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Der Ukraine Sammelthread

Erstellt von Zurich, 18.09.2014, 09:20 Uhr · 3.216 Antworten · 142.055 Aufrufe

  1. #851
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von Cobra Beitrag anzeigen
    Welche Stimmung? Die antiamerikanische? Wäre ja mal was ganz neues
    Zum Thema antiamerikanische Stimmung bei uns und meine Meinung dazu habe ich schon geschrieben. Keine Lust auf Wiederholung.

    Antirussische Stimmungsmache ist aber wohl ok, antiamerikanische nicht.

  2. #852
    Avatar von Cobra

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Zum Thema antiamerikanische Stimmung bei uns und meine Meinung dazu habe ich schon geschrieben. Keine Lust auf Wiederholung.

    Antirussische Stimmungsmache ist aber wohl ok, antiamerikanische nicht.
    Soll man die Russen für den Scheiss auch noch loben? Aber ist ja alles antirussisch, kenn ich ja von dir nicht anders. Wenn ich da an ein einfach witziges Video erinnern darf, die Russen mit dem Airbag, und schon bist du auf die Palme gegangen, weil das ja so antirussisch war.
    Wiederholen musst du dich nicht, deine Meinung über die Amis und auch die Schweinerei welche die Russen gerade veranstalten, wird auch so deutlich.
    Soll mir recht sein, in D haben wir ja ein Recht auf Meinungsfreiheit

  3. #853
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von Cobra Beitrag anzeigen
    Soll man die Russen für den Scheiss auch noch loben? Aber ist ja alles antirussisch, kenn ich ja von dir nicht anders. Wenn ich da an ein einfach witziges Video erinnern darf, die Russen mit dem Airbag, und schon bist du auf die Palme gegangen, weil das ja so antirussisch war.
    Wiederholen musst du dich nicht, deine Meinung über die Amis und auch die Schweinerei welche die Russen gerade veranstalten, wird auch so deutlich.
    Soll mir recht sein, in D haben wir ja ein Recht auf Meinungsfreiheit
    Sorry, aber big fail. ich habe mich eindeutig zur Medienberichterstattung, Thema Antimamerikanismus, Thema russische Ukrainepolitik geäußert. Kann jeder nachlesen.

    Erzähl mal was zu meiner Haltung zu den Amerikanern Ich habe niemals solche abwertenden Blüten wie "typisch russki", "Russkiolle" usw. gebracht. Das ist deine Wortwahl und die spricht schon für sehr viel.

    Bis die Tage
    Soll aber nicht meine Sorge sein an sich, wie du da denkst.

  4. #854
    Avatar von Cobra

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Sorry, aber big fail. ich habe mich eindeutig zur Medienberichterstattung, Thema Antimamerikanismus, Thema russische Ukrainepolitik geäußert. Kann jeder nachlesen.

    Erzähl mal was zu meiner Haltung zu den Amerikanern Ich habe niemals solche abwertenden Blüten wie "typisch russki", "Russkiolle" usw. gebracht. Das ist deine Wortwahl und die spricht schon für sehr viel.

    Bis die Tage
    Soll aber nicht meine Sorge sein an sich, wie du da denkst.
    Meine Wortwahl? Da bringst du was durcheinander. Nicht das erste Mal.
    Deine aufesetze Rolle nimmt dir doch keiner ab, dafür hattest du zuviele "Ausbrecher"
    Ehrlicher wäre es einfach dazu zu stehen, ist jedoch deine Sache

  5. #855
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von Cobra Beitrag anzeigen
    Meine Wortwahl? Da bringst du was durcheinander. Nicht das erste Mal.
    Deine aufesetze Rolle nimmt dir doch keiner ab, dafür hattest du zuviele "Ausbrecher"
    Ehrlicher wäre es einfach dazu zu stehen, ist jedoch deine Sache

    Antimarikanische??!! Oh plz.
    Und glaub mir, ob politische Meinung oder sonst, ich halte schon nicht hinter den Berg^^

  6. #856
    Avatar von Damien

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    Jaja die arme amerikanische Außenpolitik die Folternd und kriegstreibend durch die Welt ziehent und alles total überwachend immer auf der suche nach dem bösen auf der welt ausser bei sich selbst versteht sich.
    Man solte sie doch in schutz nehmen.

