nennen:


    1. Weckt der Bericht (die Sendung, die Argumentation, mein eigener Text) bei mir starke Gefühle? Falls dies der Fall ist, dann wird der Autor (dann werde ich) sie auch beim Verfassen und darum einen einseitigen Blick gehabt haben. Wehre ich selbst möglicherweise Informationen oder Argumente ab, die mir nicht genehm sind?
    2. Werden Fakten und Entwicklungen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet? Oder lediglich aus einer Perspektive?
    3. Wird lediglich eine Seite als aktiv dargestellt, während die andere angeblich immer nur reagieren könne? (Täter-Opfer-Schema)



    Ich wünsche Ihnen ein gesundes, anregendes und entspanntes 2015! Und uns allen ein friedlicheres Jahr als das vergangene.
    Ihr Christian Wipperfürth

    Objektivität | russland.RU

  3. #533

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    Objektivität von Sputnixrussen

  4. #534

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    Schwerer Autounfall in Donbass bei Slawjansk

    Ein Bus mit Soldaten der Nationalgarde kollidierte mit einem LKW, 13 Tote, 21 Verletzte. Nach der Ursache wird noch ermittelt. Das Innenministerium sagte, dass die Soldaten der Nationalgarde nüchtern waren.
    Tjagnibok: "Bei dem Unfall starben mehrere "Swoboda"-Mitglieder aus Lemberg, Kiew, Donezk und Vinnitsa Regionen. Ein Schwerverletzter aus Transkarpatien liegt im Koma im Krankenhaus Kharkov"


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    In diesem Jahr werden in die ukrainische Streitkräfte 200.000 Menschen
    mobilisiert
    Der stellvertretende Generalstaatsanwalt der Ukraine Anatoliy Matios: In der vierten, fünften und sechsten Welle der Mobilisierung, die im Jahr 2015 stattfinden wird, werden in die Streitkräfte der Ukraine 200.000 Ukrainer mobilisiert.
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    Ehrenbürger der Stadt Lviv, Hauptmann der UPA Miroslaw Kriwonos, der in sowjetischen Lagern mehr als 32 Jahre verbrachte, feiert sein 92 Geburtstag



    auf dem s/w Foto steht er links

    Präsident Juschenko hat 2005 Miroslaw Kriwonos mit dem Orden "Für Verdienste" ausgezeichnet, im 2008 wurde er Ehrenbürger seiner Heimatstadt Kolomija, dort wurde ihm zu ehre ein Denkmal aufgestellt, Kriwonos ist der einzige UPA-Kämpfer dem noch zu Lebenszeit ein Denkmal aufgestellt wurde.
    11. Mai 2013 wurde Kriwonos Ehrenbürger der Stadt Lwiw.
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    Krim-Tatarische Studenten in der Türkei haben Anrufe von Professoren die Besetzung der Krim anzuerkennen zurückgewiesen

    22. Dezember 2014 haben sich die Krim-Tatarische Studenten die in Istanbul studieren an der Universität Gazi versammelt
    Aber was sie hörten, schockierte sie. Es stellte sich heraus, dass die Professoren aus Ankara sind gekommen um Putins Propaganda zu verbreiten. Sie forderten die Studenten auf die Besetzung der Krim als positiver Schritt zu akzeptieren und sich nicht widersetzen.
    Diese Professoren haben Tonnen von Schlamm auf der Majlis und Mustafa Aga gegossen, beschuldigten die Mitglieder des Majlis und Mustafa Aga Betrug, Untreue, Verlust an Ansehen und so weiter.
    Redner betonten, dass sie im Auftrag der türkischen Regierung handeln. Türkei und Moskau sind strategische Partner und befreundete Länder.
    Die meiste Zeit haben sie der Verleumdung der Krim-Tataren Vertretung gewidmet - der Majlis - und dem legendären Führer der Nation Mustafa Džemilev Kirimoglu (Mustafa Cemil).
    Es freut aber dass die Krim-Tatarische Jugend einen passenden Antwort an diesen Professoren gab und ihre Meinung zu der Besetzung ihrer Heimat und den Taten von Moskau äußerte .
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    Im Krieg gegen die Ukraine in Donbass sind mehr als 5500 Soldaten der Russischen Föderation gefallen
    Sagte die russische Menschenrechtsaktivistin Elena Vasileva auf der Pressekonferenz heute
    "Mir wird immer wieder von den russischen Militärs vorgeworfen dass die Zahlen zu niedrig sind, auch wenn ich eine Nummer grösser nenne, sagen wir 7500 Menschen, diese Zahl wird immer noch niedriger als die tatsächliche russische Verluste,." - Sagte Wassiljewa. Sie fügte hinzu, dass nach laut ihrer Organisation, gerade in den letzten Monaten über 7.000 Soldaten die ukrainische Grenze nach donezker und lugansker Regionen passierten. "Viele kommen in den "humanitären LKW's" dorthin
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  5. #535

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen

    Im Krieg gegen die Ukraine in Donbass sind mehr als 5500 Soldaten der Russischen Föderation gefallen
    Sagte die russische Menschenrechtsaktivistin Elena Vasileva auf der Pressekonferenz heute
    "Mir wird immer wieder von den russischen Militärs vorgeworfen dass die Zahlen zu niedrig sind, auch wenn ich eine Nummer grösser nenne, sagen wir 7500 Menschen, diese Zahl wird immer noch niedriger als die tatsächliche russische Verluste,." - Sagte Wassiljewa. Sie fügte hinzu, dass nach laut ihrer Organisation, gerade in den letzten Monaten über 7.000 Soldaten die ukrainische Grenze nach donezker und lugansker Regionen passierten. "Viele kommen in den "humanitären LKW's" dorthin
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    Hat die Dame erklärt, wie sie auf die Zahl gekommen ist?

  6. #536

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    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
    Hat die Dame erklärt, wie sie auf die Zahl gekommen ist?
    Das hat sie leider nicht gesagt, von den "Soldatenmütter" vielleicht?


    "Rechter Sektor" will in der ukrainischen Armee nicht dienen



    Kämpfer des Rechten Sektor irgendwo in der Nähe von Donezk, Dmitro Jarosch steht im Zentrum

    Das sagte Berater des Präsidenten der Ukraine Yuri Biryukov im Imtervew dem TV-Sender "Channel 5": "Ich persönlich habe dem Rechten Sektor volle Legalisierung angeboten. Es wurde eine Vielzahl von Wehrdienst-Varianten vorgeschlagen. Sie haben alles abgelehnt. Wenn eine absolut patriotische sehr gute und loyale aber gleichzeitig völlig unabhängige und niemanden zu gehorchende militärische Einheit legal sein will,.. es tut mir leid, das ist Science-Fiction. Streitkräfte das ist in erster Linie, Disziplin, Ordnung und System der Unterordnung"- sagte er.
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    Der militante Flügel des Rechten Sektor hat eine militärische Einheit den DUK (Ukrainischer Freiwilligen Korps) erstellt der aus mehreren Bataillonen besteht, mindestens zwei vielleicht auch drei von ihnen kämpfen in Donbass und die restlichen 10 sind Reservebataillons die sich an verschiedenen Standorten der Ukraine befinden, geplant sind insgesamt 20 Bataillons.
    Dieser Korps gehorcht niemanden, kämpft allein für sich, kooperiert aber mit dem ATO-Kommando

  7. #537
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    Der militante Flügel des Rechten Sektor hat eine militärische Einheit den DUK (Ukrainischer Freiwilligen Korps) erstellt der aus mehreren Bataillonen besteht, mindestens zwei vielleicht auch drei von ihnen kämpfen in Donbass und die restlichen 10 sind Reservebataillons die sich an verschiedenen Standorten der Ukraine befinden, geplant sind insgesamt 20 Bataillons.
    Dieser Korps gehorcht niemanden, kämpft allein für sich, kooperiert aber mit dem ATO-Kommando
    ja, und laut Sputnik-Analysten hat die PATO ihnen sogar einen Flugzeugträger zu Ostern zugesagt

  8. #538
    Avatar von Damien

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    HRW: Merkel soll Kiew zum Schutz der Zivilisten in Ostukraine auffordern



    Human Rights Watch (HRW) hat Bundeskanzlerin Angela Merkel aufgerufen, den ukrainischen Premier Arseni Jazenjuk aufzufordern, das Militär des Landes zu allen möglichen Vorsichtsmaßnahmen zur Minimierung möglicher Schäden für die Zivilbevölkerung der Donbass-Region zu verpflichten.

    Am Donnerstag, den 8. Januar, soll sich Merkel mit Jazenjuk in Berlin treffen, wie Regierungssprecher Steffen Seibert zuvor mitgeteilt hatte. Im Mittelpunkt des Gesprächs werden neben bilateralen Fragen vor allem außen- und europapolitische Themen wie das Verhältnis zu Russland und die Entwicklung in der Ukraine stehen.

    Merkel solle das ukrainische Verteidigungsministerium darauf hinweisen, klare und konkrete Befehle für die gegen die Milizen im Osten der Ukraine kämpfenden Truppen zu erlassen, durch die der Einsatz bestimmter Waffen in von Zivilisten bewohnten Gebieten verboten wird, heißt es in einer Erklärung der Menschenrechtsorganisation vom Dienstag.

    Zudem solle die Bundeskanzlerin Kiew ermutigen, weitere Untersuchungen zu den Vorwürfen durchzuführen, laut denen ukrainische Truppen für die Angriffe im Osten verantwortlich waren, bei denen nicht zwischen zivilen und militärischen Objekten unterschieden wurde und dadurch zivile Opfer zu beklagen waren.