    Und die 100 000 Toten die sie auf diesem weg hinterlassen so gut es geht herunterspielen.

    Nach dem man seine eigene Souveränität ihnen verkauft hat.

    - - - Aktualisiert - - -

    Ukrainischer Ex-Premier: EU setzte uns in Sachen Assoziierung unter Druck



    Ein Jahr nach seinem Rücktritt wirft der ukrainische Ex-Regierungschef Nikolai Asarow der EU-Kommission vor, die Ukraine zur Assoziierung gedrängt und unter Druck gesetzt zu haben. EU-Kommissar Stefan Füle soll persönlich auf einen möglichen Regierungswechsel angespielt haben.

    „Weder (Russlands Präsident Wladimir) Putin noch (Ministerpräsident Dmitri) Medwedew haben mir jemals gesagt, wenn ihr das Abkommen mit der EU unterschreibt, werdet ihr eine andere Regierung und einen anderen Präsidenten haben“, sagte Asarow am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Moskau. Damit antworte er auf die Frage, ob Russland Druck gemacht habe, um Kiew von der Assoziierung mit der EU abzuhalten. „Von Herrn Füle (damaliger EU-Kommissar für Erweiterung und Europäische Nachbarschaftspolitik – Red.) hingegen habe ich mehrmals gehört, dass, wenn wir nicht unterschreiben, eine andere Regierung unterschreiben wird.“ Nikolai Asarow war von März 2010 bis Januar 2014 Ministerpräsident der Ukraine. Er trat am 28. Januar vor dem Hintergrund der gewaltsamen Proteste in Kiew zurück.

    Anlass für die Proteste, die im November 2013 ausbrachen und im Februar 2014 mit einem Umsturz endeten, war die Entscheidung der Regierung Asarow, die Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens mit der EU wegen drohenden Milliardenverlusten auszusetzen und sich Russland zuzuwenden.

    Im Februar stürzte die ukrainische Opposition Präsident Viktor Janukowitsch und stellte eine Übergangsregierung, die im März den politischen Teil des Assoziierungsabkommens mit der EU unterschrieb. Der wirtschaftliche Teil, der den Wegfall der Zölle im Handel mit den EU-Ländern vorsieht, wurde am 27. Juni signiert. Sein Inkrafttreten wurde jedoch vom November 2014 auf den 1. Januar 2016 verschoben.

    Ukrainischer Ex-Premier: EU setzte uns in Sachen Assoziierung unter Druck / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

  7. #857

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Natürlich ist diese Interpretation nicht zwingend. Ich habe den Artikel auch deswegen gebracht, um die "Stimmung" bei uns wiederzugeben.

    Hier der Teil des Interviews zum Verhältnis und Umgang mit Russland. Auf Englisch, ohne irgendeine Verfälschung oder sonst was.

    Danke für das Video. Nach dem Ansehen bin ich mir recht sicher, dass er das besagte Meeting mit Janukowitsch meint.

    Vielleicht sind die Amerikaner einfach zu weit weg geografisch und sie glauben tatsächlich, dass der Euromaidan die überwältigende Mehrheit der Ukrainer vertritt. Wie man allerdings über die rechten Milizen oder die Scharfschützenmorde auf dem Maidan hinwegsehen kann, ist mir unklar. Der Reporter fragt auch nicht nach, was genau die USA für den Machtwechsel in der Ukraine getan haben. Soll Obama doch mal konkret sagen, wofür und an wen die 5Mrd.$ genau geflossen sind.

  8. #858
    Avatar von Damien

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    Kritik an EU-Ideologie: „Krieg ist nur das, was den Westen gefährdet“



    Die Begriffe „Krieg“ und „Souveränität“ werden im Westen zu willkürlich interpretiert: Als Krieg gilt nur das, was den Westen selbst gefährdet, und die fremde Souveränität darf bei gewissen Umständen geopfert werden. Zu diesem Schluss gelangte der russische Auslandsexperte Fjodor Lukjanow.

    Lukjanow schreibt in einem am Mittwoch veröffentlichten Gastbeitrag für die „Rossijskaja Gaseta“: „In den 1990er und 2000er Jahren haben sich die Europäer darüber gefreut, wie gut alles nach dem Zerfall der Sowjetunion läuft. Sie betonten immer wieder, es sei eine grandiose Errungenschaft, dass Europa seit 1945 in Frieden lebe. Doch das stimmte nicht.“

    Der Politologe schreibt, seit Ende der 1980er Jahre habe es militärische Konflikte in Europa gegeben – zunächst im Südkaukasus, dann in Kroatien, Moldawien, Bosnien: „Im Jahr 1999 wurden Luftangriffe auf eine europäische Hauptstadt (Belgrad) geflogen, doch dies galt nicht als Krieg, sondern als humanitäre Intervention und Zwingen zur Zivilisiertheit. Auch nach dem Kosovo-Einsatz wiederholten europäische Politiker, gottseidank gebe es seit Jahrzehnten keinen Krieg mehr. Mit anderen Worten wurde beschlossen, lediglich das als Krieg einzustufen, was die westliche Gemeinschaft gefährdet. Der Rest galt nur als ‚Konflikte‘, die nicht so schlimm seien.“

    Der Experte spricht von einem „erstaunlichen Phänomen“, bei dem man anhand von Fakten überraschende und haltlose Schlussfolgerungen zieht. Lukjanow bezeichnet das als „hybride Geschichte“. Ein krasses Beispiel dafür sei die jüngste Äußerung des polnischen Außenministers, wonach die Ukrainer Ausschwitz befreit hätten. „Es ist kaum zu begreifen, ob es da um eine aufrichtige Ignoranz oder um eine bewusste Arglist geht – oder vielleicht um einen Trend, der nicht öffentlich zum Vorschein kommt und darauf abzielt, die Geschichte des Zweiten Weltkrieges für die aktuellen ideologischen Bedürfnisse zu instrumentalisieren“, so der Kommentar.

    All diese „Hybriden“ seien auf die fundamentalen Verschiebungen im Weltsystem seit 25 Jahren zurückzuführen. Im Mittelpunkt stehe die Haltung zur Souveränität. Es sei versucht worden, den Inhalt dieses Begriffs neu zu deuten. Dies hätte seit Anfang der 1990er Jahre ernstzunehmende Folgen, hieß es.

    „Eine Triebkraft dafür war die EU. Dieser einzigartige Zusammenschluss von Staaten basiert darauf, dass die Souveränitäten phasenweise begrenzt werden. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kam es in Westeuropa zu einer Vereinigung souveräner Rechte vieler Nationen. Ihre Fusion zu einem komplizierten Amalgam war ein Arzneimittel gegen den zerstörenden staatlichen Chauvinismus, der Europa zuvor mehrmals in Großkriege gestürzt hatte. Und dieses Mittel funktionierte. Doch der Erfolg ging nicht zuletzt auf die einmaligen geopolitischen Bedingungen der Integration zurück. Es gab eine Konsolidierung gegen einen gemeinsamen Feind, die Sowjetunion, wobei die Verteidigungsfunktionen an die USA übertragen wurden. Sonst hätte das Wunder der Versöhnung ausbleiben können“, so Lukjanow.