    „Als einer der engsten Verbündeten der Ukraine übernimmt Deutschland eine besondere Verantwortung, wenn gegenüber der Führung dieses Landes sichergestellt werden soll, dass die Verpflichtungen des Kriegsrechts und zum Schutz der Zivilisten durchgesetzt werden“, so Rachel Denber, stellvertretende Leiterin der Abteilung Europa und Zentralasien von HRW.

    Die von den ukrainischen Behörden eingeleitete Ermittlung sei ein Schritt in die richtige Richtung, betonte Denber. Sie sollte aber sorgsam geführt werden – sonst bringe es nichts. Merkel solle Jazenjuk dazu bewegen, eine vollständige Ermittlung zu garantieren.
    HRW hatte in ihrem Bericht im Oktober das ukrainische Militär für den Einsatz von Streumunition im Donbass verantwortlich gemacht. HRW bezeichnet den Einsatz von Streubomben als Kriegsverbrechen. Das ukrainische Verteidigungsministerium bestritt jedoch die Vorwürfe, die nicht nachgewiesen wurden.

    HRW: Merkel soll Kiew zum Schutz der Zivilisten in Ostukraine auffordern / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

    - - - Aktualisiert - - -

    Washington verschärft Konfrontation mit Russland - Zeitung



    Die US-Politik in Bezug auf die Ukraine setzt auf ein weiteres Verschärfen der geopolitischen Konfrontation mit Russland und treibt diese auf ein gefährliches Niveau, so die Zeitung „Global Times“.

    Wie das chinesische Blatt am Mittwoch schreibt, kann der von US-Präsident Barack Obama unterzeichnete „Ukraine Freedom Support Act“ einer Normalisierung der amerikanisch-russischen Beziehungen dauerhaft im Wege stehen.

    „Ungeachtet dessen, wie dieses provokative und nutzlose Gesetz umgesetzt wird, wird es normale russisch-amerikanische Beziehungen in Zukunft möglicherweise noch eine gewisse Zeit lang behindern“, schreibt der Autor des Artikels Clifford Kiracofe.

    Es sei kein Geheimnis, dass sich einflussreiche amerikanische Kreise in den letzten Jahren darum bemüht haben, Russland nicht nur unter Druck zu setzen, sondern auch durch diplomatische, militärische, wirtschaftliche und politische Mittel zu blockieren, so die Zeitung.

    Derzeit arbeiten die USA mit ihrer Ukraine-Politik auf eine weitere geopolitische Konfrontation mit Russland hin, was diese auf ein gefährliches Niveau steigen ließe.

    Die vom Westen hervorgerufene und finanzierte Ukraine-Krise biete der transatlantischen politischen und finanziellen Oligarchie den Vorwand zu einer Erweiterung und Festigung der Nato. Trotz des Umstandes, dass viele die Nato als nutzlos und überholt ansehen, gelte die Allianz als Hauptmechanismus zur Sicherung der sogenannten „westlichen Ordnung“ im globalen Ausmaß.

    In der EU gebe es aber tiefe Meinungsunterschiedene zwischen denjenigen, die die aggressive Politik der Nato gegenüber Russland unterstützten, und denen, die die provokative Politik, welche auf eine Isolierung Russlands gerichtet ist, ablehnen.

    Im Unterschied zur EU seien die Politiker in Washington fast einmütig darauf eingestellt, Russland einzudämmen. Das deutlichste Beispiel sei gerade das vom US-Kongress gebilligte und vom Weißen Haus unterzeichnete Gesetz "Ukraine Freedom Support Act".

    http://de.sputniknews.com/ausland/20...300510592.html

  9. #539
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    ...
    HRW hatte in ihrem Bericht im Oktober das ukrainische Militär für den Einsatz von Streumunition im Donbass verantwortlich gemacht. HRW bezeichnet den Einsatz von Streubomben als Kriegsverbrechen. Das ukrainische Verteidigungsministerium bestritt jedoch die Vorwürfe, die nicht nachgewiesen wurden.
    Was aber Spucknik vergaß zu übernehmen:
    Human Rights Watch hat den Einsatz von Streumunition und Grad-Raketen in von Zivilisten bewohnten Gebieten sowohl durch Regierungstruppen als auch durch Rebellengruppen dokumentiert.

  10. #540
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Was aber Spucknik vergaß zu übernehmen:
    Was auf beider seiten verbrechen sind.
    Wobei die Rebellen gebiete beschießen die zuvor eingenommen wurden.
    Oder eine vorrückende Armee.

    Und Kiew eben mal eine ganze Stadt so unter feuer nimmt. Ohne klare ziele.

    Und bis heute schaut der liebe Westen dabei weg und verschließt seine Augen davor.

    Von Kiew geht der Systematische beschuss von Wohngebieten aus.