    Er schreibt weiter: „Nach dem Kalten Krieg, dessen Ausgang für den Westen günstig war, gelangte das erfreute Europa zu dem Schluss, dass seine Haltung zur Souveränität nicht nur modernisiert, sondern auch exportiert werden soll. Die unikalen Verhältnisse der EU wurden dabei nicht berücksichtigt. In den benachbarten Gebieten kam es zu einer Expansion der EU-Normen und —Regeln. Auf globaler Ebene entstand unterdessen ein Konzept, wonach die Souveränität im Namen des Humanismus und der Menschenrechte aufgehoben werden darf. Die Idee ist zwar schön, doch es ist nicht möglich, Kriterien dafür zu vereinbaren. Deswegen wurde die ‚Verteidigungspflicht‘ willkürlich und in der Regel auch voreingenommen gedeutet.“

    „Als Barack Obama 2009 den Friedensnobelpreis erhielt, widmete er seine damalige Rede dem Krieg. Er postulierte, manchmal müsse man Gewalt für das Wohl der Menschen anwenden. Das ist im Prinzip nichts Neues, so war es immer. Doch in früheren Zeiten war die Anwendung von Gewalt ein ernstes und verantwortungsvolles Instrument. Man griff dazu aus streng bestimmten Anlässen. Derzeit sind Anlässe dehnbar, denn die Anwendung von Gewalt gilt nicht unbedingt als Krieg. Und die Souveränität ist nicht mehr so unerschütterlich wie einst. Es erscheint kaum möglich, diese Welt der Hybriden zu ordnen“, schließt Lukjanow ab.

    Kritik an EU-Ideologie: ?Krieg ist nur das, was den Westen gefährdet? / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

    - - - Aktualisiert - - -

    Medienexperte: Deutscher Mainstream-Journalismus versagt bei Thema Ukraine



    Meldungen werden einfach vom Ticker der Nachrichtenagenturen übernommen, es wird kaum noch hinterfragt, so Peter Vonnahme. Der ehemalige Richter am bayerischen Verwaltungsgerichtshof geht hart ins Gericht mit den deutschen Meiden und macht auf den fehlenden Pressekodex mancher Journalisten aufmerksam.

    Meldungen werden einfach vom Ticker der Nachrichtenagenturen übernommen, es wird kaum noch hinterfragt, kritisiert Peter Vonnahme. Der ehemalige Richter am bayerischen Verwaltungsgerichtshof gilt als härtester Kritiker deutscher Medien und macht in seinen Artikeln und Podiumsdiskussionen auf den fehlenden Pressekodex mancher Journalisten aufmerksam. Peter Vonnahme gilt als kritischer Betrachter der Bearbeitung rechts- und medienpolitischer Themen vor allem in den deutschen Mainstream-Medien. Breite Aufmerksamkeit hat er auch durch seinen heftigen Briefwechsel mit dem Chefredakteur der Augsburger Allgemeinen erregt, dem er unter anderem Geschichtsblindheit vorgeworfen hat.

    „Ich las da in meiner Regionalzeitung, mit immerhin einer Auflage von ein paar Hunderttausend, Passagen wie "Putin zündelt", "Putin schürt Unruhen", "Putin droht", "Putin leidet unter Großmannsucht". An anderer Stelle, das war noch etwas unappetitlicher, wurden Vergleiche angestellt zwischen Putin und Hitler. Das muss man nicht näher kommentieren. Das zeugt von einer außerordentlichen Geschichtsblindheit. Ich würde sogar sagen, von Verblendung“, erklärt Vonnahme in einem Interview mit Sputniknews.

    Den Vorwurf, dass Putin bei der Angliederung der Krim gegen das Völkerrecht verstoßen habe, verstehe er auch nicht, so Vonnahme weiter. „Ich finde, das Problem liegt darin, dass man hier das Wort Völkerrecht strapaziert, aber an anderer Stelle, wo es genauso notwendig gewesen wäre, nie über Völkerrechtsverletzungen gesprochen hat. Um einige Stichworte zu nennen: die Abtrennung des Kosovo, der Irak-Krieg, der Krieg in Libyen, Guantanamo, die NSA-Affäre und die Drohnen von Präsident Obama.“

    Die Berichterstattung zum Absturz oder Abschuss der malaysischen Passagiermaschine MH17 über der Ukraine ist Vonnahme ein besonderer Dorn im Auge. „Für die westlichen Medien war sofort klar, wer die Täter sind: entweder Russland oder die sogenannten prorussischen Separatisten.“

    Für die Mainstream-Journalisten hat der Experte nicht viel übrig: „Der erste Schritt für seriösen Journalismus wäre ja zu recherchieren, bevor man Behauptungen aufstellt. Aber die Mühe macht man sich nicht mehr. Meldungen werden eins zu eins vom Ticker der Nachrichtenagenturen übernommen.“

    http://de.sputniknews.com/politik/20...300947710.html

  9. #859

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    Designierter neuer Pentagon-Chef für Waffenlieferungen an Ukraine
    Ashton Carter, den Präsident Barack Obama als neuen US-Verteidigungsminister nominiert hat, plädiert für Waffenlieferungen an die ukrainische Armee, die seit April gegen Volksmilizen im Osten des Landes kämpft.
    http://de.sputniknews.com/politik/20...#ixzz3QnrzpsKS

    US-Senatoren drängen Obama zu Waffenlieferungen an die Ukraine

    15 US-Senatoren, die beide Parteien im Kongress vertreten, haben einen offenen Brief an Präsident Barack Obama gerichtet, in dem sie dazu aufrufen, der Ukraine unverzüglich tödliche Waffen zu Verteidigungszwecken zu liefern. Veröffentlicht wurde der Brief auf der Website des Senators Rob Portman, eines der Initiatoren des Aufrufs, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform.
    „Der parteiübergreifende "Ukraine Freedom Support Act", der den Kongress im Dezember passierte, erlaubt strengere Sanktionen und entsprechendes militärisches Gerät. Wir bitten Sie, diese Schritte unverzüglich zu unternehmen“, heißt es in dem Brief an den US-Präsidenten.
    US-Senatoren drängen Obama zu Waffenlieferungen an die Ukraine

    Waffen für die Ukraine: Obama will Merkel in die Pflicht nehmen
    Während die US-Regierung die Lieferung von tödlichen Waffen an Kiew erwägt, machte Bundeskanzlerin Angela Merkel unterdessen deutlich, dass der Konflikt in der Ukraine „nicht militärisch gelöst werden kann“, schreibt die “Rossijskaja Gaseta” am Mittwoch.
    Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/zeitungen/...#ixzz3QnsxW0XG

    Kiew macht „russisches Militär“ für blutigen Angriff auf Mariupol verantwortlich




    Der ukrainische Geheimdienst SBU hat Russland für den Beschuss der Hafenstadt Mariupol vom 24. Januar verantwortlich gemacht. Hinter dem Artillerieangriff, bei dem Dutzende Zivilisten starben, habe eine „Terrorgruppe des russischen Militärs“ gestanden, die bereits „vernichtet“ worden sei, sagte SBU-Chef Valentin Naliwajtschenko am Mittwoch.
    Kiew macht ?russisches Militär? für blutigen Angriff auf Mariupol verantwortlich / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

    Verhaftet, verhört und erschossen, oder wie ist die Aktion abgelaufen?

  10. #860

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    Vor einem jahr begann der kiewer Ratsmitglied Wjatscheslaw Nepop mit dem illegalen Bau eines Hauses in Kiew, als Aktivisten vorgestern dagegen protestieren wollten kamen schwerbewaffnete maskierte Soldaten aus Freiwilligen-Bataillonen "Kiew-2" und "Mirotworez" und versuchten die Protestler einzuschüchtern.
    Die Aktivisten fragen sich jetzt: wofür kämpften wir auf dem Maidan, wofür spenden wir für die Ausrüstung der Freiwilligen-Bataillonen? Die machen dasselbe was die korrupte Polizei oder Banden der organisierten Kriminalität vor dem Maidan gemacht haben, nur jetzt sind es eigene ehemalige Maidan-Kampfbrüder die sie offen mit Kalaschnikows und Handgranaten bedrohen.
    Der Bataillonskommandeur von "Mirotworez" Andrij Teteruk ist übrigens ein Parlamentsabgeordneter von der Jazenjuks Partei "Volksfront"




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